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Neues Werbe-Video

Was ist ein Computer? Apple setzt das iPad Pro in Szene

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Schon wenige Wochen nach dem Start des großen iPad Pro im vergangenen November wunderten sich die Marktbeobachter: Warum laufen Apples Werbeanstrengungen für das frisch veröffentlichte Tablet auf Sparflamme? Im Gegensatz zur iPhone-Familie, zur Apple Watch oder gar zum Apple TV, produzierte Cupertinos Marketing-Abteilung fast keine Werbevideos für das das iPad (Pro).

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Stichprobe auf Apples offiziellem Youtube-Account: Wirft man einen Blick auf die in den vergangenen 12 Monaten freigegebenen Videos, findet man 47 Clips zur Apple Watch, 38 zum iPhone und nur 5 (inklusive dem heute freigegebenen) zum iPad.

Aber immerhin: Apple legt nach. Unter der Überschrift „What’s a Computer?“ hat das Unternehmen jetzt einen 30-Sekünder veröffentlicht, der das iPad Pro als Laptop-Ersatz vermarktet und potentielle Kunden zumindest zu einem Gedanken-Experiment motivieren möchte: „You think you know what a computer is, but then you see this one. Meet iPad Pro.“

Dienstag, 02. Aug 2016, 7:47 Uhr — Nicolas
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  • Glaubt ihr, es wird ein iPad Pro mini geben in diesem Jahr?

    • Das Mini hätte ein Update verdient. Und wenn man das „Pro“ nennt, dann ist die Marge höher. Aldi warum nicht.

      • Komischer Gedanke: Es war vermutlch ein „echtes“ Mini gemeint. Aktuell gibt es nur ein „normales“ und ein „Maxi“.

        Für Nutzer wie mich, die gerne den Apple Pen nutzenund 4 Lautsprecher hätten und das (Damenwelt) in der Handtasche oder simple länger in der Hand tramsportieren wollen, sind die genannten aber beide zu groß.

        Ich will mein MBP damit zum Beispiel nicht ersetzen, sondern ergänzen. Und dafür ist mein 7,9″ ideal. Leider aber zu lahm (1st Gen)..

      • @Pskyrunner. Genau. Sozusagen ein 7,9″ iPad Pro.

  • Ja, ein Supercomputer für den man nicht mal ein deutsches Smart-Keyboard anbietet. Man muss wohl schon dankbar sein, dass wenigstens das richtige Netzteil beiliegt.
    Sehr PROfessionell.

    Und kommt mir jetzt bitte nicht mit Blindtippen. Das kann ich auch :-))

    • Die Entscheidung kein lokalisiertes Keyboard für die wichtigsten Sprachen neben Englisch (Spanisch, Französisch, Deutsch, Arabisch, Mandarin) rauszubringen ist für einen Weltkonzern eigentlich ein Unding!

  • Was ist das für ein Ding, was da an das iPad am Anfang stößt?

  • Es wird nie ein richtiger Computer werden wenn MacOS drauf ist

  • Ach Apple, wen soll das beeindrucken? Ich habe das 12″ iPad Pro und bin maßlos enttäuscht. Nicht fslsch verstehen, das Ding läuft. Aber das kann man bei dem Preis auch erwarten. Doch ich bin mir sicher es kann mehr. Leider muss ich mein Macbook doch öfters rausholen als mir lieb ist. Lange Texte drauf zu tippen macht immer noch keinen Spass, wie Apple es uns verkaufen will. Die ganzen editierfunktionen unter iOS sind horrible. Die Funktion mit dem Video nebenbei in einer Ecke gucken ist erstens mies gelöst, findet kaum Verwendung und ist von der Namensgebung so schlecht gewählt, dass keiner wirklich weiss wie man das nennt. Abgesehen davon, dass die Tastatur nur im US Layout angeboten wird, ist sie bei Verwendung auf nicht glatten Oberflächen sehr instabil und wabbelig. Intuitiv zusammenklappen lässt sie sich auch nicht. Winkel kann man auch nicht verstellen. Für Apples Verhältnisse nur peinlich. Ich schaue immer noch neidisch auf die Surface-Lösung. Was wirklich Konkurenzlos ist die Funktion des Stiftes. Wow, ein Traum. Aber auch hier bietet mir Apple zu wenige Funktionen mit Der Notizen App. Die Basis ist gut, hat mit Pro aber wenig bis gar nichts zu tun. Schreiben? Also wo ist das Alleinstellungsmerkmal des Pros gegenüber einem Air? Nur der Stift? Bissl wenig…

    • der stift ist ein klump, alleine der deckel oben und dann kann man den nicht ins ipad stecken.

      • Ja, da gebe ich dir Recht. Die Art zu laden ist nicht gerade sinnvoll gelöst. Bekomme jedesmal einen Schweißbruch, wenn ich das Ding irgendwo ablege. Mit dem verlängerten Arm (Stift) passt es geradeso auf einen aufgeräumten Schreibtisch. Ich warne schon jeden der auch nur in die Nähe des Gerätes kommt und dennoch treibt es mir Schweißperlen auf die Stirn. Beim laden weiß ich auch nie wohin mit der Kappe. Hab sie mal abgelegt, und schwups ist sie verschwunden. Damit das nicht wieder passiert, halte ich sie nun immer in der Hand, was wiederum einen zum spielen verleitet. Schwups fällt sie runter und wieder verloren. Ja ich weiß, Luxusprobleme.

    • Sehe ich exakt genau so.

      Das iPad Pro ist in vielen Anwendungsbereichen des klassischen Desktop-/Laptop-Rechners eine ziemliche Krücke, mehr Hindernis als Hilfe. Das Ding als Computer zu bezeichnen ist eine dümmliche Anmaßung seitens Apple.

      Wenn Apple so niedrige Ansprüche für den Begriff Computer hat, dann ist mein Game Boy von damals auch ein Computer und mein alter PDA sogar ein Super-Computer.

      Apple, bitte steckt euch eure jämmerlichen Lügenspots hinten rein!

  • Ich wollte letztes ja über das iPad ein neues .qpkg auf meinem NAS installieren. Ist ja eigentlich eine Aufgabe, die ein Computer erfüllen können sollte.
    Dumm nur, wenn man sich einem Dateisystem/Downloadmöglichkeit in Safari verweigert, ist ja auch keine Sache, die man von einem Computer erwarten kann.

    Das iPad ist und bleibt ein Gerät primär zum Konsumieren mit etwas klicki-bunti Text-/Tabellenzeugs, egal ob da jetzt ein ‚Pro‘ dransteht oder nicht.

    Und ja, immer noch keine brauchbare Tastatur mit deutschem Layout für den SmartConnector (9,7″) macht das ganze wirklich zu einem Pro-Gerät…

    • P.S.
      Wenn man schon einen Stift anbietet, sollte man vielleicht auch Handschriftenerkennung unterstützen.

      P.P.S
      Wenn man eine Tastatur anbietet, sollte sich auch der Winkel verstellen lassen und auch feststellen lassen. Dann könnte man das Gerät nicht nur auf einem ebenen Tisch benutzen sondern auch mal liegend auf der Couch auf den angewinkelten Oberschenkeln. So wie mans halt mit einem Laptop auch machen kann.

      Alles in allem wie momentan so vieles bei Apple: Eine Idee schnell raushauen, nicht zu Ende denken und dann liegen lassen. (vgl. ÖPNV bei Maps)

  • Für mich gehört heutzutage etwas mehr zu einem Computer:
    – ordentliches Bedienkonzept: Wenn man mit einem Computer arbeitet, dann darf man nicht gezwungen sein, zwischen Tastatur und Touchscreen zu wechseln. Das stört einen vernünftigen Workflow enorm.
    – ordentliches, lokales Dateiablagesystem: Wenn ich eine Datei mit mehreren Apps bearbeite, dann soll es trotzdem immer die gleiche Datei sein. iCloud ist da ja schon ein Anfang, aber ich möchte nicht darauf angewiesen sein, dass meine Internetverbindung und Apples Server funktionieren.
    – der Hersteller sollte den Fähigkeiten als Computer vertrauen: Apple sollte mit gutem Beispiel voran gehen und zeigen, dass Profis mit diesem Gerät arbeiten können. Dies würde man am ehesten zeigen, indem man Xcode für iOS veröffentlicht. Oder hält man seine Entwickler nicht für Profis?

  • Ich habe in der Vergangenheit immer wieder versucht Tablets produktiv zu benutzen ,aber nichts ist mit einem echten NetBook oder Laptop vergleichbar .Ich fühle mich damit immer eingeschränkt. Deshalb habe ich mein letztes IPad verkauft und mir das 13″ Air geschnappt .Damit bin ich sehr zufrieden

    • genau so ist es – die verzögern das absichtlich, weil an der cpu power liegts nicht mehr seit dem neuen macbook mit mini prozessor.

      das ipad ist ein performance monster im stadtbetrieb – vollkommen untrfordert.

    • Wie kann man nur mit so einen Pixeldisplay leben in der heutigen Zeit? Ein No Go ist das Air Display.

  • Mein iPad ersetzt zu 99% meine Computer. Ich habe Windows 10 auf meine PCs installiert und habe auch eine Zeit lang damit gearbeitet. Ich kann mich nicht mehr an einen Computer gewöhnen. Mir gefällt ein iPad deutlich besser. Ich kann damit alles machen. Was allerdings absolut fehlt, dass man keine externe Speicher ansprechen kann, dann wäre es perfekt. Dazu brauche ich immer noch einen normalen Computer. Das ist sogar das allernervigste das man noch nicht mal einen USB Stick anstöpseln kann. Apple schränkt dadurch unnötig die Benutzung ein. Ich frage mich immer noch was sich Apple dabei denkt. Wenn man wenigstens die Dateien lesen könnte wäre das schon ein Riesen Fortschritt.

    • Mein iPad 2 hatte damals schon mein Windows Laptop abgelöst. Bei eBay gibt es Adapter aus China für USB Sticks und Speicherkarten. Funktioniert prima!

    • Es kommt immer drauf an was man damit macht. Ich find es schon etwas peinlich, wenn man es nicht mal schafft, Fotos nach Größe/Bezeichnung zu sortieren. Oder einfach die Abmessung eines Fotos herauszufinden? Wann es genau erstellt wurde? Datum, Uhrzeit. Datei umbenennen? Mehrere Dateien zippen? Das einfachste vom einfachsten nicht ermöglichen und dann von Pro reden….

    • Warum brauchst du dafür nen Computer, ich nutze, z. B. WD My Cloud, und deren app´s da lassen sich sogar google drive, Dropbox und co integrieren, und wenn du. Sonology nimmst, die sind noch besser. Gruss Thomas

    • Tut mir leid, aber dann arbeitest du einfach nicht richtig mit deinem Computer.
      Ein bisschen Tippen, E-mails lesen und mit dem Apple Pencil zeichnen ist nunmal kein normales Arbeiten an einem gewöhnlichen Computer.
      Denn sonst wäre dir schnell aufgefallen, dass das iPad selbst einfachste Aufgaben nicht bewältigen kann:

      – iOS hat keinen Dateimanager: Sortieren, Kopieren, Verschieben, Zippen und Bearbeiten von Dateien klappt entweder gar nicht oder ist so umständlich über mehrere Apps gelöst, dass man es lieber ganz bleiben lässt
      – das Sichern von einzelnen wichtigen Partitionen, Apps, Ordnern oder Dateien auf private NAS-Systeme oder in alternativen Cloud-Diensten ist entweder unnötig umständlich oder unmöglich
      – iOS beherrscht nur ein stark kastriertes Multitasking, das Navigieren zwischen offenen Anwendungen ist umständlich
      – es fehlden dutzende an produktiven Programmen und Apps, die jeder von macOS und Windows her schätzen gelernt hat
      – viele Desktops-Programme haben oft nur kastrierte iOS-Pendants
      – auf dem Schreibtisch fällt das Fehlen einer Maus bereits nach Sekunden auf
      – sollte ein Update einer wichtigen produktiven App aus dem AppStore Probleme bereiten (und der Entwickler nicht reagieren können oder wollen), dann kann man nicht einfach die alte Version aus dem Netz laden und installieren, sondern muss auf die nächste Version warten oder darauf hoffen, dass man von der alten Version noch ein Backup gesichert hat
      – die aktuelle Auslastung des iPad kann nirgendwo herausgelesen werden: ob eine Anwendung die CPU stark belastet oder den RAM auffrisst, muss man erraten

      Die Kombination iPad Pro & iOS sind in der aktuellen Form eine Krücke, mehr Hindernis als Hilfe.

  • Also das 9,7″ iPad pro plus bluetooth Tastatur war für mich im Urlaub Computer genug um ein Mindestmaß an Produktivität zu haben. Was Rechenleistung und Apps angeht, braucht man für 95% der Sachen keine zusätzliche Hardware.

  • Hat Apple nicht mit diesem Ding User verhöhnt, die X Jahre alte Windows-Notebooks nutzen. Da erkennt man, auf was für einer Wolke Apple lebt und wie realitätsfern.

  • Ich vermute das weitere, dem Computer ähnlichere, Funktionen aufgespart werden um die nächsten Jahre Features bei den Vorstellungen bringen zu können. Dann muss man sich nicht immer die Mühe machen etwas Neues zu finden und kann nebenbei ruhig das alte Aussehen behalten. Am liebsten wäre mir, alle bisherige Technologie in ein IPad/Appleprodukt reinzustecken und dann halt bitte einfach mal zwei bis drei Jahre zu warten bis man das nächste ausgereift und voller neuer Ideen veröffentlichen kann.

  • Ich kann damit ja nicht mal Homebanking mit meiner HBCI Karte durchführen…alleine das und das nervige Dateisystem verhindern schon im Ansatz sowas auch nur halbwegs als Laptopersatz sehen zu können.
    Danke, aber danke nein.

    • Mit Technik von vorgestern geht das auch zu recht nicht mehr. Onlinebanking bei der DIBA geht problemlos auf iPhone und iPad mit Freigabe über Fingerabdruck oder Kennwort.

      • Technik von vorgestern…hahaha…der war gut. Aber mit dem Fingerabdrucksensor muss ich mal nachlesen. Sicherheit geht mir vor Bequemlichkeit.

      • Mhhh…das hört sich ja ganz interessant an (gerade beim iPhone). Jetzt noch eine Sparkassen-App Unterstützung und alles ist paletti.

  • Das ist natürlich auch ein Weg,
    so als ob man sagt eine Birne wäre ein Apfel,
    Ja sie hängen beide an Bäumen ab,
    Teilen sich vielleicht einen gemeinsamen Vorfahren,
    schmecken aber ganz verschieden…

  • Zum Glück hab ich das Surface 4, das ersetzt wirklich einen PC, weil seiner ist ;)

    • Möchte ich mir auch zulegen. Windows 10 macht ein guten Eindruck. Und sind wir ehrlich, da geht die reise hin mit Apple iPads/MacBooks… richtiges Betriebssystem und richtiger Computer und auch was für die Couch. Sie wissen nur noch nicht wann es der Markt richtig fordert, weil es beide eigenen gut laufenden Sparten (Tablets und Laptops) Marktanteil wegnimmt.

  • Und dann kann ich nicht mal ein PDF auf dem iPad in iCloud speichern – AAAHHHHHH….

  • das einzige, was ich wirklich benötige, wenn es ums arbeiten (schreiben) am iPad Pro geht, ist die Maus. Verstehe bis heute nicht, warum die nicht freigegeben wird…

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