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IBM: „Jeder Mac anstelle eines PC spart uns 270 Dollar“

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Um die Vorzüge beim Einsatz von Mac-Hardware und OS X im Businessbereich besser herauszustellen, wurde die Apple-Webseite Mac in Unternehmen überarbeitet. Hintergrundinfos und aktuelle Zahlen sollen Entscheidern im Unternehmensbereich den Mac schmackhaft machen.

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Aushängeschild der neuen Werbekampagne ist IBM. Das Unternehmen hat seine Hardwaresparte 2005 an Lenovo abgetreten und konzentriert sich seither auf Software und Unternehemensdienstleistungen. Mit Blick darauf, dass der PC-Pionier einst der größte KonkurrentI Apples war, sind Aussagen wie „IBM spart durchschnittlich 270 Dollar für jeden Mac, der anstelle eines PC eingesetzt wird“ natürlich bemerkenswert. Der Konzern verzeichnet eigenen Aussagen zufolge auch deutlich weniger Supportanfragen Mitarbeitern, die einen Mac benutzen. Nur 5 Prozent der Mac-Benutzer klingeln beim Helpdesk um Hilfe an, bei den PC-Nutzern liege diese Zahl bei stolzen 40 Prozent. So spare das Unternehmen dank geringerer Support-Kosten und höheren Restwerten mit jedem eingesetzten Mac Geld.

Bei IBM haben Mitarbeiter mit überwältigender Mehrheit für die Technologie von Mac gestimmt. Inspiriert davon, wie Apple Mac intern bereitstellt, ist IBM diesem Beispiel gefolgt und zu einer modernen Art der Bereitstellung, Verwaltung und Unterstützung von Geräten übergegangen.

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Neben der hohen Rentabilität und Anwenderfreundlichkeit lobt Apple auch die einfache Integration des Mac in Unternehmensumgebungen. Die Sicherheitsrisiken werden durch den Einsatz von OS X deutlich minimiert und Apples Zero-Touch-Bereitstellungsprozess erlaubt es, einen Mac für neue Mitarbeiter vorzubereiten, ohne das Gerät aus der Packung zu holen.

Dank der integrierten Unterstützung von MDM-Lösungen (Mobile Device Management) lässt sich Mac mit einer Reihe gleicher Kontrollen verwalten, die die IT auch für andere Plattformen verwendet. Und mit dem Apple Programm zur Geräteregistrierung und dem Programm für Volumenlizenzen richtet sich ein Mac nach dem Auspacken automatisch mit allem ein, was Mitarbeiter brauchen. Kein System-Imaging erforderlich.

Donnerstag, 04. Feb 2016, 15:00 Uhr — Chris
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  • Da lohnt sich die Zusammenarbeit ja wenigstens Marketingtechnisch schon.

  • Das sind einige Gründe, die die Vorzüge von Macs zeigen, und auch genau deswegen haben sie schon lange bei mir Einzug gefunden.

  • Gleiches Ergebnis kam in einer IT Fachzeitschrift eines großen Krankenhauses heraus. Da waren es ca. 30% Windows Supportfälle und ca 5% Mac.

  • Liebes ifun-Team,
    Mir ist in letzter Zeit häufig aufgefallen, dass die App abstürzt, sobald ich einen Kommentar verfasse und abschicke.

  • fast jeder zwei PC Nutzer (40%) meldet sich beim Helpdesk?
    Geht das genauer?
    Jaehrlich? Einmal waehrend der Nutzung in x Jahren?
    Im Gegensatz dazu nur jeder 20. Apple Nutzer?
    Ruft ein Apple User nicht vielleicht gleich die Experten bei Apple direkt an, weil seine Frage zu spezifisch ist?
    Ich nutze sowohl PC als auch MAC und „Probleme“ hab ich mit beiden.
    Google liefert mir aber immer Lösungen und eine funktioniert dann auch immer.

    • Anekdotisch: Früher war ich der PC-Helpdesk in meiner Familie, seit ich auf Apple rüber bin und zwei mitgezogen habe, gibts kein Theater mehr für mich. Die PC User kann ich jetzt abwimmeln und die Apple User haben eigentlich nach den ersten 2 Umstellwochen kein Problem mehr.

    • die werden nicht den Apple Support anrufen wenn es eine Inhouse-Helpdesklösung gibt.

    • Genauere Zahl wirst du zumindest von IBM nicht bekommen.
      Ist aber aus meinen eigenen Erfahrungen auch so. Vor allem sind die Probleme die die Mac-User beim Helpdesk bemängeln meistens schneller zu lösen als die Windows Probleme.
      Direkt bei Apple ist vielleicht noch in kleineren Firmen angesagt, sobald es aber eine IT Abteilung gibt, ist der lokale Support dafür zuständig. In den meisten größeren Firmen gibt es daher einen ‚mac Spezialisten‘ bzw. jemand der sich besser mit mac auskennt. Reine mac support gibt es, zum Glück für mich, wenige.

  • Vielleicht hat der Mac-Nutzer im Unternehmen weniger Supportanfragen, weil die meiste Unternehmensinterne Software bei Ihm nicht läuft und damit die Supportanfragen dazu wegfallen…

    • Das dachte ich mir eben auch.

      Keine Software = keine Probleme

    • Wie können die dann denn „sparen“ wenn die Mitarbeiter nicht die gleiche oder eine vergleichbare Arbeit machen?? Das Office-Gedöns z.B. gibt’s ja für den Mac auch …

      • Kann eine Typische Milchmädchen Rechnung sein, wir sparen nun 270$ pro Mac Arbeitsplatz, da weniger Helpdesk Fragen eingehen.

        Jedoch müssen 500$ pro Mac Arbeitsplatz ausgeben werden da man nun alternative Software benötigt bzw. andere Lizenzen für die Software.

        Solche Milchmädchen Rechnungen gibt es in jeder Firma, der Chef hebt natürlich nur das Positive vor durch seine Idee. Den ganzen Rattenschwanz wo das ganze mit sich nachziehen kann, wird nicht erwähnt.

      • Ok, aber die Lizenz für den Mac fällt bei Win weg und hebt sich in der Regel auf.
        Interne SW kosten keine Lizenzen und SaaS ist normalerweise für jedes BS gleich teuer.
        So einfach zum Thema „Michbubrechnung“ ;)

    • und weil die Software nicht läuft stellt ein Unternehmen wie IBM auf Macs um… ist klar.

      • habt ihr mal was von Windows auf Macs gehört???

      • @gast22

        Die meisten Helpdesk Fragen sind aber Software Fragen, also würden die Anfragen nicht zurückgehen… von daher kann man stark davon ausgehen das IBM auch Software nutzt die auf den Mac laufen.

        Kann auch sein das es entsprechend auf alternativen umgestellt wurde so wie das Möglich war.

      • @revosbackback
        Es kommt schlicht weg auf die Aufgaben der Mitarbeiter an, benötigen die zum Programmieren nur einen Editor so ist es klar das mit jeden Rechner nun programmiert werden kann.

        Wird im Büro nur MS Office benötigt so ist es auch klar das man vermutlich die Mac Version nutzen kann.

        Sowie man aber auf Spezielle andere Software angewiesen ist, so kann es schwierig werden. Mein Rechner in der Arbeit ist voll mit Software die es nur für Windows gibt und nicht so ohne weiteres auf Alternativen (Falls es diese überhaupt gibt) umgestellt werden können.

        Ganz Ausschließen kann man auch bei IBM nicht das sie Spezielle Software nutzen die es nur für Windows gibt, wenn sie diese selber geschrieben haben. So dauert es zwar aber sie können sich dann diese ja fürs OSX wieder schreiben, nutzen sie Drittanbieter Software so ist das aber nicht mehr so einfach.

    • Man sollte mal bedenken welche Art von Software IBM denn vertreibt. Man wird feststellen das es zum größten Teil Software für den Enterprise Bereich ist die in der Regel in Rechenzentren beim Kunden installiert ist.
      WebSphere, Tivoli, FileNet und noch vieles mehr. Die werden garnicht auf dem eigenen Rechner installiert und wenn doch. Z.B. zu Test- oder Schulungszwecken kommt idR VMWare zum Einsatz.
      Die ganzen (Projekt) Manager werden meist wohl eh nur Office oder Lotus Notes verwenden.
      Die Techniker klinken für installation und support der IBM Enterprise Software meist wie RemoteDesktop (Window Rechner) oder SSH (AIX Server) ein. Software wie WebSphere, FileNet & Co werden heute nur noch via Web-Frontend administriert und braucht keine lokale Software mehr auf dem Rechner. Ich arbeite selbst zwar nicht bei IBM aber mit deren Software und ich habe schon seit Jahren keine Software von IBM auf meinem Rechner installieren müssen sie zu Supporten.
      Im Gegenteil, da bei meinem Kunden fast alles auf AIX läuft, bin ich mit meinem Mac sogar besser dran da er von Hause aus schon vieles mitbringt (ssh, etc) was man bei Windows erst mal installieren muss (Putty, CGYWIN).

      Mag sein, das die Anschaffungskosten höher sind. Aber wenn die iMacs bei IBM genau so Langläufer sind wie meiner (seit 2011, fast täglich ein Einsatz und immer noch ohne Probleme), dann geht die Rechnung mit Sicherheit auf.

  • Die eigentlich interessante Frage, WODURCH sich diese Einsparung denn genau ergeben soll wird überhaupt nicht tangiert. Insofern ist die Meldung ziemlich inhaltsfrei und auf Huffington-Post-Niveau.

    • Total Cost of Ownership.
      An der Hardware können sie ja nicht sparen, weil da ist Apple teurer. Also Support-h und vielleicht auch Pflege/Wartung und Updatetrallalala bringen insgesamt die Kosten runter. Dazu noch schicke Hardware, meistens besserer Workflow, weil z.B. Uraltsoftware nicht drauf laufen wird.

      • Hast du dir schon mal Business Laptops/Rechner von HP oder Dell angeschaut? Die preise nehmen sich hier nicht wirklich was, zumal die Firmen sowie so nur die Geräte leasen und nicht kaufen.

        Das hat unter anderem etwas damit zu tun das bei den Leasingverträgen es auch gute Support Verträge gibt (innerhalb eines halben Arbeitstages neue Gerät, wenn das alte nicht mehr seinen Dienst tut)

    • Wobei ich da auch noch anmerken kann, dass bei mir die Hardware sogar billiger ist, als es je mit den PCs war. Mein erster iMac 24″ hatte 1600 € gekostet und hat 9 Jahre im heavy use gehalten. 180 € pro Jahr an Hardware Kosten hab ich mit keinem meiner PCs jemals hinbekommen. Das waren immer über 250 €, trotz deutlich niedrigeren Preisen. Ganz schlimm die Laptops damals, da will ich gar nicht drüber nachdenken, die ollen Toshibas… der MBP 2008 läuft auch noch und läuft und läuft, wenn auch beim Sohnemann jetzt. Der hat sogar noch ein Wiederverkaufswert. Von daher sind für mich und meinen Gebrauch schon die Mac Hardware die günstigere Variante, auch ohne Supportkosten und nicht eingerechnet, wieviel Zeit ich bei der Arbeit mit den Teilen gespart habe.

    • Hast du gelesen um was es geht? Dass Apple neue Angaben online gestellt hat, und die betreffende Seite ist verlinkt. Warum also soll ich den kompletten Text hier nochmal einkopieren. Alle zum Thema verfügbaren Infos gibt es direkt bei Apple.

  • Ich habe gerade einen etwas ausführlicheren Bericht darüber gelesen. IBM hat 1 Admin auf 54 Mitarbeiter. Unser Unternehmen hat ca. 850 Mitarbeiter + einige Fremdfirmenmitarbeiter, die hier einen Rechner haben. Da müssten wir ja mehr 17 Mitarbeiter in der IT haben. Die haben wir bei weitem nicht. Und ein Großteil ist auch mehr auf die Spezialanwendungen (SAP, Oracle) oder die Netzwerktechnik spezialisiert. Aber wenn ich lese, dass da jeder Admin Rechte hat und selbst nach Lust und Laune Updates installiert, dann frag ich mich, wie das läuft.
    Das größte Problem bei Windows ist, wenn User, die meinen, dass die Ahnung haben, an ihrem Rechner zu viele Rechte haben. Fragt mal Jatollo, oder wie er sich gerade nennt. Der hat auch nur Probleme damit.

    • Windows muss man sich erst erträglich tweaken. Darin liegt auch der Unterschied Spinn er!

      • Das ist es ja, was ich meine. Du spielst daran rum, obwohl dir das technische Verständnis dafür fehlt. Dann hast du ständig Probleme damit.
        Mein Vater ist über 70 und nutzt seinen PC problemlos. Natürlich muss man dem manchmal helfen. Aber es geht dabei eigentlich immer um Anwendungsspezifische Dinge. Das Betriebssystem lässt er in Ruhe.
        Ich arbeite beruflich und privat mit Windows und habe auch keine Probleme damit. Mit OSX hatte ich mehr Probleme. Aber das liegt vermutlich daran, dass ich da nie so richtig mit warm geworden bin.

      • Am Verstöndnis liegt es nicht. Ich benutze Windows beruflich und OSX privat. Du solltest mal anfangenBetriebsysteme produktiv einzusetzen.

      • Versuche mal ein Video zu drehen (im Uhrzeigersinn) mit Windows. Viel Spaß. Produktiv mein Freundchen. Produktiv.

  • Als was wird ein Supportfall gewertet? Hardware defekt oder Software frage?
    40% zu 5% ist irgendwie schwer vorstellbar..

  • Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

  • ich erspare mir insgesamt viel Zeit seit ich meinen Vater (70) von PC auf Mac umgestellt habe

    • Die Zeit hättest du dir im Windows auch sparen können, wenn du dir die Zeit genommen hättest den Account von deinen Vater richtig einzustellen.

      Jemand der sich nicht auskennt, braucht keine Adminrechte und auch nicht wenn es sein eigener Rechner ist. Ich kenne mich ganz gut aus, jedoch selbst ich habe an meinen eigenen Nutzer keine Adminrechte.

      Ist zwar ein wenig umständlicher für Installationen etc. aber es ist für die Sicherheit besser. Da nicht einfach sich Sachen Installieren können und so auch nicht dann dutzende Einstellungen verändern.

  • Das läuft so: für die Mac Apps gibt es einen eigenen AppStore der via MDM die usergruppenspezischen Apps zur Verfügung stellt und dort auch die Updates eingestellt werden. Diese Unternehmensinterne Appstore wird automatisch auf dem Mac installiert . Darüber kann dann jeder seine Updates ziehen. Die ErstInstallation des Rechners läuft nicht über ein vorkonfigurierten Image wie bei Windowsrechner sondern over The air was jeder MA sehr einfach alleine machen kann und was stabil läuft. Die Macs können also ohne vorher angefasst worden zu sein direkt von Apple an die Mitarbeiter gehen. Bei den Windowsrechnern ging das nicht . Die kamen über die zentrale IT. Es werden alles Programme auf dem Mac genutzt die auch auf den Windowsrechnern verwendet wurden. Es gibt nur wenige Rollen, die das nicht können, da einige Spezialprogramme nur in Windöwsversionen vorliegen. Soviel zu den Anmerkungen oben.

    Daneben ist es für viele motivierender einen Mac zu nutzen als einen Windows PC.

    • Wenn die Rechner „direkt von Apple“ kommen können ohne das irgendwas vorkonfiguriert wird muss der Nutzer da doch Hand anlegen, oder? Zumindest um sich ins Firmennetzwerk einzuklinken brauch es doch die eine oder andere Konfiguration.
      Bei unseren Rechnern (weltweit ca. 100.000) ist zumindest Windows vorkonfiguriert. Und egal an welchem Rechner ich mich irgendwo in der Welt anmelde, wird die meinem Benutzerprofil zugewiesene Software installiert. Zusätzliche Software kann (mehr oder weniger) bequem über eine Webseite nachbestellt werden, die Installation erfolgt nach spätestens 5 Minuten. Da muss auch kein IT Fritze daneben stehen. Updates usw. werden auch zentral gesteuert. Das ganze ist also kein Hexenwerk was nur mit Macs funktioniert. Die meisten Anfragen, die unseren Helpdesk erreichen beziehen sich auf Störungen an der Infrastruktur bzw. ungewohnten Funktionen in Updates. Ein geringer Teil hat tatsächlich Probleme mit den Anwendungen selber.
      Keine Sorge, ich will damit Apple nicht schlecht reden. Wenn sich dadurch eine gefühlte Verbesserung für die Nutzer ergibt, warum nicht. Mir erschließt sich nur immer noch nicht, wo tatsächlich Einsparungen sind.

    • So ein MDM System gibt es auch unter Windows, ob dies direkt von Windows kommt weiß ich nicht aber bei mir in der Firma wird so eine Verteilung genutzt. Software kann nur über diese Programm geupdatet werden und nicht anders.

      Da die Bildschirmarbeitsplatz Richtlinien vorschreiben das ein Display reflektionsfrei sein muss und auch noch Höhenverstellbar, wäre auch ein Mac nicht wirklich Motivierender. Den ein MBP würde nur in einer Dock (die eigentlich keine richtige Dock ist) stehen und auf den Schreibtisch wären Bildschirme die den Richtlinien gerecht werden. Auch die Maus und Tastatur von Apple dürfte man nicht verwenden, den auch diese sind in den Bildschirmarbeitsplatz Richtlinien geregelt.

      • Was ist denn, wenn man zu dem MBP zusätzlich noch einen dementsprechenden Bildschirm anschafft? Auch Win-Laptops sind mittlerweile oft nicht reflektionsfrei sowie noch nie höhenverstellbar gewesen.

  • Nur muss bei Windows das Gerät erstmal so konfiguriert werden, dass der sich über das Netzwerk alles zieht. Und dafür dann doch wieder erstmal in die Hand genommen werden.

  • HI ich bin IT Admin und verwalte 4 Länder…. Die Einsparungen fangen schon an, wenn man so ein BS/Softwareverteilungssystem in der Firma einsetzt und meine nicht was Windows Server mitbringt, das kann man nicht einsetzen, dann muss pro PC Jährlich eine Lizenz bezahlen…. Das sind sehr hohe Kosten ! Und bis so ein System implementiert ist, muss auch sehr viel IT Man Power reingepumpt werden…

    Und eins ist klar Windows und die Software, die unter Windows läuft ist schrecklich ! Bugs ohne Ende, Sicherheitslücken und eine schreckliche Bedienung ! Ich habe vor 2 Jahren die Geschäftsleitung auf Mac’s umgestellt, weil dich immer nur Probleme hatte ! Sie arbeiten zwar mit Windows in einer VM auf dem Mac, aber trotzdem läuft Windows in der VM besser und performanter, als auf einem gleich Leistungsstarken HM / Dell PC. Nach 1 Woche Einarbeitung, habe ich nie wieder was von denen Gehört ! Die haben Sie nur noch gemeldet, wenn Sie Zubehör für einen Mac wollten ;-)

    Man kann eine Menge einsparen, wenn man Mac’s bzw. das Apple Ökosystem einsetzt… selbst wenn man Windows in der VM auf Mac benutzt. Ich habe letztens im Meeting gemeint zu der Geschäftsleitung: So nun sind fast die 3 Jahre um und euere Mac’S laufen vom Leasing aus, ihr bekommt wieder einen HP / Dell Laptop (2000€ aufwärts)…. Die schauten net schlecht und wurde Käse weis ! Und haben Sie mit Händen und Füssen dagegen gewehrt ;-) Einer meinte: Den scheiß Hp kannst du behalten, ich behalte liebe mein MacBook weitere 3 Jahre bevor ich wieder mit so einem Schrott arbeiten muss !

    Und wie Ihr wisst, hat die Geschäftsleitung, das nur nur BWLer, nicht gerade gute IT Kenntnisse !

    • Du beschwerst dich über die Qualität und Sicherheit der Anwendungen auf Windows und die Möglichkeiten der Software-Verteilung, setzt auf der Mac-Hardware dann aber doch wieder Windows ein und plötzlich ist alles in Ordnung? Ja klar -.-

  • Größtes Einsparpotential sehe ich bei den IT-Abteilungen großer Unternehmen , in denen dutzendfach von Microsoft für schwachsinnige Produkte und Technologien zertifizierte Bremser sitzen.

  • Die Arbeit darf aber auch nicht zu sehr unter dem Betriebssystem leiden. Twittel wollte mittags die Auflösung der MOV-Dateien von Live Photos auslesen. Ich habe auf meinem Surface das iPhone abgeklemmt, in den Eigenschaften die Auflösung ausgelesen und war in einer Minute damit durch. Twittel hat sich mitten in der Nacht einen Wolf gefreut, dass er die Auflösung endlich gefunden hatte um dann zu behaupten, dass 1080*1440 Pixel ein unbeschnittenes Full HD Video wäre.
    Das muss aber nicht unbedingt am Betriebssystem liegen.

  • Herrlich. Steve Jobs sah in IBM einst seinen ärgsten Widersacher, wenn er das noch erleben könnte. Leider hat er die kleine Ratte Bill Gates übersehen die ihm seine Software gestohlen und als Windows verkauft hat…..

  • sag ich schon seit JAHREN – in meiner funktion als it-director hatte ich schon 2006 für ca. 200 windoof-pc’s DREI supportmitarbeiter und für die gleiche anzahl mac’s EINEN mitarbeiter……….

    das problem ist nur, das viele der vorgesetzten in dax-unternehmen von sowas nicht zu begeistern sind, da kann man sich NOCH so sehr auf den kopf stellen (und in den verstaubten deutschen behörden ist es NOCH schlimmer)

  • klar – ibm muss sparen, da ist jedes mittel recht. die laptop-sparte ist an lenovo verscheuert, personal wird im grossen stil abgebaut (….in USA ist der Stellenabbau so dramatisch, dass die stolze „Big Blue“ von einst heute spöttisch „Medium Blue“ genannt wird. Beschäftigte IBM USA nach Gewerkschaftsangaben im Jahr 1986 noch 237.000 Mitarbeiter, waren es am 1. Juli diesen Jahres nur noch 70.600)

    da können sich die ehemaligen mitarbeiter von lufthansa systems, die 2005 zu teilen an IBM verschenkt wurde, schonmal warm anziehen……….

  • Windows hat einen ganz enormen Vorteil gegenüber OSX und das sind GPOs! Viele Unternehmen haben aufgrund ihrer Sicherheits-Anforderungen zahlreiche Richtlinien am Arbeitsplatz einzuhalten. Habt ihr mal versucht das auf einem Mac umzusetzen? Spätestens da stößt man ganz schnell an Grenzen… klar gibt’s dafür wieder Lösungen die man einkaufen kann, aber 1. fängt man dann an zwei Öko-Systeme zu pflegen und 2. eh sich die Anschaffungs- & Supportkosten für solche Lösungen amortisiert haben sind Jahre vergangen. Wir sind froh, dass wir nahezu alle Mac-Systeme aus unserem Haus verbannt haben, denn die standen bei uns deutlich häufiger auf der Matte als unsere Windows-User. Aus meiner Perspektive als IT-Admin in den letzten 13 Jahren ist dieser Artikel nicht nachvollziehbar…

  • Mir ist beim mehrfachen Lesen des Artikels nicht klar geworden, warum da jetzt weniger Supportanfragen kommen. Welche Betriebssysteme wurden da verglichen Win7, Win8, Win10, OsX10.8, 10.9., 10.10…? Was hat die Meldung für einen Sinn, wenn da keine genaueren Infos kommen. Die Kernaussage ist ja: früherer Apple-Konkurent findet Apple jetzt toll. Ist doch sehr tendenziös, oder?

  • Ja, eine grosse Druckerei in der Schweiz hat umgestellt.
    Ist schon eine Weile her, weiss aber nicht, wie es rentiert hat.

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