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Apple Music zählt 13 Millionen Abonnenten

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Apple Music zählt nun 13 Millionen zahlende Abonnenten. Unterm Strich bedeutet dies einen Zuwachs von 2 Millionen Kunden seit Februar. Damals hatte Apples iTunes-Chef Eddy Cue mit 11 Millionen Kunden zuletzt eine offizielle Aussage diesbezüglich gemacht.

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Zum Vergleich: Der allerdings schon deutlich länger am Markt aktive Konkurrent Spotify zählte im März mehr als 30 Millionen Kunden. Aus den letzten offiziell genannten Zahlen lässt sich damit ein Zuwachs von 10 Millionen Abonnenten seit Juni 2015 errechnen. Zusätzlich zu der damals genannten Zahl von 20 Millionen Abonnenten sprach Spotify zu diesem Zeitpunkt von insgesamt 75 Millionen aktiven Nutzern – der Dienst hält ja auch eine kostenloses, werbefinanziertes Angebot vor.

Die aktuelle Apple-Music-Abonnentenzahl wurde im Anschluss an die Bekanntgabe der Finanzergebnisse für das zweite Quartal im Geschäftsjahr 2016 mitgeteilt. Apple musste erstmals seit 13 Jahren ein rückläufiges Geschäftsergebnis vermelden und dämpft die Erwartungen der Investoren auch für das kommende Quartal.

Mittwoch, 27. Apr 2016, 8:12 Uhr — Chris
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  • Könnte noch einer mehr sein…
    …nee, lieber nicht!

  • Frage ist, wieviele davon bezahlen.

  • ist spotify immer noch in den roten Zahlen oder nicht mehr?

  • Bin jetzt bei Deezer 4,99€ im Monat und alles drin. Perfekt

  • Ich habe AppleMusic gestern wieder gekündigt und bin seit gestern wieder bei Sporify. Die Bedingung bei AppleMusic ist so schlecht und verschachtelt, das macht keinen Spaß.

  • Kurze Frage an euch:
    Ist es möglich auf dem Mac mehrere Bilder (ca 200) auf einmal in Schwarz/Weiss zu ändern? (habe kein photoshop)

  • Ab welcher Konfiguration (DAC. Lautsprecher, Verstärker usw) lohnt es sich eigentlich auf Tidal umzusteigen, um einen wirklich hörbaren Qualitätsgewinn zu haben? Kann das mal jemand mit Favhwissen einem Nichttechniker, aber Musikliebhaber wie mir erklären?

    • Das ist immer ein bisschen schwer zu verallgemeinern, da auch das eigene Gehör eine große Rolle spielt. Du kannst den Service ja 30 Tage testen, und dann entscheiden, ob sich das für dich lohnt.

      Ich nutze derzeit zwei nuVero 140 mit einem Denon AVR.

  • verstehe verstehe dieses Meckern nicht. Wer sich mal 1h mit der Musik-App beschäftigt hat, der bemerkt wie gut sie zu handhaben ist. Spotify ging auch gut, aber die Integration mit meiner bestehenden Bibliothek ist so gut bei Apple, dass ich seit Herbst zu Apple Musik gewechselt bin.
    Was noch fehlt ist die Integration in externe Geräte wie Roberts- Radios etc. Da ist Spotify einfach viel weiter.
    Mit einem Familienaccount habe ich einen fairen Preis und jeder seine eigene Bibliothek. Dank guter AirPlay Unterstützung kann so jeder seine Musik auch auf der „großen Anlage“ hören.
    Und hier bin ich wirklich überrascht: Was ich für gute neue Musik präsentiert oder selbst gefunden habe, hätte ich niemals in einem Laden oder selbst bei iTunes etc. gefunden.

  • Witzig ich habe grade von spotify zu applemusic gewechselt. Finde bis jetzt jeder Lied bei Apple wo nicht bei spotify waren. Finde auch Apple übersichtlicher. Aber das ist vielleicht Geschmacksache

  • Wenn diese Bugs nicht währen…

    Beispiel: erstelle eine Playlist > mache sie Offline verfügbar > füge Lieder der Playlist hinzu > manchmal werden diese dann automatisch heruntergeladen, manchmal nicht > wenn sie nicht heruntergeladen werden klicke oben auf das Wolkensymbol > manchmal werden die Lieder dann geladen, manchmal aber auch ALLE Lieder erneut…. Grausam

    • Das Problem kenne ich, ist jedoch zu verschmerzen. Wenn die bereits geladenen Titel von der App nochmal geladen werden wollen, zeigt es das zumindest nur an. Der Download geht aber dann innerhalb einer Sekunde für alle Titeil, von daher erkennt er schon, dass die Lieder bereits offline verfügbar sind.

  • Was mich noch bei AppleMusic hält ist die Tatsache dass meine gesamte Musikbibliothek in EINER App ist! D.h. wenn ich nach Rammstein suche, finde ich alle Alben, bei Spotify nix.
    Aber ja, die UI muss definitiv überarbeitet werden.

    • Aus dem Grund bin ich bei Google Music!

      • Ich auch. Hab alle durch. Meine persönliche Reihenfolge: Play Music, Spotify, Deezer, Apple Music, Amazon. Amazon auf dem letzten Platz, wegen des noch beschränkten Angebots. GPM integriert meine eigenen Lieder, findet alles und die Titel (oder auch die ganze Bibliothek ) lassen sich problemlos herunterladen. Bei Spotify fehlen mir einige Künstler, Apple finde ich unübersichtlich und die Playlists sind schlecht.

  • Ich habe Apple Music genutzt, spotify und deezer. Bin im Moment deezer Abonnent. Weil ich habe 2 Apple id’s. Wenn ich mit einer Apple ID meine Playlist erstelle und mich ausloggt ist meine Playlist weg. Das ist zB ein nogo bei mir. Sonst ist Apple Music wirklich gut. Spotify hat am schlechtesten abgeschnitten bei mir.

  • Gibt es hier eingefleischte mobile Apple Music Nutzer und kann jemand aus Erfahrung sagen wieviel Datenvolumen so benötigt wird um einen Monat zu decken?

    • Nicht Apple, aber Google Music Nutzer :-) Eine CD, in bester Qualität, gestreamt, schlägt mit 100-150 MB zu Buche. Bei Google kann man aber die Qualität des Streams senken, so dass geringere Datenmengen benötigt werden. Ich denke, dass die Daten mit Apple Music ungefähr vergleichbar sind.

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