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Apple Music FAQ: Beats Radio gratis, Komplettprogramm für 10 Euro im Monat

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145 Kommentare 145

Apple beantwortet alle Fragen rund um das neu vorgestellte und vom 30. Juni an verfügbare Streamingangebot „Apple Music“ auf einer deutschsprachigen Sonderseite. Der neue Dienst lässt sich drei Monate lang kostenlos nutzen und kostet im Anschluss voraussichtlich 9,99 Euro, ergänzend wird ein Familienpaket zum Preis von voraussichtlich 14,99 Euro verfügbar sein.

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Wir haben Musik schon immer geliebt. Sie war von Anfang an Antrieb und Inspiration für uns. Also haben wir uns entschieden, sie besser zu machen. Indem wir dir mehr Musik als je zuvor bringen, mit Zugriff auf Millionen Songs. Indem wir dir individuelle Empfehlungen von Leuten geben, die Musik lieben und leben. Indem wir Künstler und Fans näher zusammenbringen. Und indem wir Radio neu erfinden, mit einem weltweiten Sender, der 24/7 live ist. Das ist Apple Music. Und das ist erst der Anfang.

Apple Music wird zunächst nur für iOS und OS X verfügbar sein und soll im Herbst für Apple TV, Windows und Android folgen. Im Laufe der Keynote wurde zudem auch eine Verfügbarkeit für Windows signalisiert. Der Dienst erlaubt den Komplettzugriff auf das Musikangebot des iTunes Store sowie mehrere Tausend Musikvideos. Ergänzend bietet Apple verschiedene Internetradiosender sowie ein soziales Netzwerk für Musiker und Musikfans namens „Connect“.

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Ohne Abo stehen jederzeit drei kostenfreie Basisfunktionen zur Verfügung. Wer mit seiner Apple-ID angemeldet ist, kann die Künstlerfeeds auf Connect ansehen und Künstlern folgen sowie das von namhaften DJs betriebene „Beats 1 Radio“ hören. Mit Abo bietet Apple Music zudem weitere Radiosender, den unbegrenzten Zugriff auf die Apple-Musikbibliothek inklusive Offline-Wiedergabe, erweiterte iTunes-Connect-Funktionen wie das Abspielen und Laden der von Künstlern bereitgestellten Inhalte und die Möglichkeit, Inhalte der eigenen Musiksammlung zu Apple Music hinzuzufügen.

Die von Apple angekündigte Familiemmitgliedschaft setzt die Nutzung der iOS-Familienfreigabe voraus. iTunes Match lässt sich Apple zufolge unabhängig von iTunes Music nutzen, allerdings darf bezweifelt werden, dass dieses Angebot angesichts der diversen Überschneidungen auf Dauer bestehen bleibt. Apple kündigt vergleichbare Features nun auch mit Apple Music an:

Mit einer Apple Music Mitgliedschaft ist deine gesamte Sammlung in iCloud. Wir vergleichen jeden Song in deiner Sammlung mit der Apple Music Sammlung und prüfen, ob wir eine Kopie davon haben. Wenn ja, kannst du den Song sofort von der Cloud aus anhören. Falls du Musik besitzt, die wir nicht im Katalog haben, laden wir diese Songs von iTunes auf deinem Mac oder PC hoch. Alles wird in iCloud gespeichert, daher wird kein Platz auf deinen Geräten belegt.

Montag, 08. Jun 2015, 22:57 Uhr — Chris
145 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Offline Wiedergabe heißt ich kann die Songs immer hören? Wozu dann noch im ITunes Store kaufen, da muss es doch einen Haken geben?
    Liebe Grüße

  • gibt es schon eine Info ob es auch in Österreich angeboten wird?

  • Spannend wird es sein, ob Künstler, die bislang nicht bei Streaming-Diensten zu finden sein wollen, verfügbar sein werden

    • Das sind sie, solang sie bei iTunes sind hoffe auch auf Die Ärzte die ich vergebens auf Spotify gesucht habe… Obwhl habe ja alle Alben dennoch! iTunes hat meiner nach die geössere und vor allem bessere Auswahl.

      • „…Millionen von Songs aus der Apple Music Bibliothek…“ heißt in meinen Augen nicht, dass der komplette Katalog verfügbar sein wird ;)

      • doch, da steht explizit ALLES: Zitat von der Apple-Seite: „Als Apple Music Mitglied kannst du alles aus der Apple Music Bibliothek – Songs, ganze Alben und sogar Videos – zu deiner Sammlung hinzufügen. Und das ist erst der Anfang. Erstelle eine Playlist aus allem, was du hinzugefügt hast. Dann kannst du sie laden, um sie auch unterwegs offline anzuhören. Du kannst sogar deine Lieblings-Playlists, Alben und Videos bei Facebook, Twitter und mit Nachrichten posten. Musik mit anderen zu teilen war nie einfacher.“

      • @TT: da steht „ALLES“ aus der Apple Music Bibliothek. Wo steht, dass die zu 100% deckungsgleich mit dem Angebot des iTunes Store sein wird?

  • Versteh ich das richtig, man kann die Musik von iTunes offline speichern , also auch ohne Internet wieder geben ? Das heißt wenn ein Song vorher 0,99 Cent gekostet hat , kann man dann für 10€ im Monat so viele Songs wie man will speichern und immer und überall wiedergeben ? Wenn nein verbessert mich , wenn ja , ist das nicht der absolute Hammer ?!
    Mal ganz zu schweigen von Beats 1 was ich mega finde . Und den schnellen Start schon ab dem 30.06 .. Ich bin gespannt , verdammt gespannt…

      • Und stellt euch mal vor, wenn man den Dienst mit iTunes Guthaben bezahlen kann. Dann kostet das nicht mehr 9,99 €, sondern nur noch 7,99 €, wenn man 20% auf die iTunes Karte bekommt.

    • Laut der Sonderseite ist Laden für Offline-Wiedergabe in der Premiumvariante mit drin.

      • Dann kann spotify angesichts der größeren Auswahl einpacken..

      • @Das Yuka: „…Millionen von Songs aus der Apple Music Bibliothek…“ heißt in meinen Augen nicht, dass der komplette Katalog verfügbar sein wird ;)

    • Stimmt. Wenn Du aber eines Tages mal kei Abo mehr hast..sind die Songs auch weg. Denk ich mal, so wie bei den Mitbewerbern.

    • so habe ich das auch verstanden. wobei sehr wahrscheinlich bei einer abokündigung die „geliehene“ musik wohl nicht mehr verfügbar sein wird. reine vermutung.

    • Also so dumm wird apple nicht sein.
      Das wird sicher wie bei spotify funktionieren. Wenn du zu lange offline bist bzw. wenn dein Abo abläuft, dann läuft auch dein Zertifikat ab und die offline Songs werden nicht mehr abgespielt.

    • Das hat Apple ja mal wieder super hinbekommen… „Beats 1“, das Mega-Feature der neuen Musik App und auch ohne Abo nutzbar ist nichts anderes als ein ganz gewöhnlicher Radiosender… Und dafür wurde das berühmte Zitat von Steve Jobs missbraucht?
      Im großen und Ganzen ist es doch nur eine Verschmelzung von Twitter und Spotify, nicht dass das schlecht wäre, aber eine „Revolution“ wie in der Keynote ist dann doch ein wenig übertrieben…
      Was ich aber erstaunlich finde ist die Angabe, dass sämtliche Musik aus dem iTunes Store auch zum Streaming geeignet ist… Somit werden nun auch Künstler gestreamt, die dies vorher gar nicht wollten, da sie sonst auf Einnahmen von größten Online-Musikhändler iTunes verzichten müssten. Ist dies dann doch nicht wieder eine Einschränkung der Künstler, oder eher eine Möglichkeit für Kunden?
      Ich denke diese Frage sollte jeder für sich beantworten, wie wichtig Musik für einen selber ist, wie viel man dafür ausgeben möchte und natürlich ob die Konkurrenz nicht doch etwa besser ist?

      Mein Fazit ist derzeit, dass ich mir in den 3 Monaten Probezeit den Dienst genau ansehen werde um danach weiter zu Urteilen. Vielleicht überzeugt ja die von Apple bekannte „simplicity“ den Dienst am Ende doch zu abonnieren.

      • Hallo Jonagon,

        ich finde Du hast eine ausgezeichnete Rechtsschreibung.
        Leider wird sich im www immer seltener Mühe damit gegeben.
        Also: Daumen hoch.

      • @Daniel … man versteht was er will also ist es doch recht egal…

      • @FloFlo damit will Daniel sagen, dass er weitestgehend alles richtig gemacht hat und nicht umgekehrt, man muss ja nur den Text lesen. Natürlich muss man das auch einschätzen können :)))

      • Ich finde die Beats-Radiosender sind eine tolle Idee. Die DJs stammen aus London, NY und LA und sind dort lokale Berühmtheiten. So kommen wir auch mal in den Genuss von Laberfreien Sendern mit aktuellster, trendiger Mukke. Ich freue mich darauf :)

    • ja, richtig. genau so wie es bei Spotify im moment auch schon geht, um nur einen Vertreter zu nennen.
      Bahnbrechender finde ich die 15€ für den 6er Account über Family Sharing. Und NATÜRLICH die Integration ins System, wie es in dem Fall nur von Apple kommen kann.
      Ich gehe laufen und das iPhone spielt passende Songs dafür und mit Apple Music Abo kann das theorestisch Musik sein, die ich niemals zuvor gehört habe und jedes mal etwas Neues!

  • „iTunes Match lässt sich Apple zufolge unabhängig von iTunes Music nutzen“. Uff, grade noch mal Glück gehabt ;)

  • @iFun-Team
    Woher habt ihr diese Preise her (Quelle)? Auf Apples Website steht dazu nichts. Nur auf der USA-Website steht der Preis von 9,99$.

  • weiss wer ob es auch in Österreich verfügbar sein wird am 30.6 ?

  • So wie ich die Beschreibung verstehe, ist die Musik von Apple Music nicht gleich die gesamte aus dem iTunes Store. Wahrscheinlich wird es wenige Songs geben, die fehlen, aber trotzdem ein nicht zu verachtendes Detail.

    • falsch. Wurde auf der Keynote explizit gesagt „Every Song that is available on the Itunes Store“

      • Falsch. Es wurde gesagt „You can stream millions of songs, that we have on iTunes“. Da bin ich mir nicht sicher, ob das den gesamten iTunes-Musikkatalog umfasst. Auch auf der Apple-Sonderseite zu Apple Music wird das nur mit „Millionen von Songs aus der Apple Music Bibliothek“ beschrieben.

      • Die müssen natürlich noch die AGB ändern, für Nutzer UND Künstler. Ich gehe davon aus das diejenigen die nicht mitmachen wollen ganz einfach raus fliegen. Itunes ist immer noch der größte Musikstore. Da werden die Künstler nicht so einfach drauf verzichten wollen. Also warten wir mal ab welche Songs nach dem 30.06. noch vorhanden sind :-)

    • eigentlich DAS Detail. Wäre auf jeden Fall mal ein Alleinstellungsmerkmal.

  • Wie sieht es mit der Bitrate aus??

    • Ich wage zu behaupten, dass die Offline-Speichern-Funktion das Stück in der höchstmöglichen Qualität speichert, sofern das gewünscht wird. Das ist ja (teilweise?) 256 kbps

      • Spotify bietet schon 320 kbps. Ich glaube nicht, dass Apple sich mit weniger zufrieden gibt, als der den man überholen will.

      • Rudolf Gottfried

        @JSIE
        Es ist immer 256 kbps AAC.
        @Micha
        256 kbps AAC > 320 kbps mp3.

  • Ein Radiosender!!! Wooohoooo, da warte ich seit Jahren drauf und denn auch noch umsonst! Toll! Aber mal ernsthaft: Bei Connect musste ich an Ping denken, oder wie das mal hieß.. Erinnert sich noch jmd?

  • Ob es dann auch möglich wäre, via iTunes am PC derart „geliehene“ Musik auch temporär auf einen iPod Shuffle zu übertragen?

    • Für mich die Frage, mit der das Angebot steht und fällt. Kann ich die Musik offline auf meinen iPods speichern, bin ich bereit zu zahlen – andernfalls nicht.

      • 8,4 was? zoll Bildschirmdiagonale? oder 8,4Gb freier Speicher für gepufferte Musik?
        mein iPod ist rappeldicke voll und ich hab nur ein iphone 4S mit 8Gb Speicher….

      • @Ike: ich hoffe dein Kommentar ist Ironie…

      • Wo steht denn diese Information? iTunes Music ohne iPod wäre schon fail.

      • Leute seit ihr noch zu müde oder auf den Kopf gefallen? Geht Spotify auf dem iPod?! Nein, natürlich nicht. Das ist ein ONLINE Streaming Dienst, wie soll der funktionieren wenn man nicht online sein kann.

  • Was ist mit Hörspielreiheb wie Die Drei ???, sind die auch bei Apple Music verfügbar?

    • das wäre natürlich unglaublich super mega stark..aber kann ich mir nur sehr schwer vorstellen..höre begeistert die drei ??? und auch john sinclair ( den gibts z.b bei napster exklusiv direkt nach veröffentlichung).
      wenn es die zwei geben würde würde ich apple music sofort abonnieren, ansonsten bleib ich bei spotify.

      • Oh ja alleine Gabriel Burns.
        Aber Sinclair gibt es mittlerweile, auch die Classics und die neuen englischen Folgen, auch bei Spotify.
        Sherlock Holmes übrigens auch. Dazu noch Serien wie Faith, Geisterschocker und andere. Also was das angeht, ist Spotify echt richtig gut ;)

      • Also wenn Hörspiele auch in dieses Kategorie fallen, das wäre der Wahnsinn!

  • wie sieht es denn aus mit partnerschaften mit mobilfunk-providern wie bei spotify? soll es das auch geben oder muss ich mir vorher überlegen, was ich hören will u muss es runterladen?

  • Ich sehe keinen Sinn in solchen Diensten. Ich habe 128 GB Platz auf iPhone 6+ und 1 GB mobiles Internet im Monat, das schnell verbraucht wird. Wozu braucht man dann 64 und 128 GB iPhones und iPads?

    • Du hast es dir fast selbst beantwortet: >64GB Speicher sind in naher Zukunft unnötig.

    • Ist ja nicht überall so wie in D.
      Habe hier in London 1000gb (nein ich habe mich nicht verschrieben) und kann das auch noch in ITA, SPA, USA, AUT, CH, etc. nutzen, da aber nur 25gb.
      Von daher geht ist sowas schon ganz sinnvoll. Noch dazu werden ja mittlerweile auch die HotSpots stark ausgebaut.
      Außerdem kannst du es ja auch zu Hause laden. Ich habe „nur“ noch 30gb frei. Den größten Teil nimmt Spotify ein, dazu ein paar Dokus, Spiele, Apps, Fotos, etc.
      Wenn das iPhone viel und oft nutzt, dann gehen 128gb gut weg ;)

      • welchen Anbieter & Tarif (Kosten) nutzt du in London? Würde mich einmal interessieren!

      • @den
        three UK all in one 15

        Man zahlt da Pay as you go, also pre paid und kein Vertrag, und bekommt dort für £15 300 Min, 3000 SMS, 1000gb Datenvolumen (Allerdings höchstens 50 mbps)
        Gibt den auch mit £25 da hat man dann 500 Min.
        Gibt natürlich auch noch mehrere Vertragsversionen davon. Glaube bei £29,99 im Monat ist alles mit dabei und sonst sind die einzelnen Angebote, wie meiner für 15£, dann halt für £12 verfügbar bei 12 Monaten Laufzeit.

    • Also ich habe auch ein 6+ mit 128gb! Es ist fast voll! Lade mir alle Alben runter die ich brauche! Bin seit 5 Jahren bei Napster und das für 7.99€ im Monat, kann 5 Geräte anmelden und es funktioniert tadellos!!!

    • Ich habe ein iPhone 6 mit 16GB. Das absolute Misst! Ich dachte die Cloud… und spotify… Ich kann keine Videos aufnehmen da nach ein paar Minuten mein iPhone voll ist. Hätte ich 128 GB wäre ich viel besser dran. Eine Schande ist das das Basismodell 16 GB hat

      • Wirklich eine Schande, dass Dich Apple davon abgehalten hat, ein Modell mit mehr Speicher zu kaufen…

      • Tja so ist das nunmal,für manche ist das zu wenig, für andere nicht. Erst neulich kam ein bekannter zu mir, und meinte, warum ich ihm denn die 64 GB Version des iPhone 6 empfohlen hätte, er brauche doch nur 6Gb. Manche kommen damit locker aus, du nicht. Dann ist es ja aber alleine deine schuld, dass du dir ein Gerät für circa 800€ gekauft hast, und dich wie es aussieht nicht einmal 5 min darüber informiert hast, und deine Anwendungsgebiete durchgespielt hast.

      • iOS 9 wird die Größe des Betriebssystems reduzieren, du bekommst also wieder mehr Speicher frei. Ich rate dir Videos und Fotos nicht auf dem Gerät zu speichern sondern gleich in die Cloud zu synchronisieren und dann lokal zu löschen. Der Cloud Dienst OneDrive von Microsoft macht das wunderbar. Du kannst über die Webseite dann auch auf deine Cloud Daten zugreifen und mit der App für Mac/Windows auswählen was du auf deinen Computer automatisch heruntergeladen haben möchtest.

    • Das sehe ich auch so. Eine ganz einfache Rechnung für mich persönlich:
      10 Euro im Monat bedeutet für mich 10 songs, die ich pro Monat kaufen könnte.
      Die Realität ist, es ist die absolute Ausnahme, dass ich soviele *NEUE* Songs im Monat haben möchte. Selbst wenn ich die ALben, die ich in der VErgangenheit gekauft habe damit zuzähle würde ich nicht auf 10 Songs pro Monat kommen.
      Bei einem Abo das soviel kostet müsste ich jeden Monat einen Abschluß machen ob ich auch genug *NEUES* gehört habe um den Preis zu rechtfertigen.

      Abgesehen davon, dass ich die gekauften Songs dann für immer besitze und nicht nur solange wie Apple meint die auf den Servern zu lassen oder ich bereit bin fortlaufend zu zahlen.

      Ich finde es ein wenig paradox, dass dieses ganze Musik Streaming so in Mode gekommen ist. Und dass es auch noch beworben wird mit dem Mantra „Wir lieben Musik“ etc. Diese Flatrate, „All you can Listen“ Art zu komsumieren klingt für mich eher danach, dass die Masse Musik als wegwerf Produkt ansieht und nutzt. Für nen 10er im Monat alles das hören, was so im Monat aktuell ist, und nächsten Monat gibts neuen Krams und die Songs von vor 4 Wochen interessieren dann keinen mehr die Bohne. Gibt ja wieder neues.

      Für mich ist Musik etwas, das ich selektiert konsumiere. Auch ist es etwas, dass ich sammle und entsprechend ordne und archiviere.
      Also Streaming Nutzer müsste man schon extrem viel Glück haben um in 10-20 Jahren noch einen bestimmten Song „Von Damals“ wieder zu entdecken und ihn auch noch abspielen zu können. Wie bereits gesagt, müsste er erstmals überhaupt noch von Apple lizensiert sein und dann müsste man auch noch weiterhin für den Dienst zahlen. In 10 Jahren wären das 1200 Euro *falls* sich der Preis nie ändert, was ebenfalls unwahrscheinlich ist.

      Kurz um, für mich persönlich geht nichts über gekaufte, offline Musik, über die ich absolute Rechte habe. Ich habe die Lizenz dafür erworben und die gilt ewig. Solange ich dafür sorge, dass die Song Dateien ordentliche Backups erfahren, wird mir nichts den Genuss eben dieser verhindern können. Jeder halt so, wie er möchte. Nur leider habe ich ebenfalls die Befürchtung, dass aufgrund dieser Streamenden Gemeinde ich trotzdem einen Nachteil erfahren könnte, falls es wirklich in Zukunft keine „großen“ Datenträger mehr gibt. Weil „man kann ja alles streamen…“

      • Schöner Kommentar,dito. Sehe ich 100%tig genauso.

      • Das sehe ich persönlich ganz anders. Ich rechne mir nicht bei jedem Freizeitvergnügen auf den Cent aus, was es mir an Mehrwert gebracht hat, oder nicht. Da hab ich weder Zeit, noch Lust zu. Ich möchte Musik immer dann hören, wenn ich Lust habe. Die 10 Euro gebe ich für diesen Luxus ohne mit der Wimper zu zucken aus. Und ich kriege auch kein Herzrasen wenn ich nicht genau 10 neue Lieder gehört habe und es sich dann nicht „rechnet“. Ich bin deshalb seit einem Jahr Spotify Kunde und sehr zufrieden. Einen Grund zu wechseln gibt es für mich dann, wenn die Integration in meine Apple Geräte so ist, wie ichs aus Cupertino gewöhnt bin. Denn mal ehrlich, das Rad hat Apple hier sicherlich nicht neu erfunden und ich wage auch zu bezweifeln, dass Spotify jetzt Probleme bekommt. Von daher sag ich einfach mal: Testen.

      • Ich sehe das anders. Habe mir früher auch alle möglichen Serien heruntergeladen und auf zig Festplatten gespeichert. Totaler Blödsinn, seit Netflix streame ich mir was ich anschaue. Bei Musik dasselbe. Habe unzählige CDs herumliegen welche staub ansetzen und vergammeln. Dauert mir zulange bis ich meine Lieder eingelegt habe. MP3-Dateien sind kein wirklich guter Ersatz für eine CD, somit kann ich die Musik in der ähnlichen Qualität auch streamen.

      • nur mal als kleines Rechenbeispiel. Ich hab ne Spotify Playlist mit rund 500 Songs die bei mir in der Arbeit laufen.

        Ich bin als Entwickler sehr gerne von Musik umgeben, wenn ich jetzt jedes Lied einzeln gekauft hätte wäre ich doch schon gut 300€ los geworden.

        Wenn ich jetzt meine 500 Lieder mal überhört habe dann abboniere ich eine neue Playlist, mit wieder x Liedern, ohne das ich mich darüber „ärgern“ muss das ich gerade erst 300€ für Lieder ausgegeben hat.

        Wer natürlich schon ne große CD / iTunes Sammlung digitalisiert hat der braucht vielleicht kein Streaming.
        Ich persönlich besitze wenns hoch kommt 10 Musik Alben. Um auf dieser Grundlage ne Ordentliche Sammlung aufzubauen brauche ich entweder Zeit (gebraucht CDs digitalisieren) oder Geld (iTunes). Letzteres dürfte für die nächsten Jahre streaming reichen.

    • Ich brauche das in erster Linie für Filme/TV-Sendungen/Fotos (zumindest auf dem iPad). Und wenn ich im Urlaub bin auch für Musik, da ich dann nicht immer zuverlässig Zugriff auf Streamingdienste habe.

  • Beginnen die 3 Probemonate schon ab dem 30.06. oder erst ab der ersten Nutzung?

    • Die beginnen mit der Vorstellung auf der Keynote gestern…

      Natürlich beginnen die mit dem Tag deiner Anmeldung zu dem Dienst. Nicht zwingend am 30.6. und auch nicht mit der ersten Nutzung.

  • Mir erschließt sich der Sinn nicht. Wenn mir Musik gefällt kaufe ich sie, nicht wie früher LP oder CD sondern nur das Stück was mir gefällt.
    Radio höre ich selten und wenn nur im Auto. Das ist hier in Berlin schon grenzwertig, ständiges unendliches wiederholen von bestimmten Songs. Wenn ich richtig Radio hören will suche ich mir zu hause über den Receiver einen Internetsender – Welt weit.
    Nun erklärt mir doch einer was Apple Musik so toll und innovativ macht, für den Nutzer – nicht für Apple?

    • Also ich probiere es mal xD

      Höre auch kaum Radio, wobei ich Songs öfters mal 3-5x hintereinander höre.
      Der Nutzen besteht darin, dass man jetzt ein 24/7 Radio hat, welcher verschiedene Musik spielt und eben nicht den „Mist“ der sonst in den Stationen kommt. Dazu Playlisten an deinen Musikgeschmack angepasst und diese werden von Profis erstellt. So ähnlich wie das bei Beats Music war. Und dazu die große Auswahl an Songs. Nicht jedes Album gibt es bei Spotify und Co, aber bei iTunes schon. Da fallen mir Leute wie Taylor Swift, Grönemeyer, Toten Hosen, Ärzte, usw. ein.

  • wenn die Songs offline nutzbar sind, kann man diese dann auch mit gängiger dj-software wie Serato & Traktor nutzen?

  • Guten Morgen. Die Apple Sonderseite ist fürchterlich am ruckeln. Hauptsache alles muss sich bewegen und lustig aussehen. Hab ein MBPr 2014, daran wird es wohl nicht liegen. Zu eurer News: „Apple Music wird zunächst nur für iOS und OS X verfügbar sein und soll im Herbst für Apple TV, Windows und Android folgen. Im Laufe der Keynote wurde zudem auch eine Verfügbarkeit für Windows signalisiert.“ Wo lest ihr das Windows erst im Herbst folgt? Lediglich Android folgt im Herbst, Windows kommt denke ich auch Ende des Monats wenn iTunes sein Update bekommt. Und der letzte zitierte Satz bezieht sich wohl auf Android und nicht auf Windows.

  • OMG!!!
    Leute! Ihr müsstet euch mal selbst hören:

    „der Haken sind die 10€ im Monat & sobald du kündigst und diese nicht mehr bezahlst, ist die ganze Musik auch futsch.“

    „wie bei Spotify auch.
    Du musst alle 30 Tage online gehen, sonst funktioniert die App nicht mehr“

    Wie kann man sich so verar…. über den Tisch ziehen lassen???

    Alle meckern über GEZ Gebühren – aber Streaming“Miete“ für NICHTS nachhaltiges ist ok??!

    Euch ist echt nicht mehr zu helfen…

    • Äpfel und Birnen… Streaming-Kosten sind keine Zwangsgebühren und jederzeit kündbar.

    • Alles eine Frage wie man Musik konsumiert. Ich habe noch nie besonders viele CDs gekauft (z.B. Habe ich in ca. 10 Jahren keinen einzigen Song bei ITunes gekauft). Mir reicht es aus, wenn ich bei Napster gerade den Song oder das Album hören kann worauf ich Lust habe. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich genau den Song in X Monaten nochmal hören will, tendiert gegen Null.

      Aber ich rege mich ja auch nicht über die GEZ auf. ;)

      • Habe früher viele CDs gekauft und die vergammeln nun im Staub. Bis ich die CD mit dem bestimmten Lied was ich hören möchte eingelegt habe, vergehen viele Minuten des Suchens. Dann Streame ich mir lieber die Musik in MP3 Qualität, die will ich auch gar nicht archivieren/besitzen, dazu ist die Qualität garantiert zu schlecht.

    • Hm, ich kann für 120 Euro im Jahr jede Musik hören, die ich will, wann ich will. Das ging früher ohne Streaming nicht.
      Mathe 6, setzen

      • So ist es. Ich habe mir jahrzehntelang Bücher ausgeliehen. Und besitze nun kein einziges davon. So what. Wenn ich ein Buch tatsächlich noch mal lesen wollte, dann leihe ich es mir eben erneut. Es bleibt trotzdem günstiger als wenn ich es kaufen würde. Genau so geht es nun mit Musik, nur um einiges komfortabler. Was ich am „leihen“ eben so schätze, ist die Tatsachen, dass es nun nicht mehr mein Geldbeutel bestimmt, was ich höre. Auf diese Weise habe ich die „ausgetretenen Pfade“ verlassen und viele neue Bands kennengelernt. (Über Rezensionen, z.B. Rolling Stone) Und bin dann oft sogar auf deren Konzerte gegangen. Aus meiner Sicht eine absolute Bereicherung. Ein weiterer Vorteil bei Apple Music ist, dass die Musik – falls einem das lieber sein sollte – auch gekauft werden kann.

  • Mich würde ja interessieren, ob man die Musik aus Music auch in Apps wie iMovie nutzen kann.

  • Genau das interessiert mich auch.

  • Und was genau ist daran jetzt „revolutionär“!?

  • sind bei Apple Music auch Songtexte dabei?

  • „Alles wird in iCloud gespeichert, daher wird kein Platz auf deinen Geräten belegt.“
    Ist das dann unabhängig von meinem verfügbaren Cloud-Speicher?

  • Revolutionär ist daran gar nichts, aber selber schuld wenn man jedes Wort auf die Goldwaage legt.
    Ist einfach eine Spotifykopie, wobei es Spotfiy natürlich oft für weit unter dem normalen Preis gibt. Interessant hier bei Apple Music finde ich allerdings die Familienfreigabe. 15 Euro für die komplette Bande könnte interessant sein.

  • Prinzipiell begrüße ich den Service. Was mich mal interessieren würde, kann ich die Musik offline auf meinem Player hören? Ich habe einen AK120 und im Vergleich zu irgend einem iPhone ist das Ding um Welten besser. Zweite Frage betrifft die Qualität der Musik. Wird nur das Standard-16bit-CD-Geschrammel geliefert, oder gibt es die Alben auch in HighRes-Qualität (24bit/96kHz)?

  • Wie ist das mit dem Upload zu verstehen? beinhaltet das Music Abo Match? muss ich als bereits zahlender Match Kunde die 1o€ zusätzlich zahlen ohne Mehrwert? das ist irgendwie sehr unklar? auf der website heißt es das es 2 verschiedene Dinge sind die sich ergänzen oder wie? Ich verstehe es so dass Match nur Sinn macht wenn man kein Music abo will ansonsten zahlt man die Match Gebühr umsonst?`

    • Match macht nur Sinn wenn man Musik auch anderswo kauft. Wenn du das machst zahlst du 25 im Jahr dafür. Willst jetzt Apple Music nutzen, sind es noch mal 10 im Monat.

  • Mir reicht das kostenlose Spotify vollkommen um zu stöbern; wenn mir was gefällt kaufe ich es dann irgendwo und es landet auf dem iPod Classic. Ich möchte mich (bewusst offline) auf die Musik konzentrieren die ich liebe und nicht ständig irgendeinen Online Firlefanz am laufen haben.

    • Das kann ich so unterschreiben (für die Jugend von heute: +1).

    • Jeder eben so, wie er mag. Wobei ich Spotify free nicht ganz unkritisch sehe. Ich finde € 10,- sollten einem der Service schon wert sein. Man sollte nicht immer alles Geld sparen, was man sparen kann. Außerdem sehe ich die Free-Version als Auslaufmodell. Zumindest Universal hat schon angekündigt, diesen Verbreitungskanal nicht mehr zu unterstützen.

      • Wenn ich an das Taschengeld denke in meiner Teeni-Zeit, da waren 10€ bzw. 20DM pro Monat eine Menge Geld! Somit kann ich verstehen dass viele Kids lieber das „free“ Modell nutzen.

  • ja aber laut Apple, macht Music ja auch den Abgleich mit den eigenen vorhandenen Songs -wie Match- und läd sie in die cloud? Ich versteh es so das Music Match beinhaltet und Match eigenständig für die nicht Music Abonnement bleibt?

    • Und was wäre, wenn ich Apple Music UND iTunes Match abonniere, bzw. abonniert habe?

      Lokale Musikdateien werden bei einem Apple Music Abo in die iCloud geladen und auf dein iCloud-Speicherkontigent angerechnet. Nutzt du zusätzlich iTunes Match erfolgt keine Anrechnung.

  • Itunes Radio wird zu Beats 1 kostenlos für alle, Plus diverse Sender für Abbonementen

  • Und als weiteres Indiz kann man Match nicht mehr buchen. Wird wohl eingestellt werden.

  • Das glaube ich nicht weil auf der Apple Seite bei den FAQ steht das beide seperat arbeiten, aber irgendwas stimmt da nicht bzw. ist sehr unklar.

  • Auch wenn bereits hier mehrfach geschrieben, für mich steht und fällt Apple Music damit, ob die Telekom oder auch andere Mobilfunkanbieter, ähnlich wie bei Spotify eine Kooperation mit Apple eingehen.
    Ich bezahle jetzt knapp 10Euro bei der Telekom für Spotify Premium, mein Datenvolumen bleibt unberührt…
    Sollte die Telekom ein ähnliches Angebot haben wie bei Spotify werde ich zu Apple Music wechseln, ansonsten bleibt alles beim alten!
    Ich habe jetzt 750MB Datenvolumen und das reicht bisher immer, ich würde es nicht einsehen, meinen Vertrag upzugraden und für mehr Datenvolumen zu bezahlen, damit ich mit Apple Music, Musik unterwegs genießen kann!
    Ich bin gespannt…

    • Ich hoffe, Du hast 850 MB…
      Ich muss sagen, mittlerweile lade ich mir die Songs lieber wieder für die Offline-Nutzung. Selbst in Berlin ist die Datenübertragung nicht immer so stabil, dass ich meine Musik unterbrechungsfrei in der gewünschten Qualität hören kann.

    • Rudolf Gottfried

      Diese Premium-Angebote von Telekom und co verstossen laut EU eindeutig gegen die Netzneutralität und werden wohl in absehbarer zeit verboten.

  • Bedeutet die Familienfreigabe nun „bis zu 6 Geräte“ oder „bis zu 6 Personen“? Wenn jedes Familienmitglied MacBook, iPad und iPhone hat, wären das 18 Geräte..

  • Ich finde das Angebot für Familien für 15Euro auch sehr interessant.
    Wenn das aber an die allgemeine Familyshare Funktion gekoppelt ist, wird sich das wirklich nur für engere Familienmitglieder lohnen und nicht für den Freundes und Bekanntenkreis. Immerhin gehen bei der Familienfunktion alle App und In-App Käufe dann auf das Konto des Familenoberhaupts bzw. eine Kreditkarte. Im Freundeskreis wird man wohl ungern für alle Apps der Freunde bezahlen wollen.

  • Wenn Streaming und Download für die Offline Playlists lossless sind, könnte es für mich eine Alternative zu Spotify werden – ansonsten sehe ich keine Vorteile.

  • Finde ich dann Informationen (Playcount, Zuletzt gespielt, …) zu den gestreamten und komplett gehörten Songs auch in meiner iTunes Library? Wenn ja, dann könnte ich weiter mit meinen intelligenten Wiedergabelisten arbeiten, was für mich ein ausschlaggebendes Feature wäre. Bei iTunes Match sollte das ja funktionieren – ich habe aber damals das Abo nicht verlängert weil ich mich nicht darauf verlassen konnte.

    • So wie ich das verstehe gibt es keine iTunes Bibliothek mehr nachdem man sich für Apple Music registriert hat. Zitat: „Wenn du Apple Music Mitglied bist, hast du deine ganze Sammlung in iCloud. Zuerst identifizieren wir alle Songs in deiner persönlichen Sammlung und vergleichen sie mit der Apple Music Bibliothek, um zu sehen, welche davon wir auch haben. Wenn wir welche haben, kannst du über iCloud sofort darauf zugreifen – mit all deinen Geräten. Hast du Musik, die nicht in der Apple Music Bibliothek ist, laden wir diese Songs von iTunes auf deinem Mac oder PC hoch. Und da alles in iCloud gespeichert ist, wird kein Platz auf deinen Geräten belegt.“

      Also nichts anders als iTunes match, nur das diesmal ALLE Songs vom iTunes-Store gestreamt und für die Dauer des Abos auch offline gespeichert werden können. Somit müsste es auch einen globalen Counter geben, unabhängig ob gestreamt oder aus der „eigenen Sammlung“ gespielt.

  • Warum ist Music abwärtskompatibel zu Google, jedoch nicht zu vorherigen OS/iOS-Versionen? Nutzer älterer Apple-Produkte (Macs , iPhone3/4 und iPod touchs) schauen da in die Röhre – oder bleiben bei Spotify & Co.

    • Rudolf Gottfried

      “ abwärtskompatibel zu Google“, was soll’n das sein?
      iOS 8.4 läuft bis zum iPhone 4s und auch auf den aktuellen iPod Touches.
      OS X Yosemite läuft teilweise auf Macs von 2007!
      Was willste eigentlich ncoh?

    • welche älteren Produkte meinst Du?
      Die ohne iOS 8? Die schauen bereits jetzt in die Röhre, für die gibt es auch keine aktuelle Spotify Version oder andere aktuelle Apps.

      iOS 9 ist die erste Version bei der die älteste Vorgängerversion NICHT herausgenommen wird. iOS 9 läuft also auch noch auf iPhone 4S, iPad 2, iPad Mini. Also auf bis zu 4 Jahre alten Geräten.
      Zeig mir mal einen anderen Hersteller der seine Mobilgeräte so lange aktuell hält.
      Versuch doch mal fürs Samsung S2 ein aktuelles Betriebssystem zu bekommen (letzte Version gab es dort im März 2013) :-)

  • Ich sehe Apple Music positiv hingegen, ganz egal wie man es schlecht reden möchte, für 9,99 Euro bekomme ich soviel Musik wie ich möchte und kann sie (vermutlich) auch offline speichern (natürlich nur solange ABO läuft). Die 9,99 Euro gebe ich durchschnittlich im Monat sowieso in iTunes aus, daher eine absolut lohnenswerte Anschaffung.
    Ist so gut wie gebucht, bin gespannt wieviele auf den Zug Ende Juni mitaufspringen werden.

  • Ich habe eine Frage, wie lange dauert eine Mitgliedschaft? Kann man Musik jährlich oder monatlich wieder künden? Ich bin mir nämlich noch nicht so sicher ob ich es mir holen sollte..

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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