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Review: Martin Fields nano Case

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Der Zubehörhersteller MartinFields kam uns vor vier Wochen zum ersten Mal unter, als wir versucht haben eine Schneise durch den Mischwald der Schutzfolien-Lösungen für den iPod nano zu schlagen. Kürzlich hat die Company ihr erstes Ledercase für den iPod nano vorgestellt, Zeit für uns einen Review zu schreiben. Also, Kamera raus und es kann los gehen.

Als Erstes fällt uns die ziemlich schlicht gehaltene aber wertige Verpackung auf. In punkto Auspackfreude ein klarer Bonus, es macht durchaus einen Unterschied ob ein Case im Luftnoppen-Pappumschlag oder gepolstert und eingepackt in einer robusten Schachtel verschickt wird.

Aus dieser Schachtel schält sich nach Entfernen einer Klarsichtfolie und dem Herausnehmen der Kunststoff-Einlage das Martin Fields ipod nano Case, komplett aus Leder in schwarz, braun oder pink für $39 erhältlich.

Da es schon viele gleichwertige Cases gibt, und wir voraussetzen dass die Hauptfunktion (Schutz für den nano) sowieso von allen erfüllt wird, wollen wir uns den Besonderheiten des Martin Fields Cases widmen. Ins Auge sticht, das die Unterseite der Schutzhülle komplett geöffnet ist. Kein Verschluß, kein Magnet oder Druckknopf scheinen den nano vor dem herausrutschen zu bewaren. Nach einem kurzen Test müssen wir aber feststellen, daß ein Verschluß an der Unterseite wohl nur stören würde. Der nano ist in dem paßgenauen Case vor jedem versehentlichen Verrutschen geschützt. Nur gewollt, und mit festem Griff läßt sich der iPod wieder aus der Ledertasche entfernen.

Das Case ist angenehm schmal und macht den nano nicht unnötig größer. Problemlos paßt er auch mit der Hülle in das iPod photo Dock und die Hosentasche. Auf der Rückseite der nano Hülle befindet sich ein, mittig angebrachtes Lederband, dessen Oberseite sich per Druckknopf lösen läßt. Dieses erfüllt gleich zwei Funktionen: Zum einen bietet die Lasche die Möglichkeit den nano an einen Gürtel zu befestigen, zum anderen lassen sich die um den iPod gewickelten Kopfhörer unter dem Lederband verstauen.

Eine Metall-Öse an der Unterseite des Case erlaubt es, den iPod kopfüber an einem Lanyard um den Hals zu befestigen. Alle benötigten Bedienelemente sind frei zugänglich und lassen auch noch 25jährige Arbeiter-Finger auf dem nano Scrollwheel navigieren. Das umgeschlagene Leder zeigt übrigens nirgendwo sichtbare Nähte.

Fazit
Das Martin Fields iPod nano Case ist eher unscheinbar und auch den Hersteller kannten wir bisher nicht. Doch genau hier scheinen auch die Vorzüge dieser Ledertasche zu liegen. Keine Herstellergravur im Leder, einfache, und gute Verarbeitung der Materialien und nicht mehr Features als man von einem gelungenem Case erwarten sollte. Über die $39 kann man streiten, muß man aber nicht unbedingt, immerhin ist bald Weihnachten. Als einzig negativen Punkt konnten wir die fehlende Screen-Protection ausmachen. Hier sollte Displayschutzfolie weiterhelfen.

Hier gehts zur Bildergalerie.

Montag, 14. Nov 2005, 18:26 Uhr — Nicolas
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