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Das Internet der Dinge

Mit IFTTT automatisiert das Licht anschalten, Fitness-Tabellen erstellen oder Facebook-Posts absetzen

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IFTTT ist eine feine Sache. Ausgeschrieben bedeutet das „If this than that“, das kostenlos nutzbare Onlineportal bietet euch nahezu unendliche Möglichkeiten, verschieden Dienste miteinander zu verknüpfen. Ob ihr eure Instagram-Fotos automatisch auf Facebook veröffentlichten oder pünktlich zum Sonnenaufgang eine SMS mit aktuellen Wetterdaten erhalten wollt. IFTTT macht’s möglich.

Die Verknüpfungen zwischen den Diensten laufen in der Regel über von den Herstellern angebotene Schnittstellen. Somit gebt ihr keinerlei Zugangsdaten in die Hände Dritter und seid somit als Nutzer auf der sicheren Seite. Die Liste der verfügbaren Dienste liest sich wie das Einmaleins des „Social Web“ : Foursquare, Facebook, Twitter, Flickr, YouTube, LinkedIn, Instagram, SoundCloud, Gmail und viele mehr. Im Video unten wird das Konzept ausführlich erklärt.


(Direktlink zum Video)

In letzter Zeit finden sich interessante Neuzugänge aus den gerade so populären Bereichen Fitness und Heimautomatisierung. Die „Väter der intelligenten Waage“ Withings sind ebenso vertreten wie das kürzlich von uns vorgestellte Fitness-Armband UP. Ihr könnt hier beispielsweise eure gelaufenen Schritte direkt in eine Google-Tabelle übertragen oder die „Stimmungsanzeige“ in der UP-App abhängig von der Schlafzeit automatisieren („ich fühle mich unfit wenn ich weniger als X Stunden geschlafen habe“).

Diese Woche neu hinzugekommen ist zum einen eine Schnittstelle für per iOS-Gerät gesteuerten LED-Lampen HUE von Philips. Ein Beispiel: „Lass das Licht bläulich werden, wenn es zu regnen beginnt“. Heute gibt nun auch Belkin bekannt, dass die „intelligenten Steckdosen“ und Bewegungsmelder WeMo mit IFTTT kompatibel sind. Beispielsweise könnt ihr hier die Lichtschaltung mit Sonnenauf- und Untergang koppeln oder das Licht automatisch angehen lassen, sobald ihr per Foursquare zuhause eincheckt.

wemo

Vielen der bei IFTTT gebotenen Möglichkeiten sind sicher extrem nerdig und setzen einen gewissen Spieltrieb voraus. Zweifellos zeigt uns das Portal aber, wohin die Reise geht. Das „Internet der Dinge“ wird Realität.

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17. Mai 2013 um 11:53 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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