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Gerüchte:

iWatch mit LED-Pulsmessung – Office für iPad vor dem Sommer?

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Zwei aktuelle Gerüchte mit Apple-Bezug wollen wir nicht unkommentiert lassen, zunächst der auf die „iWatch“ bezogene Blick eines chinesischen Analysten in die Glaskugel. Angeblich soll Apples weiterhin nicht bestätigte „intelligente“ Armbanduhr „iWatch“ mit integrierter Herzfrequenzmessung auf den Markt kommen und dazu noch den Blutsauerstoffgehalt optisch messen können.

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Auch wenn sich die Anzeichen dahingehend mehren, dass Apple tatsächlich einen Schritt in den Fitness- und Gesundheitsbereich wagen will, halten wir dies für wenig wahrscheinlich. Derartige Geräte machen nur Sinn, wenn die Messwerte exakt und zuverlässig sind. Alles andere wäre eher unverantwortlich. Es ist zwar inzwischen möglich, die Herzfrequenz optisch zu messen, dies geht allerdings eindeutig zu Lasten des Tragekomforts. Für eine zuverlässige Messung ist es nötig, dass die dafür benutzten LED-Leuchten direkt und fest auf der Haut aufliegen.

Die Sportuhr Mio Alpha arbeitet mit einem entsprechenden Verfahren und wurde von uns bereits getestet. Für die begrenzte Zeit sportlicher Aktivitäten lässt es sich zweifellos „aushalten“, das Armband entsprechend fest umzuschnallen. Für eine Smartwatch macht diese Funktion unserer Meinung nach aber keinen Sinn. Hier dürfte höchster Wert auf den Tragekomfort gelegt werden, die LED-Pulsmessung per Hautkontakt ist diesbezüglich ohne Frage ein K.O-Kriterium.

Office für iPad vor dem Sommer

Mit der Voraussage, dass Office für das iPad noch vor dem Sommer erscheint, macht ein weiteres aktuelles Gerücht die große Wochenendrunde. Ehrlich gesagt hoffen wir das ja, denn wenngleich sich inzwischen sicherlich viele Anwender mit Alternativen wie Apples mittlerweile kostenlose iWorks-Apps arrangiert haben, Bedarf für eine vernünftige iPad-Portierung von Microsofts Office-Programmen besteht weiterhin – die Betonung liegt allerdings auf „vernünftig“.

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Sollte Microsoft der Sprung über den eigenen Schatten gelingen, und man iOS-Nutzern eine gut umgesetzte und komfortable Office-Version anbieten, könnte der Konzern sicher verlorenen Boden gutmachen. Wichtig wäre hierbei allerdings, dass sich Redmond auf Stärken aus längst vergangenen Zeiten besinnt und mit dem Anspruch, gute Software zu verkaufen ans Werk geht.

Zuletzt besagten die Gerüchte, dass Microsoft eine iPad-Version von Office erst in Angriff nehmen wolle, wenn die speziell für Touchscreens optimierte „Touch first“-Version von Office verfügbar ist. Dies wäre allerdings erst in der zweiten Jahreshälfte der Fall. Glauben wir den aktuell veröffentlichten Informationen, so könnte es schon im ersten Halbjahr soweit sein. Angeblich hat Ex-Microsoft-Chef Steve Ballmer vor seinem Rückzug noch grünes Licht dafür gegeben, dass Office für das iPad bereits in Arbeit ist und veröffentlicht wird, sobald die Apps fertig gestellt sind.

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15. Feb 2014 um 18:11 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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