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iBooks: Die meisten Bücher kann man probelesen

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16 Kommentare 16

Seit der Veröffentlichung von iBooks in Version 1.1 können neben den iPad-Nutzern auch Besitzer eines iPod touch oder iPhone in Apples virtuellem E-Book-Laden „iBookstore“ shoppen. Dort besteht inzwischen bei so gut wie allen Titeln auch die Möglichkeit, vor dem Kauf einen kostenlosen Auszug aus dem Buch zu lesen.

Apple hat dies ganz nett umgesetzt: Tippt man statt auf den Kaufpreis auf die Taste „Auszug“, so wird das Buch wie beim Kauf ins private Bücherregal geladen und man hat die Möglichkeit, die ersten etwa 30 bis 50 Seiten des Buches kostenlos zu lesen. Wer weiterlesen will, erhält dann am Ende des Probetextes die Möglichkeit zum Kauf, wenn das Buch nicht gefällt, tippt man in der Menüleiste des Bücherregals auf „Bearbeiten“ und entfernt den Probetitel per Fingertipp auf das kleine „x“ im Kreis.

Montag, 05. Jul 2010, 7:37 Uhr — Nicolas
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  • Und genau das hat gefehlt! Ich les ja im Buchladen auch erst mal rein.
    Gut gelöst , Apple !

  • wie umfangreich ist das Angebot im deutschen Store? im österreichischen kann ich nur auf die Bücher von Projekt Guttenberg zugreifen :(

  • Und ich kann nichtmal auf iBooks zurückgreifen, weil das nur mit neue>3.2 geht

  • Hallo hab mal ne Offtopicfrage,ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!
    Kann man durch dir Orderoption unter iOS4 jetzt mehr Apps gleichzeitig auf dem IPhone installieren? Früher konnte man ja nur die 10 HomeBildschirme füllen, dementsprechend also 160Apps installieren! Vielen Dank für eure Antworten! (Sorry @ifun Team, für diese Offtopicfrage, habe dazu aber bei google leider nichts gefunden)

  • Man konnte schon immer so viele apps instalieren, wie man Speicher hatte, man hat sie nur nicht gesehen, konnte sie aber die suchseite aber starten. Das ist immer noch so. Man kann jetzt durch die Ordner aber mehr apps sehen.

  • Warum kannst du den bookstore nur mit 3.2 sehen? 3.2 ist fürs iPad und wenn du die 4.0 hast geht das. Es sei denn du hast das iPhone Classic.

  • ich persönlich fand iBooks als es von Steve auf der Keynote präsentiert worden ist, unnütz? heute möchte ich es auf meinem iPod touch 2G nicht mehr missen. Klar läuft das nicht flüssig, aber das liegt an meiner Hardware? bin mal auf den iPod touch 4 gespannt mit dem geilen Display wird das Lesevergnügen sicherlich um einiges besser! Warten wir bis September!

  • @ Chris i-Fun

    Danke für die Info, habe ich wohl damals überlesen!

  • Sascha Migliorin

    Supi Apple. Das ist doch dringend notwendig. Schade das die Bücher noch relativ teuer sind.

  • @Sascha Migliorin: am Preis wird sich auch nix ändern wie im AppStore wenn da nichtmal ein Grundlegendes Umdenken stattfindet. Schließlich sind die Vertriebskosten auch niedriger (ja Apple kassiert mit, aber dennoch ist es billiger) die Bücher aber teilweise sogar teurer wie das Taschenbuch… Siehe beispielsweise Eragon. Da kostet die digitale Version fast das doppelte wie das Taschenbuch

  • @Komacrew2007
    Eragon – Die Weisheit des Feuers sehe ich für 10,99 (als TB für 14) Euros, … aber klar: Zu teuer werden die ebooks hier (wie auch bein anderen Anbietern)auf jeden Fall angeboten.
    Was die Leseproben angeht: Das ist auf jeden Fall eine gute Sache, wenn man nicht, wie ich gerade – auf eine Einführung stösst, die nicht vom Autor stammt… oder auf ein Inhaltsverzeichnis, das so lang ist, dass kaum noch Text für die Probe bleibt…
    Will sagen: Bei der Festlegung des Auszugs muss manchmal noch etwas besser hingeschaut werden.

  • Das Problem bei dem eBooks ist einfach folgendes: in Deutschland gilt nunmal die Preisbindung bei Büchern und dort sind auch eBooks eingeschlossen.

    Natürlich werden sich Vertriebskosten, Materialkosten, etc. eingespart, aber Preisbindung ist Preisbindung und dort haben die Verkäufer so gut wie keine Möglichkeit dran zu rütteln und es gibt nur minimalen Spielraum (von Verlag zu Verlag unterschiedlich).

    Solange die Buchpreisbindung existiert, solange gibt es die unattraktiven Preise bei digitalen Versionen.

  • @Cartman12 Buchpreisbindung zwingt m.E. in keinster Weise dazu, EBooks teuer anzubieten (wenn man denn überhaupt der Argumentation des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels folgen mag, dass EBooks der Preisbindung unterliegen).
    Verlage sind lediglich verpflichtet, bei der Veröffentlichung ihrer Bücher als E-Books hierfür einen Preis festzusetzen. Der muss aber nicht der Printausgabe entsprechen. Wer E-Books verkauft, ist dann gem. § 3 BuchPrG verpflichtet, den vom Verlag gebundenen Preis einzuhalten.

  • @robusto
    größer, aber auch nicht so groß wie in den u.s.a

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