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Hands-On: Griffins iTrip-Dock

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Nachdem wir bereits am Samstag Griffins High-End Lösung für den iPod-Betrieb im Auto etwas genauer unter die Lupe genommen haben, widmen wir uns heute dem iTrip-Dock. Griffins preiswerter FM-Transmitter, dessen Deutschlandvertrieb über das Händlernetz von MacLAND läuft, ist CE- Zertifiziert und arbeitet mit allen iPods die über einen Dock-Connector verfügen zusammen.

Die integrierte Antenne ist anders als im Vorgängermodell nicht im inneren des iTrip versteckt sondern in die Rückseite des iTrip-Dock integriert und verhilft dem iTrip so zu einer erheblich stärkeren Sendeleistung. Mußte man die älteren Modelle noch in unmittelbarer Nähe zum Radio plazieren, so lassen sich mit dem iTrip-Dock alle Radios in unserer 65m² großen Berliner Wohnung problemlos mit Musik versorgen.

Auch bei der Wahl der zu nutzenden Frequenz hat Griffin das leben vieler Autofahrer erheblich vereinfacht. Der alte iTrip kam mit etlichen MP3-Dateien die für den Wechsel der Sendefrequenz kurz angespielt und im richtigen Zeitpunkt wieder pausiert werden mußten. Der iTrip-Dock hingegen bringt ein eigenes Jog-Dial für die komfortable Senderwahl mit.


Wie auch beim RoadTrip lassen sich alle Frequenzen im Bereich von 88,1 bis 107,9 MHz anwählen und können in 0,1MHz schritten durchsucht werden. Die aktuell verwandte Frequenz zeigt der iTrip-Dock auf dem 4Zeiligen, hintergrundbeleuchtetem, LC-Display an. Zusätzlich verfügt der iTrip-Dock noch über zwei unterschiedliche Wiedergabe-Modi. Die mit DX und LX gekennzeichneten Sendeeinstellungen lassen sich durch längeres Drücken des Jog-Dials erreichen und ermöglichen die Wahl zwischen Mono- und Stereo-Übertragung. Gerade bei Hörbüchern und Podcasts ist im Mono-Betrieb fast kein unterschied festzustellen, die Sendequalität läßt sich dadurch aber deutlich erhöhen.

In den iPod eingesteckt, nimmt der iTrip-Dock seinen Betreib erst auf wenn Musik abgespielt wird und ein Audiosignal den Lineout-Port des iPods erreicht. Das spart Strom und diesen bezieht der iTrip-Dock ausschließlich über den iPod.

Der iTrip-Dock ist mit seinem Straßenverkaufspreis von knapp 55€ die wohl beste Wahl im Economy-Segment der in Deutschland zertifizierten FM-Transmitter. Handlich, schnell und überall einsatzbereit kommt der iTrip mit fast allen iPod-Hüllen zurecht und bietet zudem noch einen mini-USB Port. Der iTrip-Dock ist in Schwarz und Weiß erhältlich.

Dienstag, 24. Okt 2006, 15:55 Uhr — Nicolas
2 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • dieAnmeldung klappt schon wieder nicht!

    Und ich habe die Erfahrung gemacht dass der neue iTrip eine wesentlich schlechtere Sendestärke hat als der Alte. Während man mit dem alten Modell noch problemlos zwei Autos während der Fahrt mit Musik versorgen konnte bekommt der neue je nach Modell nicht mal mehr das Fahrzeug in dem er sich befindet richtig versorgt.

  • schwache sendeleistung

    Ja genau ich habe das selbe Problem… nun frag ich mich kann man das Teil über den ubs Stecker tunen?

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