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Im Doppelpack günstiger

Alexa mit Bildschirm: Der Echo Show startet in Deutschland

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Der Echo Show, Amazons Alexa-Gerät mit Bildschirm, wird von morgen an auch in Deutschland ausgeliefert. Vorbestellen lässt sich das 219 Euro teure Gerät ja schon eine ganze Weile.

An Funktionen bringt der Echo Show erstmal all das mit, was wir von den gewöhnlichen Echo-Modellen bereits kennen, die Integrierte Frontkamera und der 7-Zoll-Touchscreen öffnen aber auch neue Wege. So lassen sich damit neben Sprach- auch Videochats mit anderen Echo-Show-Besitzern führen oder eine Vielzahl von Skills und allgemeinen Alexa-Auskünften durch Bildschirmanzeigen ergänzen, allem voran natürlich Funktionen wie die Wettervorhersage oder Einkaufslisten.

Echo Show

Von der Möglichkeit der Videowiedergabe profitieren nicht nur entsprechend konfigurierte Skills wie Rezeptsammlungen oder die Tagesschau mit ihrer täglichen Videozusammenfassung, sondern auch Nutzer von Amazon Video. Auch das Bild von mit Alexa kompatiblen Sicherheitskameras wie Nest oder Ring kann auf dem Bildschirm des Echo Show angezeigt werden. Darüber hinaus bewirbt Amazon die Möglichkeit der Anzeige von auf Amazon Prime gespeicherten Fotos oder – sofern ihr mit Amazon Music hört – auch Songtexten.

Apropos Musik: Der Echo Show ist Amazons einziges mit Stereolautsprechern ausgestattetes Echo-Gerät. Die beiden verbauten 55 mm-Lautsprecher werden zwar keine hochwertige Anlage ersetzen, könnten abhängig vom Aufstellungsort aber besser klingen, als die in den anderen Echos verbauten Systeme. Eine Einschränkung gibt es mit Blick auf die Möglichkeiten der Audioausgabe: Der Echo Show verzichtet auf einen Miniklinke-Ausgang und erlaubt nur die Audioweitergabe über Bluetooth.

Amazon bietet den Echo Show in Schwarz oder Weiß zum Preis von 220 Euro an. Wenn ihr euch mit jemand zusammen tut oder euch alleine für den Kauf von zwei Geräten entscheidet, gibt es mit dem Gutscheincode SHOW2PACK momentan noch 100 Euro Preisabzug auf das Doppelpack.

Produkthinweis
Wir stellen vor: Echo Show - schwarz 219,99 EUR
Mittwoch, 15. Nov 2017, 14:05 Uhr — Chris
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  • Mit YouTube an Board hätte ich über eine Anschaffung durchaus nachgedacht.

  • Ich warte lieber auf den Echo Spot…

  • Mal ganz ehrlich, wer bestellt sich bitte für jeden Raum so ein Gerät??!
    Dafür, dass man weder in top Qualität Musik hören kann, noch bequem Filme gucken kann echt rausgeschmissenes Geld meiner Meinung nach …

    • Noch dazu wenn man ein iPad oder anderes Tablet bereits hat. Dann lieber gute Kopfhörer oder einen guten Speaker für die Küche (wo auch immer man es benutzen will) kaufen.

      • Und das steuert sich dann mit Sprache?
        Die Teile sind genial zur Haussteuerung…

      • Weiß erstens nicht ob das unbedingt so wichtig ist und zweitens geht es hier nicht um Alexa an sich, sondern um Alexa mit Bildschirm. Der ist meiner Meinung nach richtig uniting.

    • Muss ja nicht für jeden Raum sein … und es muss auch nicht immer Top-Qualität sein. Eine Alexa im Bad gibt mir die Möglichkeit auch beim Duschen Musik zu hören und da brauche ich kein High-End. Durch die Sprachbedienung kann ich dann auch noch steuern, ein iPad müsste ich wohl schon mit in die Dusche nehmen. Ausserdem höre ich gerne Hörbücher z. B. beim Kochen – das klappt ganz hervorragend mit Alexa und von der Qualität vollkommen ausreichend. So hat halt jeder seine eigenen Anforderungen – manchmal mag dann ein Echo (oder mehrere) ganz gut passen.

  • Ich kann den ganzen Hype um den, aus meiner Sicht, „Abhör-“ Schrott in keinster Weise verstehen. Mir kommt jedenfalls so ein Alexa-Ding nicht in´s Haus. Wen ich nicht mehr in der Lage sein sollte eine Fernbedienung oder meinetwegen auch eine Handy-App bedienen zu können, gehöre ich in ein Altenheim. Bin auch verwundert, dass unsere Datenschutzbeauftragten der Regierung zu der ganzen Thematik so wortlos sind…

    • Veilleicht sind die deswegen so wortlos weil es keine Basis für diese permanenten Abhör-Vorwürfe gibt?

    • Das ist totaler Quatsch was du erzählst!!! Heut sind wir eh schon in einer Gläsern Gesellschaft und werden schon überall Überwacht (Kameras, Facebook, Whatsapp,EC Karten Zahlung und im Auto usw.) von daher mach ich mir um Alexa nun auch keine Sorgen mehr, eher finde ich das Alexa und Co. das kleinere Übel sind und mir eher den Alltag erleichtern im Bereich Smart Home.

      • das ist in etwa so als würde man sagen man hat Kopfweh, die Magenkrämpfe sind mir deshalb egal.

      • Ich finde Deine Einstellung sehr gut, Mario. Stell doch bitte eine WebCam bei Dir auf und lass uns alle darauf zugreifen. Dir scheint es ja nichts auszumachen, da Du ja schon diversen Unternehmen an Deinem Leben teilhaben lässt.

      • Tom: Was bietest du denn dafür?

      • Schwachsinniger Kommentar. Wenn Privatpersonen darauf zugreifen, ist es ja wohl was anderes als wenn es Firmen oder Geheimdienste machen. Die werden sich hüten, deine Nacktaufnahmen weiterzugeben. Mal ganz davon ab, dass die auf andere Dinge schauen.

    • Interessant wie manche Menschen getriggert werde, wenn man neue Technik kritisch hinterfragt. Ich habe mir selber noch keine dedizierte Meinung über sprachgeschteuerte Gadgets/Assistenten wie die der Alexa Produktreihe gemacht. Allerdings finde ich muss man sich schon im Klaren sein, dass es nicht umsonst gibt und die privaten Daten ein großes gut sind, was man allzuoft hergibt ohne sich weitere Gedanken darüber zu machen.

      • Was für ein Blödsinn, getriggert wird doch zuallererst immer ein Kritiker, der Vorwürfe erhebt, die fast immer jeder Grundlage entbehren. Dass darauf dann reagiert wird, hat ja wohl nichts mit triggern zu tun.

    • Warum muss ein Echo Dot (ohne das er „scharf“ gestellt ist!) ca. 1200x/24h online gehen – Warum? Wenn euch das egal ist…

      • Hinterfrage das doch nicht. Du siehst doch was hier dann passiert. Da kann man ruhig erwähnen, dass das meine Meinung ist – die Leute hier sehen es eben entspannter.
        Da kann dann die Krankenversicherung auch gerne die Beiträge dieser Leute erheben, da sie von Apple oder anderen die Herzrythmus-Daten gekauft haben und jemanden als Risikopatient ansehen. Aber auch das wird hier sicherlich gleich heruntergespielt. Facebook, Snapshat, etc. erhalten das viele Geld ja nur aus Werbung… da werden keine Daten verkauft. Wie oben schon erwähnt – mir fehlt die Basis für solche Vermutungen (!). Ich sehe aber auch keine Belege dafür, dass dem nicht so ist.

      • Du trägst ja wohl das größte Abhörgerät in deiner Tasche mit dir herum. Also bitte denk nach bevor du Mist erzählst

  • Man kann den Datenverkehr dieser Geräte mit einfachen Mitteln überwachen. Alleine die übertragene Datenmenge macht mehr als deutlich, dass hier nicht permanent „gelauscht“ werden kann.

    • Genau das habe ich ja getan, allerdings ohne den Inhalt zu analysieren.
      Mir ist halt nur unverständlich, warum das Teil ständig ins Netz muss, das machen andere Hersteller ja auch nicht so massiv.

      • Was sind das denn für Pakete? Sind es TCP Verbindungen? Sind es Lebenszeichen auf einer bestehenden TCP Leitung, damit diese keinen Timeout wirft?

        Protokolliere doch einfach mal, wie oft ein iPhone oder ein iPad Daten überträgt obwohl du gar nichts machst. Du wirst auf ähnliche Zahlen kommen. Das liegt schlicht daran, dass Dinge wie die Push Notifications eine Leitung offenhalten. Und diese Leitung muss regelmäßig etwas übertragen, sonst wird sie geschlossen.

  • @Dieter – was ich dafür dem Mario biete? Er kann mich anrufen und ich gebe für ihn über seinen Account seine Amazon Bestellungen ein. Kostenlos.

  • Weis jemand von euch was das für ein “nice” Schneidebrett ist auf dem Titelbild dieser Meldung?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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