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Telekom Smart Home mit neuen Partnern und Apple-Watch-Unterstützung

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Die Telekom baut den Leistungsumfang ihres Smarthome-Angebots stetig aus. Neueste Partner sind die Beleuchtungslösung Osram Lightify, die @Home-Hausgeräte von Miele und das „intelligente“ Bewässerungssystem SensoTimer von Kärcher. Zudem lässt sich die Smart-Home-App der Telekom künftig auch auf der Apple Watch und über die ConnectedDrive-Systeme von BMW nutzen.

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Mit Osram Lightify hat die Telekom neben Philips Hue den zweiten großen Anbieter von App-basierten Beleuchtungslösungen an Bord und bietet die Möglichkeit, neben direkter Lichtsteuerung auch Szenarien aus bis zu 50 Lampen anzulegen oder Beleuchtungseffekte durch Sensoren auszulösen. Als Anwendungsbeispiel wird die selbst programmierte Alarmanlage aufgeführt, bei der eine oder mehrere Leuchten rot blinken, sobald eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. Genauso gut könnt ihr natürlich einfach das Flurlicht angehen lassen, sobald ihr beim Heimkommen eure Haustür öffnet.

Mit der kommenden Smarthome-Version des Bewässerungsautomats ST 6 von Kärcher lässt sich auch die Gartenbewässerung an die Automatisierungsplattform Qivicon anbinden und über die Telekom-App steuern. Das Gerät soll im Frühjahr optional auch im Paket mit der Qivicon-Basisstation angeboten werden.

Die Telekom-App Smart Home wird vermutlich heute noch in einer neuen Version erscheinen. Das Update bringt unter anderem auch Unterstützung für die Apple Watch sowie Samsung-Smartwatches. Anwender erhalten damit Meldungen der heimischen Smarthome-Zentrale direkt aufs Handgelenk und können dort auch vorab definierte Szenen aktivieren oder deaktivieren.

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Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme bezeichnet den Smarthome-Bereich als wichtigen Zukunftsmarkt und prophezeit hier eine mit dem mobilen Internet vergleichbare, rasante Entwicklung. Partnerschaften mit großen und kleinen Anbietern aus dem Smarthome-Bereich sollen für ein vielseitiges und attraktives Angebot sorgen. Die Konkurrenz von Google und neuerdings auch Apple sieht van Damme als positiv für die Entwicklung der Sparte:

Konkurrenz belebt das Geschäft. Apple und Google sind sicherlich starke Wettbewerber. Andererseits tragen diese Unternehmen dazu bei, das Thema Smart Home schneller voranzutreiben. Am Ende möchte der Verbraucher ein System, das einfach, modular, kompatibel und zukunftssicher ist – wer diese Wünsche der Kunden am besten erfüllt, wird im Smart Home-Markt erfolgreich sein.

QIVICON als Plattform wird von der Telekom gemeinsam mit Unternehmen wie EnBW, Miele, Samsung oder auch den HomeMatic-Machern eQ-3 getragen und zählt mittlerweile mehr als 30 Partner.

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07. Sep 2015 um 12:14 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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