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MobileFirst: Apples IBM-Partnerschaft nimmt Fahrt auf

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Die im Sommer 2014 angekündigte Partnerschaft zwischen Apple und IBM, mit der die Unternehmen den Einsatz von iOS-Anwendungen und Geräten in der Business-Community vorantreiben wollten, wird weiter ausgebaut. Nachdem beide Konzerne bereits im Dezember die ersten Applikationen ihrer „IBM MobileFirst for iOS„-Kampagne vorstellten, hat IBM im Rahmen des Mobile World Congress jetzt mehrere Neuzugänge im eigenen App-Portfolio vorgestellt.

flugzeug

IBM bietet dabei Branchen-spezifische App-Baukästen an, die an die Wünsche der Auftraggeber angepasst werden können und so ganze Gewerbezweige (etwa Ärzte, Fluggesellschaften und die Logistikbranche) mit individuellen Lösungen versorgen sollen.

So wächst das am 10. Dezember vorgestellte Portfolio heute um die drei Applikationen Passenger Care, Dynamic Buy und Advisor Alerts. App-Grundgerüste, die der Finanzindustrie unter die Arme greifen, den Umsatz von Supermärkten optimieren und die Fluggast-Begleitung verbessern sollen

In einer jetzt ausgegebenen Pressemitteilung informiert IBM über den Erfolg der Apple Partnerschaft. Mit Kunden wir Air Canada, Citi und Sprint habe man inzwischen bereits über 50 Hochkarätige Auftraggeber für das MobileFirst-Programm gewinnen können.

ibm

Apple and IBM are blending their independent positions of strength, bringing the power of enterprise data, industry expertise, cloud services and analytics together with intuitive design and elegant user experiences. The result will fundamentally redefine the ways enterprises empower their professionals to interact, learn, connect and perform.

Montag, 02. Mrz 2015, 15:47 Uhr — Nicolas
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  • Steve wird sich im Grabe umdrehen!!!

  • Naja das sind doch eigentlich „bloß“ Apps von IBM, halt mit ein paar Schnittstellen. Eigentlich nicht viel anders als eine in Auftrag gefertigte App oder?

  • Mal sehen ob langfristig Oracle und SAP ihre Geschäftsfelder dadurch bedroht sehen.

    • Es gibt schon massenweise iOS APPS von den beiden, suche mal im APP-STORE danach

      • Ich glaube bei „Mobile First“ geht es nicht um die Apps sondern es geht nen Schritt weiter.

      • Inwiefern einen Schritt weiter ?
        Hardware ist ja identisch, das kann also nur heißen die bekommen Zugriff auf Sachen die normalen Entwicklern nicht zugänglich sind oder was meinst du damit ?

        „Gesten noch standen wir am Abgrund, heute sind wir einen großen Schritt weiter !“

    • Naja langfristig muss sich beispielsweise SAP deutlich stärker im „MobileFirst“ Markt positionieren, das sollte klar sein. Die bisherigen Lösungen, von den ich aber auch noch nicht so viel gesehen habe, sind oft zu kompliziert, überladen, und auch deshalb wenig im Einsatz. Außerdem müssen neue Ideen her, denn klar sollte sein, dass man keinen SAP Rechnungsabschluss am iPad machen wird.

  • Heute bat Blackberry Zusammenarbeit mit IBM & Samsung angekündigt. Mal schauen wie das alles zusammenpasst;)

  • Leute, ist doch alles Mumpitz. Ist doch schon risikoreich genug, wenn Unternehmen generell iPads als Business Lösung verwenden. 100% digital gespeicherte Siri Kommunikation auf irgendwelchen amerikanischen Servern gespeichert, und somit jederzeit frei zugänglich, für unter dem Deckmantel der Terrorgefahr getarnte Wirtschaftsspionage, Bewegungsprofile die z.b. Kundendaten Preis geben, … IOS ist ein derart geschlossenes System, das keiner außerhalb Apple weiß, was die Geräte noch protokollieren. In meinem Unternehmen gewähren wir ein Mindestmaß an Schutz durch die Verwendung eigener Profile. IPads sind nur im Außendienst zugelassen. Für die Business Anwendung wird lediglich eine eigens entwickelte App verwendet. Darüber hinaus ist festgelegt, welche Apps installiert werden dürfen. Ich warne ausdrücklich davor, Unternehmensdaten via irgendwelcher Standartsoftware preiszugeben. Das iPad ist wegen seiner Leistungsfähigkeit, den geringen ITSupportkosten und wegen dem Image immernoch die beste Business Lösung im Tablet Bereich. Aber man sollte die Tür in das eigene Unternehmen für Apple nur soweit öffnen wie gerade noch notwendig.

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