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GarageBand für iOS mit neuen DJ-Features und iPad-Pro-Unterstützung

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Ergänzend zur Vorstellung der neuen Aufnahme-App Musikmemos hat Apple auch GarageBand für iOS umfassend überarbeitet. Das Aufnahmestudio für iPhone und iPad bringt neue Funktionen und wurde für den großen Bildschirm des iPad Pro optimiert.

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GarageBand 2.1 will mit den sogenannten Live Loops weniger erfahrenen Nutzern eine intuitive Möglichkeit bieten, mit Loops und Samples zu arbeiten.

Durch einfaches Antippen von Zellen und Spalten in einem optisch ansprechenden Raster können verschieden geloopte Instrumente und Samples ausgelöst werden. Die Loops können live ausgeführt, arrangiert und neu gemischt werden und GarageBand hält automatisch alle Beats synchron, perfekt im Takt und Tonhöhe. Zum Start bietet Live Loops eine Bibliothek von Apple Loop-Vorlagen aus einer Vielzahl von Genres, darunter EDM, Hip Hop, Dubstep und Rock und man kann seine eigenen Loops von Grund auf neu erschaffen.

Darüber hinaus bietet GarageBand 2.1 eine neue Drummer-Funktion mit neun elektronischen und akustischen Drumsets und neue virtuelle Bass-Verstärker. Neben der Optimierung für das iPad Pro wurde auch eine 3D-Touch-Unterstützung für die iPhone-Modelle 6s und 6s Plus hinzugefügt:

Mit 3D Touch kannst du Tasten auf dem Keyboard gedrückt halten und einen Soundeffekt produzieren, den man „polyphonischer Aftertouch“ nennt.5 Auf dem iPhone 6s liefert Remix FX beim Drücken des XY Pads außerdem einen von den 80er Jahren inspirierten Tape Stop Retro-Effekt.

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GarageBand 2.1 im App Store für iOS erhältlich und kommt laut Apple „zusammen mit iOS Geräten mit 32GB Speicher und größer kostenlos“ bzw. als kostenloses Upgrade für bestehende Nutzer mit kompatiblen iOS-9-Geräten oder neuer. Alle anderen werden mit 4,99 Euro zur Kasse gebeten.

App Icon
GarageBand
iTunes S a r l
4,99 €
1.24GB
Mittwoch, 20. Jan 2016, 18:01 Uhr — Chris
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  • „Mit 32GB und größer kostenlos“. Diese Gier ist nur noch ekelhaft.

  • Stimmt.

    Diese Gier ist in der Tat ekelhaft.
    Auch die von Mediamarkt und Co…. 50.–Euro Warengutschein bei Einkauf in Höhe von min. 200.–Euro…
    Bin auch der Ansicht, dass solche Goodies jedem Kunden zustehen. Also auch dem Kunden, der nur eine Batterie für 1.99 kauft bitte den Gutschein i.H. von 50.– geben.
    In. Zeug auf Apple also alle softwarw kostenlos für jeden, der mal einen Applestore besucht hat oder sich anderweitig ein Appleprodukt gekauft hat.

    • Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Der Kritikpunkt ist ganz einfach: mit 760€ (!) hat man entweder noch nicht genug bezahlt, oder laut Apples Ansicht eh nicht genug Platz dafür. Das leuchtet mir einfach 0 ein. Apple könnte durchaus einfach hingehen und sagen, wir bieten diese Software künftig allen iOS-Kunden an, unerheblich von welcher iPhone/Pod/Pad-Variante an. Und selbst wenn die Altkunden auch in den Genuss kämen, würde Apple kein Zacken aus der Krone brechen.

      • Sorry, ich bin auch Apple Kritiker. Garage Band habe ich schon gekauft als es noch keine Dreingabe wurde. Und bereut habe ich die € 5 hernach 0. Ganz im Gegensatz zu manch anderer App. Über die Work-Apps hätte ich mich wiederum geärgert, wenn ich die gekauft hätte. Apple macht eine ganze Menge verkehrt und andersherum auch richtig. Solange sich dieses Verhältnis die Waage hält, ist alles gut. Es darf eben nur nicht kippen.

  • 16GB reichen ja auch nicht wenn man noch die zusätzlichen Sound lädt. Daher sind 16 GB quasi inkompatibel.

  • Hamm, Seit dem Update auf iPad mini Abstürze von GarageBand :-(
    Oder liegt es an der IOS Beta?

  • Super Programm! Kann es nur jedem empfehlen! Besser kann man mobil keine eigenen Songs realisieren. Als Oldschool-Computer-Nutzer: Kaum zu glauben das das so geil auf einem Handy läuft!

    • Wie händelst Du die Weiterverarbeitung in einer DAW? Bounced man alle Spuren? Oder werden Midi Daten einzeln mit GM Infos exportiert?
      In Cubase auf dem iPad kann ich das Projekt exportieren, um im Studio zu öffnen.
      Gibt es hier einen ähnlichen Workflow mit Logic?

      • Song/Projekt auf dem Telefon für iTunes bereitstellen. Das Telefon per USB-Kabel mit dem Rechner verbinden. iTunes starten, das Telefon auswählen, in der linken Spalte „Apps“ klicken, im Hauptfenster neu unten bis „Dateifreigabe“ scrollen, „GarageBand“ finden und klicken. In der rechten Spalte werden die Dokumente im iTunes-Ordner von GarageBand angezeigt. Den gewünschten Song/das gewünschte Projekt auf den Schreibtisch ziehen und mit LogicProX oder GarageBand für den Mac öffnen und weiter bearbeiten.

      • Ja, dafür gibt es einen Workflow. Mit Garageband für iOS kann man über „Bereitstellen“ das Projekt Richtung Garageband für OS X schicken und von dort nach Logic exportieren.
        Wie immer wird das die nächsten Tage erst mal nicht funktionieren, bis auch die Updates der entsprechenden Apps für OS X eintrudeln.

  • Na dann bin ich ja mal gespannt, ableton mäßiger clip launcher in GB?
    Bin in den letzten Jahren sehr überrascht von GB gewesen und machen es inzwischen öfter auf als Cubase weil es so schön wenig ablenkend ist, aber am ende ähnlich guter plugin und automatisiertungs support da ist wenn man alles ausklappt.

  • Garageband für lau gabs bisher doch auch nur für Accounts die mit einem Device connected waren welches nach dem 1.Sep 2014 aktiviert wurde. Bzw auf den >32GB Modellen sogar preinstalled, respektive bereits zum Download markiert. Nun halt minimum 32GB, so what.
    Wenn man bisher keinen Bedarf dran hatte und nicht in die Prekonditionen oben fällt, dann muss man halt den Rieseninvest im Appstore tätigen.
    GB mit den neuen Features schaut für mich wie ne Mischung aus Korg Gadget, Ableton Live und dem bisherigen GB aus. Korg ruft für Gadget 40€ auf, Ableton hat aktuell gar nix vergleichbares für iOS, imho auch für nen Fünfer immer noch fast wie geschenkt für das gebotene Geld.
    Bin mal gespannt ob der Live Looper auch in die Desktop-App und Logic wandern, könnte wenn richtig gemacht durchaus am Anteil der „kleinen“ Ableton Live-Varianten lite/intro nagen.

  • Also ich hab die App auch ohne 32gb Gerät damals bekommen. Aber war auch interessant. Jedoch musste man für jedes weitere Instrument einen weiteren Betrag zahlen. Also ist die App nicht ganz vollständig wenn man sie auch gratis bekommt.

    • Oh… wie ich eben sehe ist das jetzt gratis. Seltsam, war damals nicht so. Hab jetzt aber auch Geräte mit mehr als 32GB. Echt cool von Apple, da muss ich es sofort wieder laden, denn damals war ich doch sehr enttäuscht. Ich wollte ja nur mal rumspielen ;p

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