Die Unternehmensgeschichte in 3 Teilen
Fernsehabend: ARD-Doku zum Apple-Jubiläum
Mit der jetzt in der ARD-Mediathek verfügbaren Doku-Serie „Die Apple-Story – Eine Vision verführt die Welt“ könnt ihr euch schon mal auf den 50. Geburtstag von Apple am morgigen 1. April einstimmen. Schnappt euch eine Tüte Chips und ein gutes Getränk.
Die dreiteilige Serie zeichnet die Entwicklung des Unternehmens von den ersten Experimenten in der Garage von Steve Jobs’ Eltern bis hin zum globalen Technologiekonzern nach. Jede der rund halbstündigen Folgen beleuchtet dabei eine eigene Phase der Firmengeschichte und stellt zentrale Entscheidungen sowie deren Auswirkungen für den Markt und die Gesellschaft in den Mittelpunkt.
Vom Bastelprojekt zur Markenidee
Die erste Folge widmet sich den Anfängen des Unternehmens in den 1970er-Jahren. Während Personal Computer in den USA zunehmend Aufmerksamkeit erhielten, begegnete man der neuen Technik in Deutschland zunächst mit Zurückhaltung. Apple setzte früh darauf, seine Produkte nicht nur über technische Eigenschaften zu definieren, sondern auch über eine klare Botschaft und ein bestimmtes Lebensgefühl. Der wohl bekannteste Apple-Werbespot aus dem Jahr 1984 unterstrich diesen Anspruch und stellte das Unternehmen bewusst als Gegenentwurf zu etablierten Strukturen dar.
Rückschläge und neue Wege
Im Mittelpunkt der zweiten Folge stehen die Jahre rund um die Einführung des Macintosh. Das Gerät brachte neue Bedienkonzepte auf den Markt, konnte zunächst jedoch nicht die erhofften Verkaufszahlen erreichen. Kurz darauf verließ Steve Jobs das Unternehmen. In der Folgezeit gründete er mit NeXT eine Firma, deren Computer zwar technisch anspruchsvoll waren, aber nur eine begrenzte Verbreitung fanden. Währenddessen geriet Apple zunehmend unter Druck und suchte nach neuen Impulsen für die eigene Zukunft.
Rückkehr und Aufstieg zum Weltkonzern
Die dritte Folge schildert die Rückkehr von Steve Jobs zu Apple in den späten 1990er-Jahren. Mit dem iMac gelang zunächst eine wirtschaftliche Stabilisierung. In den folgenden Jahren erschloss Apple weitere Geschäftsfelder. Der iPod war wegweisend für die Vermarktung digitaler Inhalte, und mit dem iPhone etablierte sich das Smartphone als zentrales Alltagsgerät für Kommunikation und Mediennutzung.
Die Dokumentation endet mit dem Tod von Steve Jobs im Jahr 2011 und einem Blick auf die Entwicklung des Unternehmens danach.
Die Story hab ich schon gesehen , immer wieder faszinierend. Was ein Mensch die Welt änder kann.