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Stacksocial Aktion

Statt Abo: Lebenslange Lizenz für MailButler

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Wir drehen uns im Kreis. Nachdem sich die Entwickler-Community in den vergangenen Monaten immer häufiger gegen den Vertrieb pauschal bepreister Software entschied und stattdessen auf die monatliche Abo-Vergütung setzte, um so die langfristige Weiterentwicklung ihrer Angebote garantieren zu können, tauchen inzwischen wieder sogenannte Lifetime-Angebote auf, die ein lebenslanges App-Abo zum Einmal-Kauf anbieten.

Mail Butler

Aktuelles Beispiel: MailButler. Die Erweiterung für Apples Mail-Applikation auf dem Mac setzt zum Zugriff auf ihren vollen Funktionsumfang eigentlich eine monatliche Gebühr von 7,95€ voraus, gratis werden nur die sogenannten „Essential Features“ angeboten, die die Schlummer-Funktion, eine Signaturen-Verwaltung und die Follow-Up-Erinnerungen vermissen lassen.

Auf dem Software-Portal Stacksocial bieten die MailButler-Macher jetzt eine Lifetime Subscription für 35 Euro an, die euch nicht nur die Funktionen der Pro-Version freischaltet, sondern auch auch zukünftigen Aktualisierungen der App beinhaltet.

Mb Scheduling

MailButler versorgt Apples Standard-Anwendung mit zahlreichen Zusatz-Funktionen wie etwa einem Tracking-Dienst der anzeigt, ob die von euch verschickte E-Mail auch geöffnet wurde, einem Task-Manager zum Notieren wichtiger To-Do-Informationen und einem E-Mail-Planer, der vorbereitete Mails zu bestimmten Terminen verschicken kann.

Die Lifetime-Offerte kostet euch genau so viel wie das viermonatige Abo der MailButler-App und wird noch bis zum kommenden Mittwoche auf Stacksocial angeboten.

Funktionen Mailbutler

Freitag, 10. Feb 2017, 9:27 Uhr — Nicolas
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  • und „lebenslang“ endet an einer höheren Versionsnummer des Programms oder des Betriebssystems, oder?

    • Naja vielleicht sind 35€ ja „lifetime“ und in 4 Monaten ist Schluss? ;)
      Ganz unabhängig davon: WTF sind das für Preise? Wer ist bitte so belämmert und pustet monatlich so viel für fast nix raus? Auf die Nutzungszeit gesehen war meine Office Suite von Microsoft im vergleich dazu regelrecht geschenkt. Und ich denke da hat „etwas“ mehr Arbeit drin gesteckt.
      Wieso meint eigentlich jeder Entwickler er müsse nach seinem Monatsprojekt finanziell ausgesorgt haben und lediglich dann und wann mal nen kleines Update zusammenzimmern?

      • Stimme voll u. ganz zu!
        Die eierlegende Wollmilchsau, hat einen neuen Namen App: Alles Plus Patte, oder so …

  • ich finde eigentlich ein abo wesentlich intelligenter und vernünftiger – aber die preisgestaltung der abos ist natürlich nahe dem irrsinn.

    ich denke ein software-abo sollte 50 cent bis maximal 1 euro pro monat kosten – kleinere helfer sollte zwischen 1 cent und 10 cent kosten.

    das klingt erst mal lächerlich, wenn man es aber auf die eigenen mittel und die erlöse für den entwickler hochrechnet kommt da schon einiges zusammen.

  • Das ist doch alles Quatsch. Wie jede andere Ware oder Dienstleistung auch, muss Software produziert werden. Die mit der Produktion entstehenden Kosten müssen mindestens gedeckt werden, sonst lohnt das Ganze nicht und der Hersteller geht Pleite.

    Bezahlt man die aktuelle Version hat man die damit verbundenen Kosten gedeckt und alles ist gut. Erhält man mit der einmaligen Zahlung aber auch alle Updates kostenlos, kommt es früher oder später zu einem Problem: Der Entwickler verdient nichts mehr. Einziger Ausweg: Wenn man dauerhaft eine Leistung in Anspruch nimmt (Weiterentwicklung, Support, etc.) muss man auch dauerhaft zahlen. Das ist in allen Lebensbereichen so, nur bei Software läuft das aus App-Käufer-Sicht aus irgendwelchen Gründen unter „Abzocke“.

    „Früher“ hat man für 30-50 EUR ein „Programm“ gekauft und dann noch mal alle 1-2 Jahre 20-30 EUR für ein Update ausgegeben. Man hatte also quasi auch damals schon ein Abo: Solange man die Software benutzt hat, hat man dafür bezahlt.

    Unterschied heute: Die „Programme“ heißen jetzt „Apps“ und sind deutlich, deutlich günstiger geworden. Für ausgewachsene, wirklich nützliche Software bezahlte ich heute ein paar Euro, wo es „früher“ schnell mal 50 EUR waren. Trotzdem ist das Geschrei groß, wenn dann eine neue Version nochmal Geld kostet. So eine dreiste Abzocke!

    Statt kostenpflichtige Updates anzubieten, werden Abos angeboten? Noch schlimmer! Betrug! Wucher!

    Eine Lifetime Subscription? Geht ja gar nicht!

    Letzlich ist auch eine Lifetime Subscription nur eine Wette darauf, wer „länger durchhält“. Bei Mailbuttler entspricht der Liftetime-Betrag ca. 5 Jahresraten. Nutzt man die App also länger als 5 Jahre hat der Nutzer ein Plus gemacht und der Entwickler fängt an rote Zahlen zu schreiben. Nutzt man die App weniger als 5 Jahre, freut sich der Entwickler und man hat zu viel bezahlt.

    Auch hier muss der Entwickler sehen, dass er dauerhaft seien Kosten deckt. Das geht nur, wenn im Durchschnitt mehr Kunden vor den 5 Jahren abspringen.

    Unfair? Irgendwie schon, aber man hat sich ja freiwillig dazu entschlossen.

    Das einzig faire Modell wäre wie immer: Man zahlt einmal und bekommt dafür einmal eine Leistung (= aktuelle Version). Will man eine weitere Leistung haben (= Update auf neue Version), zahlt man nochmal….

    • Ich stimme Dir in einigen Dingen zu. Aber bei Software gibt es einen Unterschied. Verkaufe ich eine Hose 10 Mal, muss diese auch 10 Mal produziert werden. Verkaufe ich Software 10 Mal, muss diese trotzdem nur einmal produziert bzw. entwickelt werden. Anschließend sind es Supporttätigkeiten. Weiterentwicklungen können dann über kostenpflichtige Updates wieder verkauft werden.

      • Das Prinzip ist trotzdem dasselbe: Die Produktionskosten müssen gedeckt werden. Die Zahl aller App-Verkäufe müssen also ebenso die Entwicklungskosten decken, die Zahl aller Hosen-Verkäufe die Produktionskosten.

        Der Vergleich geht eher so: Kauft man eine Hose, zahlt man. Kauft man die zweite Hose, zahlt man wieder.

        Kauft man eine App zahlt man. Soll man aber für die zweite Version der App nochmal zahlen, sieht man das gar nicht ein, und es handelt sich ganz klar um dreiste Abzocke. Dabei stehen hinter der Entwicklung der zweiten Version ebenso neue Kosten wie hinter der Produkten des nächsten Hosendesigns.

        Im Gegensatz zur Hose v2, bekommt man Software v2 in der Regel sogar mit einem ordentlichen Rabatt (Update kostet weniger als Vollversion). Trotzdem wird gemeckert.

      • Hose v2 ist aber auch wieder ein komplett neues Produkt. Software v2 hat in der Regel nur teilweise Änderungen. Ergo, der Aufwand ist nicht so hoch, wie bei einer Neuentwicklung. Wie auch immer. Das Programm hier ist sicherlich ne nette Sache, preislich aber einfach maßlos überzogen.

      • Genau!!!!!

      • Was habt ihr für eine Milchmädchenrechnung? Was ist mit den Entwicklungskosten? Diese ist bei Software deutlich höher als für eine Hose. Für v2 entstehen in der Regel keine so hohen Entwicklungskosten. Dabei muss man jedoch bedenken, mehr Funktion resultiert nur nicht unbedingt aus „alte Version + neuen Funktionen“, sondern die alte Version mus manchmal sogar bis hin komplett neu umgeschrieben werden. Komplettes Umschreiben ist nötig, wenn v1 schlecht geschrieben wurde (als Programmierer kann man schmutzigen oder sauberen Code schreiben – der schmutzige ist in der Regel schneller geschrieben, aber der saubere Code, der mehr Zeit & Geld kostet, macht sich dann in v2 oder später deutlich bemerkbar, wenn man den alten Code kaum umschreiben muss). Da Upgrades natürlich in der Regel weniger Arbeit kosten, gibt es oft günstige Upgrades, wenn man v1 schon hatte. Es ist aber Schwachsinn zu sagen, v2 muss weniger kosten, weil die Erweiterung weniger Geld kostete. D.h., man ist so egoistisch und verlangt, dass man das enthaltene v1 kostenlos bekommt. In dieser Hinsicht ist Bernardo und Stef# vollkommen falsch.

    • Naja es rentiert sich laut Artikel bereits nach 5 Monaten. Die 7,95 kostets im Monat.
      Abgesehen davon: Für 35€ bekommt man deutlich(!) umfangreichere Programme. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht, auch wenns Dir vielleicht wert ist. Und wenn ich für das Update Geld bezahlen soll muss es was taugen. Diesen Druck hat man bei Abogebühren nicht.
      Und wieso muss man als Entwickler von nem kleinen Programm davon leben können? Andere schreiben Bücher und können davon auch nicht leben. Das ist schade, aber so läufts.

      • Was hier etwas unter den Tisch fällt: Der Umsatz ergibt sich aus Preis*Anzahl verkaufter Produkte (ja, trivial). Wenn man also eine Spezialanwendung wie Mailbutler hat (nicht für Windows, nur für Anwender mit größerem Mailaufkommen), dann ist die Zahl der zu verkaufenden Lizenzen sehr begrenzt, ergo muss der Preis höher liegen.

        Es geht nicht darum, ob ein Programm klein oder groß ist, es geht darum, ob es dem Nutzer einen Mehrwert liefert. Und ich wünsche mir sehr, dass Entwickler, die Programme schreiben, die mir einen Mehrwert liefern, überleben können.

        In diesem Sinne gebe ich auch schon seit Jahren sehr viel Geld für Software aus (in Relation zu anderen Menschen in meinem erweiterten Umfeld).
        Dennoch hat mein Mac (und der hat schon einige Jahre auf dem Buckel) noch erheblich mehr gekostet als alle Programme zusammen, die ich dafür gekauft habe.

    • So ein Quatsch den Du da redest. Schon mal die monatlichen Kosten gesehen????? Allein die Professional Version kosten pro Monat. 7,95 €. Das heißt im in Jahren 477,6 €. Selbst mit jährlicher Zahlungsart immer noch 397,5 €.
      Mann oh Mann. Armes Deutschland und ihre PISA-Studie.

      • Auf die 5 Jahre kommt man genau auf 477€ (woher du die „0,6“ nimmst, weiß ich nicht – im Kopf mit 8€ gerechnet und dann versucht ungefähr den Betrag abzuziehen?) und beim günstigeren (weil Zwang zu jährlich) sind es in 5 Jahren genau 390€. Das Lifetime bezieht sich vermutlich auf die major version. Und dort rechnet es sich schon nach ca. 4,4 Monaten (was im Blog zur Vereinfachung nur mit 4 bezeichnet wurde). Er hat anscheinend irgendetwas mit Jahren und Monaten vertauscht. Er hat es anscheinend zu schnell gelesen und sich dabei verlesen. Von einer Person mit fehlerhafter Berechnung auf alle Personen (die hier nicht nur Deutsche sind) auf alle Deutschen zu schließen, ist auch nicht besonders schlau.

  • Gibt es eine von diesen geilen Mail Apps auch für Windoof?

    Outlook allein ist schon nicht schön für den Nutzer und mit icloud noch schlimmer.

    Eine schöne Mail App in Mac-Manier. Danke!

  • Solche life-Time subscriptions können nur funktionieren, wenn ein beständiger Neuzugang von Kunden da ist (letztlich eine Art Schneeballsystem, wenn man es böse bezeichnen will) oder das Unternehmen regelmäßig neue Produkte if den Markt bringt und die alten in einen Dämmerschlaf versetzt.
    Denn kein Unternehmen kann aus dem einmaligen Umsatz heraus auf Dauer (über zig Jahre) alle Kosten decken. Dafür müssten große Teile des heutigen Erlöses für die Zukunft zur Seite gelegt werden.
    Der Verdacht, der sich bei Umstellung von Abo-Modell (oder zumindest regelmäßige bezahlte Updates) auf einmal-Zahlung zu einem deutlich höheren Preis einstellt: dem Unternehmen fehlt es aktuell an Liquidität und man möchte sich diese so schnell sichern. Fragt sich dann, wie lange „lifetime“ seien wird.

    M.E. muss Software sich beim ersten Kauf „rechnen“, d-h- die Kosten müssen gedeckt werden, danach bezahlte Updates für technische Weiterentwicklungen (nicht für Fehlerkorrekturen) oder Anpassungen an geänderte Bedingungen (Betriebssystemänderungen). Apples Preissystem gibt das derzeit nicht her. Allenfalls könnte man es über in-App-Kauf regeln. D.h. Bei neuen Versionen ein in-App-Kauf für das Update bei Bestandskunden. Wer neu kauft hat das dann inklusive. Ob das technisch geht? Keine Ahnung

    • Nehmen wir deine Annahme betreffend Liquidität und allfälligem Konkurs.
      Dann wäre es auch keinen Verlust weil du dann die SW hast, lebenslang damit arbeiten kannst und nicht plötzlich ohne Lizenz bzw. ohne funktionierendem Produkt da stehst, wie es beim Abo der Fall wäre.
      Dass du beim Konkurs keine Updates mehr bekommst entspricht dem, dass du die SW 1x kaufst und einfach nie mehr ein Update machst.
      Also: Lebenslange Lizenz heisst heute für mich, du kannst nur gewinnen, denn mit 1x Kauf musst du auch jedes Update dazukaufen.

      • Einige der Funktionen setzen eine Serverinfrastruktur voraus (vom Anbieter). Im Falle einer Insolvenz läuft da dann nichts mehr. Der Unterhalt der Server ist wahrscheinlich auch der Grund für das Abomodell.

  • Also ich bin ja wirklich versucht, hier zuzuschlagen. Hält die App was sie verspricht oder sind die genannten Funktionen mehr Schein als sein?

  • also – falls einer von den cookiots mitliest.

    Es gilt einfach das gängige Software-Release modell abzubilden und monetär hinterlegbar zu machen.

    das heisst – man bekommt jede app gratis – denn man möchte sie ja testen – ich halte überhaupt nichts von apps, die man blind kaufen muss – das ist unsinn

    dann, nach einer testdauer, die definierbar ist, muss man die app, in der aktuellen version kaufen und bekommt noch updates solange die aktuelle apple ios/macos version aktuell ist.

    oder man schliesst ein jederzeit kündbares abo ab – dies zu einem günstigen preis, das ist wichtig.

    die zweite variante ist die release einer komplett neuen version, dies darf sag ich mal alle 3 oder 5 jahre erfolgen, diese muss dann wieder neu gekauft werden und man schliesst ein abo darauf ab – anwender der vorgängerversion bekommen eine günstige upgrademöglichkeit durch einmalkauf

    fertig! damit hat man ein komplettes Release und monetarisierungssystem abgebildet.

    zusätzlich kann man noch zeitlich begrenzte unlock all codes für tester ifun oder sonst jemand vergeben.

  • Die Diskussion ist vollkommen überflüssig. Bloß weil sie jetzt gerade für ein paar Tage eine Lifetime-izenz verkaufen heißt das im Umkehrschluss nicht, dass es keine Kunden mehr gibt die das Abo haben. Es ist eine Marketing-Aktion machen sagen auch Promotion. Es erhöht enorm die Reichweite und Bekanntheit. Zum generiert es kurzfristig einen höhen Gewinn, der evtl. gerade benötigt. Vlt. müssen Investitionen getätigt werden etc. Es gibt aus unternehmerischer Sicht viele mögliche Szenarien. Freut euch, wenn ihr gerade das Glück hattet an so eine Aktion zu geraten. Meistens benötige ich Software und nur ganz selten ist gerade ein Bundle etc. parat. Vor ein paar Jahren, als das mit den Bundles aufkam haben alle wie wild auf Vorrat Software gekauft, die sie zu dem Zeitpunkt noch garnicht brauchten. Und das Problem ist, dass dort meist alte Versionen oder Programme, die kurz vor einem Update stehen vertickt werden. Der Support endet schnell und beim nächsten macOS-Update wird das Programm evtl. sogar unbenutzbar.

  • „Lebenslang“ könnte bei solchen „Angeboten“ aber bereits nach Monaten zu Ende sein.
    Dann wirds heissen: MailButler leider frühzeitig verstorben ;)

  • Ist ja nett als Promotion mal etwas günstiger zu bekommen, da kündige ich doch gleich mein Abo und zahle dann ja bald nichts mehr?

    Ärgerlich nur, dass ich bisher schon bezahlt habe, somit eigentlich ein Schlag ins Gesicht für Abonnenten.

    Da hätte doch als Promotion auch ein vorübergehend günstigeres Abo gereicht, so wie letztes Jahr.

  • Totaler Schrott. Gekauft, registriert, downgeloadet und installiert.
    Nun erkennt Mail.app bzw das Mail Butler Plugin die Login Daten nicht.
    Neue Mail / CMD-N stürzt Mail.app ab.
    Kann das Programm nicht empfehlen, habe Hersteller kontaktiert.

  • Es gibt schon einen Unterschied.

    Wenn ich Software „kaufe“ und kein Update benötige, weil mir der erworbene Umfang reicht,
    habe ich keine weiteren Kosten und kann die Software bis an mein Lebensende nutzen.

    Bei einem Abomodell bezahle auch ich automatisch für alle Updates mit, obwohl ich diese vielleicht gar nicht benötige. In den mir bekannten Fällen sind die Abomodelle deutlich teuerer als der einmalige Kauf der Software.

    Zudem brauchen Abo-Modelle je meist einen Online-Zugang und die dahinterliegende Infrastruktur die Abos zu verwalten. Auch das muss man mit bezaheln. Schaltet dann ein Unternehmen seine Server ab, ist die Nutzung der Software meist auch zu Ende.

    Meine „früher“ gekauften Programme laufen heute noch ;)

    • Danke. Endlich hat es mal jemand gesagt. Dieses ewige Abo-Generve ist ätzend. Es gibt alles nur noch online und im Abo.

    • Ja richtig. Nur aus Sicht des Unternehmens/ Entwicklers ist das ein riesen Problem. Du kaufst dir die App einmal und spülst nie wieder Geld in die Taschen des Entwicklers. Jetzt haben alle das an „Tag 0“ gemacht und der Entwickler steht da und verkauft nie wieder was. Dann kann er den Preis senken und seine alten Kunden verärgern und im schlimmsten Fall warten nächstes Mal alle auf den niedrigeren Preis. Eine geschickte Möglichkeit ist es daher die App zu „verleihen“ oder sie obsolet zu machen; sprich neue Version rausbekommen etc.

      Das ist zwar für den Konsumenten im Zweifelsfall nicht so geil, aber andererseits beschert es dem Entwickler Gewinne und macht, dass es eine Vielzahl an verfügbaren Apps gibt. Ohne die Abo-Modelle wäre es wahrscheinlich nicht möglich derart viele Nieschen Apps mit viel Aufwand zu betreiben

  • Ich habe Dropl damals über Stacksocial erworben und das auch mit einer Lifetime Lizenz und war erst skeptisch bin aber bis heute sehr zufrieden mit der Aktion gewesen.

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