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Verabschiedung am Mittwoch

Solarpaket I der Bundesregierung: Weniger Bürokratie, 800 Watt Leistung

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Schon am morgigen Mittwoch will die Bundesregierung ihr so genanntes Solarpaket I verabschieden. Dies hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gegenüber ZEIT ONLINE bestätigt und sorgt damit für die berechtigte Hoffnung, die Erleichterungen bei der Errichtung von Solaranlagen könnten schon Anfang des kommenden Jahres in Kraft treten.

Solar Plan

Header-Bild: BMWK

Verabschiedung am Mittwoch

Das Solarpaket I wird offiziell als „Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und weiterer energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften zur Steigerung des Ausbaus photovoltaischer Energieerzeugung“ bezeichnet und will den Bau von Balkonkraftwerken und Solaranlagen an mehreren Fronten vereinfachen, beschleunigen und verbessern.

Was die maximale Leistung von Balkonkraftwerken angeht, soll diese nicht mehr fix auf 600 Watt gedeckelt werden. Zukünftig können Solar-Module mit Nennleistungen von bis zu 2000 Watt verbaut werden, der verbundene Wechselrichter sorgt sich dann darum, dass maximal 800 Watt Leistung in das Heimnetz eingespeist werden.

Die verpflichtende Anmeldung privat errichteter Balkonkraftwerke beim Marktstammdatenregister soll beibehalten werden, wird aber vereinfacht. Die zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt.


Zudem dürfen Balkonkraftwerke auch in Haushalten genutzt werden, die noch nicht über einen digitalen Stromzähler verfügen. Wie der Berliner Journalist Malte Kreuzfeldt anmerkt, ermöglicht der vorliegende Entwurf damit nun auch den Einsatz von Balkonkraftwerken an Stromzählern die dann Rückwärts laufen würden – wie das Solarpaket I mit diesem Sonderfall umgehen würde war bislang noch unklar.

Der Solarpaket I soll dazu beitragen, dass der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bis zum Jahr 2030 auf 80 Prozent ausgebaut wird.

Mit Dank an Thomas!

15. Aug 2023 um 15:43 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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      • Was soll mit dem Schukostecker sein?

      • Soll der jetzt auch geduldet werden?

      • Der Schukostecker war nie verboten, einfach mal genau nachlesen.

      • Satyrus, einfach mal genau nachlesen, wie die Länder das bisher handhaben. Überraschung: Brandenburg verlangt den Anschluss per Wieland.

      • soweit ich weiß hat sich auch der VDE für eine Duldung der Nutzung der Schukostecker anfangs des Jahres ausgesprochen und explizit verboten waren die ja wohl soweit ich weiß auch nicht

      • LuckySlevin1006

        Bei mir haben die örtlichen Stadtwerke, wo man die Anlage anmelden muss, die Nutzung über Schukostecker untersagt und schreiben die Wieland-Dose vor.
        Damit ist für mich, als Mieter, die Geschichte leider beendet.

      • Einfach mit dem Vermieter sprechen. Dieser Wieland-Stecker benötigt nur einen Austasch der Dose. Und die Installation ist jetzt auch kein Hexenwerk.

      • Wundert mich nicht: Wie-Land-Dose. :-)

      • LuckySlevin1006

        Ja Sicher kann bzw könnte man die Umrüsten, aber das soll dann durch einen Elektriker geschehen und auf meine Kosten.
        Und innerhalb der (Miet)Wohnung macht das dann eh keinen Sinn.

      • Die Stadtwerke dürfen Dir in Deiner Wohnung nichts vorschreiben!

      • auch die Anmeldung beim örtlichen Netzbetreiber fällt ja weg und es reicht sich im Marktstammdatenregister anzumelden, dann kannste das ja nächstes Jahr nochmal in Anlauf nehmen und dann auch den Schukostecker nutzen ;-)

        Schon lustig, ein 2000 Watt Heizlüfter muss nirgends angemeldet werden und auch die Nutzung an der Schukosteckdose hinterfragt keiner, glaub dem Strom und der Dose ist es egal ;-)

      • naja, der Heizlüfter zieht ja auch Strom. Das Balkonkraftwerk liefert Strom. Das ist eine andere Richtung.
        Schuko-Stecker und -Dosen sind so ausgelegt, daß das Bereitstellen von Strom / Spannung immer ohne berührbare Teile kommt, sprich eine Dose ist. Das Balkonkraftwerk wird aber auf dem Stecker mit berührbaren Teilen Strom liefern, die man anfassen kann.

      • Nein. Tut es nicht.

      • Machen und lachen. Sollen sie dich verklagen.

      • Genau das meine ich! Ist bei der Avacon auch so! Das sollte aber erledigt sein, wenn nur noch die Anmeldung im Stammtegister erfolgen muss.

      • Klar können die das. Wenn es vorgeschrieben ist wird jede Versicherung die Haftung ablehnen.

  • Die Förderung von 300€ in Sachsen gilt bisher auf Wechselrichter bis Max. 600kw, drosselbare werden nicht gefördert, ich hoffe da ändert sich dann ebenfalls.

  • Für mich als Mieter immer noch keine Option da Vermieter mir es untersagt, Optik der Fassade etc. oder mir andersweitig Steine in den Weg legt, Installation soll von einem Elektriker abgenommen werden und so weiter.

    • Das ist natürlich blöd. Solange es aber innerhalb des Balkons und nicht aussen ist, dürfte er es schwer haben. Und was den Elektriker betrifft: LOL!

    • Das habe ich mich als Mieter (Mehrfamilienhaus / Altbau) auch gefragt. Angeblich darf es nicht verboten werden, aber…

    • Das dürfen Vermieter garnicht verbieten. Und so lange es keinen baulichen Eingriff in die Bausubstanz gibt, was ja beim Balkonkraftwerk eh nicht der Fall es, da es nur montiert wird ist es hinfällig um Genehmigung zu fragen. Es wäre natürlich aber höflich vorher darauf hinzuweisen und es ordentlich zu machen.

      • Das stimmt so nicht. Jede optische Veränderung durch Anbauten kann vom Vermieter abgelehnt werden. Gab es viele wegen der SAT Schüsseln oder Katzennetzen. Hinstellen oder anklemmen war erlaubt, anschrauben nicht. Sobald Du ein Loch in die Fassade bohrst, egal ob auf dem Balkon oder nicht, kann der Vermieter das unterbinden.

      • Bei Sat Schüsseln ist das so, auch bei Fenstern! Ein Balkonkraftwerk darf man Dir nicht verbieten!
        Aber eine gute Einigung mit allen ist natürlich immer zu bevorzugen!

      • Gibt es dazu auch irgendeine Quelle…. Der Spar- und Bau Verein möchte nicht, das ich was ans Balkongeländer hänge…

      • @Mikesch: Doch, kann er. Alles was außerhalb der Wohnung ist, und da zählt sowohl die Fassade als auch die Außenseite des Balkons, kann er verbieten.
        Was er nicht kann ist die Aufstellung auf dem Balkon zu verbieten, solange es keinen Eingriff in die Bausubstanz gibt.

      • Wie ist das denn aber mit diesen winderschönen Bambusmatzen oder einem anderen Sichtschutz am Balkon?! Faktisch ist das Panel doch nur ein Sichtschutz mit Zusatzfunktion, oder?

    • Leider ist es so, das 99% der Städte und Gemeinden die Vorlage geben bzgl. Außenerscheinungsbild. In HH darf man nicht mal die Farbe selber aussuchen oder Katzenschutz Netze anbringen an einem Hochhausbalkon

    • Nicht mal als Eigentümer in einem Mehrfamilienhaus darf ich so eine Anlage ohne Beschluss an die Balkonbrüstung dran machen. Brauche vorher von allen Eigentümern das okay oder in der Versammlung die Mehrheit. Echt schade das die Bundesregierung dies nicht erleichtert wie beim E-Auto eine Steckdose in der Tiefgarage zu installieren.

    • Was innerhalb der gemieteten Räumlichkeiten ohne feste Montage abläuft & bei Bedarf nur ein Stecker in die Steckdose braucht, sollte andere Personen wenig interessieren.

    • Sei froh, Geld gespart. Ist doch eh nur gehyptes Spielzeug.

    • Kauf dir doch dein eigenes Haus, statt über deinen Vermieter abfällig zu werden.
      Aber wie immer bei so Leuten wie dir, auf anderen rumtrampeln, statt mal was eigenes zu leisten.
      Mieten ist nicht besitzen!!! Merk dir das!

    • Das Urteil aus Stuttgart ist unter dem Aktenzeichen 37 C 2283/20 öffentlich einsehbar.

  • Ich verstehe echt nicht weshalb die Bundesregierung die Einspeisevergütung nicht erhöht. Mit 8ct/kWh lohnt sich die Investition einer Anlage überhaupt nicht. Ich würde mir gerne eine Solaranlage aufs Dach bauen. Aber bei dieser Schieflage zwischen dem was ich bei Zukauf bezahlen muss und Einspeisevergütung rechnet sich das nicht wirklich. Der Wechselrichter muss alle 5-10 Jahre getauscht werden und der Stromspeicher hält auch maximal 10 Jahre. Diese Kosten muss man mit kalkulieren.

    • Es lohnt sich, du musst halt nur ein besseres Angebot einholen. Die 8,6ct sind nicht so wenig. Die hast du ja sicher über 20 Jahre…

      • Ich habe noch keines gefunden was sich rechnet. Unser Bedarf liegt bei 8500kw/h im Jahr. Ich habe ein 70qm großes Flachdach (Trapezblech) was ich nutzen könnte sowie eine etwa 50qm große Dachfläche (Ziegel) mit günstiger Ausrichtung. Die Mietsolaranlagen fallen alle raus weil die kein Haltesystem für Trapezblech anbieten. Selbst wenn ich die Anlage selbst aufbaue und nur abnehmen lasse rechnet sich die Anlage frühestens nach 15-20 Jahren.

      • Und was ist schlimm daran, wenn dein Strom „erst“ in 15–20 Jahren kostenlos ist?

    • Also bei Preisen von ca. 1000€/kwp lohnt sich die Dachinstallation eigentlich immer. Wechselrichter halten mittlerweile auch länger, die 10 Jahre bekommst auch als Herstellergarantie. Ob sich ein Batteriespeicher rechnet ist ein bisschen etwas anderes, das muss man sich genauer anschauen. Die Batterie sollte pro Jahr auf 200-250 Vollzyklen kommen. Wenn die Anlage entsprechend ausgelegt ist, lässt sich eine Batterie aber auch nach einem Jahr problemlos nachrüsten.

    • Wo hast du die Info her, dass der Wechselrichter nur 5-10 Jahre her?
      Stammtisch, Paulanergarten, Halbwissen, Mutmaßung… alles Zusammen?
      Unsere Anlage ging im Dez 2011 ans Netz.
      Ich habe extra für 400€ die Garantieerweiterung für den Wechselrichter von 4 auf 7 Jahre dazu gekauft. Rückblickend hätte ich das Geld wohl lieber in den Neckar geworfen, hätte ich definitiv mehr davon gehabt.
      Das Teil hatte in der Zeit ein Mal eine Fehlermeldung auf dem Display. IT-Expert-Tip: Neustart… lief wieder und macht einfach was es soll. Seit dem über 145MWh erzeugt, bei 10,68kWp.

    • Sorry, aber das ist völliger Blödsinn! Wir haben in der Familie 3 Anlagen, alle 13-14 Jahre alt, alle ungefähr jeweils 5kWp. Bis jetzt laufen noch alle Wechselrichter tadellos.
      Beim Stromspeicher habe ich zwar keine eigenen Erfahrungen, aber selbst der Akku in meinem alten iPad läuft jetzt schon über 11 Jahre ;-)

    • Normalerweise sollte es gar keine Vergütung geben. Denn jeder zahlt deine „Vergütung“ mit.

      Der ganze Blödsinn mit EEG etc. hat jetzt schon hunderte Milliarden gekostet und quasi nichts gebracht, doch die Leute wollen weiter machen.

      Für das Geld hätten wir die Besten Kernkraftwerke der Welt bekommen und währen schon seit Jahren CO2 frei.

      • Das Uran hättest du geliefert und die alten Brennstäbe dürfen in deinem Keller endgelagert werden? Nein? Schade

      • Eine höhere Vergütung würde es aber vielen Menschen erleichtern eine Solaranlage anzuschaffen. Deutschland könnte enorm viel Sonnenstrom produzieren. Aber so versucht jeder nur seinen Eigenbedarf zu decken. Überproduktion kostet nur und bringt nichts. Also weswegen sollte das jemand machen?

    • Bei deiner Berechnung, musst du auch noch die gesparten Stromkosten dazu zählen. Und dann dürftest du je nach Stromanbieter auf ca. 50cent/kwh kommen. Dann rechnet sich das ganze schon eher. Nur die Einspeisung lohnt natürlich nicht. Aber du hast jetzt für deinen Strom ja auch keine Ausgaben mehr – sofern deine Anlage den Bedarf decken kann.

    • Mein Wechselrichter läuft seid 20 Jahren also so Pauschal kann man das nicht sagen und wenn mal ein neuer nötig ist kosten die doch nicht mehr die Welt

  • Wie sieht es denn mit der Vergütung aus wenn man schon eine große Anlage angemeldet hat? Geht das trotzdem?

    • Bitte präzisieren.
      Vermutlich meinst du das hier:
      Im Markstammdatenregister zählt eine Erweiterung der bestehenden Anlage innerhalb von 12 Monaten ab Inbetriebnahme.
      Neuanlage ist erweiterung nach 12 Monate + 1 Tag.

      • Wenn du es auf Balkonkraftwerk zusätzlich zu deiner großen PV beziehst, würd ich schätzen „offiziell“ nicht.

  • Mein Wechselrichter läuft übrigens seit über 16 Jahren fehlerfrei.

  • Für mich ist immer noch nicht klar, warum ich meinem Versorger meinen Strom schenken soll und er damit dann auch noch Kasse macht. Warum wird nicht festgelegt, das mir der Strom, den ich einspeise, gegengerechnet wird. Man kann ja durchaus auch festlegen, dass die Bilanz nie negativ werden kann um die ganze Steuerproblematik zu umgehen. Gute Lobby arbeit, würde ich sagen…

  • Wissen das schon Baumann und Klausen vom Bauamt wo es immer hängt :-) folge … die Netzbetreiber können es gar nicht abnehmen . Hier hat man an der falschen Ecke angesetzt .

  • Lohnt sich für jeden, der jetzt Geld hat zur Investition und unabhängiger werden möchte. Verstehe nicht, warum es bei vielen nur Top oder Flop gibt…
    gefährliches Halbwissen, aber 99% reden mit als wären Sie Solarteure vom Fach.
    Ich muss täglich grinsen über solche Pauschal-Aussagen von „Experten“.
    Keine allgemeine Grundlage, aber auf jeden Fall ne abschließende These….

  • Auch zu ein gehyptes Produkt wie die Powerstations ………..

  • Netzstellenbetreiber haben keine Ahnung und die Anmeldeformular ist viel zu komplex und unnötig. Würde ich dort nicht anmelden. Wieland Dose Vorschrift. Ist es eben nicht. Youtube Andreas Schmitz.

  • Ich verstehe dieses Klein-Klein in D. einfach nicht.
    Warum wird es nicht einfach Pflicht, jedes Mehr-/Einfamilienhaus muss bei Neubau mit erneuerbaren und entsprechenden Speichern ausgerüstet werden, um mind. 50- 70% des Eigenbedarfs zu decken. Bestehende haben 10 Jahre Zeit nachzurüsten. (Je nach Verfügbarkeit der Speicher und Anlagen natürlich)
    Natürlich muss dabei individuell berücksichtigt werden, ob und mit wie viel Leistung das Objekt ausgestattet werden kann.
    Ebenso mit den ganzen Industrie-und Gewerbeobjekten.

    Bums Kosten gleichmäßig gesellschaftlich verteilt. Förderung drauf-Ende.
    Keiner muss mehr den Kampf mit seinem Vermieter oder Mieter fürchten. Hausgemeinschaften müssen das einfach solidarisch aufteilen. Keiner muss mehr Angst um die Fassade haben usw.

    • Ja genau.. Machen wir ein Haus einfach nochmal 30-40 Tausend Euro teurer. Wo ist das Problem?
      Und wenn du ein haus hast wirst du einfach gezwungen 20-30 Tausend ins Haus zu stecken.

      Die Industrie verpflichten wir auch gleich noch zu Millioneninvestitionen.

      Und die Bums Kosten werden verteilt… Also auf die Steuerzahler.
      Kann es sein, dass du genau so weit weg bist vom Steuern zahlen wie vom Eigenheim?

      Wirklich krank was man hier so liest.

      • Naja Steuern, zahle ich eigentlich regelmäßig und auch nicht zu knapp. Mit dem krank gebe ich Ihnen allerdings recht. Leider denkt immer noch jeder, er hat ein Anrecht auf ein 200qm Eigenheim mit 1000qm Grund. Leider werden wir die großen gesell. Probleme nur lösen. Wenn wir diese auf die Gesellschaft verteilen. Schließlich möchten Sie ja auch, dass Ihr Eigenheim wieder aufgebaut wird, wenn mal wieder eine Flutwelle drüber schwappt. Ja wovon eigentlich…ach ja von meinen Steuergeldern.;-)

  • War bisher nicht verboten und wird zukünftig auch nicht verboten sein. VDE ist keine gesetzgebende Instanz – also diesbezüglich auch nicht relevant.

  • Die Stadtwerke werden den Zähler bestimmt austauschen und dafür eine fette Rechnung schreiben.

    • Die Schlichtungsstelle des Bundeswirtschaftsministeriums hat sich mit den Kosten für einen Zählertausch nach der Installation einer Photovoltaik-Anlage beschäftigt. 
      Ein Messstellenbetreiber darf höchstens 20 Euro im Jahr für eine moderne Zähleinrichtung verlangen. Die Kosten für einen notwendigen Zählertausch nach dem Einbau einer EEG-Anlage sind mit den jährlichen Entgelten besiegelt. Und das gilt auch für einen Zählertausch, der nach dem Einbau einer Photovoltaik-Balkonanlage notwendig wird.

  • Diesen Ökofanaten ist echt nicht mehr zu helfen. Statt die hunderten Milliarden zu verpulvern für das EEG hätte man die Besten Kernkraftwerke bauen können, währen seit Jahren CO2 neutral und hätten Strom im Überfluss bei einem Preis von nicht einmal 10 Cent.

    Aber der Michel macht ja alles mit was Ihm der TV erklärt. Auch wenn es die komplette Welt um uns herum anders macht.

    • Ach stimmt in die AKWs wurden ja nie Subventionen gesteckt. Und den Müll der AKWs können wir ja auch so gut verwerten…Und der Bau der AKWs ist ja so günstig und sticht jede Solaranlage/Windkraftanlage aus.
      Dein Name ist Programm.

      • Mal den eigenen Schädel wieder benutzen und sich die aktuelle Technik ansehen. Du kannst den alten Müll in die heutigen Reaktoren reinballern und quasi bleibt nichts mehr übrig. Wenn du dabei bist, schau dir die Atommüll zusammensetzung doch gleich mal mit an. Das allermeiste kommt aus der Medizin. Aber blöd, dass erzählt dir der TV alles nicht. Und ja.. Es ist im Verhältnis günstig. Du bekommst für 4 Milliarden 3-4 GW an regelbarer Leistung CO2 neutral.

      • Ich finde der Garten vom „Clown“ eignet sich hier besonders. Dann fallen auch die Grundstückskosten über die er sich in meinem Kommentar beklagt. Der arme Tropf…

    • Du weißt schon das Wasser im Sommer zum kühlen nicht da ist. Frankreich!

    • Atomstrom kostet über 42 Cent, wenn er nicht subventioniert wäre.

      • Was völliger Blödsinn ist. Finnland musste sein neustes AKW sogar massiv drosseln, da der Preis auf 2 CT gefallen ist.

        Junge Junge…

      • Der Strompreis fällt sogar in Negative (Erkläung: der Anbieter bezahlt pro KWh damit er seinen Strom einspeisen darf) wenn es ein Überangebot gibt.

        Das hat nur leider so gar nichts mit den Kosten der Stromerzeugung zu tun!

      • Ja, und trotzdem erzählst du kompletten Blödsinn und hast keinen Plan von der Materie.

        Wie auch wenn deine Antwort zu den Kosten, der erste Google treffer ist…
        von… Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft

        Man kann dich / euch echt nurnoch auslachen.
        Das widerkauen was der TV einem sagt. Richtige NPC´s.
        Und ganz eherlich.. deine Argumentation… ist der ERSTE Google Eintrag. Von einem Hart Ökolinks fascho forum.
        Und diese offensichtlichkeit bist du nichteinmal mehr imstande zu erkennen.

      • Es tut mir jetzt schon wieder leid, dass ich meine Zeit an dich verschwendet habe!

    • Wahnsinn wie die Ökofanaten hier argumentieren mit eingetrichterten Sprüchen aus dem TV.

      Man kann nur hoffen, dass hier wirklich mal ne Woche die Lichter ausgehen, dass die Leute mal wieder klarkommen.

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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