ifun.de — Apple News seit 2001. 37 694 Artikel

Umsatz pro Nutzer erhöht

Netflix: „Sehr zufrieden“ mit Vorgehen gegen Account-Sharing

Artikel auf Mastodon teilen.
65 Kommentare 65

Ted Sarandos, Unternehmenschef des Video-Streaming-Dienstes Netflix, hat sich zufrieden mit dem Vorgehen des Konzerns gegen die über Jahre hinweg tolerierte (und teils sogar aktiv beförderte) Praxis der Account-Weitergabe im Freundeskreis gezeigt.Netflix Warnmeldung

Umsatz pro Nutzer erhöht

Was das Vorgehen gegen den Passworttausch unter den Bestandskunden angeht, sei man „vollkommen zufrieden mit dem Tempo der Initiative“, die eine der drei wichtigsten Stellschrauben ist, um den durchschnittlichen Umsatz pro Abonnent zu erhöhen.

Neben den Zusatzgebühren, die Netflix eingeführt hat, wenn die eigenen Algorithmen eine Weitergabe des Account-Zugangs ausgemacht haben, dieser also regelmäßig auch außerhalb des zahlenden Haushaltes genutzt wird, gehören das Wachstum des werbefinanzierten Netflix-Zugangs sowie die Preiserhöhungen der bestehenden Tarif-Linien dazu.

Laut Sarandos sei das Unternehmen gut beraten gewesen, langsam gegen das Account-Sharing der Bestandskunden vorzugehen und dieses nach und nach in wichtigen Netflix-Märkten auszurollen, anstatt die neuen Beschränkungen mit einem Ruck weltweit einzuführen.

Netflix Zusatzmitglied

Account-Sharing-Verbot akribisch vorbereitet

Netflix hatte die Einführung des Account-Sharing-Verbotes akribisch vorbereitet. Zuerst implementierte der Konzern die Möglichkeit, einzelne Nutzerprofile in vollwertige Accounts zu verwandeln, anschließend wurde ein preisgünstiger Zugang mit zusätzlichen Werbeeinblendungen eingeführt, der auch als Sammelbecken für abgemahnte Nutzer dienen sollte.

Dann ging Netflix dazu über, Anwender zu identifizieren, die sich Accounts teilten, und schlug diesen drei mögliche Alternativen vor: entweder müssten die haushaltsfremden Personen eine Zusatzgebühr entrichten oder ihre Profile in eigenständige Accounts verwandeln und den Standardbetrag an Netflix zahlen. Dritte Alternative: Die einseitige Kontokündigung durch den Streaming-Anbieter.

Andere Anbieter haben bereits angekündigt, dem Vorbild des Streaming-Platzhirschen zu folgen. Disney+ etwa hat im November neue Regeln eingeführt, um Anfang des kommenden Jahres gegen Account-Sharing vorgehen zu können.

06. Dez 2023 um 07:53 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    65 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • „…und außerdem sind wir sehr zufrieden wie sich die Nutzerzahlen in der Türkei entwickelt haben…“

  • Das nächste was in den kommenden Monaten zu hören sein wird ist, dass das Wachstum stagniert oder vielleicht sogar kein weiter Zuwachs generiert werden konnte. Das kann sich dann allerdings keiner erklären. Oder es wird nochmal teurer. Statt 17,99€ wird dann 21.99€ kommen und so weiter.

    Wann kommt der nächste Schritt? Wann passiert der Napster-Moment der Streamingdienste?

  • Wie steigert man dem Umsatz pro Nutzer, wenn nun die kleinen Pakete ohne viele Streams sinnvoller sind?
    Ist das nicht einfach der Effekt der Preisehöhung?

  • Dann gibt’s in Zukunft halt nur noch einen Dienst im Haushalt und der wird regelmäßig gewechselt statt 3 geteilte

    • Ich bin auch schon am überlegen. Aktuell 4 Dienste inkl. Prime. Das kann doch eh keiner alles auf einmal sehen. Leider schieben alle Dienste wieder mal was gutes nach und dann zögert man wieder mit der Kündigung.
      Hat jemand Erfahrungen, ob nach einer Kündigung der Account gelöscht wird oder ob bei einer Wiederaufnahme die Einstellungen und markierten Liste wieder auftauchen?? Danke für kurze Info.

      • Der Account ist ab Kündigung 10 Monate noch aktiv. Accounthopping bringt nix, der Account wird halt nach diesen 10 Monaten gelöscht. Ichvhabe das hinter mir.

      • Ich beziehe mich auf Netflix. Das mit der Kündigung, auf was sich das bezieht, ging aus dem Post nich hervor.

    • Jo ist es.
      Das wärmste Jahr seid Beginn der Aufzeichnungen, aber Netflix freut sich wegen mehr Geld.
      Auch das mit den DAX „Allzeithoch“ (oder so) in den Nachrichten sagt mir, Super! Geld ist wichtiger als Menschen(leben).

      Ich würde mich freuen, wenn nur noch ein Streamingdienst da wäre.
      Denn „Konkurrenz belebt das Geschäft“ gilt ja nur so lange, bis die Gier anfängt durchzubrechen.
      Einmal 20 € wäre OK, aber nicht 220 € pro Monat bei der Menge der Anbieter.
      Man könnte eventuell ein „nach Genre einführen“, um das zu verbessern.
      So das man wenn man auf zB SciFi steht alle gucken kann, ohne sich um die Sorgen um die immer höheren Kosten zu machen.

      • Denkfehler oder irrtümlich davon ausgehend, dass man alles was am streaming Marktplatz angeboten wird, auch konsumieren muss

        Wer daraus einen Generalbedarf ohne Selbstreflexion ableitet, hat doch ein echtes Wertschätzungdproblem

        Generelle Allverfügbarkeit im Überfluss lässt auch Konsumenten komisches Verhalten annehmen

  • Sobald in den türkischen Accounts das Sharen verboten wird, ist bei mir auch endgültig Feierabend mit Netflix.

  • Mal gespannt wann Spotify auf den gleichen Trichter kommt oder haben die das nicht schon mal versucht?

  • Der erste Schuss ist umsonst, der zweite kostet die Hälfte danach dann das doppelte. ;)
    Ja die alten Regeln von Dealern sind auch in anderen Branchen übertragbar. ;)
    Aber wir haben ja alle Netflix gekündigt und niemand hat eine Platte von ModernTalking gekauft. :))

  • Warum denken so viele, daß ein Anbieter eines Dienstes es umsonst anbieten soll? Ich möchte auch, daß meine angebotene Leistung von allen bezahlt wird die es nutzen. Alles andere ist in meinen Augen Betrug.

    Antworten moderated
  • Ist schon echt witzig. Ich erinnere mich noch an die Zeit, in der man in die Videothek gehen musste. Im Vergleich zu Heute, hat man relativ viel Geld bezahlt und den Weg zur Videothek in Kauf genommen um dann die Filme in minderwertiger Qualität zu sehen. Zurückspulen vergessen? Das hat extra gekostet. Das dies auch nicht so bequem war, wie einfach den Fernseher einzuschalten ist selbstredend. Jetzt bekommt man vollen Zugriff auf High-Quality Inhalte und ist nicht bereit die paar Euro für ein Abo zu bezahlen. Wir sind so lost.

    • Nun, ich war eventuell 2-3 mal im Monat in der Videothek -sonst gab es genügend andere Beschäftigungen. und 17,99*12 Monate, das ist schon eine Hausnummer. Ich finde in der Tat auch keine ansprechenden Serien oder Filme mehr bei Netflix.

      Antworten moderated
    • es kommt noch besser .. viele rühmen sich damit das sie Abos im Ausland abschliessen und wundern sich anschliessend das hier mitunter die Preise hochgehen. Klar ist Gewinnmaximierung bei den Unternehmen im Vordergrund, das man durch solch ein Handeln aber auch zur Preiserhöhung beiträgt verstehen die wenigsten. In Deutschland leben und Preise von andern Ländern mitnehmen .. schöne neue digitale Welt .. Beim Gehalt möchte man natürlich nicht die von anderen Ländern.

      • Naja Firmen sourcen halt auch aus. Aktuelles Beispiel: die Telekom hat 1/4 der IT in Deutschland entlassen und 1:1 in Indien für nen Bruchteil eingekauft. Da ist das wirtschaftlich absolut nachvollziehbar. Wenn man als privater gleiches tut ist es schmarozertum. Schöne Welt :)

      • Ich finds unglaublich süß, dass du ernsthaft denkst die paar % bezogen auf alle deutschen Netflix Nutzer die sich tatsächlich per VPN im Ausland ein Abo geholt haben ein Grund für die Erhöhung seien und dass es ohne diese Menschen nicht exakt die gleichen Erhöhungen gegeben hätte.

        In den letzten Jahren wurden in der Türkei auch immer wieder die Preise angezogen. Sind da auch die Türken Schuld, die sich über einen VPN in ein noch günstigeres Land tricksen? Glaubst du doch selber nicht.

    • Ja das waren noch Zeiten, dann kamen die dvds und mit denen auch die Piraterie. Ähnliche Qualität wie VHS aber hey, wenigstens kostenlos. Heute sind die nicht legalen streams qualitativ nicht hinter dem Standard Abo und man fragt sich echt: wofür sich das noch antun?

    • Und? Heute hast du product placement im vorausbezahltem content

      Die streaming abos leiden doch an einem entscheidenden Merkmal

      Man zahlt betrag x für nen sack voll unbekannten Inhalt, der der Willkür des jeweiligen Anbieters unterliegt

      Da leihe ich lieber gezielt das aus, was ich bewusst sehen will und muss nicht durch uninteressante sch… wühlen, weil ein Algorithmus meint, weil ich xy 2 Minuten gesehen aber abgebrochen habe, hier empfehlungen auf basis des schlechten Inhalts

      Jede Wette dass Netflix auch gebühren fürs zurück spulen nehmen würde, hätten die nen vhs verleih. Aber deren contrnt hätte es als direct 2 video schwer

      Antworten moderated
  • Ich kann Netflix – in Bezug auf das Account Sharing – vollkommen verstehen. Das hatte teilweise ja wirklich ermassen schlimme Ausmasse angenommen, das man es wirklich als Betrug bezeichnen konnte.
    Mit meinen 54 Jahren kann ich die Aufregung sowieso nicht verstehen. Ich komme aus der „Videokasetten Generation“. Da hat man Filme ausgeliehen in der Videothek, in Bescheid… Qualität, zu einem Preis bei dem heute viele „Abzocke“ schreien würden. 24 h Zeit um den Film zu schauen – und beim Vergessen des Zurückspulens war man gleich nochmal Kohle los.
    Auch nicht bin der Meinung das die Streaminganbieter z.Zt. mit den ständigen Preiserhöhungen übertrieben – ABER wenn man bedenkt was man heute für das Geld bekommt……..Leute !!
    Diese „Geiz ist Geil“ Mentalität hat inzwischen ein Ausmass genommen, bei dem ich persönlich einfach oftden Kopf schütteln muss.
    18 € Netflix pro Monat -Frechheit ! 18 € die Maß beim Oktoberfest – bring mir 3 !
    Ich finde es seltsam das dieses Geizmentalität sich nicht durch ALLE Lebensbereiche zieht, sondern immer nur temporär an die Oberfläche kommt.

    Jeder will alles – jetzt und sofort. Kosten soll es aber bitte nichts bzw. möglichst wenig. Und oft jammern diejenigen am lautesten welche sich die höheren Preise – in allen Bereichen – problemlos leisten können.

    Alles ist Sch……, keiner hat mehr Geld. Trotzdem sind die ICE rappelvoll weil die Leute zum „Kurztrip“ mal nach Berlin, Hamburg etc. fahren. Das Essen gehen „kann sich ja keiner mehr leisten“ – die Restaurants und Cafés…rappelvoll. „Alles so teuer“ – ach Ja, und nächste Woche fliegen wir 2 Wochen nach Kuba.

    Sorry, für den langen Text – aber mich nervt dieses Gejammer in D einfach tierisch. Kein Wunder das. da eine bestimmte „Partei“ soviel Zulauf hat – die machen es ja dann besser…….und fischen weiterhin schön im „Unzufriedenheitspool“ der saatgefressenen Bevölkerung !

    • Sorry, für die vielen Fehler – aber die Autokorrektur will nichts so wie ich – und ändert dann einfach mal die Wörter ;)

      Antworten moderated
    • Das gejammere ist in allen Ländern gleich. Das kommt halt hier nur übertrieben rüber, weil es sich um eine deutsche Seite handelt. Wir sollten uns daher nicht ständig selbst mies machen. Auch wieder so eine deutsche „Tugend“. Ja, klar, wir haben nach „tausend Jahren“ Diktatur einen angezettelten Krieg verloren. Das hat Frankreich auch ein mal und viele andere auch. Wir sollten also die Geschichte unserer Väter und Mütter in die Tonne treten und selbstbewusster im hier und jetzt leben. Was war, war.

      Antworten moderated
    • Was hast du denn erwartet? Das ist kein typisch deutsches Verhalten, sondern vielmehr ein typisch Mensch. Menschen sind dumm, waren schon immer dumm und werden es auch für immer bleiben. So what. Kuck dir an was Apple mit seinen Nutzern macht. Kümmert es die? Nein, die wollen immer weiter ver…t werden. Was ist mit Tesla? Etwas dümmeres gibt es doch gar nicht und trotzdem funktioniert es in seiner absoluten Dummheit. Kuck dir die Politiker an und ich meine nicht die nur hier in D. Kuck dir die Klimabewegung an?! Menschen haben noch nie rational gehandelt, aber sie tun immer als ob. Warum? Weil es doch alle so machen. Da schließe ich mich nicht aus und du bist da auch nicht anders nur weil du glaubst du schriebst hier so einen heldenhaften Text.

      • Du kannst nicht mal gucken richtig schreiben und redest von Dummheit. Bist du Comedian?

      • Auch wenn Du es nicht glauben magst – es gibt immer noch Menschen welche nicht nur auf sich selbst schauen. Natürlich hat jeder Mensch eine Art von Egoismus – jedoch der eine mehr als der andere.
        Wie oben geschrieben bin ich 54 Jahre alt. Mir persönlich kann also vieles mehr als egal sein, da mich vieles nicht mehr betreffen wird. Trotzdem schaue ich bei vielen Dingen das ich möglichst umweltfreundlich handle. Ich vermeide Plastik wo es geht, fahre viel Fahrrad und verzichte wann immer möglich auf das Auto. Es gibt wenig Geräte im StandBy und unser Haushalt ist im grossen Maße Energieautark.
        Ich gönne jedem seinen „Luxus“, seinen Spass.
        Mich nervt halt dieses ständige Gejammer wie Sch… alles ist. Wir leben in einem reichen Land, dem Grossteil von uns geht es gut. Wir haben keinenKrieg, fliessendes Wasser, Strom, Hungern nicht etc.
        Und trotzdem sind wir einfach Neidzerfressen bis zum geht nicht mehr. Netflix für 2 € mehr – Frechheit. Der Migrant soll zurück in seine Heimat – zu teuer. Gleichzeitig aber jammern wie schlimm doch der Krieg in Israel und der Ukraine für die „armen Leute“ ist.
        Ich empfinde die Stimmung in unserem Land einfach schrecklich. Da wird gejammert und sich beschwert wie schlimm doch alles ist. Und wenn man dann den einzelnen fragt ob es ihm wirklich schlecht geht…“Nö, eigentlich nicht…..aber…“

        Diese „Netflix Diskussion“ zeigt das Grundproblem in unserem Land. Wir sind so satt und zufrieden das wir gar nicht mehr rallen was für ein Glück wir haben in diesem Land !

        Bin ich ein „Gutmensch“ ?! Jo, in Augen vieler vielleicht. Und in meinen Augen ist dieses Wort ein Kompliment !

    • Da muss ich Dir leider weitgehend recht geben.

      Eine Minderheit will für Leistung bezahlen, Hauptsache billig.

      Daher rührt wohl auch der Erfolg von Versand-Händlern wie Temu, wo man sich ob der Preise nicht mal fragen braucht ob irgendjemand, der das 3€ Zeug herstellt, davon leben kann (die Arbeiter) oder ob es ökologisch noch irgendwie vertretbar ist…egal, Hauptsache Konsum.

    • Das hat nicht Formen von Betrug angenommen, sondern davon, dass man die Dienstleistung EXAKT so genutzt hat, wie Netflix damit geworben hat. Ich glaube einige wollen es einfach nicht begreifen, dass Netflix aktiv mit ihrem Family & Friends Mist geworben hat.

      Wenn man es abschafft okay, aber wer hier von Betrug redet hat sie nicht mehr alle. Sorry.

      • Solange es ja auch für „Family & Friends“ genutzt wurde, bin ich vollkommen bei dir. Und ich denke mit dieser Nutzung hätte Netflix auch keine Probleme gehabt. Aber es wurde ja mit den Accounts regelrecht Handel betrieben. Ich denke das weisst Du, das weiss ich, und das wissen faktisch alle welche sich nun aufregen.

      • Wenn sie nur den Handel mit Accounts unterbinden wollten, hätten sie es getan. Das weißt du, ich & auch sonst jeder.

  • Ich bin jetzt auch sehr zufrieden ohne mein Netflix Abo. Jetzt lade ich mir eben ALLES wieder runter was mich interessiert… kostet lächerliche 3€ im Monat!

    Antworten moderated
  • „ die eine der drei wichtigsten Stellschrauben ist“.

    Ich vermisse die vierte Stellschraube „Content-Verbesserung“ und fünfte Stellschraube „Serien nicht nach einer Staffel sang- und klanglos einstellen“.

    • Die Contendverbesserung ist ja Serien einzustellen die kaum einer schaut. Zwar blöd für den der sie vielleicht gerne gesehen hätte, aber gut für die, die sie nicht gesehen haben oder nur zum Teil, weil nicht gefallen hat. Also Geld für weiteren Contend gespart. Ist gut so.

  • OK, wenn sie das meinen. Ich habe gekündigt und meine bisher geteilten Familienmitglieder haben sich solidarisch erklärt und kein eigenes Abo abgeschlossen.

  • Freut mich zu lesen, dass meine Kündigung und die wenigen aus meinem Bekanntenkreis so irrelevant war. Scheint so, als wäre die Trennung im beiderseitigen Einverständnis erfolgt. Somit vermissen wir Netflix genauso wenig wie sie uns vermissen.

  • Also bis jetzt stört es nur mittelmässig. Jedes mal wenn ein „anderer Haushalt“ Netflix schauen möchte bekomme ich eine BestätigungsSMS, welche ich eben bestätige und schon können die schauen. Sollte ich dann wieder mal was anschauen ändere ich den Haushalt eben wieder zurück auf meine Geräte. Ich hoffe das bleibt so.

    Antworten moderated
  • Also ich bin nicht erfreut über die wlan Freigabe. Netflix sagt, dass man bei Freunden oder am Ferienwohnsitz seinen Account über das wlan teilt, wenn man zuvor im wlan des Hauptbenutzers war. Dies funktioniert bei mir kaum und so kann ich Netflix leider nicht ordentlich freischalten. Das finde ich sehr bedauerlich und sollte dringend verbessert werden.

    Antworten moderated
  • Wir sind eine Familie mit 3 Wohnungen… Wir als Familie teilen uns alle Abos… dafür haben wir ja welche.
    Netflix ist nun Geschichte. Wunderlich das die mehr Kunden haben… ich kenne nur Leute die sagen das es abgemeldet wurde.

  • Also ich teile weiterhin meinen Account mit meiner Freundin + ihrer Mom ohne Probleme und werde auch garantiert keine Zusatzkosten dafür zahlen, da ich selber regelmäßig hin und her pendle. Satz mit X…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 37694 Artikel in den vergangenen 8162 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2024 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven