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Vorschau auf kommende Familienfunktion

Microsoft startet Beta-Test von „Microsoft Family Safety“

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Mit der Umstellung von Office auf Microsoft 365 wurde auch „Microsoft Family Safety“ angekündigt. Der Dienst kombiniert mehrere auf Familien zugeschnittene Dienste, die zumindest teilweise an Apple-Funktionen wie „Wo ist“ oder „Bildschirmzeit“ erinnern. Microsoft packt sein Sicherheitspaket für Familien allerdings in eine eigenständige App und bietet diese sowohl für iOS als auch für Android an.

Microsoft 365 Family Safety

Einen genauen Starttermin für Microsoft Family Safety gibt es zwar weiterhin nicht. Doch kann man sich mittlerweile immerhin für die Teilnahme an einem Vorab-Test bewerben. Vorausgesetzt wird allerdings, dass ihr eine Familiengruppe eingerichtet habt.

Eine Familiengruppe hilft Familien, in Verbindung zu bleiben, und sorgt für mehr Kindersicherheit auf Windows 10-, Xbox One- sowie Android-Geräten, auf denen Microsoft Launcher ausgeführt wird. Der Dienst ist kostenlos und nur einer der vielen Vorteile eines Microsoft-Kontos. Mit den Einstellungen unter family.microsoft.com können Sie Berichte über die Aktivität eines Kindes abrufen, die Zeitlimits für den Computer festlegen, den Standort eines Kindes überprüfen, die Websites und Spiele einschränken, auf die es zugreifen kann, und die Genehmigung für Käufe im Microsoft Store erteilen.

Microsoft weist darauf hin, dass die Vorschauversion von Microsoft Family Safety nur für eine begrenzte Anzahl von Nutzern zur Verfügung gestellt wird. Die Mobilgeräte dienen bei Microsoft Family Safety in erster Linie zur Verwaltung. Beispielsweise lässt sich damit die Computerzeit für Apps und Spiele unter Windows, Xbox und Android begrenzen und man kann Inhaltsfilter für Webseiten, Apps und Spiele aktivieren.

Eine weitere, auch für Apple-Nutzer interessante Neuerung von Microsoft 365 kommt mit der Erweiterung von Microsoft Teams für den privaten Einsatz. Hier will es Microsoft von Herbst an auch im Familienkreis ermöglichen, den Teams-Gruppenchat zu nutzen, Videoanrufe zu tätigen, gemeinsam Listen zu führen, Zeitpläne zu koordinieren sowie Fotos und Videos auszutauschen.

Donnerstag, 07. Mai 2020, 20:59 Uhr — Chris
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  • Schlomo Biernbaum

    Super! Endlich eine App, die den Computer sperrt wenn die Kinder wieder zulange ihre Zeit mit Word oder Powerpoint verbracht haben.

  • Ehrlich gesagt, ich habe nicht so ganz verstanden, was die App jetzt genau macht.

    • Man könnte die App auch MS Helikopterapp nennen. Absolute Überwachung der Kinder mit Standort, Handynutzung etc.

      Und nebenbei noch eine Kommunikation- und Medienaustauschplattform damit es für die Kinder schmackhaft wird.

      • Ja könnte man. Man kann aber auch in allem nicht immer nur das Negative zuerst sehen. Kinder bis zu einem gewissem Alter muss man beim Medienkonsum begleiten. Einerseits qualitativ, sprich inhaltlich, als auch quantitativ, sprich zeitlich kontrollieren. Das geht, in dem man ständig daneben sitzt, oder aber man lässt sich technisch unterstützen.

  • Microsoft will die Daten der ganzen Familie

  • Oh man, was für Kommentare mal wieder. Da haben wohl ganz viele hier Angst, dass ihre Eltern die Bildschirmzeit und App begrenzen…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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