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Deutlich beliebter als das MacBook

MacBook Pro: Verkaufsrekord in den ersten fünf Tagen

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85 Kommentare 85

Die Marktbeobachter des Analyse-Institutes Slice haben frischen Zahlen zum Verkaufsauftakt der neuen MacBook Pro-Modelle vorgelegt und gehen davon aus, dass Apples neues Laptop-Flaggschiff schon jetzt für mehr Umsatz als jedes andere Notebook im laufenden Jahr gesorgt hat.

Macbook Pro Praesentation Tim Cook

Die wohl spannendste Erkenntnis: In den ersten fünf Tagen seiner Verfügbarkeit hat das neue MacBook Pro fast sieben Mal so viel Umsatz generiert, wie das im April 2015 in den Markt gestartete MacBook. Und: Schon jetzt sollen die neuen Pro-Modelle 78% des Gesamtumsatzes eingefahren haben, den das 12-Zoll MacBook seit seiner initialen Verfügbarkeit erwirtschaften konnte.

This successful launch may be luring those who have abandoned Apple back to the brand. Touch-screen technology has been deployed by other laptop brands for years and shoppers looking for the newest technology would have to move away from Apple to try the new tech.

Slice wertet die Rechnungen und Beleg-Quittungen von über 4 Millionen Online-Shoppern aus und berücksichtiget in Sachen MacBook das Einkaufsverhalten von knapp 13.000 amerikanischen Online-Shoppern.

Slice

Donnerstag, 10. Nov 2016, 8:29 Uhr — Nicolas
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  • Ich raff es nicht, Leute kaufen und wählen auch alles und jeden

    • Wieso? Ich kann jetzt endlich mein Firmensmartphone, ein Nexus 5P aus dem Jahr 2015, direkt am neuen MBP anschließend, da es nur einen USB-C Anschluss mit USB-C Kabel hat und ich bisher einen USB-C auf USB-A Adapter dafür benötigt habe. Und ich muss auch nicht schauen, dass ich es richtig herum reinstecke. Soviel zum Stand der Technik. Hoffe das Apple USB-C jetzt an allen Geräten verbaut.

      Aber den Aufschrei gab es schon beim Wechsel hin zu Lightning.

    • Ich raffe es nicht, es gibt Leute die denken, dass sie bei einer Wahl etwas zu entscheiden hätten und noch schlimmer dass der gewählte Kandidat hinterher macht was er vorher versprochen hat.

      Zeit aufzuwachen!!!

      Und weil du hier Hetze betreibst, mach dich lieber mal schlau wie viele Tote und andere schlimme Dinge deine Kandidatin bisher zu verantworten hat. Wenn sie jemals vor ein ordentliches Gericht kommt wandert sie für die nächsten 200 Jahre in den Bau.

      • Oh boy!
        Und du nimmst das Wort Hetze in den Mund?

        Du bist ein Defätist.
        Leute wie du sollten niemandem irgendetwas empfehlen. Alles und jeden durch den Dreck ziehen ist euer Lebensinhalt. Etwas Positives schaffen: Niemals.

      • Also bei Trump könnte man es ja ausnahmsweise mal als Glücksfall werten wenn er seine „wahlversprechen“ _nicht_ umsetzt ;-)

    • Das heißt doch nichts. Ich hab mir auch eines bestellt. Jedoch werde ich es wieder zurück schicken ;)
      Eigentlich will ich dieses Kinderspielzeug nur ausprobieren. Als Ersatz für mein jetziges MBP 2014 habe ich mir schon eine andere Marke ausgesucht die mein professionelles Arbeiten wirklich unterstützt.
      Die heutigen Apple Pro User brauchen so ein Gerät um schöne Textchen zu schreiben, währenddessen iTunes laufen lassen und hauptsächlich im Internet zu surfen… Das ist mir zu wenig.
      Auf das Lifestyle und „schaut jer was ich für ein MacBook habe“ kann ich verzichten.
      Ich darf mich glücklich schätzen dass ich mich auf Grund meiner Bildung nicht mit einer Marke befriedigen bzw. identifizieren muss.

      • ich glaube dir kein wort. der ganze text wirkt stark konstruiert.

      • @Cerek: Du sagst du bist Pro User. Was machst du denn genau?

      • Cerek ist ein Pro-User? Klar er PRO(duziert) Scheiße am laufenden Band – verbal und an seiner neuen Superduperhyper Kiste aus China…

  • Wie geht das?
    Sehen die Leute nicht hin?

  • Das zeigt doch, wie trocken der Notebookmarkt bei Apple war. Egal wie das Ding ausgestattet ist, Hauptsache es kommt was neues ins Haus.

    • Viel heiße Luft wie immer. Einen 2cm Adapter kann man verkraften. Oder den Kauf eines neuen Kabels für sein altes USB-A Gerät. Meistens braucht man ja garkeinen zusätzlichen Adapter. Sondern tauscht einfach das Kabel von seinem alten Zubehär. Wer zwingend die alten Anschlüsse braucht kann sich ja das alte Pro kaufen und kommt damit noch ein paar Jahre hin, bis seine Peripherie auch USB-C-Anschlüsse oder WLAN unterstützt.

  • So wird sich trotz der teilweise absolut gerechtfertigten Kritik nie was ändern.

  • Unfassbar. Ich kann es nicht verstehen.

  • vielleicht einfach mal, von sich nicht auf andere schliessen

  • Ein für den Massenmarkt konzipiertes Gerät wird massenhaft gekauft. Wen soll das jetzt überraschen? Nur die eben nicht so massenhaften Pro’s werden es sich wohl genau überlegen, ob sie dieses überhaupt nicht professionelle MacBook kaufen.
    Aber was kümmern die paar Leute schon Apple, wenn man so viel mehr Geräte verkaufen kann.

  • Das zeigt einfach, dass es einen Markt für das Gerät gibt. Auch wenn das viele offensichtlich nicht wahr haben wollen.

    Gruß
    prostetnik

    • Vermutlich versteifen sich zu viele auf das „Pro“ in dem Gerätenamen. Das Gerät ist doch gut geeignet für Leute, die ihre Fotos mit dem iPad/iPhone machen und dann ein bisschen Pages und Numbers nutzen.
      Die teilweise berechtigte Kritik der ehemaligen „Pro“-User wird durch die Ausrichtung auf den Mainstream mit dem üblichen „dünner und weniger“ von den Verkaufszahlen mehr als aufgehoben.

      • Also ich verstehe das Problem nicht ist doch immer noch ein Pro Produkt 16GB RAM reichen doch erst einmal aus um flüssig arbeiten zu können und der neue Standart USB C wird auch schneller kommen als man denkt es gibt doch auch schon Android Handys mit dem Anschluss auch Windows Computer haben schon die Anschlüsse ist nur noch eine kurze Frage bis sich der Anschluss durchgesetzt hat …

      • @Rainer Bei deinem und anderen Kommentaren frage ich mich immer, was das Problem ist. Ein „professionelles“ Gerät hat bei jedem „Profi“ andere Vorraussetzungen. Aber das Gerät als „nicht Profi“-Gerät abzustempeln, weil man das „irgendwo gelesen hat“ mach es nicht zu einem solchen. Das Gerät ist NATÜRLICH ein Profi-Gerät – wer sonst arbeitet mit neuester USB-C und Thunderbold-Technologie, wer sonst braucht Massenspeicher mit so hohen Lese- und Schreibraten, wer sonst braucht … ich könnte hier noch weiter machen. Aber der Punkt ist, dass das Gerät einzig für Video-Profis und (eigeschränkt) für Fotografen zu wenig bietet – aber es ist immerhin ein Notebook – ein MOBILES Gerät. Wer professionell in Video und Foto Arbeitet wird mit einem Desktop-Rechner arbeiten. Und wenn er Dinge „auf die Schnelle“ und „mobil“ machen kann, ist das Macbook (egal ob das 2016er oder 2015er) bestens geeignet, weil es den Vorteil der Software bietet, den Windows eben nicht hat. Man kauft eben nicht nur wegen eines MacBooks, sondern kauft auch die Software mit. Und da ist ein Office dabei – kostenlos, Musikbearbeitung – kostenlos, Bilder- und Videobearbeitung – ebenfalls Kostenlos und auf gutem „Consumer“-Niveau. Klar – Profis brauchen Logic für Musik (200 Euro – schau mal nach den Preisen für professionelle (!) Windows-Alternativen), Video (Dito) usw. Ich bin erst vor knapp zwei Jahren von Windows auf Mac gewechselt und habe zu Anfang noch Windows auf dem Mac benutzt, aber trotz vielen Meckerns auf MacOS usw. ist das im Vergleich zu Windows alles Jammern auf hohem Niveau. Es läuft einfach – und das beste?! Ohne Geschwindigkeitseinbußen nach zwei Jahren (!) PS: Schau Dir mal die Preise des Surface-Books an in gleicher Ausstattung ;-) PPS: Ich benutze das übrigens für meine Selbstständigkeit – also sozusagen: PRO

  • Das neue 15″ MacBook Pro entspricht genau meinen Wünschen und ich bin auch sehr erfreut über den Schritt zu 4x Thunderbolt 3/USB-C.
    Deswegen werde ich es mir auch kaufen.

    • +1 Sehe ich genauso. Manche denken einfach, sie hätten die einzige Meinung auf der Welt.

    • Dem kann ich nur zustimmen. Meine Datasette und Magnetbänder habe ich schon lange entsorgt, brauche auch keinen SCSI, Parallel-Port, VGA und PS/2 für Maus und Tastatur – andere sind darauf noch angewiesen und kommen daher mit 4 USB-C Anschlüssen nicht klar. Kann ich ja verstehen. Mit ganz schwerem Herzen habe ich mich von meiner 500GB USB 2.0 Festplatte getrennt. Die kann ich jetzt nicht mehr zur Filmbearbeitung verwenden wegen des fehlenden USB A Anschlusses am neuen MBP – Schade. Soll ich die Platte wegschmeißen oder hat jemand Interesse und auch den passenden Anschluss dafür? – .-)

      • Leute, merkt euch bitte endlich: Es geht beim Anschluss um Typ C statt A. Von den Mindestanforderungen genügt es nur USB 3.1. und die sind alle abwärtkompatibel (zumindest bis 1.1, was fast nur vorhanden ist). => Man baucht also nur ein Adapter von Typ C zu Typ A. Da es ein Thunderbolt 3 Anschluss ist, könnte man einen Hub anschließen, der ohne Geschwindigkeitsverlust 4 USB 3.1 Typ C oder A oder 4 USB 3.0 TYP A Anschlüsse bereitstellt. Also mit 4 Hubs klmnte man sogar 16 USB 3 Anschlüsse betreiben!

    • Bin professioneller Nutzer seit 1991 und habe das Gerät bestellt. Als SCSI-Schnittstelle, Appletalknetzwerkbuchse, Firewireanschlüsse und CD-Laufwerke wegfielen haben doch auch nicht alle so einen Aufstand gemacht! Ich bin froh, dass ich mit dem neuen Gerät weniger zu schleppen habe. Dafür dürfen die gern auf platzfressende alte Riesenbuchsen verzichten. Zwei USB-C auf Standard-USB-Adapter für 17 Euro mitbestellt, für den 27-Zöller im Büro noch ein neues Kabel und gut ist. Was soll denn dieses hysterische Gejammere! Der Arbeisspeicher reicht locker für Photoshop, auch mein stationärer iMac hat 16 GB, was null Problem ist. Adobe weiß jetzt halt, dass die tunlichst nicht mit jedem Update den Speicherbedarf unbegrenzt hochfahren dürfen, was nur von Vorteil ist.

      • damals, ralf, hat die vereinzelten aufstände nur niemand wahrgenommen!
        heute liest man meinungen von jedem, der die weisheit gepachtet hat, in den sozialen medien und foren. eine seuche, die in die ganze gesellschaft ausstrahlt.

    • Danke! Kann dir nur zustimmen. Finde den Schritt zu 4x USB-C sehr gut, sonst setzt sich ein Standard nie durch…

      • Es sind 4 Thunderbolt 3 Anschlüsse, die alternativ für USB Typ C verwendet werden können. Thunderbolt 3 ist glaube ich 4 x so schnell wie USB 3.0 oder 3.1. (sorry, weiß es momentan nicht genau – steht in der englischen Wikipedia).

    • Verstehe auch dieses Gejammere nicht. Das alte MacBook Pro war also ein „Pro“ Gerät und das jetzige nicht mehr? Ernsthaft? Warum? Weil es keinen USB-A-Anschluss hat und weil der SD-Kartenleser fehlt? ERNSTHAFT? Also kaufen sich die ganzen selbsternannten „Pros“ ein 250€ ALDI-Notebook mit USB-A und Kartenleser und dann ist es „Pro“?
      Oder ist es nur ein Gerät für richtige „Pros“ wenn es 2 USB-Anschlüsse hat? Oder ist es erst ab 3 USB-Anschlüssen „Pro“? Könnte mich echt über die ganzen Leute totlachen. Besonders die Pro-Fotografen. Schleppen Tonnenweise Kameras und Objektive mit, aber für nen Adapter ist nirgends Platz oder was? Echt köstlich.

      Finde es absolut super, dass es nur 4x Thunderbolt 3/USB-C Anschlüsse hat und die ganzen Steinzeit Anschlüsse endlich mal wegfallen! Anders werden wir diese Relikte nämlich nicht los. Hätte mich sogar noch mehr gefreut wenn sie Klinke auch weggelassen hätten, wäre meiner Meinung nach konsequent gewesen.

      Ich denke die ganze Aufregung die überall im Netz zu lesen ist bezieht sich mehr auf den viel zu hohen Preis der Geräte. Warum das dann auf die Anschlüsse abgewälzt wird verstehe ich nicht.
      Habe ein MacBook Pro Retina aus 2012 und dafür habe ich auch zwei Adapter die ich immer mal wieder brauche (Thunderbolt 2 auf Ethernet und Thunderbolt 2 auf VGA – weil es tatsächlich noch Beamer gibt, die nur VGA haben… da könnte ich brechen). Beim neuen MacBook Pro bräuchte ich halt wieder 2-3 Adapter, so what?! Wenigstens unterstützt Apple mit Thunderbolt 3 den USB-C Standard, das ist doch genial! In naher Zukunft werden wir alle nur noch USB-C Anschlüsse haben, ein Traum ist das! Aber das sehen wohl nur die Wenigsten.

      Vor allem wird doch keiner gezwungen ein neues MacBook Pro zu kaufen. Wenn andere Hersteller die „Pro“ Anschlüsse noch an ihren Notebooks haben, dann kauft euch doch das und fertig und freut euch, dass eure Pro-Geräte mit Steinzeit-Schnittstellen noch unterstützt werden.

      • Ich stimme dir bezüglich der Anschlüsse absolut zu. Thunderbolt 3 und USB Typ-C sind super und reichen vollkommen aus. Kopfhöreranschluss weg hätte ich auch nur konsequent gefunden, hätte mir persönlich aber dennoch nicht gefallen. Nutze am MacBook oft günstige Lautsprecher, die über Klinke abgeschlossen werden und würde da ungern drauf verzichten.
        Die TouchBar brauch ich persönlich absolut nicht. Klar, ich beurteile das momentan, ohne das Teil je einmal gesehen, geschweige denn benutzt zu haben. Aber mir fällt absolut kein Anwendungsfall für mich ein (bin Software-Entwickler).
        SD-Card-Reader hätte ich schon gerne drin gehabt. Ich bin kein Profi-Fotograf, habe aber dennoch eine Kamera und genieße es, dass ich die SD-Karte direkt im MacBook auslesen kann.
        Am meisten abgeschreckt hat mich einfach tatsächlich der Preis. Abgesehen davon hat mich allerdings auch nichts umgehauen und daher habe ich mir für 1000€ weniger ein MacBook der vorherigen Generation geholt und bin absolut zufrieden damit.

  • Sind online Daten, also Käufe im stationären Handel fehlen. Surface wird eine höhere Quote im Handel haben als das MBPro. Trotzdem genialer Start für Apple. Leider ohne mich.

  • Serviervorschlag

    Schade, ich hätte gerne gesehen wenn Apple wenigstens dieses eine Mal aufgrund der weggelassenen USB A-Anschlüsse einen richtigen Flop erlebt hätte. Leider sind die wenigstens Leute in ihrem Kaufverhalten konsequent.

    • Vielleicht vermissen einfach die wenigsten alte Ports.

    • Sich an alten Technologien fest zu halten ist für die Zukunftsorientierung nicht sehr sinnvoll. USB-A ist eine weit verbreitet, aber auch überholte Technik

    • ich brauch an meinem MacBook eigentlich nur einen Anschluss, und zwar um den Akku zu laden. Also von mir aus hätte Apple auch alle sonstigen Anschlüsse weglassen können. Mittlerweile geht ja zumindest bei meinen Bedürfnissen alles wireless…

      Inkonsequent war ich allerdings trotzdem, weil ich eigentlich mein 2012er MBP erst noch weiter nutzen wollte, dann aber doch spontan zugeschlagen habe ;)

    • Wer mit dem Macbook sein Geld verdient, wird ja noch 19 Euro für zwei Standard-USB-Adapter übrig haben. Lange braucht man die eh nicht mehr, weil neue USB-Sticks oft schon ohne Adapter ins Macbook passen. Geräte kleiner und leichter zu bauen und schneller zu machen geht halt nur mit dem neuen Standard

    • Als Pro vermisst man Typ A Anschlüsse kaum, die auch uralt sind und demnächst soll alles nur noch Typ C werden. Apple ist in dieser Beziehung als Pro wieder ein Vorreiter. Was gab es für ein Aufschrei, als dem eMac (nein, nicht iMac!) ohne Diskettenlaufwerk veröffentlicht wurde? Bestimmt schreist du auch jetzt noch, dass jeder Pro-Computer angeblich Diskettenlaufwerke haben muss. Als Pro hat man halt noch ein Hub, der an einen der 4 Thunderbolt 3 Anschlüsse ist. Dann ist ein Anschluss ohne Performanceverlust gültig für 4 USB 3.0 oder 3.1 Tap A Anschlüsse. => Du hast also bis zu 16 Anschlüsse mi den 4 Hubs! Also hat das MBP quasi sehr viele Anschlussmöglichkeiten. Es ist ein Lüge, dass ess es nur USB Typ C Anschlüsse seien, was hier ständig als falsches Wissen verbreitet wird. Es ist zur Einfachheit kompatibel dazu, falls man doch kein Hub hat. Und klar, einer fällt praktisch oft für das Stramkabel weg. Aber theoretisch kannst du ein Adapter dranhängen, wodurch du es als Ladeport und USB 3.0/3.1 Typ A oder/und C verwenden könntest. Es ist leider noch so, dass man für vieles noch Adapter braucht, aber in Zukunft nicht mehr (und dann nur Hubs, wenn drei freie Anschlüsse nicht reichen – bei alten MBPs gibt es nur zwei USB Anschlüsse und ein Thunderbold 2 oder 1 Anschluss – als Geek habe ich natürlich ein Kartenleser, was 24 unzerschiedliche Karten lesen und beschreiben kann – es ist nicht nur SD Karten, was in der Regel nicht ausreicht => ein USB Typ C zu Typ B Adapter reicht oder ich ersetze das Kabel, das dann USB Typ C zu USB Typ A nano ist).

  • War ja zu erwarten – Apple-User sind ja alle blöd und schmeissen das Geld zum Fenster hinaus – meinen scheinbar viele. :-)

    • Ich kaufe es mir weil ich es kann. Gott sei dank hab ich in der Schule gut aufgepasst, im Gegensatz wohl zu einigen anderen hier, aus denen der Neid nur so heraus sprudelt!

      • Dekadent, aber OK. Du bist was besseres und darum ist es gut, dass jemand besseres für die Besseren herstellt und verkauft. Sag das mal den Verkäufern beim einkaufen oder den Leuten in Restaurants. Den Kraftfahrern, Polizisten, Postboten, Bauarbeitern… Eben all denen auf deren Schultern du dich jetzt zu jemand besseren aufschwingen kannst.
        Ich würde damit nicht unbedingt rumprotzen.

  • scheint so als liegen ziemlich viele Kommentatoren hier daneben.

    • Die im Auftrag von Apple ausgeführte Statistik zeigt, das in den 5 Tagen nach Verfügbarkeit, das MBP sich Online in den USA deutlich besser verkauft als die Konkurrenz?
      Erstaunlicher Erfolg.
      Ich bin sicher, das Apple sich einen wesentlich höheren Absatz erhofft hat, aber das werden wir nie transparent erfahren.

  • Die neue GoPro Hero 5 hat übrigens auch schon einen USB-C Anschluss

  • Donald Trump hat bestimmt auch eins bestellt:)

  • Ich verstehe den Unmut vieler über „nur USB-C“, aber ein solches Gerät soll ein paar Jahre halten. Und wenn Apple richtig liegt (wonach es aussieht) werden in wenigen Jahren diejenigen ein Adapterproblem haben, die keine oder nicht ausreichend USB-C Anschlüsse haben.
    Die Welt dreht sich weiter und neue Produkte sollten zukunftsorientiert sein und nicht am Status Quo festhalten. Gerade das zeichnet Apple doch eigentlich aus, oder?
    Ein Fehler war vermutlich nicht gleich entsprechende Adapter zumindest initial beizufügen, quasi als Übergangslösung, sondern hier über die Zubehörschiene noch zusätzlich Umsatz zu generieren. Dann lieber das Geräte 50€ teurer und alle Adapter beilegen.
    Das ist aber die Marketingabteilung nicht die Entwicklerseite.

    • mann, usb-c ist ein bus system – da brauchst im Prinzip nur einen port – das ist ja der eigentliche Witz an der Diskussion, den die meisten gar nicht behirnen.

      bei dem port wirst nie wieder Probleme haben mit zuwenig Anschlüssen, weil man das Zubehör so bauen kann, dass man einfach immer noch eins hinten dranstoppeln kann.

      deswegen ist es umso düxxer die alten Buchsen einfach wegzulassen ;-)

  • Bin froh das Apple den alten Mist rauswirft.

    Ich verstehe es einfach nicht warum sich alle gegen neue Technologien wehren !!!!!

    SD Slot = Kamera direkt anschließen.
    iPhone = Wlan Sync
    Display = endlich nur mehr 1 Kabel

    Ja ich habe auch einige USB- A Geräte jedoch verwende ich die so gut wie nie, da tut es ein Adapter auch.

    Wenn alle so arbeiten würden wie Apple, gäbe es keine Probleme mehr und die gute Hardware würde sich gegen den ganzen Schrott durchsetzten.

    Billig ist nicht immer gut !!!! Und alles was am massenmarkt landen wird günstiger.

    • sd, brauchst wieder eine extra Kabel mit im urlaub, weil die Kameras spezifische Anschlüsse für laden und usb haben
      iPhone, sagt manchmal es will an iTunes angestöpelt werden, zumindest wars früher so
      display hamma jetzt endlich überall hdmi und jetzt kommt schon wieder was anderes.

      ich bins einfach nurmehr leid, immer wenn mal eine Technologie endlich verbreitet ist, wird sie wieder obsolet – das ist wie die Karotte, die man niemals erreichen kann. das macht das leben doch gerade im business irrsinnig mühsam.

    • Bezüglich Kamera gibt es viele Menschen, die mit mehreren SD-Karten knipsen. Sollen dann alle Bilder übertragen werden, fungiert die Kamera hier als SD-Adapter. Auch keine schöne Lösung.
      Ich find die Ports allerdings auch super und vor allem notwendig, um die Industrie voran zu bringen. Ich verzichte aber diesmal, ein Early-Adaptor zu sein.

  • Es zeigt einfach deutlich, wie sehr die Tech Szene und die (selbsternannten) Pro-User in der eigenen Filterbubble festsitzen.

  • Obwohl ich den Wegfall diverser Schnittstellen auch schade finde, scheint Apple ein weiteres Mal den Markt und vor allem die zukünftigen Entwicklungen gut durchdacht zu haben.

  • Es wird halt in keinem Land so viel rumgenörgelt wie in Deutschland! Es ist immer erstmal alles Müll und es wird nur rumgemotzt, was nicht alles geht. Wo anders freut man sich auf ein neues Gerät und arbeitet damit. Und wer beim Gerätepreis bei 2000+ Euro noch wegen einem Adapter für 30,- rumheult ist schlicht nicht die Zielgruppe. Pros verdienen ihr Geld damit. Die Kiste läuft wieder ein paar Jahre, ist nach drei Jahren abgeschrieben und ein dual USB-Stick kostet 18,-. Günstigere Docks kommen gerade auch auf den Markt und das ganze Zubehörzeugs kommt in den nächsten Wochen/Monaten raus. USB-C-Kabel gibt es mit allen möglichen Steckern am anderen Ende schon auf dem Markt, im einstelligen Eurobereich.
    Wer das nicht wuppen will oder kann, holt sich ein Vorseriengerät. So wie man sieht, scheint das aber für viele kein Problem zu sein. Diese Leute gleich als dumme Fanboys zu bezeichnen, die eh alles kaufen, halte ich bei diesem Gerätepreis ein bisschen zu weit hergeholt.

  • Ich finde es auch geil und mich hat es direkt angesprochen. Mehr als die Vorgänger.
    Hätte ich bedarf würde ich zuschlagen. Definitiv.
    Einsatzzweck: ich bin Cutter (Editor). Ja. Beruflich. Kaum zu glauben, was?
    Was die Anschlüsse angeht haben die für mich nicht kastriert, sondern erweitert. Vorher waren es festgelegte Anschlüsse. Ich könnte damit, bis auf thunderbolt, mehr oder weniger nur einen Zweck erfüllen.
    Jetzt habe ich vier mal Alles. Viel flexibler.
    Naja. Hätte. Wie gesagt, aktuell keinen Bedarf an einem neuen Gerät.

  • Umsatz ist das Stichwort. Ein verkauftes 15″ MBP erzeugt so viel Umsatz wie (knapp) vier Lenovo Yoga 900.
    Rein theoretisch kann man mit einem einzigen verkauften Notebook mehr Umsatz machen als die gesamte IT-Branche zusammen, der Preis muss nur hoch genug sein.

  • Kann mich selbst schon jetzt nicht mal mehr erinnern wann ich das letzte Mal an mein MBPr mehr als das Thunderbolt-Dock angeschlossen habe (an dem Strang hängt dann das komplette Musikstudio, ein Kabel und Strom abziehen und schon bin ich mobil).
    Sehe es eher als Fortschritt nun vier gleichberechtigte Anschlüsse zu bekommen. To rule them all, da TB3 ja als extern ausgeführtes PCIe einfach alles je nach use case unterstützt, auch wenn ich hier wohl auch wieder auf ein Dock setzen würde, ausser ich bräuchte die Bandbreite aller vier Lanes.
    Bis ich mein MBP ersetzen werde, wird der Markt so geflodded sein mit entsprechender (günstiger) Peripherie, dass sich die Diskussion gerade bis dahin erledigt haben werden.
    Mich hält aktuell nur einfach der Preis ab, bzw. performed das 2012 noch so gut, dass ich damit sicher noch zwei Jahre auskommen werde. (Ok, hab die SSD mit nem Jetdrive erweitert und die Woche noch in eine Broadcom WiFi/BT-Karte in der AC-Version des 2013er investiert um Autounlock mit der Watch nachzurüsten, aber ansonsten werde ich damit auskommen für die nächste Zeit).

  • Das MacBook Pro an sich: HERRVORRAGEND! Ports, SSD, Display, TouchID, Touchbar, …
    (Einziges technisches Manko: Das man es nicht aufstocken kann auf 32GB, aber dazu hat Apple bereits Stellung bezogen.)

    Bin aber verwundert, weil der Preis in meinen Augen zu hoch ist. Beim 15″ ca. 400~500,00€ weniger und es wäre total in Ordnung gewesen. Ähnlich bei den 13″ Modellen.
    (p.s.: In der Regel nörgele ich nicht wegen dem Preis.)

  • Da sieht man mal wieder, auch schlechte Werbung ist eine gute Werbung!

  • Hab mir auch 2 15″ bestellt – für mich und Freundin, damit es leben Ärger gibt).

    Endlich

    Freu mich drauf

  • Es geht nur um die ersten 5 (!) Tage! Da kaufen die Apple-Freunde ein :-) Mal sehen, wie sich die Verkaufszahlen über längere Zeit entwickeln. Denn nur darauf kommt es an!

    • Die ersten 5 Tage.
      Nur USA.
      Nur Online-Verkäufe.
      Nur Umsatz.

      Ein gezielt gewähltes Marketing-Fragment.
      Glaubt jemand ernsthaft das Apple intern diese Statistik nutzen würde um den Erfolg zu messen? Nein. Das ist Marketing.

      • Aber wie Du, auch auf dieser Website, siehst, funktioniert es wunderbar :-D Die allerwenigsten Zeitgenossen hinterfragen noch etwas. :-/ Jedenfalls kann man diesen Eindruck bekommen, wenn man sich im Netz bewegt.

  • Wenn ich mit meinem Macbook Pro 2012 (mit allen Schnittstellen, USB, HDMI, SD, Thunderbolt 2) und meinem iPhone auf Dienstreise fahre, sind in meiner Tasche:
    – ein MacBook Pro Netzteil mit MagSafe
    – ein iPhone Netzteil
    – ein iPhone USB-Lightnigning Ladekabel
    – ein Lightning – VGA Adapter
    – ein Lightning – HDMI Adapter
    – ein Thunderbolt – VGA Adapter

    Mit dem neuen Macbook Pro 2016 und dem iPhone 8 mit Thunderbolt Anschluss sieht das dann so aus:
    – ein Netzteil mit Thunderbolt Kabel zum Laden des MacBook
    – ein Thunderbolt Kabel zum Laden des iphone
    – ein Adapter Thunderbolt – VGA/HDMI/USB/SD

    Viel besser so.

  • Es ist und bleibt ein schnödes Notebook. Nicht mehr nicht weniger.

  • Das ist Marketing.
    Wenn man sich die Verkaufszahlen nüchtern anschaut merkt man dass die geschönt sind.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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