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Terminal-Tipp

Mac: Software-Updates über die Kommandozeile

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34 Kommentare 34

Wenn ihr euch im Terminal-Fenster wohl fühlt, ist dieser Reddit-Thread für euch. Dort wird beschrieben, wie ihr per Kommandozeile verfügbare Software-Updates abfragt und installiert.

Macos Softwareupdate Terminal

Natürlich geht es hierbei nicht nur darum, sich der grafischen Benutzeroberfläche und der damit verbundenen Möglichkeit der Software-Installation per Mausklick zu entziehen. Die Aktualisierung von Apple-Programmen oder macOS mithilfe des Befehls softwareupdate geht in der Regel flotter vonstatten und verringert die Zeit, in der der Mac nicht benutzbar ist. iTunes lässt sich beispielsweise komplett im Hintergrund aktualisieren und ihr entscheidet selbst, wann ihr die App neu startet, um die Änderungen anzuwenden. Dasselbe gilt für die Aktualisierung von macOS. Download und Installation laufen im Hintergrund ihr könnt den Neustart manuell einleiten, wenn alle Vorbereitungen getroffen sind.

I can't comment on the differences under the hood, but it seems like the update is applied while the computer is on rather than during a reboot. softwareupdate certainly seems to be much faster, and it syncs with the App Store (updates disappear there after using it). I've updated macOS several times using this method and haven't had any issues. Make sure you have a working Time Machine backup and you'll be fine.

Abgesehen von der Tatsache, dass hier ein Backup wie bei allen Software-Installationen unbedingt empfehlenswert ist, solltet ihr die Neustarts von aktualisierten Apps oder bei System-Updates auch des Mac nicht unnötig lange hinausschieben. Behaltet das Fenster im Auge und führt startet neu, sobald die Vorbereitungen abgeschlossen sind. Ein entsprechender Hinweis wird angezeigt.

Donnerstag, 20. Jul 2017, 17:05 Uhr — Chris
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  • Twittelatoruser

    Es geht nicht darum, ob man sich im Terminal-Fenster wohl fühlt, sondern es wird (da macOS X ein richtiges POSIX-System ist, weil auf Basis von FreeBSD Unix) auf den Host (Computer/Mac) durchaus remote per SSH zugegriffen. Das geschieht in der Regel mit der Shell Bash, was im Aufruf des Terminals per Default aufgerufen wird. Dies ermöglicht die einfache Aktualisierung des fernen Hosts. Natürlich muss man dafür den SSH daemon auf dem Host dafür konfigurieren, aber bei diesen Systemen ist dann in der Regel ein automatisches oder per Terminal ansteuerbares Backup-System möglich (oder der Administrator ist savvy genug bei einem fehlenden Backup so ein Update dann nicht durchzuführen).

    Dies ist super, da die Datenbreite zum Host nicht immer hoch ist und deshalb ein Remote Desktop overkill wäre nur dafür.

      • War aber an sich korrekt ;)

      • @stan78
        Aber sicherlich für den Normalnutzer und -leser nicht hilfreich.
        Respekt habe ich vor Fachleuten, die ihr Wissen an Normalsterbliche in einfachen Worten vermitteln können. Vor Aneinanderreihungen von vermeintlichen Fachbegriffen als Erklärung habe ich diesen Respekt nicht, im Gegenteil, das zeigt mir eher, dass jemand mit seinem (vermeintlichen) Wissen nur klugscheißen möchte, ohne das Geringste für eine sinnvolle Diskussion oder zur Erläuterung beizutragen.
        Auf Deutsch: Twittelatoruser ist für mich nichts weiter als ein Dummschwätzer.

      • Twittelatoruser

        @“ollegerri“: Wenn etwas nicht verständlich erscheint, wäre es logischer zu fragen, was du nicht verstanden hast. Ich würde, falls nicht zu umfangreich, versuchen verständlich zu erklären, oder dann erklären, warum es nicht möglich ist. Die Kommentarboxen im Blog sind zu klein alles zu erklären. Zudem nervt es einige, wenn man alles erklärt. Also schreibe ich weniger und verlange mehr Vorwissen. Und dieses Vorwissen ist kein Informatik-Wissen, sondern Wissen, dass so ziemlich jeder erwirbt, der sich etwas mehr z.B. mit Linux oder Unix beschäftigt. Dass ich für zu wenig Erklärungen nun versucht wird mich lächerlich zu machen, ist keine gute Gesinnung. Wie du siehst, hat @“stan78″ alles verstanden. ;) .

      • Twittelatoruser

        @“Jan“: In meinem Umkreis sind die meisten Begriffe entweder tiefgründig oder zumindest grob bekannt. Es wäre hilfreich, wenn man mich darauf hinweist, dass ich in diesem IT-affinen Blog nicht die gleiche Erwartung haben kann wie bei Leuten in meinem Umkreis. Dann würde ich mich natürlich anpassen. Wer aber nicht darauf hinweist, sondern nur indirekt oder wie du sogar direkt beleidigt, ist nur absolut dämlich. Wegen deiner Beleidigung, bist du für mich gestorben.

        Guten Tag!

      • Twittelatoruser

        Übrigens @“Jan“: Meine Antwort kommt jetzt blöderweise später vor als chronologisch gegeben. Das liegt daran, dass dein Beitrag automatisch geblockt wurde und erst nachträglich von sen Betreibern freigegeben wirde. Wir Leser sahen dies aber nicht, sondern nur indirekt, weil dein Beitrag noch nicht da war.

      • was twittelator sagen wollte: ein admin, der entfernte macs updaten möchte, macht das einfacher und schneller über das terminal, weil weniger bandbreite dafür nötig ist.

    • Krass, das gleiche wollte ich auch gerade sagen

    • Genau genommen basiert macOS nicht auf FreeBSD, sondern nur auf dem Mach-Kernel. Es wurden nur einige Dinge aus der Unix-Implementation von FreeBSD und NetBSD damals in NextStep integriert. Inzwischen wurde aber das meiste davon neu geschrieben.

      • Twittelatoruser

        Genau genommen ist jede versuchte Vereinfachung zu ungenau.

      • Twittelatoruser

        macOS X basiert nicht auf NextStep, sondern es ist NextStep (dessen Firma Apple damals gekauft hatte, um deren CEO Steve Jobs zum CEO von Apple zu machen).

  • Twittelatoruser

    @“ollegerri“: Wenn etwas nicht verständlich erscheint, wäre es logischer zu fragen, was du nicht verstanden hast. Ich würde, falls nicht zu umfangreich, versuchen verständlich zu erklären, oder dann erklären, warum es nicht möglich ist. Die Kommentarboxen im Blog sind zu klein alles zu erklären. Zudem nervt es einige, wenn man alles erklärt. Also schreibe ich weniger und verlange mehr Vorwissen. Und dieses Vorwissen ist kein Informatik-Wissen, sondern Wissen, dass so ziemlich jeder erwirbt, der sich etwas mehr z.B. mit Linux oder Unix beschäftigt. Dass ich für zu wenig Erklärungen nun versucht wird mich lächerlich zu machen, ist keine gute Gesinnung. Wie du siehst, hat @“stan78″ alles verstanden. ;)

    • Merkst du es wirklich nicht mehr oder willst du weiterhin nur angeben?
      Wenn du nicht mehr merkst, dass Folgendes nicht Allerweltssprache ist, kann man dir nicht mehr helfen:
      „da macOS X ein richtiges POSIX-System ist, weil auf Basis von FreeBSD Unix) auf den Host (Computer/Mac) durchaus remote per SSH zugegriffen. „
      …„Shell Bash, was im Aufruf des Terminals per Default…
      einfache Ak
      „… SSH daemon auf dem Host dafür konfigurieren“
      „…savvy genug… „

      „…Remote Desktop overkill…“

      Allein das Wort „savvy“ zeigt, dass es dir Spaß macht , mit englischen Begriffen um sich zu werfen , das ist kein Fachbegriff aus der EFV, das ist einfach nur saudummen Denglisch.

      • er will nicht angeben, er hat im großen und ganzen recht. Windows 7, Windows 10 oder OSX oder ein anderes aktuelles System sind super komplexe Dinge. Die Oberfläche versteckt das für die Leute, denn erst damit kann auch jeder Blödmann einen Computer bedienen.

      • Man muss ihm aber zu gute halten, dass es im Beitrag um „Software-updates über die Kommandozeile“ geht und vermutlich 90% der Leser auch verstehen was er schreibt.

      • Twittelatoruser

        Es ist von @“ollegeri“ sehr unhöflich mich herunterzubuttern. Wenn schon, dann hätte er erwähnen müssen, dass viele Wörter nicht üblich sein sollen. Das wäre konstruktiv, aber er diffamiert lediglich, was vollkommen destruktiv ist. Da dieses Blog eigentlich IT-affin ist, erwartete ich, dass man alle Wörter kennt und man genug Hintergrundwissen dazu hat. Es ist vollkommen unsinnig, dass ich angeblich angeben will. @“stan78″ hat anscheinend alles verstanden. In meinem Umkreis unter IT-affinen Leuten sind die Begriffe überhaupt nicht angeberisch, sondern beschreiben exakt das, was man aussagen will. Was ein POSIX-System ist, erwarte ich nicht, dass das jeder weiß, weil es egal ist, ob man dies weiß. Wenn man dann deswegen etwas Neues lernt, erfreuen sich in meinem Umkreis alle und sind nicht genervt. Man sollte nur grob wissen, was FreeBSD Unix ist (lediglich eine Unix Distribution, so wie es Linux Distributionen gibt, mehr muss man nicht wissen für meinen Kommentar – dass dies wiederum nicht das originale Unix ist, sondern von der OpenSource-Sparte BSD ist, muss man nicht wissen, sondern es dient als Begründung – das Kommentarsystem ist zu unbequem, um jedes evtl. nötige Wissen zu vermitteln, weshalb wiederum andere genervt sind, wenn sie dies schon wissen – oder willst du etwa, dass ich nerve?

        Bash ist ja in macOS, also sollte dies fast jeder Mac-Nutzer wissen. Dass Bash eine Shell ist, ist für manche evtl. neues Wissen. Und? Was hast du dagegen, falls man Neues lernt? Allerdings sehe ich den Begriff auch nicht als irgendwie abgehoben. Das ist nur eine falsche Interpretation, dass diese Wörter angeblich zum Angeben sind.

        SSH ist auch nicht so unbekannt. Evl. ist mein Umfeld daran schuld, dass fast jeder weiß, was SSH ist. Man muss dies auch erwähnen, wenn man den Beteeibern und interessierten Lesern altruistisch erklären will, weshalb ein Update „per Terminal“ (in der Shell Bash) keine Geschmacksfrage ist, sondern sehr hilfreich sein kann in meiner beschriebenen Situation (dies nennt man use case -oder sollte man Angst haben, dass andere etwas dadurch lernen, falls noch nicht bekannt?).

        „savvy“ ist auch kein ungewöhnlicher Begriff. Falls man es noch nicht kennt, lernt man es einfach. Wer darauf beharrt, dass Neologismen nicht benutzt werden sollten, der will die Sprache töten. Nur eine lebende Sprache ändert sich dauernd und passt sich an die Gegebenheiten hat. Das ist wie bei der Theorie von Darwin, war am Ehesten überlebt: „survival of the fittest“=“Überleben des Angeöasstesten“. Übrigens sind fast alle „urdeutschen Wörter“ englischen Ursprungs (z.B. „Nacht“ kommt von „night“). Wer dies nicht überlebt, hat es in Zukunft immer schwerer.

        Remote Desktop gibt es in beiden bekanntesten Betriebssystemen.

        „overkill“ ist seit diesem Buch „Axolotl overkill“ eigentlich auch ein Negriff, ohne Englisch zu können.

        Weil du Fachbegriffe und Fremdwörter im Deutschen, die oft englisch sind, als saudumm bezeichnest, diskutiere ich in deinem Thread mit deinen beschränkten Ansichten nicht mehr weiter.

        Schönen Tag!

      • Twittelatoruser

        Genau @Steffen, das dachte ich auch. Ich bin verwundert, dass mehrere mich niedermachen wollen, nur weil sie Egoisten sind und auf alles schimpfen, was nicht 100%ig verständlich ist.

      • Twittelatoruser

        Was ich noch zusätzlich erwähnen sollte: Wer sich etwas mit Systemen oder Progeammierung beschäftigt oder Informatik studiert, der muss mit vielen Fremdwörtern umgehen, die oft auch im Englischen existieren. Entsprechende „deutsche Wörter“ gibt es entweder nicht oder wuree nicht gelehrt oder konnte man nicht lesen, da entsprechend hilfreiche Howtos in der Regel nur auf Englisch existieren und im Deutschen diese überhaupt nicht existieren. Zudem erfordert die verwendete englische Sprache in IT und Wissenschaften absichtlich keinen hohen Wortschatz. Wer ein englisches IT-Fachbuch versteht, versteht oft nicht die New York Times (grammstikalisch zwar schon, aber der geforderte Wortschatz ist enorm unterschiedlich).

      • Twittelatoruser

        Also als ich vor Jahren mit meinem englischen Schulwortschatz versuchte die International Herald Tribune (die jetzt International New York Times heißt) lesen wollte, dachte ich, dass ich wegen dem Schulenglisch und den paar englischen Fachbüchern dort fast alles verstehen werde. Es war aber bestürzend zu merken, dass ich fast alles nicht verstehe, weil mir der Wortschatz fehlt. Also das Englisch in den Wissenschaften ist in der Regel nicht schwer (abgesehen von den Fachwörtern, die aber im Buch oft gelehrt werden oder entsprechendes Vorwissen vorraussetzt).

      • @ Jan … und wieder ein kleiner Oberlehrmeister . Weil man nichts versteht oder nichts verstehen will oder nicht selber mal nachlesen will oder nichts zum Thema zu sagen hat werden andere mal schnell gemaßregelt und runtergemacht … das ist mehr saudumm als irgend welches Denglisch

      • Das ist ne kurze Antwort zo ‚Twittelatoruser“:
        – ich geb Dir recht, dass nen Kommentar hilfreich ist, wenn man etwas daraus lernen kann.
        – trotzdem wäre ein kurzer zusammenfassender Satz zur Einführung für den nicht-Fachman gut gewesen
        – Deutsch kommt nicht aus dem Englischen, sondern das Englische ist eine Germanische Sprache. Die meisten nicht-ähnliichen Wörter stammen aus dem Französischen, durch Einfluss der Normannen.
        – English hat sich auch (im 10. Jhd) „ent-englischt“ durch den besagten Normannen französischen Einfluss
        – Insofern hast Du recht, dass sich eine Sprache weiterentwickelt, Deutsch zu Denglisch wird.
        – Dennoch gefällt mir persönlich das nicht, ich beforzuge Deutsche Wörter wenn Bedeutungsgleich.

  • Twittelatoruser

    Wichtig an alle: Dieser Artikel bespricht etwas ein bisschen Tiefgründigeres. Also muss bei der Korrektur auch etwas tiefgründiger geantwortet werden. Wenn jemandem die Korrektur missfällt aus irgendwelchen Gründen, dann erwidert man entweder, warum der gelesene Kommentar nicht gut ist, oder man ignoriert ihn. Das ist Diskussion! Das steht auch im Blog zu jeder Antwort, dass man nett zueinander sein soll. Wer aber andere nur lächerlich macht (auch wenn nur indirekt), handelt destruktiv, verhindert Diskussionen und mögliches gemeinsames Lernen und handelt den Betreibern zuwider! Es ist vom Betreiber kulant, wenn sie nicht jeden destruktiven Kommentar lernen (was auch aufwendig ist, je nach Frequenz und Größe der Leserschaft, die komentiert), aber laut ihrem Hausrecht könnten sie alles löschen, was ihnen nicht gefällt!

    Also seid nett miteinander und versucht nicht andere herunterzubuttern, nur weil er/sie gewisse Dinge nicht weiß (wie z.B. dass ich nicht wusste, dass hier ein Leserkreis herrscht, der nicht wie von mir erwartet so IT-affin ist)!

    • Twittelatoruser

      entfernen statt lernen – hmpf, Autocorrect …

      • Twittelatoruser

        …kommentiert

      • Twittelatoruser

        Für den an Drohnen interessierten, was möglich ist:

        https://mobile.twitter.com/mashable/status/887708373357019136

        Vorsicht, da ist dieses schlimme Englisch! ;)

        Im Ernst: Das Englisch dort ist nicht schwer. Falls aber jemand kein Englisch kann, der sollte unbesorgt sein, denn fast alles erkennt man auch aus den Bildern. Der Text ist nüeher nur Beiwerk und nicht nötig. Wie heßt ein bekanntes Sprichwort? Bilder sind mehr als tausend Worte wert. Und hier sind ws noch nicht einmal Bilder, sondern sogar ein Video (technisch besteht es aus vielen Bildern, also mehr wert als VIELE tausende Worte! ;) ).

  • Hallo alle zusammen.

    Wenn man was nicht versteht dann kann man sehr höflich hier fragen.
    Habe bis jetzt immer höfliche Antworten bekommen.
    Jeder kenn sich in einem Gebiet besser aus, als ein anderer.
    Dafür sind Fragen erfunden worden.

    Wenn geglaubt wird, das Infos falsch sind? kann das auch höflich nachgefragt werden.

    Also bitte habt euch lieb. Danke und einen schönen Abend noch.

    • Ja, ein interessanter Beitrag wurde gemoppt, weil nicht „allgemein“ verständlich. Ich finde sowas auch dann interessant, wenn ich nicht alles verstehe und dank google kann ich mich auch ruck zuck einlesen, wenn ich es wirklich wissen möchte. :)

    • Hahaa… Dachte ich mir auch. Hab gestern nach dem Lesen des Artikels das Update mal über’s Terminal gemacht und werd das in Zukunft nur noch so tun. Super Tipp!!
      Wollte heute kurz im Thread nachsehen, ob sonst noch jemand gute Erfahrungen damit gemacht hat, und sehe bloss dass sich hier sich einer um Kopf und Kragen und einen gemütlichen Feierabend geschrieben hat. Geeezz…

  • Endlich mal wieder ein Kindergarten. Ich habe schon lange mal wieder darauf gewartet. You made my day.

  • In der Tat ist es erschreckend, wie hier – ab vom Thema und nicht zielführend – hin und her geschossen wird. Was hat die Diskussion zur Folge, wenn man diese durchliest: auch richtige Fakten, die aber das Thema nicht weiter nach vorn bringen, Beleidigungen und… schlussendlich verplemperte Lebenszeit.
    Allen einen schönen Tag und… vertragt euch wieder!! :-)

  • Wenn ich da mal einen kleinen Tipp loswerden darf: Ich habe seit langem Mac CLI (Link am Ende) im Einsatz. Das aktualisiert neben der oben beschriebenen Software aus dem App Store auch gleich noch homebrew, nvm etc. mit. Und das mit nur einem Befehl „mac update“ … außerdem sind einige weitere Tools gleich mitgeliefert wie „mac speedtest“, „mac restart“, …

    https://github.com/guarinogabriel/Mac-CLI

  • Da sich hier heute echte Profis versammelt haben:
    Weiss hier jemand zufällig wie ich aus dem Terminal als Superuser einen anderen Nutzer mit einer GUI-session aus macOS ausloggen kann ? Also ohne gleich die ganze Kiste mit einem erzwungenen Reboot via shutdown -r wegzuziehen, sondern nur einen bestimmten? Danke im Voraus.

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