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Ausschreibung in Rheinland-Pfalz

iPads für 1.660 Schulen: Telekom sichert sich Großauftrag

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59 Kommentare 59

Die Deutsche Telekom hat über eine europaweite Ausschreibung des Landes Rheinland-Pfalz den Zuschlag für die Lieferung von Apple Tablets und deren Geräteverwaltung erhalten.

Telekom Tablet

Darüber können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte in Rheinland-Pfalz mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden. Der Rahmenvertrag hat ein Volumen im dreistelligen Millionenbereich.

Das Land Rheinland-Pfalz hat die Geräteausstattung ihrer Schulen mit Tablets und Laptops ausgeschrieben. Die Telekom liefert Tablets von Apple und übernimmt bei Bedarf die Geräteverwaltung. Darüber hinaus liefert die Telekom nach eigenen Angaben zudem umfangreiches Zubehör für die Geräte.

Vom Rahmenvertrag sollen rund 1.660 Schulen und damit mehr als 400.000 Lernende im Präsenz- wie auch Distanzunterricht profitieren. Stefanie Kreusel, bei der Telekom als Konzernbeauftragte für Digitale Bildung aktiv, kommentiert:

„Für einen zeitgemäßen Unterricht benötigen Schülerinnen und Schüler die passende Ausstattung. Rheinland-Pfalz übernimmt Verantwortung und stattet die Lernenden und Lehrkräfte des Landes mit modernen Endgeräten aus. Wir freuen uns als kompetenter Partner für die Digitalisierung der Schulen an ihrer Seite zu stehen.“

Die Telekom hatte sich erst im vergangenen Herbst die Auszeichnung als „Apple Authorised Education Specialist“ gesichert – ifun.de berichtet.

17. Jan 2022 um 12:58 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Na zum Glück nicht Vodafone!
    Ich warte schon seit 2 Monaten auf ein iPhone 13 Mini!

  • Ich weiß nicht warum, aber immer dann, wenn ich in so einem Kontext Telekom lese, durchquert mich ein Schauer.

      • Ist egal warum. Der Schauer durchquert ihn ja nur. Würde er ihn durchfahren oder durchzucken, dann würde ich mir Sorgen machen … ;)

      • BruderBleistift

        Das weiß er wie er bereits schrieb selbst nicht. Also einfach nur unnötiges Bashing.

      • > Weil?
        Die Telekom nicht gerade für performanten Service und ihre Kundennähe bekannt ist..

        die meisten Techniker nicht gerade die IT .. wie sagt man es nett? Gurus sind

        (wo bei es bei der Telekom eine 2 Klassen Gesellschaft gibt, 1 Level auweia, 2. sind dann die mit Ahnung, nur leider sind genau die in freier Wildbahn selten anzutreffen)

      • Wie bei Apple

      • Da sind noch Galaxien dazwischen. Bei der Telekom kommt es einen vor das du noch nie was davon gehört haben.

      • Dann passt doch die Telekom wunderbar zu staatlichen Aufträgen und würde so einiges erklären. Digitalisierung ist in Deutschland doch auch Neuland.

    • Schon mal überlegt, wie viele zufriedene Kunden vs unzufriedene Kunden es bei der Telekom gibt?
      Wer viel macht, macht auch Fehler – so ein großes Projekt muss man sich ersteinmal zutrauen- das schafft keine IT Bude mich 3 Mitarbeitern.
      Ich fände es aber auch sinnvoll Mitarbeiter in den Schulen aufzubauen um Wissen intern zu halten.

  • HutchinsonHatch

    Äh, 1.660 iPads reichen mal gerade um zwei bis drei Schulen auszustatten, oder?

  • Die Frage die ich mir stelle, falls meine Schule betroffen ist, benutzen wir das iPad dann nur im Unterricht neben bei oder wird darauf geschrieben, Schulbücher digital, usw.
    Oder werden das sogenannte „iPad Koffer“ die bestimmte Lehrer holen können um temporär mit iPad zu arbeiten.
    Währe auch ganz interessant zu wissen welche Schulen genau diese iPads bekommen oder steht das noch garnicht fest ?

    • Kannst ja bei deiner Schule nachfragen, ob ihr auch iPads bekommt.
      Das kann ja hier keiner wissen

    • In unserer Grundschule mit 6 Klassen gibt es einen Klassensatz iPads (20 Geräte). Diese werden immer mal wieder in den Klassen zum Unterricht verwendet.

      Grundschule in RLP im 2.500 Einwohner Dorf.

    • HutchinsonHatch

      Es wäre tatsächlich davon abhängig wie das Modell aussieht. Werden auch Schüler ausgestattet? Wird es „nur“ einzelne iPad Klassen geben. Können Schüler iPads privat besorgen und diese dann auch nutzen?

      An unserer Schule besorgen alle Schüler (ab Kl. 5) sich das iPad privat (bis auf Sondersituationen) und es wird vollumfänglich genutzt, also es brauchen keine Bücher mehr geschleppt werden, nur noch Arbeitshefte. Bücher also digital, Organisiert wird der Schul-Betrieb mit iServ, die iPads sind alle MDM-verwaltet. Funktioniert sehr gut.

    • Also bei einer mir bekannten Leherin / Schule werden die Dinger anscheinend aktuell nur zur Belustigung der Schüler eingesetzt.
      die Lehrer haben leider keine Ausbildung / Anleitung / Konzepte, wie man die Geräte sinnvoll bedient / einbringt.
      dafür ist es in den Klassen endlich mal schön ruhig, weil die Schüler anstatt laut untereinander zu quatschen nun Nachrichten senden können, oder yt-Videos (ohne Ton) gucken.
      der Lärm- (nicht Lern-)Pegel wird dadurch immens besser

  • Es ist schon komisch … endlich fängt ein Unternehmen mal damit an, die Schulen großflächig zu versorgen bzw. näher an die Digitalisierung zu bringen (was die Bundesregierung nicht mal ansatzweise in den letzten zwei Jahren geschafft hat, obwohl es Mutti schon seit 2011? als dringendste Aufgabe formuliert hat), und schon wird wieder nur gemeckert!

    Kann man es den Deutschen eigentlich überhaupt noch irgendwie recht machen oder sind wir nur noch ein Haufen Meckerköpfe?!?!?!

    Ja, auch wenn es die Telekom ist, ich denke, dass selbst sie es schneller hinbekommt als die Schulen selbst (u.a. wg. des Papierkrieges) bzw. die Landesregierungen …

  • iPads für die Schulen. Digitaler Unterricht. Distanzlernen beim nächsten Lockdown. Das klingt doch super! Wäre es auch, wenn die Schulen nicht ganz andere Probleme hätten.

    Ich habe die Programmier-AG an der Grundschule meiner Kinder unterstützt. Mittlerweile fehlen der Schule leider die Lehrkräfte um genug Stunden anbieten zu können. Eine Weile hat eine engagierte Lehrerin die AG über ihre regulären Stunden hinaus weiter angeboten (also unbezahlt), aber das geht auf Dauer natürlich nicht.

    Leider ist in den Stunden auch dauernd die Internetverbindung abgebrochen, dann konnte nicht weiter gearbeitet werden.

    Programmiert wurde auf 15 Jahre alten Notebooks von denen die halbe Zeit und die Hälfte der Geräte funktionierte. Wäre natürlich schön wenn es stattdessen neue iPads gäbe. Dann bliebe noch das Problem, dass der Medienraum aktuell leider unbrauchbar ist, weil das Dach undicht ist und nicht repariert wird.

    Bis dahin können sich die Schüler mit den alten Pentium Rechnern mit Röhrenmonitoren helfen, von denen in den meisten Klassen einer steht. Leider haben die kein WLAN und Netzwerkdosen gibt es in den Klassen nicht.

    Also bleibt eigentlich nur das Arbeiten mit Arbeitsblättern. Wäre da nicht das Problem, dass das Kopier-Budget für einen Monat praktisch schon nach einer Woche aufgebraucht ist. Zum Glück gibt es ja noch die Overhead Projektoren. Zumindest so lange bis die letzte, nicht mehr lieferbaren Birnen durchgebrannt sind…

    Deutschland, heilig Bildungsland…

    (Nein, es geht nicht um eine „Brennpunktschule“, sondern um eine ganze normale Grundschule überall in Deutschland…)

  • Darüber kann ich garnicht lachen.
    Ich warte bei der Telekom mit Vertragsverlängerung seit mittlerweile einen viertel Jahr auf mein iPad..!!
    Wann sollen da die Schüler mal ihr iPad in den Händen halten bei der Telekom als Lieferant….2025 ??
    Oder wurden die Geräte jetzt schon alle für die Schulen abgezweigt und mir erzählt die Telekom es liegt an Apple weil die nichts liefern..?!?!

  • Da wird der Bock zum Gärtner – Support von der Telekom zum Lachen.

  • Ich find das super – Kinder sollten mehr mit Tablets arbeiten.
    Besonders Apple Produckte die zuverlässig funktionieren. Hab meinem Freund ein iPad 8 Geschenkt. Das iPad ist schon ein sensationelles Gerät. Mein erstes iPad war ein iPAd der 3gen.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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