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13-Zoll-Modell verschwindet

Event-Splitter: Touchbar, Peripheriegeräte, Prozessor-„Verschlechterungen“

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61 Kommentare 61

Wer gestern Nacht wachgeblieben ist, um Apples „Unheimlich schnell“-Event beizuwohnen, kann sich über neue Rechner freuen. Wer sich hingegen gegen den Livestream entschieden hat, konnte sich heute früh über zusätzliche Schlafstunden freuen, ohne wirklich unerwartete Überraschungen verpasst zu haben.

Apples Mac-Event zeichnete sich rückblickend nämlich vor allem durch die unausgesprochenen Veränderungen im Mac-Portfolio aus, beziehungsweise durch die von vielen Beobachtern erwarteten, letztlich aber nicht realisierten Neuerungen.

Riesiger Preissturz

Wir hätten im Leben nicht darauf gewettet, dass Apple den Einstiegspreis für das Basismodell von 2.399 Euro (für das MacBook Pro 14 Zoll mit M2-Chip) auf 1.999 Euro (für das MacBook Pro 14 Zoll mit M3-Chip) reduzieren würde.

M2 M3 Chip

Die Touchbar verschwindet

Unerwähnt blieb die Verschlankung des MacBook-Pro-Portfolios. Apple hat das MacBook Pro mit 13 Zoll ersatzlos aus dem Programm genommen und damit das letzte Modell mit integrierter Touchbar ausgemustert. Eine Entscheidung, der wir nicht nachtrauern werden.

Die 2016 eingeführte Eingabeleiste wurde von Apple stets stiefmütterlich behandelt und kaum um neue Funktionen ergänzt. Zudem war die Touchbar das Aushängeschild einer Gerätefamilie, die mehrere Jahre mit fehleranfälligen Tastaturen von sich reden machte.

Touchbar Emojis

Keine neuen Peripheriegeräte

Vergeblich gewartet wurde auch auf eine Reihe neuer Peripheriegeräte, die Apples Lightning-Anschluss über Bord werfen und stattdessen auf einen USB-C-Port umsatteln würden. Zwei der drei Eingabegeräte hätte eine Überarbeitung wirklich gut zu Gesicht gestanden.

Das Magic Keyboard mit Touch ID hatte Apple erst im Mai 2021 zusammen mit dem iMac 24″ präsentiert. Das Magic Trackpad 2 wird, wie auch die Magic Mouse 2, jedoch seit Oktober 2015 nahezu unverändert angeboten.

Produkthinweis
Apple Magic Keyboard mit Touch ID: Bluetooth, wiederaufladbar. Kompatibel mit Mac Computern Chip; Deutsch, Weiße Tasten 126,90 EUR 159,00 EUR

M3 auch mit „Verschlechterungen“

Apples neuer M3-Prozessor ist ohne Frage ein Monster – im positiven Wortsinn. Allerdings fallen nicht alle Veränderungen im direkten Vergleich zum M1 positiv aus. Wer die Spezifikationen mit der Lupe durchgeht, stellt fest:

  • Das günstige M3-Modell unterstützt nur zwei statt drei Thunderbolt-Ports und bietet keinen vollen Support für Thunderbolt 4.
  • Das MacBook Pro mit M3 Pro lässt sich nicht mehr mit der großen 8 TB SSD ordern.
  • Die Speicher-Bandbreite hat sich reduziert. Während der M2 Pro noch auf 200 GB/s kam, erreicht der M3 Pro „nur noch“ 150 GB/s.
  • Nach wie vor beträgt die Arbeitsspeicher-Ausstattung bei den Einstiegsgeräten vergleichsweise magere 8 GB.

31. Okt 2023 um 12:01 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Ich fand es interessant, dass die immer den M3 mit dem M1 verglichen haben. Da gab es wohl nicht viel zu vergleichen. Teilweise ist der M3 ja wirklich nicht sehr viel schneller als der M2, teilweise nicht mal 10 %.

    • Weil man von einem M2 wohl weniger zum M3 wechseln wird. Drum hat man vom M1 gesprochen und die Vergleiche zum M2 lediglich eingeblendet.

      • Ist das wirklich eine Preissenkung? Das 13“ hat doch weniger gekostet oder? Das neue Einstiegsmodell hat nur 8 statt vorher 16GB RAM, das wurde hier im Artikel überhaupt nicht erwähnt.

  • das „vergleichsweise“ bei den mageren 8 GB (letzter Spiegelstrich) kann gestrichen werden, ohne dass einem mangelnde Verhältnismäßigkeit vorgeworfen werden kann…

    • Genau. Ich verstehe nicht, wieso die 8GB immer so schön geredet werden. Die sind schlicht nicht mehr Zeitgemäß. Punkt.
      Einen Schreibtisch, der 1,50 Meter breit ist, kann ich noch so gut aufräumen, wenn ich da was größeres drauflegen möchte wird er nicht magischerweise breiter.
      Klar kann das durch geschicktes Swapping kaschiert werden, aber das sind und bleiben Taschenspielertricks für ein völlig unnötiges Problem. Geradezu lächerlich für 2.000€

  • Wenn ich das richtig im Kopf habe, hat sich das „Einsteiger“ MacBook Pro 14 mit M3 zwar vergünstigt, jedoch hatte das „Einsteiger“ Modell mit M2 direkt den M2 Pro an Bord.

    Es wäre also interessant zu wissen, ob der M3 stärker als der M2 Pro ist.

    • Ist er natürlich nicht. Das wäre ein zu hoher Performance Sprung. Das wäre zwar schön aber unrealistisch. Zudem fehlen 8 GB RAM zum Vorgänger Einstiegsmodel.

    • Ich hoffe sehr, dass er das ist. Sonst sind wir irgendwann in Sphären von Intel-CPUs bei denen es dutzende Generationen und Modelle gibt und man dann Datenblätter wälzen muss, um verstehen zu können, was die tatsächlichen Unterschiede sind.

    • Genau das ist der Knackpunkt. Das neue Einsteigermodell ist quasi die Weiterentwickelung des 13″ MBP im neuen Gewand.
      Will man die 14″ wirklich vergleichen muss man das günstigste mit Pro Chip, 16 GB RAM und 512 GB SSD nehmen. Und da ist eher eine verteuerung zu entdecken

    • Und genau deshalb kann man auch nicht von günstiger sprechen! Der M3 ist kein M2 Pro. Bis auf das neue Einsteigergerät sind alle anderen Basisversionen teurer als zuvor. Augenwischerei.

  • Der Preissturz ist doch auch nur illusorisch. Der M3 ist schließlich nicht der M3 Pro. Und es sind 8GB weniger verbaut.

    • Richtig. Verstehe nicht, wieso ifun hier nicht besser differenziert und darauf hinweist. Das Einsteigermodell ist doch das bisherige 13″ Modell in neuem Gewand. Das Pro Modell ist daher nicht wirklich günstiger geworden, da alle bisherigen 14″ und 16″ Geräte in der Basiskonfig teurer geworden sind. Das ist Augenwischerei und darauf sollte ein unabhängiges Portal durchaus seine Leser hinweisen.

    • ich versteh auch nicht warum das hier nicht hinterfragt bzw. besser beleuchtet wird und nur von einem preissturz gesprochen wird. 2000€ als neuer einstiegspreis in die macbook pro welt ist viel teurer als bisher. und vergleichbar mit dem bisherigen M2 14″ ist es auch nicht da wesentlich reduzierte specs.
      die haben einfach mal den einstiegspreis saftig erhöht.

  • Ich mag die Touchbar…kann die Kritik da einfach nicht nachvollziehen. Sie kann alles wie Fn Tasten und mehr…..wo ist das Problem.
    Natürlich wäre noch deutlich mehr Potential vorhanden gewesen (ich jan da immer noch die Render Bilder mit Spotify Widget in der Bar im Kopf) aber so wie sie ist, gefällt sie mir echt gut. Würde sie im nächsten Modell vermissen.

    • +1 Nutze sie zwar nicht so häufig, aber ich mag sie an meinem MBP und werde sie auch vermissen. Hatte ne coole Haptik und Optik.

    • Ich bin froh, endlich wieder MacBooks ohne dieses lästige Teil zu haben. Als Admin / Programmierer benötigt man viel zu oft die F-Tasten. Ohne die Möglichkeit die Tasten erspüren zu können ist das halt nur sinnfreies Zeug, da es den Arbeitsfluss deutlich stört, denn eine Blindbedienung ist faktisch nicht möglich. Anders als bei einer normalen Tastatur kann man auch nicht die Finger ablegen ohne eine Taste zu drücken. Zudem mit einem konstruktiven Mangel ausgestattet, denn Apple ist nicht einmal auf die Idee gekommen, wenigstens haptisches Feedback mit einzubauen. Das musste man sich erst per zusätzlicher App nachrüsten …

    • Ich habe mir den Rechner extra wegen der Touchbar gekauft.

      • Dito. Ich habe mir den bewusst mit touchbar gekauft und ich ohne diese flexible Einsatzmöglichkeiten.

        Das ist so gut ausgereift, dass ich denke, dass man da nichts besser machen kann.

        Und ich als Programmierer nutze – wenn ich vor allem F-Tasten brauche, meine externe MX-S Tastatur. Alles super finde ich!!!

      • *ohne = liebe

  • Danke fürs genaue Hinsehen und Berichten was die „Verschlechterungen“ (muss man eigentlich gar nicht in Anführungszeichen schreiben) betrifft. Da sieht man wieder wie diszipliniert und beinahe kleinkariert Apple vorgeht um ja nichts zu verschenken und möglichst in die höheren Preiskategorien zu locken. Dass die Peripheriegeräte nicht aktualisiert wurden finde ich auch lahm. Man könnte meinen sie sparen sich dieses „Feature“ ganz bewusst als Verkaufsargument fürs die nächste Generation auf.
    Die Eile schon wieder ein MacBook Pro upzugraden und den Preissturz erkläre ich mir über das MacBook Air M2. Ich denke, sie waren hier gezwungen zu handeln um das kleine MacBook Pro überhaupt noch verkaufen zu können.

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  • Die Touch Bar war ein interessanter Ansatz, der nicht zu Ende gedacht wurde

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  • Bei dem „Preissturz“ solltet ihr nochmal recherchieren.

  • Entschuldigung aber diesen „riesigen Preissturz“ kann ich so nicht stehen lassen.
    Das neue Einsteiger 14″ MacBook Pro mit diesem „riesigen Preissturz“ ist ganz klar der Nachfolger vom 13″ mit Touch Bar und NICHT der Nachfolger von dem 2399€ teuren 14″ MacBook Pro M2.
    Es bekommt zwar das Gehäuse und damit auch die Äußerlichkeiten vom 14″ (was auch – in welcher Form auch immer – bitter nötig war), ist aber von der CPU/RAM-Kombination durch die Wahl vom M3 klarer Nachfolger vom 13er. Dazu gehören:
    – 8 GB RAM, auf maximal 24GB erweiterbar
    – Unterstützung von maximal einem externen Display
    – Maximal 2TB SSD.
    Das „neue“ MacBook Pro 14″ ist das für 2499€ und Apple zeigt das auch ganz klar: das Space Black gibt es erst ab diesem Preis, zudem 18GB RAM und alle Annehmlichkeiten die ein Pro/Max Chip mit sich bringt und womit Apple die „Pro“-Modelle von den Consumer-Modellen abgrenzt. Also eine Preissteigerung von 100€ und NICHT ein „riesiger Preissturz“. Zudem startete das 13″er Pro bei 1599€, der Nachfolger bietet zwar mehr kostet aber auch 400€ (rein auf den Preis bezogen) bzw. 170€ mehr (wenn man das 13″ mit 512GB als Vergleich nimmt).

    Ich bin sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite finde ich es gut, dass das 13er endlich aus dem LineUp verschwunden ist, auf der anderen Seite existiert jetzt in 2023 ein 2000€-Pro-Laptop mit 8GB RAM, worüber (zurecht) gespottet wird. Wenn man die Abgrenzung Pro – Nicht Pro (Air) klar gezogen hätte würde dieser M3 Laptop nicht existieren. Der ist nur dafür da dass die Pro Linie nicht bei 2500€ losgeht sondern bei 2000€, also ein typisches Produkt in der Cook Ära.

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  • Einige hier mögen die TouchBar. Bei dem Wort und den Gedanken daran kribbelt es mir. Nie genutzt, sah nur cool aus. Touch bedeutet immer, dass man draufgucken muss beim tippen. Schrecklich.

  • Keine Ahnung warum ihr hier die ganze Zeit die Story von der Preissenkung erzählt.

    Für meinen 14 Zoll M1Pro mit 16 GB und 1TB SSD habe ich 2.479 EUR bezahlt

    Gleiche Konfiguration mit dem M3 Pro kostet 2.729 EUR.

  • Die Speicherbandbreite ist reduziert? Wieso macht man sowas.

      • Nein, um mehr Geld vom Kunden zu bekommen.

        Der M3 Pro (Einstiegspro) hat 150
        Der M3 Pro (optional) hat 300, der M3 Pro mit den +Cores ist aber dafür im Preis nicht gestiegen und weiterhin bei 2999€.

      • @oliverwien21: woher nimmst du die info, dass der stärker pro eine bandbreite von 300 statt 150 hat? auf der apple website steht nichts davon!

    • Ich empfehle dazu mal die Fachlektüre! Die C’t hat das gut erklärt, Apple geht es nie um die maximale Leistung sondern um die längste Akkulaufzeit bei gleicher oder schnellerer Leistung. Daher ist es dann manchmal besser Bandbreite zu senken und Taktrate oder Recheneinheiten zu erhöhen damit die Leistungsfähigen mindestens genauso hoch ist aber die Akkulaufzeit gleich bleibt oder sich verlängert.

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  • Mein MacBook Air mit dem M2 hat 16GB RAM und das reicht wohl noch lange aus. Somit hätte ich mir wieder keine Basis Version kaufen können mit 16 GB RAM. Außerdem will ich keinen Lüfter im MacBook. Danke. Alles gut.

  • Wollte mein MBP 2014 mit gepatchtem Sonoma nun tauschen und habe extra nach Einführung des M1 noch bis zum M3 überbrückt und gewartet, weil ich gleich auf 3 nm Architektur upgraden wollte. Zur Auswahl stand nun ein Macbook Air oder ein Mac mini mit 2 Monitoren. Beide Geräte hätten den M3 theoretisch jetzt schon bei Einführung bekommen können. Keines hat ihn bekommen. Das ist maximal frustrierend, jetzt noch länger warten zu müssen, weil es völlig unnötig ist.

    • Ich verstehe dich hier nicht wirklich. Das Book aus 2014 ist gut 9 Jahre alt. Also hoffnungslos veraltet. Egal was du aus dem Regal nimmst, M1 M2 oder M3, es ist alles deutlich schneller als das was du da hast. Sollte dein nächster Rechner wieder 9 Jahre halten, ist der aktuelle Kaufpreis für dich doch zweitrangig. Es wird in den nächsten Jahren nicht guenstiger. Von daher verstehe ich nicht worauf du wartest? Greif doch jetzt zu, bei den reduzierten, ausgemusterten und gerade mal 10 Monate alten MBP mit M2. Ein besseres Preis-Leistungsverhältnis wirst du nicht bekommen.

  • Meint ihr, der Nebel war echt? Die Nachtaufnahmen sahen sehr gut aus.

  • “Prozessor-„Verschlechterungen“”
    Wer solchen Schwachfug schreibt, sollte aus jeder IT-Redaktion geprügelt werden.

  • @Nicolas:
    Ich verstehe gar nicht, wieso ihr das nicht anschneidet:
    Das Einstiegsmodell des Macbook Pro 14″ hat zu Zeiten des M2 2399€ gekostet. Hier dabei waren: 10C/16C CPU/GPU, 16GB RAM und 512GB SSD.
    Das neue Einsteigsmodell des Macbook Pro 14″ mit M3 kostet 1999€. Hier dabei ist eine 8C/10C CPU/GPU, 8GB RAM und 512GB SSD.

    Selbst wenn der M3 recht intensiv in den Single-Core Benchmarks getunt wurde: Er wird die zwei fehlenden Cores des M2 Pro nicht ausgleichen können. Zusätzlich muss man 230€ für die +8GB RAM bezahlen. Apple hat die Preise gar nicht reduziert. Ich fände dieser Hinweis wäre nicht schlecht. Sie haben einfach ein Modell eingeführt mit deutlich verschlechterter Leistung. Das ist keine Preissenkung. Wenn Milka jetzt eine Tafel Schoko für 80% vom Preis anbietet aber nur 70% liefert, haben sie doch nicht den Preis für die Schoko um 20% gesenkt?!

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    • Und es geht noch weiter.
      Wenn man das alte MBP 14″ mit dem M2 Pro mit 10-Core, 16-Core GPU und 16 GB RAM mit dem neuen mit 11-Core, 14-Core GPU und 18 GB RAM vergleicht stelle ich fest, dass die GPU 2 Kerne weniger hat. Der Rest ist leicht gestiegen und ja die adressierung des RAMs scheint nun effizienter zu sein. Machen sich aber die 2 Kerne GPU dann nicht eher negativ bemerkbar inkl. der reduzierten Speicher-Bandbreite?

    • Genau so hat es Apple auch mit dem neuen Pencil gemacht. Preis reduziert, alle feiern es, aber in Wirklichkeit ist es ein deftiger Preisanstieg für ein abgespecktes Produkt. Das macht Apple gefühlt seit Jahren. Und das ist kein Zufall sondern Kalkül. Wir reden hier von Oberboss Tim. Genau dieses Kalkül wird er auch bei Produktionen wie den Airpods anwenden. Die sind exakt so entwickelt dass die nach x Zyklen kaputt gehen MÜSSEN! Da wird ganz sicher nichts dem Zufall überlassen. Seid bitte nicht so naiv! Und warum kann Apple sowas machen? Weil die unser Kaufverhalten ganz genau kennen. Sobald ein Gerät kaputt geht und ein neues in der iCloud registriert wird, entsteht dadurch eine mathematische Formel in denen wir eine berechnende Variable sind. Von wegen Datensicherheit. Wir sind und bleiben Zahlen in Cooks Universum. Punkt.

  • Touchbar war super und ein Alleinstellungsmerkmal! Jetzt sieht das MacBook noch mehr aus wie die breite Masse!

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  • Preissturz? Wer bisher das 13″ Pro gekauft hat (viele Geschäftskunden), muss jetzt für das 14″ mehr zahlen.
    Weiß jemand, ob das günstigste 14″ jetzt wenigstens zwei externe Monitore unterstützt?

      • Das 14 pro mit m3 ist mal ne richtige Mogelpackung. Das 13er mit 2 Anschlüssen und der furchtbaren Touchbar wollte ich schon nicht haben und habe dann lieber zur 14 m1 pro Variante gegriffen und nicht bereut. Jetzt kostet das neue als „Nachfolger“ auch noch mehr? Wer sollte den Mist kaufen wollen für 2k? Nehmt lieber die pro Variante.

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  • Die Touchbar hab ich gern verwendet. Grad in IDEs, wo man beim Debuggen ständig
    Irgendwelche Funktionstasten sich merken muss finde ich die Bar nützlich, weil direkt erkennbar ist, was man tippen muss

  • Kritischer Konsument
  • Sebastian Reiprich

    Ist vielleicht eine unpopuläre Meinung, aber ich mochte die Touchbar immer. Es wäre lediglich schön gewesen, wenn Apple dem Teil noch ein paar weitere Funktionen spendiert hätte. Und bei den neuen MBPs wäre ja grundsätzlich über den Funktionstasten auch noch Platz für eine Touchbar gewesen. Dann hätte man quasi das beste aus beiden Welten vereint.

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  • Das günstige M3-Modell ist kein Downgrade von 3 auf 2 Anschlüsse und auch nicht von Thunderbolt 4 auf Thunderbolt 3. Denn hier muss man vom M1- und M2-Modell ausgehen, das ein 13-Zoll-Display hatte. Auch dieses hatte jeweils 2 Thunderbolt-Anschlüsse, die über Thunderbolt 3 verfügten. Dies wurde beibehalten, das Display aber von 13 auf 14 Zoll vergrößert. Beim Einsteigermodell gibt es also keine Abzüge, sondern eine Verbesserung gegenüber den Vorgängern.

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  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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