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Für Netflix, Prime und YouTube lizenziert

Dangbei Neo: Unser Eindruck des kompakten Projektors (mit Linux)

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11 Kommentare 11

Es ist jetzt circa zwei Monate her, dass der kompakte Neo-Projektor des chinesischen Herstellers Dangbei einmal quer durch die Medienlandschaft gereicht wurde. In ihren Überschriften überschlugen sich die Berichterstatter damals mit Vorschusslorbeeren, sprachen wahlweise vom „kleinen Beamer mit großem Können“ (N-TV) oder vom „mini projector with massive potential“ (The Mirror) und präsentierten das unscheinbare Gerät als „Beamer Superstar“.

Dangbei Neo

Dabei hat der Dangbei Neo, ein 1080p-Projektor mit 30.000 Stunden Lampen-Laufzeit, nur wenig wirklich Alleinstellungsmerkmale. Mit einer Helligkeit von 540 ISO Lumen handelt es sich nicht wirklich um einen Tageslichtprojektor, eine AirPlay-Wiedergabe ist nicht verfügbar und auch für einen integrierten Akku war im Inneren des knapp 20 cm x 15 cm x 9 cm kleinen DLP-Projektors offenbar kein Platz mehr.

Preislich spielt der Dangbei Neo dafür jedoch in der gehobenen Mittelklasse mit und verlangt offiziell satte 699 Euro für den gebotenen Funktionsumfang und die vorhandenen Anschlussmöglichkeiten. Diese sind allesamt auf der Rückseite des Gerätes untergebracht und beinhalten zwei USB-A-Buchsen, einen LAN-Port, einen HDMI-Port und einen S/PDIF Ausgang. Zudem unterstützt das Modell Wi-Fi mit 2,4 GHz und 5 GHz sowie Bluetooth 5. Solide aber nicht sonderlich speziell.

Fernbedienung Dangbei Neo

Linux statt Android TV als Zugpferd

Warum also das große mediale Interesse? Das größte Zugpferd des kompakten Projektors ist das eingesetzte Betriebssystem. Anders als die große Masse der am Markt erhältlichen Modelle kommt beim Dangbei Neo nicht etwa eine Variante von Android TV zum Einsatz, sondern ein flinkes Linux-Betriebssystem mit nativer, lizenzierter Unterstützung für Netflix, YouTube und Prime Video.

Dies klingt erst mal nach Freiheit, Flexibilität und viel Feintuning, macht sich im Zeitalter zentraler App Stores und kommerzieller Streaming-Anbieter, die ihre Entwicklungskapazitäten vor allem auf die Plattformen mit der größten Reichweite beschränken, schnell negativ bemerkbar.

Startseite Dangbei Neo

Netflix, YouTube und Prime Video

Vorinstalliert bietet der Dangbei Neo lediglich Netflix, YouTube und Prime Video (die alle auch mit einer eigenen Taste auf der Fernbedienung vertreten sind) und kennt ansonsten noch das Kinder-Content-Angebot ToonGoggles, den FAST-Dienst TikiLive und den so genannten Netrange App Store, der diese Bezeichnung allerdings nicht wirklich verdient.

Anstatt zusätzliche Anwendung auf dem Gerät zu installieren, bietet das Webangebot von Netrange zwar die Möglichkeit an, die dort verfügbaren Module zu nutzen (hier sind etwa Plex, die ARD Mediathek und die ZDF Mediathek verfügbar) integriert die Module aber leider nicht in das restliche Betriebssystem.

App Store Dangbei Neo

Anders formuliert: Hat man die ZDF Mediathek im Netrange App Store aufgespürt, kann diese leider nicht als Favorit auf den Startbildschirm des Beamers gepinnt werden, um dort dann jederzeit zum Zugriff bereitzustehen, sondern muss immer wieder neu im Netrange Store gesucht und gestartet werden.

Settings Dangbei Neo

Gute Leistung, hoher Preis

Dieser Umstand degradiert den Dangbei Neo schnell zu einem Projektor, der vorwiegend USB-Inhalte und die auf Netflix, Prime und YouTube verfügbaren Videos abspielt. Dies geht grundsätzlich natürlich auch in Ordnung, hat (für uns) aber keinen kaufentscheidenden Mehrwert. Um es ganz deutlich zu sagen: Sichtbare Vorteile, die durch den Einsatz des Linux Betriebssystems beim Verbraucher ankommen, konnten wir leider nicht ausmachen.

Dangbei Neo Box 2000

Versteht uns nicht falsch: Der Dangbei Neo liefert ein gutes, bis zu drei Meter großes Bild, eine zuverlässige, automatische Fokussierung und mit seinen zwei 6-Watt-Lautsprechern und Dolby-Digital-Lizenz auch einen recht kraftvollen Sound, der ganze Spielfilme wiedergeben kann ohne dabei negativ aufzufallen. Der aufgerufene Preis will aber irgendwie nicht zum Gesamtpaket passen, das neben dem Beamer auch die recht günstig wirkende Fernbedienung und das ziemlich große Netzteil beinhaltet.

Hier bietet Amazon bereits zum halben Preis mehrere Konkurrenten, deren technische Datenblätter bessere Kenndaten anführen und mit Android TV dann vielleicht doch etwas zukunftssicherer ausgestattet sind. Die offizielle Produktseite des Dangbei Neo lässt sich hier begutachten.

Produkthinweis
Dangbei Neo Mini Beamer Netflix-Lizenziert, Kompakter Full-HD 1080p ISO 540 Lumen Projektor mit Nativer Auflösung, WLAN... 649 EUR

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04. Aug 2023 um 18:15 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Also die Helligkeit zu dem Preis ist wirklich ein No-Go. Da gibts bessere!

  • Ich will ja nicht nörgeln, aber bei Beamern ist das immer so eine Sache. Schaut am besten bei Xgimi vorbei. Da gibt zwei Versionen des „Mogo“ – einmal mit, einmal ohne Akku. 300 oder 400 Lumen. Beides keine Tageslichtbeamer, aber mit Ausstattungsmerkmalen, die keine Wünsche mehr offen lassen. Beide mit Android – App installieren – fertig. Sehen aus wie ein Sonos One mit Objektiv. Der hier ist doch eher voluminöser.

    Keine Werbung – ich spreche aus Erfahrung. den habe ich bei einer Bekannten installiert, die hell begeistert ist, das neuere Model mit 400 Lumen nutze ich selber. Als Schmankerl machen beide auch noch 3D mit Brille.

  • 540 ISO Lumen, was soll das den sein, üblicherweise wird die Lichtstärke in ANSI Lumen angegeben. Für den Preis ein Treppenwitz.

  • Vorschlag:
    Warum platziert ihr hier nicht einmal eine Art „AktuelleTopTen nach Leserwahl“ der hier vorgestellten Produkte? Dazu passend auch die 10 schlechtesten Gadgets – dieses Teil würde dann bei der Negativbewertung bestimmt eines der vordersten Ränge belegen …

    • Ich bin vor Monaten durch das Tal der Beamer Tränen gegangen. Hier ist das Ergebnis:

      Mein alter Beamer hat einen unscharfen Bereich an der oberen Bildkante und ist dadurch zwar für Filme und Powerpoint geeignet, aber wenn man damit eine Software live bedienen möchte, ist das nahezu unmöglich.

      Da er auch schon ein paar Jahre alt ist, habe ich mich hier auf Amazon umgesehen und einen der günstigen Beamer für um die 250€ bestellt und wurde ziemlich enttäuscht. Dunkel, laut, schwer, unhandlich und ein kleines Bild. Also dank Prime zurück gesendet und einen anderen bestellt – mit ähnlichem Resultat. Die Produktbeschreibungen helfen nicht weiter, weil dort mehr Fantasie als Realität steht und ein Beamer mit 8.000 Lumen heller ist als einer mit 10.000 Lumen. Über die Lautstärke gibt es kaum Aussagen und bei einigen Produkten ist man froh, wenn der Beamer ausgeschaltet werden kann.

      Die Vergleichstests im Internet, die man über Google zunächst findet, sind Werbeseiten. Einzig auf YouTube gibt es Tests, die zumindest nachvollziehbar sind, aber ein realer Vergleich ist trotzdem schwer. Ich habe mir daher ein paar der dort empfohlenen Beamer bestellt und miteinander verglichen.

      Die wichtigsten Kriterien:
      – Helligkeit (ich muss bei Tageslicht arbeiten)
      – Lüftergeräusch (ich muss mich konzentrieren können)
      – Bildgröße (der Abstand Beamer zur Wand ist zum Teil bei 2-3m)
      – Handlichkeit (ich wechsle oft den Ort, der Beamer kann nicht fest installiert werden und muss transportierbar sein)

      Letztlich haben sich 3 Geräte deutlich abgehoben:

      https://amzn.to/3DN0jrs
      https://amzn.eu/d/bQAvBoa
      mit aktuell 515,-EUR der teuerste, aber für meine Anwendungen auch der beste getestete Beamer:

      Vorteile:
      sehr hell und leise, großes Bild.
      Im Normalmodus absolut Tageslicht geeignet und der Lüfter ist kaum hörbar. Im Energiesparmodus ist der Lüfter nicht mehr zu hören und das Bild immer noch doppelt so hell wie der hellste der anderen getesteten Beamer.
      Nachteile:
      Groß (ca DIN A4 Fläche, 8cm hoch), spartanische Ausstattung, keine Transporttasche, viele Einstellungen müssen manuell vorgenommen werden, teuer, einfaches OSD Menü mit wenig Funktionen, keine Netzwerk-Verbindung, keine „Smart-TV“ Funktionen.

      Yaber ACE K1
      https://amzn.to/3OrWCMu
      Günstiger Beamer mit tollen Funktionen:

      Vorteile:
      helles, scharfes Bild, Fokus und Keystone werden automatisch eingestellt (besonders praktisch bei wechselnden Einsatzorten), tolle Menüoberfläche mit vielen „Smart-TV“ Funktionen, gute Verarbeitung und angenehmes Design. 4-Punkt Keystone zur nachträglichen Feineinstellung (die Automatik funktioniert auch bei schwierigen Situationen so gut, dass man das vmtl nicht benötigen wird)
      Nachteile:
      Etwas kleineres Bild, Lüfter deutlich hörbar, groß (ca. DIN A4 Fläche, 10cm hoch), schwer, keine Tragetasche im Lieferumfang.

      WiMiUS W1
      https://amzn.to/3OMdgbi
      Guter einfacher Beamer für unterwegs:

      Vorteile:
      Klein, leicht, gutes helles Bild, mit Transporttasche. Passt zur Not auch in den Reisekoffer. Einfache „Smart-TV“ Funktionen.
      Nachteile:
      Geringer „Smart-TV“ Funktionsumfang, manueller mechanischer Fokus, einfache Keystone Justage, hörbarer Lüfter.

      Persönliches Fazit:
      Durch das große, sehr helle Bild und den nicht hörbaren Lüfter habe ich mich für den Optoma HD146X Data entschieden und werde mir noch eine passende Tragetasche bestellen.

      Der Yaber ACE K1 begeistert durch seine vielen Funktionen und sein tolles Bild. Der Lüfter stört bei Filmen nicht und ist bei Präsentationen noch im ertragbaren Rahmen. Wer den Raum leicht abdunkeln kann bekommt einen tollen und vielseitig einsetzbaren Beamer. Definitiv eine Kaufempfehlung.

      Der WiMiUS W1 ist ein toller Reisebegleiter. Wer mit den manuellen Einstellungen und den einfachen „Smart-TV“ Funktionen leben kann bekommt einen Beamer, der in jeden Koffer passt. Er ist im Vergleich zum Yaber ACE K1 etwas leiser, das Bild ist etwas heller und größer. Aber auch hier sollte der Raum leicht abdunkelbar sein, damit es bei Tageslicht noch Spaß macht. Passen die Bedingungen gibt es auch hier eine Kaufempfehlung.

      Die anderen getesteten Beamer (Yaber, WiMiUS, und Surewheel) haben eine deutlich geringe Leuchtkraft und benötigen abgedunkelte (Surewheel SW10) oder richtig dunkle Räume (alle anderen getesteten Beamer). Die Lüftergeräusche sind mit Ausnahme des Surewheel SW10 störend. Die Preisdifferenz zum Yaber ACE K1 ist zu gering um hier noch eine Empfehlung aussprechen zu können.

    • Mein alter Beamer hat einen unscharfen Bereich an der oberen Bildkante und ist dadurch zwar für Filme und Powerpoint geeignet, aber wenn man damit eine Software live bedienen möchte, ist das nahezu unmöglich.

      Da er auch schon ein paar Jahre alt ist, habe ich mich hier auf Amazon umgesehen und einen der günstigen Beamer für um die 250€ bestellt und wurde ziemlich enttäuscht. Dunkel, laut, schwer, unhandlich und ein kleines Bild. Also dank Prime zurück gesendet und einen anderen bestellt – mit ähnlichem Resultat. Die Produktbeschreibungen helfen nicht weiter, weil dort mehr Fantasie als Realität steht und ein Beamer mit 8.000 Lumen heller ist als einer mit 10.000 Lumen. Über die Lautstärke gibt es kaum Aussagen und bei einigen Produkten ist man froh, wenn der Beamer ausgeschaltet werden kann.

      Die Vergleichstests im Internet, die man über Google zunächst findet, sind Werbeseiten. Einzig auf YouTube gibt es Tests, die zumindest nachvollziehbar sind, aber ein realer Vergleich ist trotzdem schwer. Ich habe mir daher ein paar der dort empfohlenen Beamer bestellt und miteinander verglichen.

      Die wichtigsten Kriterien:
      – Helligkeit (ich muss bei Tageslicht arbeiten)
      – Lüftergeräusch (ich muss mich konzentrieren können)
      – Bildgröße (der Abstand Beamer zur Wand ist zum Teil bei 2-3m)
      – Handlichkeit (ich wechsle oft den Ort, der Beamer kann nicht fest installiert werden und muss transportierbar sein)

      Letztlich haben sich 3 Geräte deutlich abgehoben:

      Optoma HD146X Data
      https://amzn.eu/d/bQAvBoa
      mit aktuell 515,-EUR der teuerste, aber für meine Anwendungen auch der beste getestete Beamer:

      Vorteile:
      sehr hell und leise, großes Bild.
      Im Normalmodus absolut Tageslicht geeignet und der Lüfter ist kaum hörbar. Im Energiesparmodus ist der Lüfter nicht mehr zu hören und das Bild immer noch doppelt so hell wie der hellste der anderen getesteten Beamer.
      Nachteile:
      Groß (ca DIN A4 Fläche, 8cm hoch), spartanische Ausstattung, keine Transporttasche, viele Einstellungen müssen manuell vorgenommen werden, teuer, einfaches OSD Menü mit wenig Funktionen, keine Netzwerk-Verbindung, keine „Smart-TV“ Funktionen.

      Yaber ACE K1
      https://amzn.eu/d/bsDzOGN
      Günstiger Beamer mit tollen Funktionen:

      Vorteile:
      helles, scharfes Bild, Fokus und Keystone werden automatisch eingestellt (besonders praktisch bei wechselnden Einsatzorten), tolle Menüoberfläche mit vielen „Smart-TV“ Funktionen, gute Verarbeitung und angenehmes Design. 4-Punkt Keystone zur nachträglichen Feineinstellung (die Automatik funktioniert auch bei schwierigen Situationen so gut, dass man das vmtl nicht benötigen wird)
      Nachteile:
      Etwas kleineres Bild, Lüfter deutlich hörbar, groß (ca. DIN A4 Fläche, 10cm hoch), schwer, keine Tragetasche im Lieferumfang.

      WiMiUS W1
      https://amzn.eu/d/8kc9AAX
      Guter einfacher Beamer für unterwegs:

      Vorteile:
      Klein, leicht, gutes helles Bild, mit Transporttasche. Passt zur Not auch in den Reisekoffer. Einfache „Smart-TV“ Funktionen.
      Nachteile:
      Geringer „Smart-TV“ Funktionsumfang, manueller mechanischer Fokus, einfache Keystone Justage, hörbarer Lüfter.

      Persönliches Fazit:
      Durch das große, sehr helle Bild und den nicht hörbaren Lüfter habe ich mich für den Optoma HD146X Data entschieden und werde mir noch eine passende Tragetasche bestellen.

      Der Yaber ACE K1 begeistert durch seine vielen Funktionen und sein tolles Bild. Der Lüfter stört bei Filmen nicht und ist bei Präsentationen noch im ertragbaren Rahmen. Wer den Raum leicht abdunkeln kann bekommt einen tollen und vielseitig einsetzbaren Beamer. Definitiv eine Kaufempfehlung.

      Der WiMiUS W1 ist ein toller Reisebegleiter. Wer mit den manuellen Einstellungen und den einfachen „Smart-TV“ Funktionen leben kann bekommt einen Beamer, der in jeden Koffer passt. Er ist im Vergleich zum Yaber ACE K1 etwas leiser, das Bild ist etwas heller und größer. Aber auch hier sollte der Raum leicht abdunkelbar sein, damit es bei Tageslicht noch Spaß macht. Passen die Bedingungen gibt es auch hier eine Kaufempfehlung.

      Die anderen getesteten Beamer (Yaber, WiMiUS, und Surewheel) haben eine deutlich geringe Leuchtkraft und benötigen abgedunkelte (Surewheel SW10) oder richtig dunkle Räume (alle anderen getesteten Beamer). Die Lüftergeräusche sind mit Ausnahme des Surewheel SW10 störend. Die Preisdifferenz zum Yaber ACE K1 ist zu gering um hier noch eine Empfehlung aussprechen zu können.

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