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Zum Start mit 30 Prozent Rabatt

Blocs: Homepage-Baukasten für Mac jetzt in Version 3

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Wer schon mal eine eigene Webseite auf einem Mac „zusammengeschustert“ hat, wird vielleicht Blocs kennen. Bei der Mac-App handelt es sich um einen Homepage-Baukasten für eine einfache Erstellung von Webseiten ohne Programmierkenntnisse.
Blocs 3
Und genau dieses Webdesign-Tool, mit dem mit einfachen Mitteln responsive Webseiten erstellt werden können, liegt nun in der neuen Version 3 vor. Rund zwei Jahre ist es her, dass wir euch damals die Version 2 vorgestellt haben. Der Nachfolger wartet mit einer Menge Neuerungen und Verbesserungen auf, die euch noch mehr Möglichkeiten beim Erstellen eurer eigenen Webseite an die Hand geben. Hierzu zählt unter anderem ein überarbeitetes User-Interface, wie ein Blick auf dieses Video zeigt:


Solltet ihr Blocs V2 erst kürzlich gekauft haben (nach dem 24. Oktober 2018), könnt ihr kostenlos auf Blocs 3 upgraden. Bei einer älteren Lizenz bekommt ihr für den Umstieg auf die neue Version einen Rabatt von 30 Prozent. Als Neueinsteiger könnt ihr die Blocs-App zeitlich begrenzt ebenfalls mit 30 Prozent Rabatt für 83.29 US-Dollar erwerben. Zuvor könnt ihr Blocs kostenlos testen. Weitere Infos zum Umstieg und Upgrade bekommt ihr hier.

Freitag, 23. Nov 2018, 9:04 Uhr — Marcus
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  • Hat da schon jemand mit gearbeitet? Kann jemand Empfehlungen aussprechen?

    • Ist für Privatanwender echt in Ordnung, aber für berufliche Zwecke nicht geeignet.

    • Ich nutze seit einiger Zeit RapidWeaver und bin begeistert was diese Software leistet. Preislich in der Version 8 mit 99€ in etwa auf gleichem Niveau aber aus meiner Sicht eine Anwendung welche sich für Profi Web Design eignet, gerade in Verbindung mit dem Stacks Framework.

    • Grundsätzlich ist meines Erachtens übrigens überhaupt keine Software dieser Art für professionelle Anwendungen gedacht, zumindest nicht, wenn es darum geht, Webseiten an Kunden zu verkaufen. Wer keine Ahnung von HTML, CSS und JavaScript hat, sollte es einfach lassen. Wie gesagt, für Privatanwendungen durchaus geeignet!

  • in wieweit vergleichbar mit dem (sterbenden) Adobe Muse?

  • Viel wichtiger, ist der Baukasten DSVGO konform vorbereitet? Sprich, Einverständniserkläungs-Pop-Ups, Erklärungen/Einwilligungen zu Addons, Footer mit Impressumsangaben, Adressen, Einwilligungen zu datenverarbeitenden Daten und was man sonst so alles braucht.
    Denn wenn diese „Hilfsmittel“ nicht mit dabei sind, braucht man so eine Webseite heutzutage gar nicht mehr hochladen.

    • Als Privatanwender (das ist man schon nicht mehr, wenn man z.B. Werbung einblendet – oder der Hoster) unterliegt man nicht der DSGVO.

      • Auch nicht, wenn Google Analytics oder Tracking Pixel eingesetzt werden, FB Links etc.?

      • Wer Seiten so überfrachtet mit solchen Sachen wird sich wohl selbst darum kümmern müssen wie er das DSGVO-konform zu Wege bringt. Damit hat doch der Baukasten-Anbieter nichts zu tun.

  • Hey Leute, ganz ehrlich. Wer denkt, Webseiten ohne Programmierkenntnisse aufbauen zu können, der fährt auch ein Auto ohne Motor. WordPress bietet, wenn man an einen Baukasten denkt, fast unendlich viele Möglichkeiten und sooo schwer ist es nun auch wieder nicht. Anbieter von solchen Tools, die sowas so toll können, jetzt in v3… suggerieren natürlich das Gegenteil und in den Videos sieht es ja immer so toll aus….

    • Hey Rene, ganz ehrlich.
      „Wer denkt, Webseiten ohne Programmierkenntnisse aufbauen zu können, der fährt auch ein Auto ohne Motor.“
      Und dann bewirbst du ein CMS, das auch ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden kann.
      Naja ;)

      • Bewerben?? WordPress ist doch kostenlos!

      • Sportler, bei aller Liebe, aber „bewerben“ hat in der deutschen Sprache nicht nur eine Bedeutung.

        1. Sich bei einem Arbeitgeber bewerben.
        2. Ein Produkt bewerben.

        In beiden Fällen macht man „Werbung“ – für sich und für jemand/etwas anderes.

        (Und dabei spielt es natürlich auch keine Rolle, ob etwas kostet oder gratis erhältlich ist.)

  • Immer diese Leutz, die alles besser Wissen, aber zB. das Programm selbst gar nicht kennen.

    Was interessiert mich persönlich coden, ich will meine Sachen schnell online haben, ohne davor ein Studium absolvieren zu müssen – in der Gewissheit, dass das auch auf allen Geräten funktioniert.

    Wer will, kann in Blocs nämlich auch nach herzenslust cooohden.
    Ich habe lange nach einem vernünftigen WYSIWYG-Editor für den Mac gesucht … ich kann allen, die sich um wichtigeres bzw. anderes Gedanken machen, aber ein relativ frei zu handhabendes Programm suchen, Blocs nur empfehlen.

  • So etwas suche ich schon lange für das iPad. Hat jemand von euch einen Tipp?

  • Es gibt doch unendlich viele WordPress Themes…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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