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Zum halben "Einführungspreis" angeboten

Bildbearbeitung auf dem Mac: Pixelmator Pro mit überraschender Preispolitik

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Pixelmator Pro zieht eine interessante Preiskurve. Ende vergangenen Jahres ist das Programm mit einem „Einführungspreis“ von 65 Euro im Mac App Store gestartet, später sollte der Preis den Entwicklern zufolge dann auf 110 Euro steigen. Diese Preiserhöhung blieb allerdings aus, ganz im Gegenteil: Seit ein paar Tagen lässt sich Pixelmator Pro zum Preis von 32,99 Euro im Mac App Store laden.

Pixelmator Pro nutzt das von Apple bereitgestellte Core ML-Framework um zahlreiche Arbeitsaufgaben (etwa die automatische Ebenen-Benennung, die automatische Horizont-Erkennung und die realistische Objekt-Entfernung) an Apples „machine learning“-Modul übergeben, versteht sich auf das von Apple ab iOS 11 genutzte Foto-Format HEIF, bietet eine volle RAW-Unterstützung an und integriert relevante macOS-Funktionen wie etwa den iCloud-Abgleich, Versionierungen, Tabs, die Vollbildanzeige, den Split-View, die Teilen-Erweiterung und die Touch Bar unterstützen.

Pixelmator Pro 1 1 4

Die Anwendung wird kontinuierlich weiterentwickelt und bekam zuletzt im Juni etliche Funktionserweiterungen, darunter eine Funktion für den Web-Export und neue Farbkorrekturwerkzeuge spendiert, zu Monatsbeginn brachte die aktuelle Version 1.1.4 zusätzliche Filter und Effekte.

Pixelmator Pro steht in direkter Konkurrenz mit der auf dem Mac mittlerweile ebenfalls sehr erfolgreichen Bildbearbeitungs-App Affinity Photo, diese wird gerade für 54,99 Euro angeboten.

Donnerstag, 20. Sep 2018, 10:11 Uhr — Chris
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  • weiß jemand wie sich das verkauft?
    Ich wüsste nicht, dass es sonderlich verbreitet ist. Luminar 2018 und Affinity Photo sind meines Erachtens weiter verbreitet.

    Der super niedrige Preis hört sich für mich so an als ob man dringend Käufer haben sollte

  • Da würd ich mich als early adopter ja verarscht fühlen, wenn ich das „Startangebot“ wahrgenommen hätte um Geld zu sparen.

    • Auch andere Dinge werden mit der Zeit günstiger.

    • Ich kann damit leben. Habe mich damals bewusst dafür entschieden und die Leistung die das Tool bringt hat sich nicht verschlechtert.

      • Du bist damit zufrieden, weil es sich nicht verschlechtert hat. Du bist ein sehr genügsamer Kunde.

      • Ich rege mich nur nicht gerne über Dinge auf, die ich nicht ändern kann. Das macht nur schlechte Laune.

      • Gefällt mir deine Einstellung:)

      • @Dick Tator: Er ist ein mündiger Kunde. Das Produkt war ihm da Geld wert. Und deswegen hat er es gekauft. Wer dann kauft, wenn er den passenden Gegenwert für das eingesetzte Geld sieht, der kauft immer richtig.
        Und dann kann einem die Preisentwicklung egal sein.
        Und das ist dann eben ein mündiger Kunde.

      • Ich sehe das etwas differenzierter. Mündiger Kunde ist einerseits richtig, auch ist der persönliche Wert mitunter nicht immer realistisch. Wenn jemand für ein iPhone mit 512 GB beispielsweise 1650 € ausgibt, ist es ihm das zwar wert, im Vergleich zu anderen Produkten ist es aber deutlich zu teuer. Wenn wir den ganzen Quatsch mit Lifestyle und Luxus vernachlässigen, für das der Gegenwert für gewöhnlich immer geringer ist als das, was man an Geld investiert, Hat es auch etwas mit image und Vertrauen zu tun. Wenn mich ein Hersteller mit der Aussage lockt, wir verdoppeln oder verdreifachen den Preis, wenn du es heute nicht kaufst und der Preis wird schlussendlich günstiger, ist das schon ziemlich arglistig und fördert bei mir zumindest nicht wirklich vertrauen. Ich Ärger mich dann zwar auch nicht, wenn es ein Produkt ist, dass ich wirklich ständig und ausnahmslos Einsätze. Es gibt aber auch Produkte, die dazu führten, dass bestimmte Unternehmen in meiner Wahrnehmung faktisch nicht mehr existieren.

      • Revosbackback, so ist es! Und nicht anders!

      • @Stephan schrieb: „im Vergleich zu anderen Produkten ist es aber deutlich zu teuer“

        Wie kommst du darauf? Wenn der Kunde feststellt, dass das die für ihn ideale Lösung ist, wieso behauptest du dann, das sei zu teuer?

      • @Stephan Vor allem, im Vergleich zu welchen Produkten ist es zu teuer. Welches wirklich vergleichbare Produkt ist denn günstiger?

  • Wie sieht es bei der Gegenüberstellung zu Adobe Photoshop aus?! Taugt Pixelmator wirklich etwas?

  • Hat damit jemand Erfahrungen im Vergleich zu Adobe Photoshop? Kann man damit auch einen Katalog bzw. Entwicklungsworkflow wie lightroom bauen?

  • Kann jemand sagen, ob pixelmator seit dem Update auf affinity aufgeschlossen hat oder sogar besser ist. Affinity wurde ja bislang immer als das bessere Produkt bezeichnet. Ich stehe gerade vor der Kaufentscheidung

    • Bin mir unsicher, ob man Affinity Photo mit Pixelmator Pro vergleichen kann. Ich würde denken dass Pixelmator etwas für dich wäre, wenn du „fertige Effekte“ auf ein Bild klatschen willst. Affinity ist schon eher ein Photoshop, mit dem viel geht, aber man auch viel „händisch“ selbst machen muss.

  • Habe das normale Pixelmator damals für 25€ gekauft
    lohnt sich ein upgrade auf Pro?

  • „Pixelmator Pro steht in direkter Konkurrenz mit der auf dem Mac mittlerweile ebenfalls sehr erfolgreichen Bildbearbeitungs-App Affinity Photo…“

    Das halte ich für gewagt. Affinity Photo sehe ich eher im mittleren bis oberen Profibereich, Pixelmator Pro eher im unteren Pro bzw ambitionierte Hobbyanwender-Bereich.

  • Gibt es mittlerweile eine vernünftige Alternative zu Aberture? Ich möchte meine Bilder weiterhin in einer Bibliothek haben und auch dort halbwegs anständig bearbeiten können…

  • Hatte vorher Pixelmator. Bin jetzt gewechselt. Dank Mitarbeiterprogramm unserer Firma sogar kostenlos. Ist deutlich besser und jetzt alles in einem Fenster.

  • die aktuelle Version im Apple Store bedingt System 10.13. Mit 10.12 funktioniert diese Version leider nicht mehr. Das nur zur Info.

  • Bitte nicht auch noch unseriöse LinkBait Titel auf dieser Webseite verwenden. Was ist eine „Überraschende Preispolitik“ wenn einfach nur der Preis mal nicht erhöht wurde. :(

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