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Ordnung in der Menüleiste

Bartender: Version 4 bringt „Bartender Bar“ zurück

14 Kommentare 14

Offiziell befindet sich Version 4 der beliebten Bartender-Applikation noch immer in der Betaphase. Diese wurde bereits im vergangenen Oktober gestartet und prüft die neue Ausgabe des Menüleisten-Helfers nach wie vor auf Herz und Nieren.

Quickreveal

Wer Bartender noch nicht kennt: Die Applikation für Ordnungsfreaks versteckt die Symbole der aktiven Menüleisten-Applikationen hinter drei Punkten, über die die so entfernten Icons wieder eingeblendet werden können. Gerade auf Macs, auf denen viele Menüleisten-Apps installiert sind, kann Bartender so wieder für mehr Übersicht sorgen und den Text-Menüs der aktiven Anwendungen mehr Platz lassen.

Die Bartender-Entwickler haben aktuell Version 4.0.37 zum Download bereitgestellt. In der neuen Testversion ist es erstmals möglich, beliebigen Menüleiste-Inhalten eigene Tastatur-Kurzbefehle zuzuweisen.

Bartender Bar wieder da

 

Neu in Ausgabe 4 der 15 Euro teuren Mac-Anwendung ist zudem die Wiedereinführung der so genannten „Bartender Bar“. In den Einstellungen konfiguriert, können die ausgeblendeten Symbole der Menüleisten-Applikationen auf Wunsch auch in der gesonderten „Bartender Bar“ dargestellt werden und kommen den Text-Menüs laufender Apps so nicht in die Quere.

Bartender Bar

In den Einstellungen der Bartender-App lässt sich zudem festlegen, welche Symbole immer in der Menüleiste angezeigt werden und welche immer versteckt werden sollen. Zudem könnt ihr hier das Bartender-Icon festlegen, bestimmen ob die Symbole für WLAN oder Lautstärke kurz nach vorgenommenen Änderungen eingeblendet werden sollen und sogar konfigurieren wie groß der Abstand einzelner Menüleisten-Symbole untereinander sein soll.

So lange sich Bartender noch in der bis zum Ende der Testphase kostenlosen Beta-Ausgabe laden lässt, können wir euch den Test der App ans Herz legen. Wer es rudimentär mag, wirft einen Blick auf die Freeware-Alternative Dozer, die ebenfalls in der Menüleiste aufräumt.

Bartender 4 1500

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16. Feb 2021 um 15:52 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • ich bevorzuge dozzer und ist kostenlos! kann auch so alles außer das mit dem bar :)

  • Ihr könntet vielleicht noch erwähnen das, dass Update von Bartender3 auf 4 nur knappe 8€ kostet.

  • Bartender ist tatsächlich eine der Mac-Apps, für die es sich lohnt, Geld auszugeben!

  • Alles sehr nett und hilfreich, für mixh allerdings würde ein Kontrollzentrum wie beim iPad reichen.

  • Dozer gerade installiert und absolut überzeugt. Top!

  • Was ist eigentlich damit gemeint? „und kommen den Text-Menüs laufender Apps so nicht in die Quere.“
    Ich benutze die App jetzt schon länger und hatte noch nie ein Problem ohne die bar.

  • Das beste an Bartender 4 aus meiner Sicht: man kann die Icons wieder etwas enger nebeneinander anzeigen lassen. Unter Big Sur ist der Abstand doch arg groß geraten. Außerdem lassen sich Abstände definieren und so kann man die Icons ein wenig gruppieren.

    • Oh ja. Diese Funktion ist sehr hilfreich. Ich hab in jeder Beta-Version Big Sur Apple einen Bug gemeldet, dass die Abstände viel zu groß sind. Aber wie wir sehen soll das Jetzt wohl so sein. 13“ MacBooks haben ja genügend Platz da oben. Da kommt Bartender 4 grade richtig.

  • Bartender ist genial, dafür habe ich gerne bezahlt. Bin schon seit v2 dabei.

  • Sehe ich auch so. Bartender ist einer der macOS Apps, die ihr Geld wert sind.
    Hat sich schon lange bewährt.
    Sehr zu empfehlen als Mac-Utility wäre ebenso Default Folder, bereits seit macOS 9 (!)-Zeiten ein Super-Tool, welches ich nicht missen will.

  • Schließe mich diversen anderen Usern an, habe auch immer gerne für Bartender gezahlt. Auch wenn Bestandskunden in den Genuss eines Upgrade Preises kommen, so wäre mir der normale Preis es auch immer Wert gewesen. Die Menüleiste ist so einfach immer schön aufgeräumt und Dinge auch komplett ausgeblendet die in der Menüleiste sein müssen damit die Software überhaupt arbeitet (HueSync oder auch der Nvidia Treiber oder 1 Password mini).

  • Habe bei Dozer leider das Problem, dass das automatische Einklappen/Minimieren nicht immer funktioniert… :/

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