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Apple-Sprecher äußert sich

Australischer Hacker: Laut Apple keine Kundendaten betroffen

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Apple hat in der Angelegenheit um den australischen Hacker, der über ein Jahr hinweg mehrfach in Apples zentrales Rechensystem eingedrungen ist, Stellung bezogen. Das Unternehmen hat gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters versichert, dass in diesem Zusammenhang keine Kundendaten kompromittiert wurden.

Serverraum Dp

Symbolbild: depositphotos.com

Dem Jugendlichen war es gelungen, sich Zugang zu internen Apple-Servern zu verschaffen. Im Laufe seiner virtuellen Besuche hat er insgesamt mehr als 90 GB Daten heruntergeladen, bevor die Zugriffe von Apple bemerkt und den Ermittlungsbehörden gemeldet wurden.

Sicherheit hat bei den von Apple betriebenen Rechenzentren höchste Priorität. Reportern der amerikanischen Tageszeitung Arizona Republic wurde erst dieser Tage die seltene Ehre zuteil, einen Blick in das Apple-Rechenzentrums in Mesa Arizona zu werfen. In dem Artikel wird die im Jahr 2016 erbaute, rund 120.000 Quadratmeter große Anlage als „Festung“ bezeichnet.

Freitag, 17. Aug 2018, 7:30 Uhr — Chris
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  • Solche Dinge passieren ständig, kommen nur selten ans Tageslicht…

    Stellungnahmen sind grundsätzlich gut und wichtig, allerdings vor dem Hintergrund der kärglich vorliegenden Informationen schwer zu beurteilen.

  • Das Leck sollten sie schnellstmöglich schließen. Gut, dass der Knabe nichts Böses im Sinn hatte. Sie sollten ihn evtl. wirklich einstellen.

  • Es zeigt einfach wieder nur, dass kein System sicher ist. Alles ist knackbar. Deshalb immer schön überlegen, welche Daten man preisgibt.

    • Naja das ist grundsätzlich richtig.
      Allerdings ist cloud NICHT gleich preisgeben. Was nutzen einem anderen meine verschlüsselten Daten, wenn sie ordentlich verschlüsselt sind? Nichts.

      • @revosback 17.08.2018, 09:11 Uhr: Cloud IST GLEICH preisgeben, revosback. Cloud ist auch ein -auch noch Online- System, als solches potentiell knackbar, wie Du selber gesehen hast und zugibst. Deine Frage nach dem Nutzen Deiner verschlüsselten Daten solltest Du z. B. mal dem Cloud-Admin (vorliegend: Apple) stellen – wetten, daß Du, wenn überhaupt, sehr amüsierte Reaktionen als Rückmeldung bekommen wirst? … … …

  • „90 GB – that’s 17 times more than the free iCloud storage“

  • So ist es. Es muss erst mal ans Tageslicht kommen.
    Bei solch einer Veröffentlichung werden hoffentlich die Diskussionen wieder kleiner o Apple oder Google oder sonst wer der „Sicherste“ ist

  • Lol! Hat er die geklauten Daten dann in seiner icloud gespeichert? Das nenn‘ ich wahre Redundanz!

  • Gibt es eine „Festung“ der Menschheitsgeschichte die nicht irgendwann einmal gestürmt und geschleift wurde?

  • Das ist wieder mal so schwammig wieder gegeben worden.

    Es handelt sich nicht um einen Hack sondern der Junge hatte Rechner bei sich zuhause welche Zugang zu den Daten hatten.
    Das einzige was der Herr genutzt hat war eine VPN um sich zu verschleiern, wobei das ja wohl auch nicht geklappt hat.

    Die eig. Frage die man sich stellen muss ist die:

    Woher hat der Junge die Apple-Geräte mit Zugang zu den internen Daten?

    • Kannst du mir mal bitte deine Quelle für diese Behauptung nennen?

      Das Einzige, was ich auf verschiedenen Nachrichtenseiten übereinstimmend gefunden habe, ist diese Aussage: “Two Apple laptops were seized and the serial numbers matched the serial numbers of the devices which accessed the internal systems”, welche deine Behauptung nicht decken.

      Danke für die Mühe :-)

  • Wenn es Apple nicht mal schafft, seine Daten vor einem 16-jährigem zu schützen, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die unsere Daten vor NSA und Co schützen können.
    Aber da wird Apple nicht alleine sein. Hat halt nur so ein Geschmäcklerisch, weil die immer so einen auf Datenschutz machen.

    • Du hast keine Ahnung. Wenn es ein 40 jähriger gewesen wäre, hätte es mich viel mehr gewundert.

    • @Rainer 17.08.2018, 09:27 Uhr: + 1.

      Und @revosback: ein 40-jähriger Informatiker dürfte erheblich mehr (Erfahrungs-) Potential besitzen, als ein 16-jähriger Naseweiß. Aber: hätte, hätte, Fahrradkette …

  • Mich würde interessieren, welchen VPN-Anbieter er benutzt hat.

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