{"id":57940,"date":"2014-04-07T10:06:08","date_gmt":"2014-04-07T08:06:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ifun.de\/?p=57940"},"modified":"2014-04-07T15:54:56","modified_gmt":"2014-04-07T13:54:56","slug":"sicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ifun.de\/sicherheit-57940\/","title":{"rendered":"Neue BSI-Warnung: 21 Millionen E-Mail-Adressen und Passw\u00f6rter geklaut"},"content":{"rendered":"<p>Das <a href=\"http:\/\/www.bsi.bund.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/Presse2014\/Neuer_Fall_von%20Identitaetsdiebstahl_07042014.html\">Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik<\/a> (BSI) weist erneut auf einen Identit\u00e4tsdiebstahl im gro\u00dfen Rahmen hin. In einem Datensatz mit insgesamt 21 Millionen E-Mail-Adressen und Kennw\u00f6rtern befinden sich offenbar auch 3 Millionen deutsche E-Mail-Adressen. Wie bereits in der Vergangenheit stellt das Amt einen onlinebasierten <a href=\"https:\/\/www.sicherheitstest.bsi.de\">Sicherheitstest<\/a> zur Verf\u00fcgung. Offenbar hat die zuletzt aufgekommene <a href=\"http:\/\/www.ifun.de\/gestohlene-nutzerdaten-bsi-streut-verunsicherung-statt-klarer-worte-53632\/\">Kritik<\/a> an diesem Verfahren allerdings Wirkung gezeigt und das Amt verspricht zus\u00e4tzlich, dass die Besitzer betroffener Adressen in Zusammenarbeit mit den Online-Dienstleistern Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de informiert werden.<\/p>\n<h5>3 Millionen deutsche Adressen betroffen<\/h5>\n<p>Das BSI hat den Providern jeweils die in ihren Dom\u00e4nenbereich fallenden betroffenen E-Mail-Adressen zur Verf\u00fcgung gestellt, damit diese ihre Kunden informieren k\u00f6nnen. \u00dcber diesen Weg sollen rund 70 Prozent der Betroffenen in Deutschland erreicht werden. Wer ein E-Mail-Konto nutzt, das nicht von einem der oben genannten Anbieter betrieben wird oder einen eigenen Webserver besitzt, muss auf den <a href=\"https:\/\/www.sicherheitstest.bsi.de\">Online-Sicherheitstest<\/a> des BSI zugreifen. Hier bleibt allerdings weiter die bereits im Zusammenhang mit dem Datendiebstahl zu Beginn des Jahres kritisierte Unsicherheit, dass Teilnehmer nur im Falle eines positiven Befunds eine Nachricht erhalten. Ebenso nennt das BSI keinerlei Details wie beispielsweise Hinweise auf den Ursprung der Daten, die Anwendern dabei helfen k\u00f6nnten, den Grad ihrer Gef\u00e4hrdung einzusch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Weitere Informationen sowie Sicherheitsempfehlungen gibt es auf der <a href=\"http:\/\/www.bsi.bund.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/Presse2014\/Neuer_Fall_von%20Identitaetsdiebstahl_07042014.html\">Webseite des BSI<\/a>. Wie immer gilt: Ihr solltet die gleichen Zugangsdaten nicht f\u00fcr mehrere Dienste verwenden und zudem die mit sensiblen Diensten verbundenen Kennw\u00f6rter regelm\u00e4\u00dfig \u00e4ndern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<a href=\"https:\/\/www.ifun.de\/sicherheit-57940\/\"><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/bsi-icon.jpg\" class=\"alignright tfe wp-post-image\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" \/><\/a><p>Das Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist erneut auf einen Identit\u00e4tsdiebstahl im gro\u00dfen Rahmen hin. In einem Datensatz mit insgesamt 21 Millionen E-Mail-Adressen und Kennw\u00f6rtern befinden sich offenbar auch 3 Millionen deutsche E-Mail-Adressen. Wie bereits in der Vergangenheit stellt das Amt einen onlinebasierten Sicherheitstest zur Verf\u00fcgung. 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