{"id":3534,"date":"2007-08-09T07:51:08","date_gmt":"2010-12-02T20:31:24","guid":{"rendered":""},"modified":"2010-12-02T20:31:24","modified_gmt":"2010-12-02T20:31:24","slug":"beatunes-dj-tool-macht-ordnung-in-der-mediathek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ifun.de\/beatunes-dj-tool-macht-ordnung-in-der-mediathek-3534\/","title":{"rendered":"beaTunes: DJ-Tool macht Ordnung in der Mediathek"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_08\/beatuneslogo.gif\">Hin und wieder muss auch in iTunes aufger\u00e4umt werden, und um so gr\u00f6\u00dfer die Mediathek ist, um so mehr Zeit geht beim Korrigieren von Schreibfehlern oder dem Optimieren der Titelinformationen drauf. Gl\u00fccklicherweise gibt es inzwischen diverse Software-Tools, die uns bei dieser T\u00e4tigkeit unterst\u00fctzen. F\u00fcr Mac-User unverzichtlich und daher hier erneut erw\u00e4hnt: der kostenlose <a href=\"http:\/\/www.ifun.de\/content\/view\/3459\/2\/\" target=\"_blank\">Tune\u2022Instructor<\/a> von Tibor Andre.<\/p>\n<p>\nMit <a href=\"http:\/\/www.beatunes.com\/\" target=\"_blank\">beaTunes<\/a> wollen wir euch ein f\u00fcr Windows und den Mac verf\u00fcgbares Programm vorstellen, das wie das Logo erkennen l\u00e4sst aus der DJ-Ecke kommt, inzwischen aber mit umfassenden Werkzeugen zur Verwaltung der Mediathek ausgestattet ist. Der Preis von 25$ wird den Kreis der dauerhaften Nutzer zwar deutlich einschr\u00e4nken, die 14 Tage in der die Trialversion kostenlos l\u00e4uft, reichen aber allemal f\u00fcr einmal gro\u00df Saubermachen.<\/p>\n<p>Die DJ-Features scheinen uns ausserordentlich m\u00e4chtig, aber doch zu speziell um im Detail darauf einzugehen: beaTunes analysiert das Tempo der Songs und vergibt Farbmarkierungen je nach Stimmung der Musik, die Kategorisierung kann mit Hilfe von Tags und sogenannten Keys sogar weiter verfeinert werden. Ausgesprochen n\u00fctzlich k\u00f6nnte auch die Option sein, bei der Songanalyse, Start-\/Stop-Zeiten automatisch zu justieren und somit die unterschiedlich langen Stilleperioden an Songanfang und -Ende zu eliminieren. Aber aufgepasst, die automatische Songanalyse funktioniert leider nicht bei DRM-gesch\u00fctzten Songs &#8211; ein Argument mehr gegen die Fu\u00dffesseln, die uns die Musikindustrie anlegt. Mit den dank h\u00f6herer Audioqualit\u00e4t f\u00fcr DJs sowieso besser geeigneten iTunes+ Songs gibt es dagegen keine Probleme.<br \/>\n<center><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_08\/beatunes_analyze.gif\n\"><\/p>\n<p><\/center><br \/>\nAber wir wollten keine Party sondern Ordnung machen. Der Befehl &#8218;Inspect Library&#8216; veranlasst beaTunes zu einer ausgiebigen Analyse der iTunes Mediathek, und die bringt dann unerwartet viele Leichen an den Tag: Unstimmigkeiten bei der Alben- oder K\u00fcnstlerbenennung (z.B. variierende Gro\u00df-Klein-Schreibung), fehlende oder differierende Eintr\u00e4ge bei Jahreszahlen oder Genres, usw.<br \/>\nbeaTunes listet jeden Fehler penibel und bietet die bequeme M\u00f6glichkeit, die entsprechenden Eintr\u00e4ge per Klick auf einen Link zu korrigieren. Dabei werden in der Regel die verschiedenen vorgefundenen Varianten gelistet, alternativ kann man den Eintrag komplett \u00e4ndern oder die M\u00e4ngel schlicht ignorieren. Ein wenig Vorsicht ist hier allerdings angesagt, mitunter wirft das Programm aus nicht erkennbaren Gr\u00fcnden sich eigentlich klar unterscheidende K\u00fcnstler unter einen Hut, zum Beispiel &#8218;The Cure&#8216; und &#8218;The Hacker&#8216; waren f\u00fcr beaTunes eine Band und es wurde brav gefragt welcher Name nun bitte verwendet werden solle. \u00c4hnliches passiert auch bei gel\u00e4ufigen Albentiteln wie &#8218;Best Of&#8216;. Einmal auf &#8218;Ignore this issue in the future&#8216; geklickt, behebt den Faux-pas jedoch f\u00fcr alle Zeiten.<br \/>\n<center><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_08\/beatunes_inspection_dialog.gif\"><\/p>\n<p><\/center><br \/>\nIn jedem Fall \u00fcberwiegen die praktischen Vorteile einer beaTunes Mediathek-Inspektion mit anschlie\u00dfender Korrektur eindeutig. So lassen sich mit relativ wenig Aufwand die ID-Tags auf Hochglanz polieren. Einmal angefangen h\u00f6rt man nicht mehr auf und hat ruckzuck auch alle Eintr\u00e4ge beim &#8218;Album Artist&#8216; und dem Entstehungsjahr vollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>\nBei der Mediathek-Optimierung entsteht teils der Eindruck, beaTunes habe Performance-Probleme. Den Grund hierf\u00fcr muss man aber eher in iTunes bzw. auf der eigenen Festplatte suchen. Der Klick auf einen Korrekturlink veranlasst mitunter locker mal die \u00c4nderung von zig, wenn nicht gar hundert ID-Tags und das kann ein wenig dauern. In diesen Phasen hatten wir auf dem Mac teilweise den Eindruck dass das Programm h\u00e4ngt, mit ein wenig Geduld bekamen wir aber stets ein funktionierendes Interface zur\u00fcck.<\/p>\n<p>\n<a href=\"http:\/\/www.beatunes.com\/\" target=\"_blank\">beaTunes<\/a> ist also in jedem Fall einen Test-Download wert, je nach Umfang der eigenen Mediathek und Inanspruchnahme der unz\u00e4hligen Features der Sofware kann man sich den Kauf dann 14 Tage \u00fcberlegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<a href=\"https:\/\/www.ifun.de\/beatunes-dj-tool-macht-ordnung-in-der-mediathek-3534\/\"><img decoding=\"async\" width=\"150\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_08\/beatuneslogo.gif\" class=\"alignright wp-post-image tfe\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><p>Hin und wieder muss auch in iTunes aufger\u00e4umt werden, und um so gr\u00f6\u00dfer die Mediathek ist, um so mehr Zeit geht beim Korrigieren von Schreibfehlern oder dem Optimieren der Titelinformationen drauf. Gl\u00fccklicherweise gibt es inzwischen diverse Software-Tools, die uns bei dieser T\u00e4tigkeit unterst\u00fctzen. 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