{"id":3381,"date":"2007-07-01T20:05:11","date_gmt":"2010-12-02T20:31:24","guid":{"rendered":""},"modified":"2010-12-02T20:31:24","modified_gmt":"2010-12-02T20:31:24","slug":"freigeben-simplifymedia-bringt-itunes-ins-web","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ifun.de\/freigeben-simplifymedia-bringt-itunes-ins-web-3381\/","title":{"rendered":"Freigeben: SimplifyMedia bringt iTunes ins Web"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_07\/sm1.jpg\">iTunes-Sharing ist eine super Sache. Gerade im Heimnetzwerk, in der WG, am Arbeitsplatz oder auf Kongressen und LAN-Partys. Ist iTunes gestartet und man selbst mit dem Netzwerk verbunden, werden alle freigegebenen Bibliotheken in der Quellen-Liste angezeigt und der Sturm auf fremde Musik kann losgehen. Unbekannte Playlisten lassen sich durchsuchen, gew\u00e4hlte Tracks streamen und wer m\u00f6chte kann (<a href=\"\/suche\/ourtunes\">OurTunes<\/a> oder <a href=\"\/suche\/mytunes\">MyTunes<\/a> vorausgesetzt) einzelne Songs sogar direkt aus der freigegeben iTunes-Bibliothek herunterladen. <\/p>\n<p>Doch was machen, wenn man auch am Arbeitsplatz oder im Urlaub auf die daheim gebliebene iTunes-Bibliothek zugreifen m\u00f6chte. iTunes erlaubt einzig den Zugriff auf Bibliotheken im gleichen Netzwerk &#8211; nicht aber Internet-weit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_07\/sm2.jpg\">Die L\u00f6sung, bzw. ein Ansatz dazu kommt von <a href=\"http:\/\/simplifymedia.com\/\" target=\"_blank\">SimplifyMedia<\/a>. Das Unternehmen bietet mit der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adware\" target=\"_blank\">Adware<\/a> SimplifyMedia einen kostenlosen <a href=\"http:\/\/simplifymedia.com\/download.html\" target=\"_blank\">Download f\u00fcr Windows und Mac<\/a>, der die Internet-weite Freigabe der eigenen iTunes-Bibliothek erm\u00f6glicht. Nach der Installation und dem Erstellen eines eigenen Accounts kommt SimplifyMedia \u00e4hnlich wie ICQ oder iChat mit einer eigenen Buddy-Liste und 30 freien Pl\u00e4tzen f\u00fcr eigene Kontakte. Sobald einer der eingetragenen Kontakte dann online ist, l\u00e4sst sich im iTunes auf die freigegebene Bibliothek zugreifen. <\/p>\n<p>Nach der reibungslosen Installation und einem kurzen Setup,  funktionierten alle Features in unserem Test durchweg problemlos. Musik l\u00e4sst sich w\u00e4hlen, streamen und auch bei Bitraten \u00fcber 192kbps noch ruckelfrei abspielen. DRM-gesch\u00fctzte sowie Lossless-kodierte Audio-Dateien lassen sich jedoch nicht wiedergeben.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_07\/sm3.jpg\"><\/center><\/p>\n<p>Alles in allem k\u00f6nnten wir SimplifyMedia also durchaus empfehlen, w\u00e4re da nicht dieses l\u00e4stige Werbe-Popup. Bei jedem Klick neu geladen, pr\u00e4sentiert der laufende SimplifyMedia-CLient ein gut 200x200px grosses Amazon-Fenster &#8211; Always-on-Top. Wer seinen Rechner neben dem Musikh\u00f6ren auch noch zum Arbeiten braucht, sollte sich lieber <a href=\"content\/view\/2539\/2\/\">freien Alternativen<\/a> wie <a href=\"\/suche\/mytunesrss\">MyTunesRSS zuwenden<\/a>. Alle die es einfach m\u00f6gen und sich von penetranter Werbung nicht abschrecken lassen sind mit SimplifyMedia aber gut beraten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<a href=\"https:\/\/www.ifun.de\/freigeben-simplifymedia-bringt-itunes-ins-web-3381\/\"><img decoding=\"async\" width=\"150\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_07\/sm1.jpg\" class=\"alignright wp-post-image tfe\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><p>iTunes-Sharing ist eine super Sache. Gerade im Heimnetzwerk, in der WG, am Arbeitsplatz oder auf Kongressen und LAN-Partys. Ist iTunes gestartet und man selbst mit dem Netzwerk verbunden, werden alle freigegebenen Bibliotheken in der Quellen-Liste angezeigt und der Sturm auf fremde Musik kann losgehen. 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