{"id":2911,"date":"2007-03-01T13:25:38","date_gmt":"2010-12-02T20:31:24","guid":{"rendered":""},"modified":"2010-12-02T20:31:24","modified_gmt":"2010-12-02T20:31:24","slug":"im-review-v-moda-ohrhorer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ifun.de\/im-review-v-moda-ohrhorer-2911\/","title":{"rendered":"Im Review: V-Moda Ohrh\u00f6rer"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_03\/vibegegen.jpg\">Am 2. Februar hatten wir sie das erste mal in einer <a href=\"\/content\/view\/2832\/42\/\">kurzen News<\/a> erw\u00e4hnt. Seit heute nun werden die <a href=\"http:\/\/www.v-moda.de\/\" target=\"_blank\">v-moda Ohrh\u00f6rer<\/a>, in Apples US Online-Store seit Wochen auf den ersten Pl\u00e4tzen der Verkaufsrangliste, auch in Deutschland vertrieben. F\u00fcr uns Anlass genug, die drei verf\u00fcgbaren Modelle nochmals etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein gutes paar Kopfh\u00f6rer d\u00fcrfte bei vielen iPod-Usern eines der ersten und oft auch das einzige Ad-On zum eigenen Player sein. Und da, gerade nach Apples Umstellung auf die neue Kopfh\u00f6rerform, viele von euch zu In-Ear H\u00f6rern greifen, bot sich folgender Review einfach an.  <\/p>\n<p><strong>Das Line-Up<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.v-moda.de\/\" target=\"_blank\">v-moda<\/a> kommt momentan mit drei unterschiedlichen Modellen. Erh\u00e4ltlich in verschiedenen Farbkombinationen gibt es neben dem 99\u20ac teurem Flagship-Modell <em>vibe<\/em>, f\u00fcr jeweils 49\u20ac den <em>bass fr\u00e9q<\/em> sowie den die <em>remix m class<\/em> Kopfh\u00f6rer.<\/p>\n<p><strong>remix m class<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_03\/rosa2.jpg\">Stark an das Design der fr\u00fchen iPod-Ohrh\u00f6rer angelehnt, d\u00fcrfte der <a href=\"https:\/\/shop.strato.de\/epages\/Store8.sf\/?ObjectPath=\/Shops\/61293905\/Categories\/%22v-moda%20Shop%22\/%22remix%20m-class%22\" target=\"_blank\">remix m class<\/a> seine Zielgruppe wohl eher unter den Frauen, auf jeden fall aber unter den Nano-Besitzern suchen. Verf\u00fcgbar in drei unterschiedlichen Farben (fragt uns bitte nicht wer auf die Idee gekommen ist, diese  ThatsHotPink, BlingBlingBlack und BlueSteel zu nennen), kommt der remix m class mit einer polierten Metalllegierung und einem nicht gewinkeltem 3,5mm Klinkenstecker. Das Kabel ist durchgehen mit einer transparenten Gummischicht \u00fcberzogen und etwa 4 Zentimeter l\u00e4nger als das der Original-Kopfh\u00f6rer. <\/p>\n<p>Die Headphones machen einen stabilen Eindruck und bringen neben der Modawrap-Kabelhalterung (ein kleines St\u00fcck Hartgummi in Form eines Bumerangs), gleich drei paar Schaumstoffkappen mit. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_03\/rosa.jpg\">Jetzt wird es schwierig, denn das Klangeindr\u00fccke durchweg subjektiv sind brauchen wir nicht zu betonen. Nach den drei Testtagen ist unser Eindruck des remix m class aber durchweg Positiv. Lauter als Apples Original-Kopfh\u00f6rer, sitzen sie gut und bringen sowohl H\u00f6rspiele als auch Musik satt und unverzerrt ans Ohr. Der Frequenzgang deckt mit seinen 18Hz &#8211; 22000Hz ein gutes St\u00fcck mehr, als den vom Menschen wahrnehmbaren Bereich ab und auch voll aufgedreht hatten wir keine Probleme mit Schnarrenden B\u00e4ssen. <\/p>\n<p>Unsere Kritikpunkte reduzieren sich auf das etwas zu starre Kabel, sowie den Anteil des Sounds, der von den Kopfh\u00f6rern nach au\u00dfen abgestrahlt wird. Nichts weltbewegendes, aber vollaufgedreht bestimmt eine st\u00f6rende Angelegenheit f\u00fcr die Mitfahrer in der U-Bahn. Da die remix m class jedoch durchweg lauter als die Original iPod-Kopfh\u00f6rer sind, bleibt alles im gr\u00fcnen Bereich. <\/p>\n<p><strong>vibe<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_04\/vibe1.jpg\">Das <a href=\"https:\/\/shop.strato.de\/epages\/Store8.sf\/?ObjectPath=\/Shops\/61293905\/Categories\/%22v-moda%20Shop%22\/vibes\" target=\"_blank\">High-End Modell<\/a> ist mit 99\u20ac noch erstaunlich Preiswert f\u00fcr ein gutes paar In-Ear Ohrh\u00f6rer und bringt neben einer kleinen Tragetasche und dem Modawrap gleich 8 paar Aufs\u00e4tze in unterschiedlichen Gr\u00f6\u00dfen und Materialien mit. Die wei\u00dfen Aufs\u00e4tze sind etwas weicher als die schwarzen, die schwarzen sehen aber besser aus. Die vibe-Kopfh\u00f6rer sind, anders als die Bilder vielleicht suggerieren, nur unwesentlich schwerer als Apples Standard-Kopfh\u00f6rer, das Kabel ist das gleiche wie das der remix m class und auch hier ist der Klinkenstecker zwar vergoldet, aber nicht gewinkelt. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_04\/vibe22.jpg\">Fangen wir mit den schlechten, bzw. der schlechten Eigenschaft des vibe-Kopfh\u00f6rers an. Die v-moda vibe sind die ersten In-Ear Kopfh\u00f6rer die sich w\u00e4hrend unseres Tests nicht unter einem Motorradhelm nutzen lassen. Wahrscheinlich sind es nur zwei Millimeter die sie mehr aus dem Ohr stehen als andere In-Ears, aber es sind zwei Millimeter. Ansonsten: Hut ab. Die vibe-Kopfh\u00f6rer d\u00fcrften ein Geschenk an die Electro, Metall und HipHop-Ecke sein, denn wenn man seine Musik gerne Laut mag, dann sollte man den vibe durchaus einen Testlauf spendieren.<\/p>\n<p> In Kombination mit goPod bieten die vibe extrem viel Druck und sehen dabei noch gut aus. Der Sitz im Ohr ist, mit dem richtigen Aufsatz, sehr angenehm und hinterl\u00e4sst auch nach drei Stunden noch keine Druckstellen. Zudem kommt mit den vibe auch der iPod-eigene Equalizer zum Zuge &#8211; und dies ohne das Gef\u00fchl in einer Leeren Konzerthalle zu stehen. Die technischen Specs lesen sich wie folgt: Frequenz 12 Hz &#8211; 22000 Hz, 12 Gramm leicht, 3,5 mm Stereo Stecker 24 k vergoldet, Impendanz 16 Ohm, Empfindlichkeit 92 dB bei 1 kHz 1 mW, 9 mm Neodymiummagnet. Und Neodymiummagneten, dass sie die, die der Blendtec-Mann auch mal <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Ax2BOCoVDJk\" target=\"_blank\">in den Mixer<\/a> geworfen hat &#8211; <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xvIY0w4j1FA\" target=\"_blank\">oder nicht<\/a>? Egal. Die vibe sind gute In-Ear Kopfh\u00f6rer und liegen mit ihren 99\u20ac noch satt im akzeptablen Bereich. <\/p>\n<p><strong>bass fr\u00e9q<\/strong><br \/> <br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_03\/bassfreq.jpg\">Die <a href=\"https:\/\/shop.strato.de\/epages\/Store8.sf\/?ObjectPath=\/Shops\/61293905\/Categories\/%22v-moda%20Shop%22\/%22bass%20freq%22\">bass fr\u00e9q<\/a> Kopfh\u00f6rer&#8230; Was sollen wir schreiben, Reviews m\u00fcssen ehrlich bleiben und uns haben die bass fr\u00e9q nicht gefallen. Die Kopfh\u00f6rer sehen ein wenig nach den &#8222;Power-Rangers&#8220; aus. Das Kabel und die komplett aus Kunststoff gefertigten Ohrh\u00f6rer machen einen billigen Eindruck. Beim \u00d6ffnen der Verpackung ist uns die eine Seite gleich zerbrochen und der versprochene Bass ist so allgegenw\u00e4rtig, das uns der Kopfh\u00f6rer sogar in sehr dezenten Musik-Passagen ein konstantes Brummen schenkt. Im Gegensatz zu den anderen beiden Modellen k\u00f6nnen wir den bass fr\u00e9q nicht empfehlen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<a href=\"https:\/\/www.ifun.de\/im-review-v-moda-ohrhorer-2911\/\"><img decoding=\"async\" width=\"150\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2007_03\/vibegegen.jpg\" class=\"alignright wp-post-image tfe\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><p>Am 2. Februar hatten wir sie das erste mal in einer kurzen News erw\u00e4hnt. Seit heute nun werden die v-moda Ohrh\u00f6rer, in Apples US Online-Store seit Wochen auf den ersten Pl\u00e4tzen der Verkaufsrangliste, auch in Deutschland vertrieben. 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Ein gutes [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-2911","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"acf":[],"aioseo_notices":[],"rest_api_enabler":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ifun.de\/apiv2\/wp\/v2\/posts\/2911","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ifun.de\/apiv2\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ifun.de\/apiv2\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ifun.de\/apiv2\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ifun.de\/apiv2\/wp\/v2\/comments?post=2911"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.ifun.de\/apiv2\/wp\/v2\/posts\/2911\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ifun.de\/apiv2\/wp\/v2\/media?parent=2911"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ifun.de\/apiv2\/wp\/v2\/categories?post=2911"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ifun.de\/apiv2\/wp\/v2\/tags?post=2911"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}