{"id":28560,"date":"2012-08-17T10:54:07","date_gmt":"2012-08-17T08:54:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ifun.de\/?p=28560"},"modified":"2012-08-17T10:54:07","modified_gmt":"2012-08-17T08:54:07","slug":"twitter-facebook-drittanbieter-geschaeftsmodell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ifun.de\/twitter-facebook-drittanbieter-geschaeftsmodell-28560\/","title":{"rendered":"Neue Spielregeln: Twitter will Anwendungen von Fremdanbietern st\u00e4rker einschr\u00e4nken"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/twitter1.jpg\" alt=\"\" title=\"twitter\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright size-full wp-image-28566\" srcset=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/twitter1.jpg 150w, https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/twitter1-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><a href=\"https:\/\/twitter.com\/ifun\">Twitter<\/a> sorgt gerade mit der <a href=\"https:\/\/dev.twitter.com\/blog\/changes-coming-to-twitter-api\">Ank\u00fcndigung<\/a>, die Zugriffsrechte von Fremdanwendungen st\u00e4rker zu beschneiden, f\u00fcr Diskussionen. Insbesondere Anwendungen, die nichts anders tun, als die Funktionen der von Twitter beispielsweise f\u00fcr <a rel=\"noindex, nofollow\" href=\"http:\/\/www.ifun.de\/app\/333903271\">iOS<\/a> oder den <a href=\"http:\/\/itunes.apple.com\/de\/app\/twitter\/id409789998?mt=12&#038;uo=4&#038;at=10ltcU\">Mac<\/a> angebotenen Clients zu abzubilden, sollen diese Einschr\u00e4nkungen zu sp\u00fcren bekommen und beispielsweise in der Zahl der Zugriffe eingeschr\u00e4nkt werden. Ergo: Umso erfolgreicher die Konkurrenz-App, desto mehr Limitationen werden ihr auferlegt.<\/p>\n<p>Aber wundert sich da tats\u00e4chlich jemand? Twitter ist wie <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/ifun.de\">Facebook<\/a> kein idealistisches Open-Source-Projekt sondern wird privatwirtschaftlich und gewinnorientiert betrieben. Keine Frage also, dass man versucht, die Kontrolle und den Zugriff auf die Nutzer weitgehend in der Hand zu behalten &#8211; auch um Einnahmen, beispielsweise \u00fcber eingeblendete Werbebanner zu generieren.<\/p>\n<p><!--more-->Wenn sich die Betreiber der Dienste nicht allzu dumm anstellen, wird die gro\u00dfe Zahl der Endnutzer von solchen Regel\u00e4nderungen nichts mitbekommen und das Angebot weiter zufrieden nutzen. Gedanken sollten sich aber vor allem mit Blick auf Facebook die Unternehmen machen, die eigene Webauftritte inzwischen teils ganz aufgegeben haben um ihre Kunden und damit ihr wertvollstes Gut an Facebook zu \u00fcberstellen. Wir w\u00fcrden uns jedenfalls nicht wundern, wenn das US-Unternehmen die Daumenschrauben hier nach und nach weiter anzieht. Alternativ zur kostenpflichtigen Unternehmensseite w\u00e4ren ja auch gewinnbringende Optionen wie beispielsweise der geb\u00fchrenpflichtige Ausschluss von (Konkurrenz-)Anzeigen auf den Seiten denkbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<a href=\"https:\/\/www.ifun.de\/twitter-facebook-drittanbieter-geschaeftsmodell-28560\/\"><img width=\"100\" height=\"100\" src=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/twitter.jpg\" class=\"alignright tfe wp-post-image\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" \/><\/a><p>Twitter sorgt gerade mit der Ank\u00fcndigung, die Zugriffsrechte von Fremdanwendungen st\u00e4rker zu beschneiden, f\u00fcr Diskussionen. Insbesondere Anwendungen, die nichts anders tun, als die Funktionen der von Twitter beispielsweise f\u00fcr iOS oder den Mac angebotenen Clients zu abzubilden, sollen diese Einschr\u00e4nkungen zu sp\u00fcren bekommen und beispielsweise in der Zahl der Zugriffe eingeschr\u00e4nkt werden. 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