{"id":2550,"date":"2006-11-03T15:02:13","date_gmt":"2010-12-02T20:31:24","guid":{"rendered":""},"modified":"2010-12-02T20:31:24","modified_gmt":"2010-12-02T20:31:24","slug":"horgewohnheiten-itunes-add-ons-fur-win-mac","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ifun.de\/horgewohnheiten-itunes-add-ons-fur-win-mac-2550\/","title":{"rendered":"H\u00f6rgewohnheiten: iTunes Add-Ons f\u00fcr Win &#038; Mac"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2006_11\/ico_itplin.jpg\">In den letzten Wochen haben etliche, auf iTunes abgestimmte, Musik-Empfehlungs-Tools das Licht der Welt erblickt und stehen nun zum freien Download bereit. Ob die Erweiterungen uns aber wirklich dabei helfen, die eigene Musik neu zu entdecken, uns auf unbekannte Tracks aufmerksam machen, oder einfach nur st\u00f6ren l\u00e4\u00dft sich auf den ersten Blick schlecht sagen. Unsere Erfahrungen mit <a href=\"\/content\/view\/2482\/42\/\">The Filter<\/a>, waren zwar \u00fcberwiegend positiv, doch nach den ersten drei Tagen hatten auch wir kein Interesse mehr an den Musikempfehlungen des neunmalklugen Plugins. Die Situationen in denen man wirklich v\u00f6llig ratlos ist, wenn es darum geht welche Musik denn nun gespielt werden soll, halten sich eben in Grenzen. Doch werfen wir mal einen genaueren Blick auf das derzeit verf\u00fcgbare Angebot an Suggestion-Tools.  <\/p>\n<p><strong>SpotDJ<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2006_11\/ico_spot.jpg\"><a href=\"http:\/\/www.spotdj.com\/\" target=\"_blank\">SpotDJ<\/a>, verf\u00fcgbar f\u00fcr Windows und den Mac, setzt dem Download eine Registrierung voraus und ist gut 1MB gro\u00df. Nach der Installation und dem Login, im nun auf dem Desktop schwebenden Fenster, passiert erst mal nichts. Das Konzept von SpotDJ beinhaltet keine Empfehlungen sondern versorgt den iTunes nutzenden Musikkonsumenten mit Meinungen und Infos anderer SpotDJ-User. 15 Sekunden vor dem Ende eines Songs zeigt der SpotDJ die zu dem Lied gefundenen Spots an und spielt diese vor Beginn des n\u00e4chsten Tracks. Spots k\u00f6nnen kurze Reviews, Background-Infos zum Lied oder einfach nur Empfehlungen zu \u00e4hnlicher Musik sein. Voraussetzung f\u00fcr das h\u00f6ren von Spots ist nat\u00fcrlich die Verf\u00fcgbarkeit eben jener. Je unpopul\u00e4rer die gerade gespielte Musik ist, desto unwahrscheinlicher ist die Verf\u00fcgbarkeit eines Spots. <\/p>\n<p>H\u00f6rt man aber beispielsweise den aktuellen 50Cent Topseller so kann man zwischen etlichen Spots w\u00e4hlen. Eigene Spots lassen sich, Mikrofon und gute Laune vorausgesetzt mit nur einem Mausklick aufnehmen und im SpotDJ-Archiv speichern. Auch das Bewerten der geh\u00f6rten Spots ist \u00fcber das \u00fcbliche 5-Sterne System m\u00f6glich. SpotDJ ist eine interessante Art mehr \u00fcber die eigene Musik zu erfahren, kann aber auch schnell zur nervlichen Belastungsprobe werden, je nachdem wer den Spot gesprochen hat und mit welchem Inhalt er gef\u00fcllt ist. Ein kleines Demo-Video gibt es im Anschlu\u00df. <\/p>\n<p><center><object width=\"425\" height=\"350\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/5RPwSJwhREg\"><\/param><param name=\"wmode\" value=\"transparent\"><\/param><div class=\"responsive-video\"><embed src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/5RPwSJwhREg\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" wmode=\"transparent\" width=\"425\" height=\"350\"><\/embed><\/div><\/object><\/center><\/p>\n<p><strong>Soundflavor<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2006_11\/ico_sfl.jpg\"><a href=\"http:\/\/www.soundflavor.com\/download\/\" target=\"_blank\">Soundflavor<\/a> ist momentan nur f\u00fcr Windows-Maschinen erh\u00e4ltlich, kommt demn\u00e4chst aber auch auf den Mac. Ebenso wie beim SpotDJ ben\u00f6tigt man als Soundflavor-User ein kostenloses Benutzerkonto. Ist dies eingerichtet und Soundflavor installiert, wird erstmal die eigene iTunes-Bibliothek gescannt. F\u00fcr 5000 Songs ben\u00f6tigt der Soundflavor DJ eine gute Minute. Dann kann es auch schon losgehen. Ein kleiner Mini-Player zeigt das Cover des gerade gespielten Tracks an, und bietet die n\u00f6tigsten Bedienelemente (Play, Vor, Zur\u00fcck und eine Lautst\u00e4rkereglung). Hat Soundflavor den aktuellen Track erkannt (wie immer gilt auch hier, je popul\u00e4rer der eigene Musikgeschmack, desto h\u00f6her ist die Wahrscheinlichkeit gute Tipps geliefert zu bekommen) versorgt eine Cover-Vorschau den H\u00f6rer mit den dazu passenden Liedern die nun als n\u00e4chstes gespielt werden. <\/p>\n<p>Mit dem  &#8222;Flavorizer&#8220;, einem kleiner Schieberegler, l\u00e4\u00dft die Stimmung der empfohlenen Lieder variieren. Full Flavor bringt ausschlie\u00dflich \u00e4hnliche Musik, mit Mild Flavor hingegen werden \u00f6fter auch genre\u00fcbergreifende Empfehlungen gesetzt. Der Soundflavor DJ bringt f\u00fcr die Heavy-User noch etliche Einstellungen mit, die unter anderem auch dabei helfen den gesamten Empfehlungs-Algorithmus zu optimieren. Playlisten lassen sich erstellen und bestehende Wiedergabelisten verl\u00e4ngern. Es gibt Links zu Amazon und CD-Empfehlungen von anderen Soundflavor-Usern. Ein wenig st\u00f6rend sind die Titelempfehlungen in der aktuellen Playliste. Grunds\u00e4tzlich spielt Soundflavor nur Tracks die sich bereits in der eigenen Bibliothek befinden. <\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2006_11\/sflav.gif\"><\/center><\/p>\n<p><strong>iLike<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2006_11\/ico_ilike.jpg\">Die <a href=\"http:\/\/www.ilike.com\/download\" target=\"_blank\">iLike-Sidebar<\/a> f\u00fcr iTunes ist f\u00fcr Mac und Windows erh\u00e4ltlich und ca. 2MB gro\u00df. Nach der Installation und einem iTunes-Neustart nimmt die iLike-Sidebar auch gleich ein gutes F\u00fcnftel unseres PC-Screens in Anspruch und Dockt sich an die rechte Seite des iTunes-Fensters. Sehr systemhungrig ist die Sidebar auf unserem Test-Rechner so gut wie nicht zu nutzen, Ladevorg\u00e4nge und Aktualisierungen dauern mehrere Sekunden und Empfehlungen erscheinen oft erst mit einer Verz\u00f6gerung von bis zu zwei Minute. Davon abgesehen macht die iLike-Sidebar aber keinen schlechten Job. Passend zu der aktuell gespielten Musik schl\u00e4gt sie \u00e4hnliche Titel vor, die im iTS erworben, oder frei heruntergeladen werden  k\u00f6nnen. Die 30sek\u00fcndige iTunes-Preview l\u00e4\u00dft sich direkt im iLike-Fenster anh\u00f6ren. <\/p>\n<p>Auch zu deutschen und franz\u00f6sischen Interpreten gibt es beachtliche Ergebnisse. Neben Song-Empfehlungen lassen sich mit der iLike-Sidebar auch iLike-Freunde sowie eigene Widergabelisten verwalten. Unter dem Strich l\u00e4\u00dft sich die iLike-Sidebar aber auf eine einfache Einkaufshilfe reduzieren. Die eigene Musik wird hier nicht anders oder aufregender erlebt. <\/p>\n<p><center><object width=\"425\" height=\"350\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/bboByGr4Sr4\"><\/param><param name=\"wmode\" value=\"transparent\"><\/param><div class=\"responsive-video\"><embed src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/bboByGr4Sr4\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" wmode=\"transparent\" width=\"425\" height=\"350\"><\/embed><\/div><\/object><\/center><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<a href=\"https:\/\/www.ifun.de\/horgewohnheiten-itunes-add-ons-fur-win-mac-2550\/\"><img decoding=\"async\" width=\"150\" src=\"http:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/mosimages\/images\/stories\/2006_11\/ico_itplin.jpg\" class=\"alignright wp-post-image tfe\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><p>In den letzten Wochen haben etliche, auf iTunes abgestimmte, Musik-Empfehlungs-Tools das Licht der Welt erblickt und stehen nun zum freien Download bereit. Ob die Erweiterungen uns aber wirklich dabei helfen, die eigene Musik neu zu entdecken, uns auf unbekannte Tracks aufmerksam machen, oder einfach nur st\u00f6ren l\u00e4\u00dft sich auf den ersten Blick schlecht sagen. 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