{"id":209581,"date":"2023-05-11T11:16:42","date_gmt":"2023-05-11T09:16:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ifun.de\/?p=209581"},"modified":"2023-05-17T17:45:14","modified_gmt":"2023-05-17T15:45:14","slug":"setzt-apple-kuenftig-generell-auf-software-im-abonnement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ifun.de\/setzt-apple-kuenftig-generell-auf-software-im-abonnement-209581\/","title":{"rendered":"Setzt Apple k\u00fcnftig generell auf Software im Abonnement?"},"content":{"rendered":"<p>Mit Blick auf die <a href=\"https:\/\/www.ifun.de\/pro-apps-fuer-das-ipad-final-cut-pro-und-logic-pro-kommen-im-abo-209437\/\">gestrige Ank\u00fcndigung Apples<\/a>, das Videoschnittprogramm Final Cut Pro und die Audiosoftware Logic Pro aufs iPad zu bringen, stellt sich nat\u00fcrlich die Frage, ob Apple seine Softwarepreise in Zukunft generell umkrempelt. Die beiden neu angek\u00fcndigten iPad-Apps wird es ja ausschlie\u00dflich im Abonnement geben.<\/p>\n<p>Wer sich aktuell f\u00fcr die Mac-Versionen der beiden Programme entscheidet, muss f\u00fcr Final Cut Pro 349,99 Euro und f\u00fcr Logic Pro 229,99 Euro hinlegen. Dagegen wirken die von Apple f\u00fcr die neuen iPad-Anwendungen aufgerufenen Preise erstmal wie ein Schn\u00e4ppchen. Es wird die Apps wahlweise f\u00fcr 4,99 Euro pro Monat oder im Jahresabo f\u00fcr 49 Euro geben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-2-700x475.jpg\" alt=\"Final Cut Pro Ipad 2\" width=\"700\" height=\"475\" class=\"alignnone size-large wp-image-209585\" srcset=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-2-700x475.jpg 700w, https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-2-500x339.jpg 500w, https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-2-768x521.jpg 768w, https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-2.jpg 1199w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Allerdings muss man bei den von Apple genannten Abo-Preisen auch im Hinterkopf behalten, dass der Leistungsumfang der neuen iPad-Apps im Vergleich zu ihren Mac-Pendants schon aufgrund der generellen Unterschiede zwischen den beiden Plattformen wohl hier und da beschnitten sein wird. Umgekehrt besteht nat\u00fcrlich auf lange Sicht auch die &#8211; wenngleich sehr spekulative &#8211; Option, dass Apple seine beiden neuen iPad-Anwendungen als Paradebeispiel f\u00fcr die Anbindung und Bedienung mithilfe der wohl kommenden hauseigenen Mixed-Reality-Brille verwendet. Apple soll hier ja besonders auf eine Verkn\u00fcpfung mit iPadOS und den darauf laufenden Apps setzen.<\/p>\n<h2>Mac-Apps bislang ohne In-App-K\u00e4ufe<\/h2>\n<p>Mit Blick auf die generellen \u00dcberlegungen zur k\u00fcnftigen Preisgestaltung von Apples Pro-Apps f\u00fcr den Mac d\u00fcrfte die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde bei einem Wechsel zum Abo-Modell die Tatsache sein, dass Apple hier bislang sogenannte Lifetime-Lizenzen verkauft. Bei den beiden iPad-Ablegern waren der Preisgestaltung aufgrund ihrer Neueinf\u00fchrung keine Grenzen gesetzt, f\u00fcr die vorhandenen Mac-Apps m\u00fcsste Apple dagegen erstmal eine L\u00f6sung finden, die sowohl alte als auch neue Nutzer zufriedenstellt. Gepr\u00fcft und analysiert wird dergleichen bei Apple aber garantiert schon ein Weilchen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-700x466.jpg\" alt=\"Final Cut Pro Ipad\" width=\"700\" height=\"466\" class=\"alignnone size-large wp-image-209584\" srcset=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-700x466.jpg 700w, https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-500x333.jpg 500w, https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-768x511.jpg 768w, https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Apple hat ja eben erst <a href=\"https:\/\/www.iphone-ticker.de\/apple-2-milliarden-aktivierte-geraete-und-fast-1-milliarde-abos-212124\/\">neue Rekordzahlen<\/a> f\u00fcr seine insbesondere auch von den Abo-Angeboten profitierende Services-Sparte gemeldet und d\u00fcrfte ein gesteigertes Interesse daran haben, dieses Wachstum weiter zu f\u00f6rdern. Au\u00dfer Frage steht damit verbunden auch, dass Apple durch solche vergleichsweise g\u00fcnstigen Einstiegspreise die Zahl der Nutzer der jeweiligen Apps deutlich erh\u00f6hen kann, was sich unterm Strich letztendlich vielleicht sogar mehr lohnt, als eine begrenzte Anzahl Premiumverk\u00e4ufe.<\/p>\n<p>Final Cut Pro und Logic Pro werden vom 23. Mai an im App Store f\u00fcr das iPad erh\u00e4ltlich sein. Die beiden Anwendungen lassen sich nach dem ersten Download im Rahmen eines Probeabos zun\u00e4chst einen Monat lang kostenlos nutzen, bevor die monatlichen oder j\u00e4hrlichen Geb\u00fchren f\u00e4llig werden.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/ab44eb0f56b8466584a7dcccfbf0dac8\" width=\"1\" height=\"1\" no-lazy class=\"tracking\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<a href=\"https:\/\/www.ifun.de\/setzt-apple-kuenftig-generell-auf-software-im-abonnement-209581\/\"><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/images.ifun.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/final-cut-pro-ipad-2-150x150.jpg\" class=\"alignright tfe wp-post-image\" alt=\"Final Cut Pro Ipad 2\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" \/><\/a><p>Mit Blick auf die gestrige Ank\u00fcndigung Apples, das Videoschnittprogramm Final Cut Pro und die Audiosoftware Logic Pro aufs iPad zu bringen, stellt sich nat\u00fcrlich die Frage, ob Apple seine Softwarepreise in Zukunft generell umkrempelt. 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