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Datenspeicher mit Erinnerungsfunktion

Alexa erinnert sich: Amazon bereitet neue „Merk dir…“-Funktion vor

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Inzwischen dürfte das Prozedere hinlänglich bekannt sein: Amazon führt in den USA neue Alexa-Funktionen, steckt die Verfügbarkeit der frischen Features ausgewählten Medienvertretern und testet die Brauchbarkeit anschließend 1-2 Monate. Sind Entwickler und die Community anschließend zufrieden, startet der Neuzugang in einer angepasst lokalisierten Fassung auch in Deutschland.

Amazon Echo

Entsprechend können sich hiesige Alexa-Nutzer auf den Rollout der neuen „Merk dir…“-Funktion vorbereiten, die Amazon jetzt in den USA ausprobiert. Das Feature gestattet euch ausgewählte Informationen im elektrischen Gehirn der Sprachassistentin zu speichern und hält diese anschließend jederzeit zum Abruf bereit.

So können Alexa-Nutzer ihre sprechenden Zylinder etwa auffordern: „Alexa, merk dir, dass Michael am 11. Mai Geburtstag hat.“ Die so gesicherte Informationen lassen sich anschließend durch gezielte Fragen abrufen: „Alexa, wann hat Michael Geburtstag?“

Amazon selbst gibt folgende Beispiele:

  • Alexa, merk dir, dass die T-Shirt-Größe meiner Nichte ‚Medium‘ ist.
  • Alexa, notier dir, dass Amy im Oktober nach China fährt.
  • Alexa, merk dir, dass Lauras Hund Bruno heißt
  • Alexa, merk dir, dass ich Extra-Bettlaken im Dachboden habe.
  • Alexa, merk dir, dass Michaels Lehrerin Ms. Sally heißt.

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Mittwoch, 02. Mai 2018, 9:43 Uhr — Nicolas
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  • Solange man Alexa nicht bittet Passwörter zu merken, kann dies echt eine sinnvolle Funktion sein.

  • leider ist auf diese „2 Monate“ nicht immer Verlass…
    auf die „Stimmerkennung im Haushalt“ warten wir schon etwas länger ;)
    eine der wenigen Alexa Funktionen, die wirklich fehlt

  • Die Funktion dürfte es ab dem 25.05. in der EU eigentlich nicht geben. DSGVO ;-) es ist eine automatische Verarbeitung von personenbezogenen Daten.

    • Dazu gibt es doch privacy policies die du bei Nutzung akzeptierst. Interessanter ist wie Skill Entwickler, die Daten in einer Datenbank speichern, diese wieder filtern und löschen wollen wenn dies ein Nutzer verlangt, da ja dafür kein kundenkonto angelegt wird.

    • Wenn man es ganz genau nimmt müsste Alexa und Co. ab dem 25.05 verboten werden ;-)

      • Warum müsste das verboten werden? Es ist ja nicht alles verboten. Außerdem unterschreibst du das ganze ja in den Bedingungen.

  • Wer kann in der App schon die letzten Funktionen (Kurzform und warten) aktivieren?

  • Off Topic: bei der System-Browser-Wahl gab es vor Jahren doch mal den sog. Browserkrieg. Wundert mich, dass noch niemand auf die Idee kam, den Assistenten-Krieg anzuzetteln. Ich hätte gerne Alexa im iPhone integriert und nicht Siri und das ohne Einschränkung mit gleicher Zugangsmöglichkeit wie Siri.

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