Zonebox bringt das Timeboxing-Prinzip auf den Mac

12 Kommentare

Timeboxing? Auch wir mussten uns erst mal in der Wikipedia schlau machen um die kostenlose Mac-Applikation Zonebox einordnen zu können. Der Begriff Timeboxing beschreibt demnach eine Technik zur Projektplanung, bei der mit sogenannten “Timeboxen” gearbeitet wird, die geplante Projekt-Vorgänge mit einem fixen Zeitrahmen versehen und so dem Verzug bzw. dem Nicht-Erreichen der geplanten Deadline vorbeugen wollen.

Unter OS X bietet sich jetzt die Gratis-Anwendung Zonebox an, euch beim Abtauchen in die einzelnen Projekt-Schritte unter die Arme zu greifen. Der Download ist schlicht gestaltet, listet alle noch abzuarbeitenden Schritte und zählt die vorher festgelegte Zeit runter. Nicht mehr – nicht weniger.

Timeboxing:

Bezogen auf das Gesamtprojekt spricht man von Timeboxing, wenn der Endetermin des Projekts vorgegeben (beschränkt) ist und daher die Vorgangsziele Inhalt und Ressourcen an der Zeit orientiert werden. Oft spricht man von Timeboxing, wenn der Inhalt und Umfang (scope) des Projekts reduziert werden, um noch rechtzeitig fertig zu werden. Fehlende Funktionalitäten werden dann oft erst in Folgeprojekten umgesetzt.

Diskussion 12 Kommentare.
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    • ok, ich habe mir das mal angeschaut.
      ist im grunde ein timer, der mehrmals hintereinander runterzählt.
      braucht man, wenn man ein feuerwerk organisiert oder einen einbruch.
      ansonsten kenne ich keine projekte, bei denen es auf die minute ankommt…

      — ||| tomas jay
      • ps:
        nette sache: der countdown wird als schmaler balken unterhalb der programmleiste angezeigt.

        — ||| tomas jay
  1. Gut zu wissen das diese Vorgehensweise einen Namen hat nur trotzdem kann man ja leider nicht immer einschätzen wie lange welche Arbeit braucht. Also ich schaffe das zumindest nicht. Sollte man den Berliner Flughafenarbeiter mal zur Verfügung stellen *badumm tss*

    Julius
  2. Wenn die Leute mehr arbeiten würden anstatt sich mit sinnlosen Zeitmangementprogrammen zu befassen, wäre allen mehr gedient.

    — Soso
    • Wobei es in vielen fällen einen enormen vorteil bietet mit dem Verfahren zu arbeiten ;)
      Wenn ich hier ein großes Projekt habe sind dort meistens 4-5 Teams von betroffen und um die gescheit einzusetzen (so wenig leerlauf wie möglich) ist ein solches Programm unabdingbar.

      — kleiner Pirat
      • Das bezweifle ich stark Früher hat das kein Mensch gebrucht. Da wurde sich manchmal kurz zusammen gesetzt, etwas besprochen und dann ging’s weiter. Heute trifft man sich in ellenlangne “Meetings”, zerpflückt irgendwelche kuriosen Controller-Zahlen, plant, bespricht Ziele etc. etc.
        Ich glaube nicht, dass das ganze System besser geworden ist.

        Wenn man heute einen Dom in der Form wie er vor hunderten von Jahren erbaut wurde, bauen müsste, ginge das mit solchen Methoden garantiert in die Hose…

        — Soso
  3. Schonmal in den About-Text geschaut? :

    Engineering:
    Some people

    Human Interface Design:
    Some other people

    Testing:
    Hopefully not nobody

    Documentation:
    Whoever

    With special thanks to:
    Mom

    — ueberkim

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