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Yaoband und „Slow Roll“: Die neuen iPad-Werbekampagenen auf Deutsch

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Die beiden aktuellen „Dein Vers“-Werbekampagnen für das iPad wurden nun auch auf Deutsch veröffentlicht. Unter dem Titel „Neue Töne anschlagen“ findet sich bei Apple.de ein umfangreiches Special über die chinesische Elektropopband Yaoband inclusive mehrerer Videos.

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Die zweite Kampagne mit dem Titel „Eine Bewegung organisieren“ heißt dokumentiert einen Mitbegründer der „Slow Roll“-Bewegung, eine Fahrradtour mit dem Ziel, die amerikanische Stadt Detroit wieder attraktiver zu machen.

Apple dokumentiert unter dem Titel „Dein Vers“ seit Januar private und unternehmerische Projekte, bei denen das iPad maßgeblich am Erfolg beteiligt ist. Der Titel ist an eine Textstelle aus dem Film „Dead Poets Society“ (Der Club der toten Dichter) angelehnt: „What will your verse be?“.

We don’t read and write poetry because it’s cute. We read and write poetry because we are members of the human race And the human race is filled with passion. And medicine, law, business, engineering, these are noble pursuits and necessary to sustain life. But poetry, beauty, romance, love, these are what we stay alive for. To quote from Whitman, “O me! O life!… of the questions of these recurring; of the endless trains of the faithless… of cities filled with the foolish; what good amid these, O me, O life?” Answer: that you are here; that life exists, and identity; that the powerful play goes on and you may contribute a verse; that the powerful play goes on and you may contribute a verse. What will your verse be?

Montag, 25. Aug 2014, 7:06 Uhr — Chris
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  • Offtopic:
    China Telecom hat das iPhone 6 offiziell vorgestellt. (Naja nur auf Weibo, und mittlerweile gelöscht. Aber das dürfte original von Apple gewesen sein.)

  • Detroit IST attraktiv. … Und wird durch Slow Roll NOCH attraktiver. :)

  • Ich hab ja letztens aus gegebenen Anlass „Club der toten Dichter“ nocheinmal angeschaut. Dabei kam mir der Gedanke, das Apple hier versucht assoziationen zur dichterischen Schöpfung herzustellen. Mag ja durchaus toll sein, was man mit dem iPad so machen kann. Aber so gesehen find ich die Werbung ziemlich Plumb. Es ist ja nicht so, dass Apple das ganze erst möglich gemacht hätte.
    Z.B. ein Schreibmaschienenhersteller, der damit geworben hätte, was für Texte damit verfasst wurde (Also mehr als nur: Autor xyz verwendet dieses Gerät) wäre doch sicherlich auch schief angeschaut worden.
    Für mich hat das so einen Beigeschmack von: „Wir sind Teil der Leistung. Ohne uns wäre das so nicht möglich.“
    Klar vereinfacht ein Werkzeug die Möglichkeiten. Aber es bleibt immer noch ein Werkzeug. Ohne Interaktion entsteht da nix.
    Also finde ich die Werbung doch ziemlich überheblich und doof. So toll die Sachen auch sein mögen.

    • So ist doch Apple Werbung immer. Oder glaubst Du, all die schönen Dinge wären ohne ein XYZ Tablet nicht möglich?

      • Nein eben nicht. Und mal zu zeigen, was sich damit so machen lässt ist ja so ne sache. Aber das in dem Ausmaß als zentrale Werbekampagne hinterlässt nun wirklich einen bitteren Geschmack bei mir.

      • Ja, geht mir auch so.

  • Das Produkt, das Apple verkauft, ist nicht ein technisches Gerät, sondern ein Werkzeug, um diese Dinge, die man u. a. im Video sehen kann, tatsächlich machen zu können.

    Das war übrigens schon immer so. Hieß vor vielen Jahre „weels for the mind“ und in Deutschland auch „Flügel für den Geist“.

  • Am Freitag haben die beiden Mitarbeiter von EuroComm (ich hoffe, es ist richtig geschrieben), dem deutschen Kontrollzentrum Oberpfaffenhofen für Kolumbus, in der Vorveranstaltung zum InFlightCall mit Alexander Gerst erwähnt, dass auf der ISS jeder Astronaut ständig mit einem iPad unterwegs ist. Das iPad hat da quasi die Funktion eines Communicators auf der Enterprise. Sie teilen damit Houston mit, wenn und womit sie gerade beschäftigt sind, und Houston sagt ihnen über das iPad, was als nächstes zu tun ist, usw.

    Leider steht nur noch der InFlightCall mit Alexander Gerst selbst online, nicht aber die Vorveranstaltung. Wen es trotzdem interessiert:
    http://livestre.am/4VSUl

  • So schön die Spots das iPad auch bewerben, seien wir doch mal ehrlich: Die meisten Menschen nutzen ihr iPad beim k***** auf der Toilette.

  • Sound Shaping in der Art von Yaoband kann man zum Glück auch mit Android machen, da tut sich was mit uFXloops Music Studio. Coole Indie-App des Tages, und kostenlos. Was haltet ihr von der?

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