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Wie gut ist euer Hörvermögen? Mit „Golden Ears“ könnt ihr es testen und trainieren

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Welcher Kopfhörer klingt besser? Welches Soundsystem ist sein Geld wert? Fragen, die sich kaum neutral beantworten lassen. Jeder Mensch hört anders, denn unser Hörvermögen wird nicht nur durch die Umgebung stark beeinflusst, sondern hängt auch direkt von Faktoren wie Körperbau oder der Kopfform ab.

Dennoch kann man sein Gehör trainieren und lernen, welche Faktoren guten Klang ausmachen. Philips bietet mit Golden Ears für diesen Zweck ein Trainingsprogramm zur freien Nutzung an, das ursprünglich für die Audiotechniker des Unternehmens entwickelt wurde. Dabei wird die Wahrnehmung von grundlegenden Merkmalen wie Klangfarbe, Details, Räumlichkeit, Bässe und Lautstärke geschult, um eine möglichst kompetente Beurteilung der Qualität von Audioprodukten zu gewährleisten.

goldenears

Golden Ears steht für alle Interessenten zur freien Verfügung. Das Onlineprogramm lässt sich allerdings nicht mal eben in zehn Minuten durchklicken. Es gibt vier Schwierigkeitsstufen von Anfänger über Bronze und Silber bis zu den „Goldenen Ohren“ und für einen erfolgreichen Abschluss ist neben einem ordentlichen Kopfhörer auch wichtig, dass ihr euer Gehör nicht überanstrengt und euch zwischen den einzelnen Übungen stets etwas Pause gönnt. Philips setzt eine kostenlose Registrierung voraus, auf deren Basis ihr dann problemlos auch nach ein paar Tagen Pause wieder einsteigen könnt.

Einfach ist das Ganze jedenfalls nicht. Bisher haben sich rund 35.000 Nutzer für den Test registriert, bis zu den Goldenen Ohren haben es gerade Mal gut 2000 davon geschafft.

Mittwoch, 08. Jul 2015, 19:31 Uhr — Chris
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Rede mit!
  • Die Überschrift ist nicht ganz korrekt. Golden Ears schult das analytische Hörvermögen bzw. das auditive Analysieren. Das hat überhaupt nichts mit dem zu tun, was man beim Ohrenarzt testet!

    Testbilder sollen auch nicht das Sehvermögen testen!

  • Den größten Teil des Hörens macht allerdings unser Gehirn aus. Und das braucht Training und passt sich an.

    • Trotzdem kann man schlechtes Hörvermögen (welches „technisch“ bedingt spätestens mit dem Alter kommt) damit nicht heilen, hier wird lediglich die akustische Erkennung trainiert. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.

  • Ein geschultes Gehirn kann aus der schlechteren Wahrnehmung durch den Hörapparat jedoch mehr heraushören als ein ungeschultes.

    Das Hören machen die Ohren – das Verstehen und Orten das Gehirn.

  • Also mit dem Jabra Move (den ich mir auf eure Empfehlung hin zugelegt habe) hab ich mir grad einen Satz goldene Ohren geholt. Ist schon etwas Geduldssache – bis Silber kann man sich rasch durchklicken, aber die Goldstufe braucht stellenweise recht Konzentration. Coole Sache!

  • Sorry aber eher was für den „normalen“Hörer Hab das ganze Programm durchgemacht und Spass gehabt! Juhuu meine Ohren funktionieren (noch)! Wer Zeit hat empfehlenswert!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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