Visionär und Genie: Das Lebenswerk von Steve Jobs in eine Grafik gepackt

27 Kommentare

Was im Jahr 1976 mit der Gründung von Apple und dem Apple 1 begann, wurde gut 30 Jahre später mit dem unbeschreiblichen Erfolg des iPhone gekürt.

In der Grafik unten findet ihr die wichtigsten Stationen im Leben des 1955 geborenen und 2011 verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs. Ein Produktportfolio, das sich mehr als sehen lassen kann und seinesgleichen sucht.

Im Original findet ihr die Grafik bei imgur, vielen Dank an Tim für den Hinweis.

stevejobsgrafik

Diskussion 27 Kommentare.
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  1. Langsam ist gut…da steckt viel mehr dahinter als nur der Jobs. Wahnsinns Persönlichkeit war er wohl, aber auch ein Sklaventreiber…

    — Stranger
    • Darum geht’s doch hier gar nicht. Hätte er nicht angetrieben würden wir heute noch mit Siemens S4 rumlaufen.
      Fakt ist: ER hat den Stein ins Rollen gebracht. Diesen wichtigen Schritt zu gehen hat kein anderer mit dieser Überzeugung geschafft!

      — Centaury
      • Na jetzt beruhig dich mal. Steve hat auch viel Blödsinn Produziert, hat Apple damals bevor er bei Apple rausgeschmissen wurde fast den Laden an die Wand gefahren. Lese mal die Biografie was er bei Next so am rumspinnen war. Ich sag nur Fabrik, Maschinen und Farben.

        Ranzpeter
    • Visionen hat jeder nur nicht, das Geld und die richtigen Beziehungen. Das was Jobs Tat ist ok aber ohne die Personen die mit gewirkt haben von Programmierer bis zu zusammensetzen in China wäre Jobs nur eine Persönlichkeit. Natürlich dafür braucht man auch Durchhaltevermögen und Ausdauer. Kurz gefasst, danke Jobs aber auch danke für die Hennigen die das realisiert haben. Ohne die wäre Apple kein Apple.

      — BadBoy
  2. Apple TV war vor dem iPhone da? Was hatte das dann für ein OS? iOS ja wohl kaum, das wurde ja erst mit dem iPhone eingeführt, oder?

    — Marc
  3. In meinen Augen hat Steve Jobs zwar viel Einfluss genommen, jedoch weniger als gedacht.
    Ich stelle mir das so vor: Jemand hat eine Idee, trägt diese an Steve heran. Dieser findet die gut oder “absolut scheiße” und sie wird entweder fortgeführt oder fallengelassen.
    Im weiteren Prozess werden die weiteren einzelnen Schritte wieder an ihn herangetragen und der nickt wieder ab bzw. verneint bis am Ende ein neues Produkt entsteht.
    So wurden beispielsweise an zwei iPhones gearbeitet, die Variante mit Klickwheel fallengelassen und die des Multitouches weiter verfolgt, weil Steve dies so anorderte. Dann wollte er kurzfristig noch GoogleMaps auf dem Ding laufen haben und die schlauen Leute sollten sich um die Umsetzung kümmern.
    Sprich: Steve Jobs war nicht immer der Innovator, sondern eher der Entscheider, welcher fremde, an ihn als Chef herangetragene Innovationen ablehnte bzw. eine Marktlücke sah und diese daher weiter verfolgte! Seine Leistung soll in keinster Weise heruntergespielt werden, jedoch wer glaubt, Steve Jobs hat komplette Geräte alleine Erfunden, liegt falsch!

    — Tobi
    • Das hat auch niemand gesagt ;) niemand kann so eine Laufbahn allein hinlegen! Nur zum Beispiel der legendäre Formel 1 Fahrer Schumacher, Davies sein Team ja auch nicht erwähnt das ihn 7 mal zum Weltmeister machte. Es ist nun mal so richtige Idee’n richtig umgesetzt ist eine hohe Kunst. Faschist Steve nun mal verstanden, er hat sich auch nicht weichkochen lassen und die Apple Mitarbeiter zu unglaublichen Leistungen heran getrieben. Es steht doch jedem frei es gleich zu setzen! Aber warum schafft es wohl niemand mehr? Liegt wohl doch sehr an Steve. So eine Grafik lässt viele Leistungen unerwähnt, schade aber sie trifft es kurz und knapp!

      — Fire
  4. Ich schätze ja die Produkte von Apple. Mir ist auch klar, dass Plattformen wie diese hier eine gewollte Subjektivität aufweisen und das auch sollen, aber irgendwie scheint diese Steve Jobs-Genius-Verehrung langsam nordkoreanische Züge anzunehmen. Mal sehen, wann der erste Altar gebaut wird.

    — On Smash
  5. ..und was ich noch vermisse ist der “Cube”…hat sich zwar nicht wirklich durchgesetzt, aber so als Konzept fehlt mir der in der Line

    — Falk

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