Videopause: Das Prager Touchscreen-Symphonieorchester

24 Kommentare

Im aktuellen Werbespot der Online-Bank Cortal Consors überrascht das Prager Symponieorchester um den Dirigent Libor Pešek
sein Publikum mit einer außergewöhnlichen Instrumentenwahl: 227 per WLAN vernetzte Touchscreen-Geräte stellen die Instrumente der 60 Musiker.


(Direktlink zum Video)

Making Of: Die technische Herausforderung

Und hier noch das Making-Of-Video „Digitales Orchester: Die technische Herausforderung“:


(Direktlink zum Video)

Okay okay, das Bier geht an euch. Wer kommt auch auf die Idee, dass man für so etwas nicht iOS nimmt?

Diskussion 24 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • iOS wär wohl zu teuer^^

      so 99€-Andoid Dinger kann die Bank wohl grad noch so investieren.

      Naja mehr können die sich in Anbetracht des Resultats aber auch nicht leisten: Wer würde aufgrund dieser wirklich genialen Werbung zu dieser Bank wechseln?? – eher würde ich ein klassisches Konzert besuchen.

      — KiKANiNCHEN
      • Wer, wenn nicht eine Bank sollte sich sowas sonst leisten können?

        Das Problem dürfte eher sein, dass sich mit iOS sowas ohne Jailbreak gar nicht machen ließe. Und da der in manchen Ländern illegal ist (z.B. USA) ließe sich die Werbung dann nicht überall verwenden.

        — Marc
      • Das bekommt man schon hin – Netzwerkkommunikation und die Abfrage einiger Sensoren…

        — Master
    • Das denke ich mir heutzutage öfter: Oft passt das in der Werbung gezeigte nicht zum angeworbenen Produkt! Würde ich nach diesem Spot zu dieser Bank wechseln? Eher nicht! Würde ich mal wieder ein klassisches Konzert besuchen? Schon eher!

      — Tobi
    • aua! dann ist das fake ;-)
      ich muss gestehen ich bin gar nicht auf die idee gekommen, dass man dafür was anderes nehmen könnte, schnell nen kaffee…

      chris
      • Ich glaube auch, dass die das nicht wirklich gespielt haben – die Bewegungen und die Schwingungen der Saiten zu simulieren geht ja noch, aber dass man dann von 227 Geräten jeweils Inputsignale mit sehr sehr sehr geringen Delay-zeiten verknüpft…nenene. Und bei den Geigern müssen die Geräte ja zusätzlich noch untereinander Verknüpft werden, damit die Saitenbewegungen auf den “Tabletts” stimmt…nenenne also dass wäre ja sensationell!

        Mal ganz davon abgesehen, dass man auf dem Touchscreen wohl kaum einen Ton treffen würde^^

        — KiKANiNCHEN
      • Man sieht doch auch, dass Studio, in dem die Stücke mit echten Instrumenten aufgenommen wurden ;)

        — Christopher
  1. Wie alle darüber streiten, dass die Geräte keine iDevices sind. Ist doch egal hauptsache ist doch, dass es ein gutes Video ist. Und so oder so muss es vorher aufgenommen worden sein, so prezise sensiren sind in den Habdys gar nicht verbaut um so genau die Position der einselnen Geräte zu erkenn und bei WLAN wären die Geräte sehr wahrscheinlich nicht synchron. Aber es ist ja nur ne Werbung ;-)

    — Marioheld
    • Kein Mensch streitet darüber – wir haben das lediglich festgestellt, weil das vorher so im Beitrag stand. Der Beitrag wurde erst später korrigiert – Du bist einfach nur zu spät dran… ;-)

      — Marc
  2. Ach Kinder, der Spot ist doch einfach genial, egal, welches OS verwedet wird. Und vielleicht ist das ja ein Ansporn für Apple, einiges zu verbessern oder zuzulassen.

    — Mike
  3. Sorry, aber was für eine bekloppte Diskussion hier!?!
    Ist das Fake, ist das echt? Ist das iOS, ist das Android? Braucht man dafür nen Jailbreak oder nicht? Latenzen, WLAN, bla bla…
    HALLO LEUTE! Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, daß von diesen professionellen Musikern von Weltruhm auch nur einer einen halbwegs vernünftigen Ton aus einem Touch-Device herausbekommen würde!!! Noch dazu in perfektem Einklang! Selbst wenn es technisch möglich WÄRE….
    Halloooo! Das ist ein WERBESPOT!
    Den haben die mit viel Aufwand bestimmt 2-3 Tage lang gedreht und dann noch jede Menge Postproduction. Wahrscheinlich sind die Bildschirminhalte der Geräte sogar erst nachher rein-composed worden!
    Nett, aber sowas von fernab der Realität! Ob mit oder ohne Jailbreak…

    — Wombat
  4. Also ich finde den Spot ziemlich gekünstelt. Von den gespielt überraschten Zuschauern bis zu den nicht wirklich spielenden Musikern…

    — DasTausW
    • Vor allem fehlt mir sowas von komplett die Verbindung zu einer — Bank…? *stirnkratz*
      Was wollen die uns damit sagen?
      Was bedeutet “was digital alles möglich ist?”
      “Hey, wir haben jetzt – ganz neu! – Onlinebanking!” ??? Wow…

      — Wombat
  5. Nie im Leben kommt aus diesen Geräten auch nur ein Ton raus, geschweige denn wurde die Musik interaktiv auf irgendeine Art mit diesen Geräten produziert. 227x WLAN? My Ass.

    — Ro
  6. Das Problem an der ganzen Geschichte ist v.a. das Making of. Der Spot ist ja noch soso lala, aber dass sie dann die Dreistigkeit haben zu behaupten, dass dahinter irgendeine technische Novität oder Schwierigkeit steckte, heisst nichts anderes als dass diese Bank die Kunden verascht.

    — Ro

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