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Überwachungskamera Netatmo Welcome mit Dropbox-Upload

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Die Überwachungskamera Netatmo Welcome kann aufgezeichnete Videos auch direkt an die Dropbox senden. Die Option ergänzt die bisher verfügbaren Optionen zur Speicherung auf einer SD-Karte in der Kamera oder dem Upload auf einen FTP-Server.

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Mit der neuen Dropbox-Option haben Nutzer die Möglichkeit, einen Backup von aufgezeichneten Videos zu erstellen und diese auch von unterwegs aus flexibel abzurufen oder zu teilen. Dabei kann gezielt festgelegt werden, wann ein Video in die Dropbox geladen wird, beispielsweise beim Entdecken eines fremden Gesichts oder einer Bewegung im Raum. Dank integrierter Gesichtserkennung erlaubt es die Welcome-Kamera grundsätzlich, für unterschiedliche erkannte Personen jeweils eigene Privatsphäreneinstellungen vorzunehmen.

Netatmo Tags ernten Kritik von Anwendern

Mittlerweile sind ja auch die sogenannten Netatmo Tags seit ein paar Wochen verfügbar. Die Überwachungsfunktionen der Kamera lassen sich damit um die Kontrolle von Fenstern, Türen und weiteren Objekten im Innen- und Außenbereich erweitern. Die wetterfesten Sensoren sollen erkennen, wenn sich eine Tür oder ein Fenster bewegt, geschüttelt oder offen gelassen wird und bis zu 80 Meter von der Welcome entfernt platziert werden können. Die Kundenrezensionen auf Amazon sind bislang allerdings wenig überzeugend, die Rede ist von Reichweitenproblemen, Verbindungsabbrüchen und schlechter Verarbeitung. Wir selbst konnte das System leider noch nicht testen. Falls jemand von euch bereits persönliche Erfahrungen mit den Tags gemacht hat, immer her damit.

Die WLAN-Kamera Netatmo Welcome ist zum Preis von 189 Euro erhältlich, die Tags kosten im 3er-Set 99 Euro.

Netatmo Tags

Mittwoch, 06. Jul 2016, 10:58 Uhr — Chris
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  • Ich hatte ein Tag am Gartentor platziert, Entfernung von der Kamera ca. 5 m. Es kam täglich zu mehrmaligen Meldungen über Verbindungsabbrüche. Habe das Ding wieder deaktiviert.

  • Ich habe insgesamt 6 Tags im Haus verteilt angebracht und keine Verbindungsabbrüche – die Signalstärke deutet jedoch darauf hin, dass die angegebenen 80 Meter schwer realisierbar sind.

    Positiv, wie immer bei Netatmo, ist die detaillierte Konfigurationsmöglichkeit jedes Tags: Von der Empfindlichkeit des Tags, die Möglichkeit der Benachrichtigung bei bestimmten Zuständen (z.B. Tür offen länger als x Minuten) bis hin zur Aufnahme der Kamera bei bestimmten Zustand des Tags. Und diese Einstellungen tun auch genau das, was sie sollen.

    Was wirklich nicht gut gelungen ist, ist die Batterieöffnung bzw. der Batteriedeckel. Dieser lässt sich nur mit beiden Händen mehr oder wenig vernünftig schließen. Sobald der Tag dann an dem Einsatzort angebracht ist, stelle ich mir den Batteriewechsel ziemlich schwierig vor. Mal abwarten.

  • Ich suche nach einer Überwachungskamera für die eigenen vier Wände (kein Außeneinsatz), mit Bewegungserkennung, Nachtsicht und der Möglichkeit, das Video bei erkannter Bewegung auf einen externen Server hochladen zu können. Am besten wäre noch, wenn man die Kamera per App von unterwegs aus bedienen und drehen könnte. Am besten gefiel mit bisher Arlo von Netgear. Auch wenn nicht alle meine Erwartungen mit diesem System erfüllt werden. Kennt jemand vielleicht noch andere Alternativen?

    • Lieber noch bis Herbst warten, dann kommen die ersten HomeKit Kameras. Hier gibt’s dann den sicheren und einfachen Zugriff von außen „gratis“ dazu.
      Ich halte nichts davon meinen Zugriff nach Hause mehrern Hersteller anzuvertrauen, vor allem kleineren…

    • Canary kann ich dir empfehlen.
      Aber warte noch etwas. In 1-2 Monaten kommen die Cam’s mit HomeKit Unterstützung und sind dann Einfach aber sicher von außen zu erreichen (zusätzliches AppleTV oder stationäres iPad notwendig)

    • Danke für eure Antworten. An HomeKit habe ich tatsächlich noch nicht gedacht. Ein guter Hinweis. Canary sieht schonmal nicht schlecht aus.

  • Die Tags verlieren tatsächlich dauern die Verbindung, die Kunst, Batterien einzulegen, muss man erst lernen. Die Spannungsfeder ist viel zu straff, man bekommt den Deckel nicht ohne Mühe wieder drauf. Ich bin erstaunt, dass sich eine Firma traut, so eine Hürde einzubauen und auszuliefern. Ich stelle mir die vielen Abnahmeprozesse vor und kann nicht verstehen, dass keiner in der Kette irgendwann sagt: Das geht so nicht. Das sagt nun der Kunde…

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