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Tour de France 2015 auf iPhone und iPad

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18 Kommentare 18

Zwei Etappen wurden am Auftaktwochenende der diesjährigen Tour de France bereits gefahren. Heute geht es von Antwerpen nach Huy 160 Kilometer durch Belgien, die offizielle App Tour de France 2015 hält die Radsport-Fans unter euch bis zur Zieleinfahrt am 24. Juli auf dem Laufenden.

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Wie in den Jahren zuvor bietet die kostenlose App ausführliche Streckeninfos inklusive Höhenprofil sowie aktuelle Ergebnislisten. Für bereits gefahrene Etappen stehen eine Zusammenfassung in Textform und Interviews mit den wichtigsten Akteuren bereit. Während der Fahrzeiten verspricht die App zudem ein Live-Tracking der Fahrer (haben wir bislang noch nicht ausprobiert).

Die Tour-App ist für iPhone und das iPad optimiert 12 MB groß kostenlos im App Store erhältlich.

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Montag, 06. Jul 2015, 8:24 Uhr — Chris
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  • Yeah wenn ich Sportler sehen will die sich Zeug spritzen geh ich lieber ins Fitness Studio :D
    Aber mal im Ernst, ich hab der gestrichenen Sendezeit seit 2008 keine Sekunde nachgeweint, da ist Rosamunde Pilcher ja sehenswerter.

  • Los gehts liebe Bild-Leser! Tour de Doping bla bla bla.. Nur weil sich die Öffentlichen und die Klatschblätter sich irgendwann mal diese Randsportart herausgepickt haben, um das Ganze als Dopingsportart zu verkaufen. Der Radsport ist wahrscheinlich genauso sauber oder schmutzig wie alle anderen Sportarten in denen man nicht nach einem Jahr schon Multimillionär ist.
    Ich war lange Zeit in den Nachwuchsklassen aktiv und kann nur sagen wie satt es die Szene hat sich so einen Blödsinn anzuhören.

    • Danke für deinen Kommentar! seh ich genauso

      • Das Problem ist dass in anderen Sportarten (Fußball) deutlich erfolgreicher vertuscht wird.

    • Du hast vollkommen recht, das der Radsport sicher nicht die einzige Disziplin ist, in der fleißig Doping betrieben wird. In anderen Disziplinen werden aber dieselben Kontrollen durchgeführt und dort hat noch niemand einen ähnlichen Sumpf aufgedeckt wie im Radsport und speziell bei der Tour de France. Entweder sind die Sportler anderer Disziplinen geschickter oder der Radsport ist wirklich ganz besonders gespritzt.

      Wie dem auch sei: Es ist bewiesen, dass die Tour de France in den letzten Jahren absolut nichts mit sauberem Sport zu tun hatte. Quasi jeder Gewinner oder bedeutende Fahrer wurde überführt die Leistung nur durch Doping erbracht zu haben. Wozu soll man sich den Sport also noch anschauen oder diesen verteidigen? Der Hinweis „die Anderen machen es doch auch“ ist dabei jedenfalls nicht besonders überzeugend.

      • wenn man sich die aktuellen zeiten im einzelzeitfahren ansieht, braucht man nicht lange überlegen, was doping betrifft. die jungs fahren ungefähr so schnell, wie zabriskie in seinen besten dopingzeiten.
        ich habe die tour lange zeit verfolgt, bin selber als hobbyfahrer aktiv und u.a. den mt. ventoux einige male gefahren. an einen sauberen sport und im speziellen einen sauberen radsport glaube ich nicht mehr.

      • Ich will garnicht so sehr sagen „die Anderen machen es auch“ sondern eher dass das Ganze extrem aufgebauscht wird.. Und ich kenne die Kontrollen anderer Sportarten zwar nicht, aber bei uns wurden schon in der U17 regelmäßig Dopingkontrollen durchgeführt..
        Was mich aber am meisten stört ist die Tatsache dass dieses von den Medien erzeugte Bild einfach auf alle Radfahrer projeziert wird.. Man merkt eben die Respektlosigkeit.. Es wird einem ja ständig Doper oder sowas hinterhergerufen

      • 1. die Einzelzeitfahren kann man nicht vergleichen, wer selbst mal eines gefahren ist weiß was für eine extreme Rolle der Wind spielt. Interessanter ist es dir SRM (oder mittlerweile Alternativen) Daten anzuschauen. Und von sich selbst auf andere schließen bringt auch nichts, nicht jeder wird durch Doping zum toursieger, als erstes kommt ganz viel Talent, dann gaaaanz viel Training und dann macht Doping den Unterschied vom mittelklassigen zum topklassefahrer. Aber ganz sicher nicht vom hobbyfahrer zum Tour Teilnehmer ;)

    • Jaja, die pöse Presse. Feige Vollhonks wie Jan der Aufrechte Ullrich haben damit natürlich nichts zu tun, dass dieser schöne Sport derart in Verruf gekommen ist. WENN ich den Medien etwas vorwerfe, dann, dass sie „Konsequenzen ziehen“ und nun – ganz konsequent – doch wieder senden.

      Aber wurscht, das hat mit der App nichts zu tun. Die mag ja tatsächlich ganz gut sein.

      • Hätte Ullrich nivbh gedoped würde ihn keiner kennen, genau wie bei allen aus der Generation. Es war ein allgemeines Problem. Ich will dich sehen wenn du dein Leben lang einen Sport ausübst und du die Chance bekommst erfolgreich zu sein, du weißt aber dass alle es tun und es quasi nur diese Möglichkeit gibt. Ich würd gern wissen ob du dann Nein sagen würdest. Es ist immer leicht zu meckern. Wobei ich nicht verstehe warum sich die sofapupser überhaupt aufregen. Ob die Sportler einen power Riegel essen oder sich ne Spritze setzen, kann denen eigentlich egal sein, DIE werden bestimmt nicht betrogen dabei.

    • Moin, wie bei allem prägen wenige Idioten das Gesamtbild, leider auch beim Radsport.
      Ich glaube auch das es keine Sportart gibt in der nicht betrogen wird, selbst wenn alle bei der Tour gedopt sind ist es trotzdem noch ein Wettstreit, auf ZON gabs jetzt einen kurzen Text dazu. Ist zwsr nicht „mein Sport“ aber das hat andere Gründe.
      Jeder der Spaß an seinem Sport hat soll ihn auch durchführen. Wenn er/sie/es meint sich dann noch Zeug spritzen zu müssen nur um in ein paar Jahren sich und seinen Sport zu zerstören (ja, ich spreche mit euch all ihr Tourdefrance Gewinner der letzten Jahrzehnte) dann kann man nur über die Personen sagen: traurig.
      Der Radsport hatte halt nicht so viel glück gehabt wie die Olympischen Spiele, Baseball, Football, Soccer und welche nicht sonst noch ein mittelgroßes Dopingproblem haben.

    • Tja, es hat nur noch keine Sportart gegeben, wo einem 7-fachen „Dominator“ der Tour alle Titel wieder aberkannt wurden.
      Diesen Schaden bügelst du so schnell nicht mehr aus.

      Empfehle das Buch von Tyler Hamilton – „Die Radsport-Mafia“. Wer sich danach sowas noch im TV, auf iPad oder iPhone freiwillig anschaut, dem ist vermutlich sehr langweilig.

  • Wie war das mit dem Doping im Fussball in den 70-80 Jahren? Hat da nicht auch ein Aktueller Bundestrainer in den Vereinen gespielt? Nur weil dort nicht so gründlich getestet wird heist das nicht das es das dort nicht gibt.

    Ich empfehle noch Tour Tracker bzw. cyclingnews da gibts auch die Italien und Spanienrundfahrt.

    Grüsse

    • Im Fußball wird auch heute gedoped wie nie. Fuentes hat mehr Fußballer als Radsportler „betreut“, diese Namen wurden nur nicht veröffentlicht, komisch oder ;)

  • Finde die App gut zum Ergebnisse verfolgen. Schade ist nur, dass es in der App die Video Zusammenfassungen nicht gibt. Auf der Internetseite sind sie komischerweise abrufbar. Auf Deutsch und auch auf dem iPad und dem iPhone. Frage mich wieso?

    • Ich kann in der App die Videos ganz normal schauen.
      Finde auch, dass der Live-Ticker sehr gut gemacht ist. Man kann genau verfolgen wer in welcher Gruppe ist und wie die Abstände grad aussehen.

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