tapHOME Haussteuerung setzt komplett auf App-Bedienung

Zubehör 15 Kommentare

Mit tapHOME präsentiert sich eine weitere SmartHome-Lösung, die die Gerätesteuerung per iOS-App ermöglicht. Die Liste der verfügbaren Produkte gestaltet sich mit lediglich zwei verschiedenen Steckdosenvarianten zwar noch sehr karg, in den nächsten Monaten sollen allerdings diverse Steuermodule und Sensoren hinzukommen. Als Kommunikationsprotokoll wird der von etlichen Herstellern unterstützte Z-Wave-Standard genutzt.

tapHOME setzt im Gegensatz zu den Lösungen der Konkurrenz komplett auf die Installation und Bedienung des Systems vom Mobilgerät aus. Die dafür benötigte App für iPhone und iPad lässt sich bereits im App Store laden. Eine Android-App ist für die zweite Jahreshälfte geplant.

Das aus der Basisstation EASYGate sowie zwei Steckdosenadaptern (einer davon dimmbar) bestehende tapHOME Starterpack soll im April zum Preis von 199 Euro in den Handel kommen. Damit liegt das System preislich deutlich über Funksteckdosen-Sets wie Belkins „WeMo“, verspricht für die Zukunft aber auch ein deutliches Mehr an Funktionalität und will sich auf Dauer mit deutlich funktionsreicheren Systemen wie RWEs SmartHome messen.

Hinweis: Wir betrachten das Thema Haussteuerung aus den Augen des „klassischen Apple-Nutzers“, legen also Wert auf gute Bedienbarkeit, einfache Installation und Erweiterungsmöglichkeiten ohne den Bohrhammer auszupacken. Aus diesem Grund fallen technisch aufwändigere Lösungen unabhängig von ihrer Leistungsfähigkeit teils leider unter den Tisch. Dennoch freuen wir uns jederzeit über euren Input zu diesem Thema.

Diskussion 15 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Die EUROSTYLE GmbH sollte erst einmal ihre Webseite für mobile Geräte optimieren bevor sie versucht Apps zu entwickeln. ;-)

      — Mein Senf
  1. ich bin mit diesem system sehr zufrieden: http://www.ezcontrol.de/
    ist kompatibel mit mehreren systemen (Berker/gira/jung/ allen fs20 geräten wie man sie von conrad etc kennt, und einigen anderen. dazu kommen regelmässige updates und ein hilfreicher support. hab ich seit 2009 laufen

    — martin
      • weiß ja nicht wie du das hälst, aber bei mir steht sowas nicht in der vitrine sondern liegt hinter dem schrank. klar wäre klavierlack vermutlich schöner, allerdings steht die funktion bei heimautomatisierung im vordergrund ;-)
        geht sowieso nichts über verdrahtete systeme, aber wenn man nachträglich ohne verkabelung installieren muss ist das eine der besseren lösungen da es sich mit verschiedenen systemen verträgt. ich hoffe trotzdem das logitech an einer universallösung arbeitet und zeitnah damit auf den markt kommt…

        — martin
  2. “Z-Wave” endlich wird mal ein brauchbares Protokoll benutzt. Von den ganzen anderen Einweg-Lösungen wie FS20 / RWE usw habe ich mich schnell wieder verabschiedet, sobald der Aufbau etwas komplizierter wird möchte man nicht von einem Hersteller abhängig sein, sondern von anderen mit gleichen Protokoll wählen können.

    — JonDiver
  3. Sollte es einem um günstiges an-/ausschalten und dimmen gehen, dann lohnt sich die Philips Hue Bridge (ca. 60€ bei ebay) und dazu Philips Living Whites Steckdosen. Letztere habe ich neulich für 12€ bei Amazon bestellt.
    Lassen sich hervorragend auch von unterwegs steuern.

    — stan78
    • Die Steckdosen tauchen bei Amazon immer mal wieder dür 8,90 € auf, habe mir dort letztens 10 Stück besorgt. Diese kann man auch alle dimmen.

      — Mitch
      • Kann man das in Verbindung mit den Hue Lampen dann mit einer App steuern? Weil ne extra App für Lampen und Steckdosen fänd ich jetzt nicht so toll!?

        — Daniel
      • @Daniel:
        Ja, kann man. Genauso wie die Living Colors Leuchten.
        Andersrum geht übrigens auch – mit der runden Fernbedienung alles steuern. Ist mir lieber, weil schneller als Apps.

        — stan78
  4. Ich nutze HomeMatic und bin damit sehr zufrieden, funktioniert auch über iOS-Apps.
    Ist wie das RWE Sytem, aber viel flexibler und mehr Adapter für viele Anwendungen.
    Einstieg ist einfach, aber mit Einarbeitung geht noch viel mehr.

    — Fugazzy

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