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Steve Jobs aus Elektroschrott: Künstler fertigt Porträts aus Alltagsgegenständen

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16 Kommentare 16

Wir nehmen das Steve-Jobs-Portrait von Jason Mecier mal zum Anlass, euch einen Spaziergang über die Webseite des amerikanischen Künstlers zu empfehlen. Der Mann hat mittlerweile unzählige Portraits von bekannten Persönlichkeiten erstellt und dabei die unterschiedlichsten Materialien benutzt.

Die aktuell veröffentlichte Collage von Steve Jobs entstand beispielsweise aus Elektrobauteilen von der Tastatur über einen iPad bis hin zu Speicherchips, die Dukes of Hazard hat er aus Nudeln geformt, Barack Obama aus Beef Jerky und Müll und Tina Fey aus kunterbuntem Haushaltskram.

jobs-portrait

(via Bold Italic)

Dienstag, 18. Feb 2014, 17:42 Uhr — Chris
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  • Dein Kommentar dagegen nicht, der lässt tief blicken. was für ein kleines trauriges licht musst du doch sein.

    • es soll Menschen geben, die gewisse Formen von Kunst als sinnlos ansehen. Beleidigungen lassen übrigens auch tief blicken. Die Interpretation des Sachverhalts kannst du sicher selbst besser durchführen.

  • Ist das Kunst – oder kann das weg?

  • Würd ich mir gleich holen, doch etwa sstört ein bischen, es ist ein Porträt von Steve Jobs, aber in der Mitte ist ein Stück auf dem Microsoft Word steht……

    • Aber vll. immerhin das Word für Mac :> wobei Pages cooler passen würde…

    • Wo ist das Problem? Oben steht doch beschrieben, dass das Portrait aus Elektroschrott gefertigt wurde – was liegt da näher, als etwas der oben genannten Marke zu verwenden?
      Nichtsdestoweniger gilt anzumerken, dass das Macintosh Bauteil zwar auch Bestandteil des Portraits ist, jedoch nicht dazu beiträgt, Steve Jobs direkt abbildet – folglich auch kein „Schrott“ ist. ;)

    • Das Logo ist sogar Doppelt. Auf der Stirn und auf dem Handrücken. Da S. Jobs selbst ein Joint Venture mit MSoft abgeschlossen hat, ist diese Darstellung sogar noch Authentisch.

  • Die Idee ist jetzt nicht wirklich Neu, und von Schrott würde ich auch nicht reden. In der Kunst sind alle Materialien edel, mal mehr mal weniger. Auf jeden Fall ist es eine sehr sorgfältige Arbeit. Über den Kunstanspruch kann man sicher geteilter Meinung sein, wenngleich die Beschaffenheit der Arbeit eine Disziplin in der Kunst spiegelt.

    Im Beschreibungstext soll es wohl ‚ein iPod‘ heißen. Der ist nämlich links unten vorhanden. Die Webseiten dazu schaue ich mir gerne mal an.

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