Start für WLAN TO GO: Neuer Telekom-Router Speedport W 724V erhältlich

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Mit dem Speedport W 724V hat die Telekom jetzt ihren ersten „WLAN TO GO“-Router im Programm. Was ist WLAN TO GO? Telekom-Kunden können ihr heimisches WLAN jetzt mit anderen Nutzern teilen und erhalten im Gegenzug weltweit kostenlosen Zugang zu WLAN-Netzen anderer Nutzer.

SPEEDPORT_W_724V

Die Telekom kooperiert hier mit dem Anbieter Fon, der weltweit bereits acht Millionen entsprechende „Community-Hotspots“ betreibt. Der neue Telekom-Router baut für diesen Zweck zwei voneinander getrennte Netze mit unterschiedlichen IP-Adressen auf. Dies und getrennte Zugangsdaten für beide Netze sollen für Anwender ein Maximum an Sicherheit garantieren.

Der neue Speedport W 724V
ist ab 4. Juni zum Preis von 149,99 Euro erhältlich. Alternativ lässt sich das Gerät zum Monatspreis von 4,95 Euro mieten.
Der Router unterstützt 802.11ac-Netzwerke mit 2,4 GHz und 5 GHz, ist mit vier Netzwerkanschlüssen ausgestattet und erlaubt den Anschluss einer USB-Festplatte für NAS-Funktionalität (Synchronisation, Datenaustausch und Datensicherung im Heimnetzwerk).

WLAN TO GO im Überblick


(Direktlink zum Video)

Diskussion 77 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Ist vor allem kein “to go” .. irreführende Überschrift :/

      Hatte angenommen es gäbe endlich diesen neuen mobile Router -.-

      — iChef
      • Kauf dir ne Autobatterie, nen Wandler und einen 4G Router xD…hebt ne Weile..

        — NicK™
    • Wie is des da eigenich mit der Sicherheit … Wie bei einem öffentlichen hotspot . Nich das ich da Etz so gründlich wäre aber des is doch auch ne frage ?

      — Mr
    • Nein…
      Das nutzen von anderen via WLAN To Go wird nicht an das datenvolumen angerechnet.
      So wie spotify im Mobilfunkbereich.

      Dont Panic.

      — Berndstein
      • wenn der “Besucher” dann aber die dicken Uploads am Start hat, wird man nicht von der Telekom sondern direkt vom Gast gedrosselt. Die Idee ansich ist ja ganz nett, aber solange nicht flächendeckend schnelle Anschlüsse von der Telekom bereitgestellt werden und DSL 6000 Anschlüsse nur 3Mbit liefern, ist das doof.

        — travis@work
      • So ein Blödsinn! Der Kunde kann die maximale Bandbreite festlegen, welcher der User von außerhalb nutzen darf. Also nix Drosselung. Immer diese Schnacker mit dem Halbwahrheiten, schrecklich!

        — Ruben
      • es geht also nichts von der eigenen Bandbreite (unabhängig davon, in welcher Höhe man UL/DL begrenzt) ab @ Ruben? Bitte um technische Erklärung.

        — travis@work
      • Dann melde ich mich einfach als Besucher bei meinem eigenen WLAN an und schon gibt’s keine Volumenbegrenzung mehr… Verstehe ich das richtig?

        — Max
      • Mit den Drosselungsplänen der Drosselkom kann das so einfach nicht funktionieren. Sonst nutze ich in Zukunft den Gastzugang meines Nachbarn und er meinen (wir geben dann natürlich beide die komplette Bandbreite frei. Also so läuft das nicht und von rechtlicher Sicherheit kann in Deutschland ja wohl auch kaum die Rede sein. Abgesehen davon dachte ich, dass die Drosselkom mit der Begrenzung den Datenverkehr “drosseln” wollte und jetzt machen sie hier einen auf Robin Hood im “Share-wood Forest”????

        — Atze Bollmann
      • Und Ist nicht jeder für sein wlan selbstverantwortlich? Jetzt muss man nicht mal mehr fremde Netzwerke hacken um illegale Downloads durchzuführen! Ich denke da wird’s noch viel Ärger geben!

        Justpeace
    • Das mag sein, aber Du bekommst bestimmt einen Sticker für besonderes soziales Engagement. Denn schließlich muss Dein Nachbar für das Herunterladen Deiner 75 GB dann nichts mehr zahlen ;-)
      Soll noch einer sagen, die Telekom sei nicht immer einen Schritt voraus. Die denken eben weiter und vor allem globaler.

      — Korinther
    • Dann Zahl halt mehr um 180GB zu haben. Meine Güte.
      Bevor jemand fragt:
      Nein, ich finde sie Drosselung auch nicht gut.

      — Franz
  1. …und drei Tage nach Monatsbeginn drosselt mich die Telekom, weil irgendein Hanebampel mal gleich die 75GB verbraucht hat? Nein danke!

    — Rob Otter
      • Hab ich verstanden. Dennoch lassen sich beide auf mich zurückführen, also ist es nicht abwegig anzunehmen, dass beide Volumina von mir zu tragen sind. Sollte das nicht so sein: umso besser! Gedankenspiel: mein Nachbar und ich legen uns je einen solchen Router zu und surfen und saugen dann über den Gastzugang des anderen – kost ja nix :)

        — Rob Otter
      • Wahrscheinlich muss man sich bei den Routen anmelden und dann wir das vom Datenvolumen des angemeldeten abgezogen.

        — Gerum
      • Ne,es ist krank.
        Ich muss dann wenn ich dei 75gb verbarucht habe,das “öffentliche” w-lan nutzen,
        und dann kann man da saugen so viel man will.

        Die Leute die sich das ausgedacht haben,gehören wirklich in Behandlung.

        — Dieter
      • @Gerum: guter Punkt. Damit wäre die Drosselung doch nicht vom Tisch, sie würde sich ggf. sogar verschärfen, wenn zwei Familienmitglieder (mit denselben Login-Daten) an unterschiedlichen Orten den gleichen Film zweimal streamen statt ihn zuhause gemeinsam zu schauen. Ok, ist vielleicht ein bisschen konstruiert, aber eine Verbesserung hätten wir nicht zu erwarten.

        — Rob Otter
      • @Dieter: bevor Du anderen Beklopptheit unterstellst, solltest Du sicher sein dass Du alle Fakten kennst oder aber zugestehen, dass es mehr Möglichkeiten geben könnte als Dir spontan einfallen.

        — “Toleranz ist die Befürchtung, dass der andere recht haben könnte.”

        — Rob Otter
  2. in der Vergangenheit achte ich immer, wlan to go sei eine ganz freie Geschichte. jetzt ist das auf einmal Sache der telekom ? oder vllt hab ich nicht genau aufgepasst

    — frank
    • Ich hab es so verstanden, dass die Telekom lediglich auf den inzwischen angefahrenen Fon-Zug aufgesprungen ist. Das nährt aber natürlich auch die Befürchtung, dass sie irgendwann die Lokomotive steuern wird…

      — Rob Otter
  3. Kann ich das nur nutzen wenn ich mir selbst so nen Router hinstelle? Und wenn ich das mache, ändert sich da mein Tarif? Momentan hab ich nämlich noch nen ip Tarif der noch nicht von der 75gb Geschichte berührt wird.

    — Karsten
  4. Falls die Drosselung kommt, wird das was über das 2t Netzwerk genutzte nicht auf dein Datenvolumen angerechnet. Wichtig ist….Einwählen kann sich nur wer auch WLAN to GO anbietet, ansonsten hat niemand dann die Einwahldaten.

    — deChris
    • Fon müsste damit inzwischen Erfahrungen gesammelt haben, die betreiben das ja schon eine Weile. Im Bezug auf die Drosselungsthematik ist aber ein Hacking vllt gar nicht nötig: Wenn mein Volumen aufgebraucht ist, logge ich mich halt auf meinem eigenen Gastzugang ein und mache weiter wie bisher. Es sei denn, die Gastzugänge sind von Anfang an gedrosselt…

      — Rob Otter
  5. Klingt doch gar nicht so schlecht. Ist nur leider von der Telekom. Kann ich sowas auch irgendwie ohne den Rosa Riesen haben? Von meinen 100 M/Bit bei Kabeldeutschland könnt ich locker was abgeben! Und wäre dadurch unterwegs auch noch leichter online.

    — Mathias
      • Bei Anmeldeung über FON (habe von denen Router seit 2006) ist aber das Problem, dass dann vermutlich die Ausnahme zur Drosselung nicht funktioniert. Lasse mich aber gere korrigieren

        — Clark
  6. Interessant..es klingt vielleicht für einiger lächerlich…jedoch könnte sich die.Telekom ja dann auch an meiner Stromrechnung beteiligen, wenn ich den Router zum Teil für die Allgemeinheit zur Verfügung stelle. :-))

    — Starflash
  7. Das Datenvolumen der WLAN To Go-Kunden wird NICHT auf euren Telekom-DSL-Anschluss angerechnet – Macht euch da mal keine Sorgen.

    Jeder einzelne WLAN To Go-Kunde erhält persönliche Login-Daten.
    Diese sind mit dem jeweiligen Vertrag gekoppelt – Es gibt ja DSL- und Mobilfunkkunden der Telekom. So kann die Telekom prüfen, wer wo online war.

    Ihr könnt aber nicht endlos über WLAN To Go surfen!

    Wenn ihr einen 75 GB DSL-Anschluss habt, braucht ihr das auch auf wenn ihr woanders das WLAN To Go-Netz nutzt. Das betrifft auch Mobilfunkkunden der Telekom mit zum Beispiel 750 MB/Monat.
    Ob ihr euer inkludiertes Datenvolume über UMTS, LTE oder WLAN To Go verbraucht, ist Wurscht – Aber es wird nunmal verbraucht.

    — Karsten
    • Hoffen wir mal das sich mit dem Datenvolumen nicht durchsetzt. Das wäre eher ein Rückschritt als ein Fortschritt.

      — Starflash
      • Wenn es die Kunden nicht kaufen, wird es sich auch nicht durchsetzen. Die Zeit wird es zeigen.

        — Karsten
      • @Karsten: Wo hast denn den Quatsch her? WLAN To Go wird keine Datenbeschränkung haben. Die einzige Grenze ist, dass einige Ports gesperrt sind, z.B. für Peer2Peer. Ansonsten kannst du aber dein eigenes WLANtogo nutzen um darüber “normale” Downloads zu machen.
        mfg Micha

        — Micha
      • @Micha: Und wo hast Du Deinen “Quatsch” her? Wenn Du schon andere verunglimpfst und das Gegenteil behauptest, dann gib wenigstens eine (verlässliche) Quelle an! Sonst bist Du nämlich genauso unglaubwürdig und angreifbar wie Dein Ziel!

        — Rob Otter
    • Das ist quark, wenn ich einen HotSpot nutze wird dies nicht von meinen MB / GB für Festnetz oder Mobilfunk abgezogen.

      — blU_tom
    • Die Nutzung von WLAN-to-go wird nicht auf das eigene Volumen angerechnet. Aber die Nutzung von Nachbar’s Hotspot bringt Dir trotzdem nicht weil erste wlan-to-go-Nutzer davon berichten am Hotspot nur 500 kbit Bandbreite zua haben, also nur ein Viertel der Drossel.

      — Frabi
    • Glaube ich nicht. Das würde bedeuten, dass die Telekom schon VOR der Veröffentlichung der Drosselungspläne mit einem solch immensen Aufschrei gerechnet hätte (das Video ist von der CeBIT, also älter als die Drossel-Bekanntgabe). Wäre das der Fall, hätte sie gleich eine andere Taktik eingeschlagen und außerdem WLAN2ToGo zeitgleich lauter beworben.

      — Rob Otter
      • Einmalig 150 Euro für weltweiten online-Zugang (sofern ein Hotspot vorhanden) – das wäre es mir wert. Hinzu kommt, dass ja auch die Telekom-eigenen bisherigen Hotspots kostenlos genutzt werden können; damit spart man auch noch die sonst dafür fälligen monatlichen Gebühren. Hört sich bisher erstmal nach einem guten Deal an, aber wie immer kann das Kleingedruckte noch die eine oder andere Überraschung bereithalten…

        — Rob Otter
  8. Dieses Wlan-To-Go ist DIE Rettung aller von Drosseln heimgesuchten… dank Hotspot-Flat (derzeit ja noch nicht gedrosselt) kann ich mich nach meinen 75GB bei mir zu Hause als Gast einwählen und die restlichen 3 Wochen des Monats auch ungedrosselt surfen ;-) – eigtl. ne tolle Idee der Telekom :D

    — JD
    • Das wird nur in der Start Phase funktionieren.
      Es ist geplant das dir eigene Kennung nicht am eigenen HotSpot Anschluss funktionieren soll/darf.

      — Silo
      • @Integer

        Darüber liegen mir leider keine Infos vor. Ich denke aber es wird funktionieren…

        Wie gesagt in der Startphase wird es ja erstmal auch am eigenen funktionieren….

        — Silo
      • Dann nehme ich halt die Kennung meines Handyvertrages oder die von meinem Geschäftshandy ;).

        — blU_tom
    • Ja genau, nur die Telekom hat mitgedacht. Erste WLAN-to-go Nutzer berichten von 500 kbit Durchsatz am Hotspot. Also surf mal lieber mit Deinen 2 MBit als mit Deinem eigenen Hotspot. :)

      — Frabi
  9. ALSO ICH HAB DEN NEUEN ROUTER BESTELLT

    habe vor einer woche am 29. mai VDSL 50 geschalten bekommen und versorge damit meine nachbarin zwei stockwerke unter mir da sie kein eigenen anschluss hat.

    nun werde ich noch hier im mehrparteien haushalt wlan to go anbieten und nen hotspot aufmachen.

    es interresiert mich net wirklich ob dann jemand über den hotspot surft.
    der router ist so geschalten das ich immer volle bandbreite bekomme wenn ich 45 mBit brauche bekomme ich die 45 mBit auch. und der rest im hotspot nur eben die restlichen 5 mBit.

    ich hab eh genug bandbreite also warum net teilen! ;)

    wenn das jeder macht haste überall einen freien hotspot!

    ich stelle mir das in der innenstadt fußgängerzone toll vor :)

    wieoft ist doch mal das datenvolumen am handy verbraucht und man ist unterwegs und es wäre toll dan ein schnelles internet zu haben!

    — Nety
  10. Ihre Vorteile mit WLAN TO GO

    Kostenloser Zugang zu weltweit mehr als 7 Millionen Hotspots unseres Partners Fon
    Kostenloser Zugang zu allen HotSpots der Telekom in Deutschland
    Komfortablere Internetnutzung auch unterwegs, in WLAN-Qualität
    Stetig wachsende Community, so dass täglich mehr Hotspots verfügbar werden
    Zu Hause weiterhin in Highspeed surfen
    Der eigene Anschluss bleibt rundum privat und sicher
    Keine Haftung für die Nutzung durch Dritte
    Für Geschäftskunden: Den eigenen Kunden komfortabel einen HotSpot anbieten

    — Nety
  11. Finger weg von Speedport Routern!
    Die bekommen keine vernünftige Firmware hin!
    Wer auf Sicherheitslücken im Heimnetzwerk steht kann aber getrost zugreifen…

    — Pazuzu
  12. speedport router sind für die breite masse gemacht da sich net jeder mit konfigurationen von sowas auskennt

    wer viele einstellungsoptionen braucht die der otto normal user net braucht haben will soll sich einen fritzbox kaufen!

    — Nety
  13. Nur weil die Telekom über Jahre gepennt und Gewinne eingestrichen hat sollen die Kunden über WLAN die nicht ausgebaute Infrastruktur retten?

    — Guru
    • Was auch Telekom Infrastruktur ist… Du bekommst so schnell nichtmal Komponenten und Techniker wie man zur Zeit das Netz ausbauen müsste, von daher ist der Ansatz spitze…

      — blU_tom
  14. Wer der Telekom nach deren Plänen noch die Treue hält, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Am besten finde ich übrigens wie die Telekom 2013 das Datenvolumen von 2016 voraussagt. LOL – ruf morgen mal bei der Hotline an und frage nach den Lottozahlen.

    — Atze Bollmann
  15. Ist nicht jeder für sein wlan selbstverantwortlich? Jetzt muss nicht mal mehr fremde Netzwerke hacken um illegale Downloads durchzuführen! Ich denke da wird’s noch viel Ärger geben!

    Justpeace
    • Doch, muss immer noch gehackt werden, weil man sich auch im Gast-Netzwerk anmelden muss und somit a) der Hotspot-Betreiber nicht verantwortlich ist und b) der Angemeldete ja bei der Telekom registriert ist. Kann man auch sehr schön im oben verlinkten Video erfahren.

      — Rob Otter
  16. Ey, coole Sache, da wo ich wohne, kommt eh kaum ein Schwein vorbei, so das mein Anschluss kaum von jemandem genutzt würde, aber ich profitiere von den freigegebenen Anschlüssen anderer. :-) Ich bin dabei.

    — Alex
  17. Zum rechtlichen Aspekt gibt es hier einen schönen Blogartikel: http://www.retosphere.de/offen.....ein-haben/
    Ansonsten kann man wohl sagen: Wer seine Gäste wirklich glücklich machen möchte, der zwingt Sie nicht in das Korsett der Telekom – dort Kunde zu sein oder zahlen zu müssen – sondern bietet freies abmahnfreies WLAN ala sorglosinternet.

    — Ully Meyer
  18. Ey Leute, manche tun ja hier so, als hätten sie schon lange die 75 GB Grenze… tsss
    2016!!! Wir haben gerade mal Mitte 2013 also keine Spur von irgendwelchen Datengrenzen. Und jetzt saugt was das Zeug hält! ^^

    — Andy
    • Stimmt saugen sollten wir jetzt was das Zeug hält, den die Telekom hat versprochen 2016 das Volumen so anzupassen, daß der normale Durchschnittskunde nicht in die Drosselung läuft. Wenn wir also jetzt den Durchschnitt schön nach oben treiben ist unser Volumen später höher.

      — Frabi

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