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„So nicht“: Taylor Swift kritisiert Apple Music

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„Wir wollen keine kostenlosen iPhones, also bezahlt bitte auch für unsere Musik.“ Mit diesen Worten beendet Taylor Swift ihren heute veröffentlichten offenen Brief an Apple. Die Musikerin begründet darin, warum ihr aktuelles Album 1989 nicht über Apples Streamingangebot „Apple Music“ verfügbar sein wird.

taylor

Konkret kritisiert Swift die Tatsache, dass Apple während der jedem Nutzer angebotenen dreimonatigen kostenlosen Testphase von Apple Music keinerlei Zahlungen an die Künstler vorsieht. Die Musiker sollen ihre Arbeit in dieser Zeit kostenlos zur Verfügung stellen.

I’m sure you are aware that Apple Music will be offering a free 3 month trial to anyone who signs up for the service. I’m not sure you know that Apple Music will not be paying writers, producers, or artists for those three months. I find it to be shocking, disappointing, and completely unlike this historically progressive and generous company.

Die Sängerin würdigt in ihrem Schreiben zwar die bisherige Zusammenarbeit mit Apple und betont, dass sie selbst davon durchaus profitiere und es sich angesichts ihres Erfolges auch leisten könnte, ihre Songs während der Testphase des Dienstes ohne finanzielle Gegenleistung anzubieten. Für junge Bands und Newcomer sei eine solche Situation allerdings nicht tragbar.

Three months is a long time to go unpaid, and it is unfair to ask anyone to work for nothing. I say this with love, reverence, and admiration for everything else Apple has done. I hope that soon I can join them in the progression towards a streaming model that seems fair to those who create this music. I think this could be the platform that gets it right.

Taylor Swift stimmt damit in den Chor einer ganzen Reihe von kritischen Stimmen diesbezüglich ein. Zuletzt hatte sich der deutsche Verband unabhängiger Musikunternehmen mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet. (Danke Patti)

Sonntag, 21. Jun 2015, 19:18 Uhr — Chris
171 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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    • Habe ich mir auch gedacht, als ich Deinen Beitrag gelesen hatte. Aber da kann man mal sehen, wieviele Leute Musik mittlerweile als Rohstoff betrachten, über die die Welt nach Lust und Laune verfügen können soll. Ich finde, jeder Arbeitgeber sollte seine Angestellten die ersten drei Monate nicht bezahlen. Ist gut für die Wirtschaft und damit doch für alle.

      • Nennt sich Praktikum.

      • Eben. ;) Wenn Apple 3 Monate gratis anbietet, ist das kein Problem.
        Wenn Apple aber nicht selbst bezahlt, sondern wie selbstverständlich davon ausgeht, dass die Musiker das für Apple tun, ist das ein NoGo!

        Und wie blöd: Statt einzelne Musiker beispielsweise, die sich das leisten können, exklusiv ins Boot zu holen, um, diesen Satz verdoppelnd, unbekanntere Musiker „we love music“ zu featuren und dies auf der Künstler-Plattform kreativ in Szene zu setzen, präsentiert sich Apple in allen Belangen unterirdisch: Machtmissbrauchend, drohend (we take you off iTunes), geizig, uninspiriert.

        Übrigens las ich kürzlich einen kritischen Blick auf Apple Music noch von anderer Seite:

        «Warum wir Apples neuen Streamingdienst nicht brauchen» (Clemens Vergin) – durchaus beachtenswert: http://flatworld.welt.de/2015/.....-brauchen/

      • Die Musiker könnten sich auch ausklinken. Hat doch die Swift gemacht.
        Außerdem verdient Apple in diesen drei Monaten ebenfalls nichts. Die Infrastruktur kostet jedoch auch.

      • Was für einen Scheiß doch manche labern. Hauptsache Wirtschaft. Ist gut für die Wirtschaft … ja das wichtigste. Und wie sich diese Angestellten dann 3 Monate ernähren ist so Leuten wie dir dann Scheißegal was? Solange es dir und der Wirtschaft gut geht. Kann ich nur Lachen über solche Aussagen. :D

      • „Hauptsache Wirtschaft. Ist gut für die Wirtschaft … ja das wichtigste. Und wie sich diese Angestellten dann 3 Monate ernähren ist so Leuten wie dir dann Scheißegal was? Solange es dir und der Wirtschaft gut geht.“

        Ich verrate dir etwas, auch Künstler sind Teil der Wirtschaft.

  • Der Probehörer hört auf Kosten der zahlenden Gemeinschaft. Interessante Argumentation und gar nicht so verkehrt.

    • Ja, interessante Argumentation. Will Sie dann jetzt auch keine CD’s mehr im Laden verkaufen, weil potentielle Käufer da ja auch in die CD’s rein hören können, ohne dass die Künstler bezahlt werden.

      • Der Vergleich hinkt doch total!
        Ich finde die Reaktion von Taylor Swift klasse. Apple gibt das unternehmerische Risiko an Dritte weiter, die auf den Erfolg leider keinen Einfluss nehmen können, wo bitte bleibt denn dann das Risiko für Apple ?

      • Man kann auch das iPhone ausprobieren und dann zurück geben. Wo ist das Problem?
        Die Infrastruktur wird übrigens von Apple kostenlos gestellt. Cool, nicht wahr? Das alles für 30% Anteil. Wo kann man besser verdienen, als bei Apple?

      • Hmmm, diese Diskussion geht doch irgendwie an der Realität vorbei:
        (sorry für die Länge, aber Fakten und keine Polemik)
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        Für einen relativ unbekannten Künstler ist eine CD eher ein Kostenfaktor. Das Einkommen wird über Live-Auftritte, Musik-Kurse u.ä. generiert. Die CD-Produktion kostet, es dauert sehr lange, bis diese Kosten durch den Verkauf wieder herein kommen.
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        Nur die richtig bekannten Künstler können ihr Einkommen durch den Verkauf von CDs und den Einnahmen aus Radio, TV und ggf. bei selbst geschriebenen Songs GEMA bestreiten. Aber auch bei denen dürften die Einnahmen aus Live-Auftritten hoch sein.
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        Jetzt in dieser Diskussion so zu tun, als ob man dafür sorgt, dass ein Künstler plötzlich ohne Einkommen da steht, geht also an der Realität vorbei. Auswirkungen hat es, aber es ist mit Sicherheit nicht existenz-bedrohend und muss differenziert betrachtet werden.
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        Welche Einkünfte hat ein Künstler:
        1) Live-Auftritte
        2) Radio, TV, GEMA-Einnahmen
        3) CD Verkauf
        4) Streaming Einnahmen (Spotify etc)
        5) Online Verkauf (MP3, iTunes etc)
        6) Nebenjobs (Musikunterricht etc.)
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        Welche Auswirkungen haben die kostenlosen 3 Monate bei Apple auf diese Einnahmen ?
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        Wenn ein Titel bei Apple Music ein Erfolgt wird, gehen die Einnahmen bei 1) und 2) mittelfristig in die Höhe, weil es mehr Auftritte gibt und der Song, weil populär, öfter gespielt wird. Ist ein Titel bei Apple Music kein Erfolg, verändern sich diese Einnahmen nicht und bleiben konstant.
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        Bei 3) dürften die Auswirkungen auch nur sehr gering sein. Wann werden heute noch CDs gekauft ? Im Anschluss an Konzerte zur Erinnerung oder von Menschen, die sich für die Qualität der CD-Musik interessieren. Auf beides hat Apple Music keinen Einfluss.
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        Beim 4) Streaming wird man den stärksten Einfluss spüren. Viele Streaming User werden den neuen Service testen und den bisher genutzten Service vernachlässigen. Hier muss man sich die Details anschauen. Glaubt man den Gerüchten, will Apple den Künstlern mehr zahlen als Spotify es heute tut. Spotify steht hier mit einem sehr intransparenten Verhalten zu Recht in der Kritik, Apple hat durch den normalen iTunes Store da ein deutlich besseres Vertrauensverhältnis.
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        Glaubt man den Internet-Artikeln über Spotify, braucht es Top 100 Platzierungen, um ein nennenswertes Einkommen via Streaming zu generieren. Bei 1 Mio Streams werden von Spotify ca. $6.400 ausgeschüttet, die sich Künstler und Musikverlag anschließend auch noch teilen müssen. Wie groß ist die Chance für einen relativ unbekannten Künstler, diese 1 Mio Streams in einem überschaubaren Zeitraum zu erreichen ? Für die meisten Künstler dürften die Netto-Erträge aus Spotify & Co. deutlich unter 100€/Monat liegen – konkrete Zahlen habe ich leider keine gefunden, aber man kann es sich ja selbst ausrechnen.
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        Apple Music stellt einem Künstler eine komplette Plattform zur Verfügung:
        – Internet-Präsentation
        – Kommunikationsplattform
        – Integration von Facebook und Twitter
        – Download-Shop (iTunes)
        – Apple Radio
        – Redaktionelle Arbeit
        – Reichweite (auf allen Macs, iPhones und iPads vorinstalliert)
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        Wenn ein Künstler sich für Apple Music entscheidet, bekommt er mehr als nur einen Streaming Provider. Das muss natürlich auch eingerichtet und gepflegt werden – was Kosten verursacht (bei Apple und beim Künstler), aber auch das Betreiben der Facebook und Twitter Kanäle vereinfacht.
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        Wenn Apple jetzt die 3 Monate Probezeit kostenlos anbietet, stellt das für Apple und den Künstler zunächst eine Investition dar. Apple hat die Software geschrieben, betreibt die Datenbank-Server im Hintergrund, bezahlt die notwendige Internet-Infrastruktur, verwaltet die Konten und erstellt die Statistiken & Abrechnungen. Der Künstler braucht dafür nichts zahlen. Er bekommt das als Marketing-Plattform seitens Apple kostenlos zur Verfügung.
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        Neben dem Aufwand, das alles einzurichten, verzichtet der Künstler auf einen Teil seines Spotify-Einkommens – bei den geringen Zahlungen von Spotify können es in der Regel keine großen Beträge sein. Und falls Apple mehr bezahlt als Spotify wird das Streaming-Einkommen nach 3 Monaten höher sein als bisher.
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        Bei 5) kann es Auswirkungen in beide Richtungen geben:
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        Ist der Künstler schon bei einem anderen Streaming-Anbieter, wird die Einführung von Apple Music kaum Auswirkungen nach unten auf den Verkauf bei MP3/iTunes haben.
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        Ist der Künstler neu im Streaming, wird sich zunächst der Online-Verkauf etwas absenken. Die Höhe ist nicht spezifisch für Apple Music sondern gilt gleichermaßen für jeden Streaming Anbieter.
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        Die Einführung von Apple Music stellt eine Marketing Chance dar. Es wird Aufmerksamkeit auf Musik im allgemeinen gelenkt und der Kreis der Interessenten an der eigenen Musik kann aktiviert werden. Einige werden ihnen noch unbekannte Alben entdecken und kaufen. Nutzt ein Künstler die Einführung von Apple Music durch eigenes Marketing geschickt, wird er zusätzliche Musik auf iTunes verkaufen. Ob dieses zusätzliche Geschäft die o.a. Absenkung kompensieren kann hängt vom Künstler selber und seinem Marketing ab.
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        Die Nebenjobs 6) sind natürlich unabhängig von Apple Music, aber für die unbekannteren Künstler sehr häufig das Haupteinkommen.
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        Fazit:
        – durch die 3 Monate kostenlos bei Apple Music verzichtet der große Teil der Künstler auf Netto-Einnahmen im Bereich von max. 150-300 EUR (für den gesamten Zeitraum)
        – Nutzt ein Künstler die Einführung von Apple Music zu Marketing-Zwecken, kann er das vmtl. kompensieren.
        – Im Gegenzug bekommt er eine Kommunikationsplattform, die auf einfache Weise Internet/Facebook/Twitter abdeckt.
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        P.S.
        Bzgl Spotify habe ich noch eine interessante Vergleichsrechnung gefunden: 147 Streams eines Liedes/Albums generieren so hohe Einnahmen wie ein Verkauf des selben Liedes/Albums. 15 Leute hören sich ein Lied 10 Mal an – und das ist so viel Wert wie ein Verkauf des selben Liedes. Ob sich das für den Künstler rechnet ?

      • Danke DC, für diese sehr informative Erklärung. Nun dürfen die Anarchisten sich dazu äußern, aber bitte nachdem sie diese (auch wenn sehr lang) ausfürhliche Darstellung der Fakten gelesen und es auch „sich reingezogen“ (d.h. verstanden) haben.

  • Ich höre Taylor Swift eh nicht :) und ich finde das Angebot für uns gut :) von daher ..

  • Naja klar, jedoch wird man sicher mehr im Gegenzug verdienen ich werde mir nie ein Taylor Swift Album kaufen doch wenn ich es dann mal zufällig im iTunes Radio höre verdient sie ja auch etwas davon…

  • Erstaunlich wie die sich alle wegen den 3 Monate gratis einkacken. Dann sollen die doch Spotify mit den dauerhaften Free hochjubeln.

    • naja bei Spotiy Free verdienen sie ja noch etwas dank der Werbung… aber auch nicht so viel wie ich mal gelesen habe…

    • Du bist echt so unglaublich dämlich, dass tut ja schon weh…
      Entweder du willst oder du kannst es nicht raffen…

      Würdest du drei Monate für lau arbeiten???

      • Wenn ich nach den 3 Monaten mehr Geld verdiene als bei Spotify?!? Natürlich!!! Greif dir mal selbst am Kopf! Was das für eine Chance ist!

      • Laber nicht, wenn du keine Ahnung hast…
        Was glaubst du, was bei einem Künstler hängen bleibt, der mit einem kleinen Label nur ein Vertriebsdeal hat?
        Der ist auf die drei Monate angewiesen… Und die Mehreinnahmen im Vergleich zu Spotify sind ein Witz…

      • Ihr tut ja so als ob die 3 Monate kein Geld verdienen. Sie bekommen nur 3 Monate nichts bei Apple Music, das wars.

      • Und??? schenkt Sony dem Mediamarkt drei Monate ihre Produkte für ne Werbeaktion, weil sie dennoch Produkte bei Saturn verkaufen?

        Abgesehen davon brechen natürlich die Umsätze bei Saturn ein, wenn bei Mediamarkt alles verschenkt wird

      • Twittelatoruser

        Sven, warum sind die Mehreinnahmen ein Witz? Wenn du schon so etwas behauptest, dann bitte ich um entsprechende Belege. Übrigens scheint dir die in Wirtschaft oft vorkommende Mischkalkulation nicht verständlich zu sein (wie z.B. die unglaublich billigen HP-Tintenstrahldrucker, dessen Tintenpatronen jedoch sehr teuer waren). Damit sage ich zwar nicht, dass der Verlust sich durch die Mhereinnahmen kompensiert, da ich nichts genaues darüber weiß, aber auch du solltest nicht urteilen, wenn du es nicht genau weißt.

      • Weil es keine Mehreinnahmen sind… Ungefähr 80 Leute müssten einen song streamen, damit man auf den gleichen Erlös wie ein Kauf bei itunes kommt…
        Wenn man aber kein Massenpublikum bedient, ist der Verkauf viel sicherer als zufallshörer…
        Wenn aber potentielle Käufer auch streamen können…
        Naja, jetzt überlege mal

      • Grade wenn es kein Massenpublikum bedient muss man als Künstler über jeden froh sein der einen Hört, weil es es KANN und nicht weil es theoretisch eine CD gibt die der Kunde gar nicht auf’m Zettel hat. Grade die kleinen Fan’s von unbekannten Gruppen kaufen sich doch im Verhältnis eher die CD. Heisst um die brauch man sich Prozentual zu Mainstream Musik weniger sorgen machen.

      • Es ist Gang und Gäbe in der Online-Welt, probehalber Dienste bereit zu stellen. Das kennt ihr alle von Netflix, Wachere usw. Apple bietet einen Dienst an. Nicht die Musik! Apple schenkt niemandem Musik, nur die Möglichkeit sie zu hören. Das Problem ist einfach, dass Musikindustrie und Filmindustrie keine echten Waren herstellen! Musik ist nichts zum Anfassen. Der Gegenwert wird lediglich vom Hörer emotional bemessen und von Verkäufern in Geld aufgewogen. Genau wie Verlage, die heute noch Zeitungsabos verkaufen haben sie nicht verstanden, dass das Internet anders funktioniert. Sie sind alle so dermaßen auf Ihre Gewinne fokussiert, dass sie keine neuen Wege versuchen wollen. Apple bietet ihnen einen. Die drei Monate werden mehr Nutzer zum bezahlten Streaming bringen als das jemals zuvor war. Ich habe zum Beispiel niemals Filme gekauft! Nie. Keine DVDs, keine BlueRays etc. Seit es Netflix und Wachere gibt habe ich beide Dienste! knapp 20 EUR im Monat für Filme, von denen auch die Filmindustrie was abbekommt. Vorher haben sie nix bekommen. Außer Kinobesuche. Die mache ich auch weiterhin. Auf jeden Fall werden sie so mehr verdienen als jemals zuvor. Und die kleine Taylor hat von Internetgeschäftsmodellen wahrscheinlich so viel Ahnung wie ich von Musik. Ich kaufe zwar keine Musik, aber Apple Music werde ich wohl mal versuchen. Was wollen die mehr? Tun ja so, als ob sie dadurch vernichtet würden. Apple will die Künstler sicher auch nicht schaden. Würden sie sowas tun, würden sie sich ja ins eigene Fleisch schneiden. Absolut sinnlos was hier die Gegner wieder alles erfinden. Sehen nur keine Chancen. Immer nur Risiken. :D

      • dan, es wurde hier schon mehrmals erklärt… wenn du es nicht ferstehen kannst oder willst, dann kann dir auch keiner helfen

      • Twittelatoruser

        Ach Scen, gegenüber Spotify sind es Mehreinnahmen! Nur haben die Künstler am Anfang zuerst mehr Verluste. Wie lange es dauert, bis die Mehreinnahmen die Verluste kompensieren, weiß ich wie du nicht. Danach ist es aber Gewinn gegenüber Spotify!

  • Sie hatte sich ja schon mit Spotify angelegt… aber sie ist die falsche Person, die sich über so etwas aufregen sollte… was verdient sie im Jahr noch mal?!

    • Es geht ihr doch gar nicht ums Geld…

      Es geht darum, dass jeder und auch du gerne für seine Arbeit bezahlt werden will!

      Ja auch Musiker ist harte Arbeit!

      Ich will dich mal sehen wenn du 3 Monate kein Gehalt bekommst…

    • Sie sagt ja auch, dass sie es sich problemlos leisten könnte…

      Ich finde es gut, wenn mal jemand von den Major-Plastik-Püppchen auch an die wirklich hart arbeitenden, am Existenzminimum lebenden Mukker denkt.

      Hier scheinen ja alle zu glauben, dass man als Musiker der intunes gelistet ist automatisch Kohle ohne Ende scheffelt

      • Twittelatoruser

        Sei bitte nicht so naiv und glaube sofort alles. Wenn sie wie erwartet nicht viel verdient und dennoch problemlos dies bezahlen könnte, dann ist es für die unbekannteren Musiker doch kein so großes Problem.

      • Häh???

        Wenn ich x Millionen auf dem Konto habe, dann kann ich mir einfach eher einen Ausfall leisten, als wenn ich auf jeden Kauf angewiesen bin…
        Das sagt sie.

        Lesen und verstehen mein Freund

      • Twittelatoruser

        Sven, deine Menschenkenntnis scheint sehr eingeschränkt zu sein. Nur weil sie behauptet, dass sie es sich leisten könnte, heißt es nicht, dass sie es kann. Oder der zusätzliche Kostenaufwand ist nicht so hoch, das sie mit ihren geringen Mehreinnahmen ausgleichen könnte, was sie aber nicht zugibt. => an Leseverständnis scheint es dir zu mangeln, weil du ihrer Aussage sofort glaubst.

      • swift brauch einfach nichts ausgleichen, weil sie inzwischen genug kohle gemacht hat um darauf nicht angewiesen zu sein… wenn man x mio auf dem konto hat, dann sind einem ein paar hunder tausend auch wurst.
        fr. swift könnte auch ganz aufhören und würde mit dem was sie hat wohl gut bis zum ende auskommen

  • Ist doch mit anderen Anbietern ähnlich gelaufen und da war nicht so ne Welle deswegen. Wenn, und davon kann man ausgehen, Apple Music ein Erfolg wird, dann ist Apple auf einen Schlag Marktführer und die ganzen Newcomer und anderen Künstler werden davon profitieren. Und was die Swift angeht, die hat so viel Kohle auf der hohen Kante, wenn es sie wirklich stören würde das die nicht so erfolgreichen Bands 3 Monate keinen Cent sehen, soll sie doch was locker machen.

    • Mal wieder so ein typisches Fanboy-Geschwätz. Kannst du lesen? Ja? Habt ihr auch verstanden was drin steht in dem Artikel? Sie betont doch ganz klar, dass es ihr eben nicht um die
      kohle geht, sondern ein Statement ist. Die Reaktion hier schockiert mich. Aber is ja klar ihr seid genauso ignorant wie Apple. Einfach nur krank diese Geiz-ist-geil Gesellschaft. Wenn Apple 90€ für einen Adapter verlangt, kommen so Argumente wie: „Wer sich ein Macbook leisten kann soll nicht bei den Adapterpreisen rumheulen.“ Aber echte Kunst für lau als selbstverständlich anzusehen find ich einfach nur krank. Ihr seid solche Heuchler und einfach nur armselig. Eure Armut kotzt mich an. Ich wünsche euch wirklich, dass mal euer Arbeitgeber kommt und euch mal einfach 3 Monate nicht ausbezahlt. Was maßt sich Apple eigentlich an, für die 3 Monate die Künstler nicht auszubezahlen? Wer gibt denen das Recht solche Geschäftspraktiken durchzuziehen! Vor allem auch gleich 3 Monate? Was rauchen die in Cupertino? Mit eurer Akzeptanz macht ihr so den Markt kaputt und irgendwann wird das auf euch zurückfallen. Ich hoffe es wird euch sehr hart treffen. Entwickler sollten meiner Meinung nach auch nur dann ausbezahlt werden, wenn das Produkt nach 3 Monaten Testphase überzeugt hat. Vorher sollten die nicht einen Cent bekommen. Bei den Designern sollte dasselbe zutreffen.

      • MemoAnMichSelbst

        Du meinst das heute normale dreimonatige unbezahlte Praktikum wonach sich der Arbeitgeber entscheidet ob er dir eine Stelle anbietet?

    • Wenn ich irgendwo anfange, nehme ich in Kauf in den ersten Monaten weniger zu verdienen und ggf. mir mein Wissen auch in meiner Freizeit anzueignen. Würde Swift sich auf die Seite der Kleinen stellen, würde sie ihren Katalog für Apple komplett sperren. Genau das tut sie aber nicht und die Kleinen beschweren sich auch kaum.

      • die „kleinen“ beschweren sich zur genüge… und es geht nicht darum „anzufangen“… das betrifft auch musiker die seit 30. jahren aktiv sind…

        und wenn du dich mal nen bissel informieren würdest und nicht nur auf einer apple fan seite rumhängen würdest, müsstest du wissen, dass streaming seit jahren ein graus für kleine labels und band und musiker ist… und jeztzt kommt apple auch noch mit drei monaten für jeden neunutzer… das ist nochmal ne neue qualität.
        die niemand in der branche positiv sieht.

        bitte nutz doch einfach mal google

      • „die „kleinen“ beschweren sich zur genüge… und es geht nicht darum „anzufangen“… das betrifft auch musiker die seit 30. jahren aktiv sind…“

        Oder vor 30 Jahren mal aktiv wahren und auch noch die Erben 70 Jahre nach ihrem Tod durchfüttern werden.

  • Damit trifft sie meine Meinung dazu ebenfalls ganz gut. Ich finde es schade, dass ihr Brief auf den englischsprachigen Seite idiotischerweise auf „die macht eh blöde Musik“, „die hat doch eh genug Geld“ etc reduziert wird. Sie trifft damit immerhin auf einen Knackpunkt. Und seien wir mal ehrlich. Die meisten betrifft es – als Künstler – ja auch nicht. Aber wenn sie selbst in der Situation wären, würden sie sicher auch alles andere als zufrieden sein. Warum sollte ich, nur damit eine Firma ein neues Angebot als super in Szene setzen kann, auf mein Profit verzichten? Als ob andere ihre Arbeiten kostenlos zur Verfügung stellen würden.

    Versteht mich nicht falsch. Ich finde es gut, dass Apple auch in diesem Segment nun einen Fuß setzt, aber ich verstehe auch die Künstler die damit ein Problem haben, weil sie eben noch keine Millionen an Platten verkauft haben und eben auf Einnahmen angewiesen sind. Von daher finde ich es auch eine nette Sache, wenn sich große Künstler somit für „den Nachwuchs“ versuchen einzusetzen.

    Wie gesagt, meine persönliche Meinung. :)

  • Der Dienst ist noch nicht gestartet und schon kann es sich eine Reihe an Wichtigtuern nicht verkneifen es an die große Glocke zu hängen nicht bei Apple Music dabei zu sein. So edel ihr Motiv sein soll sich schützend vor Indie-Musiker zu stellen, um so mehr kann man doch einfach mal abwarten wie sich die Sache entwickelt. Schließlich sind alle erwachsen und können sich aussuchen ob sie Apple ihre Musik zur Verfügung stellen und von der erhöhten Popularität dauerhaft profitieren, oder nicht.

  • Bist du blöd oder nur ignorant? Spotify nimmt durch Werbung auch Geld ein, wenn „free“ gehört wird und die Künstler erhalten ihren Anteil aus den gesamten Einnahmen, also Abo und „Free“ zusammen…

  • Omg, Swift heult wieder….in 3 Monaten kauft sie dann die nächste Villa in Beverly Hills….

  • Was ist eigentlich mit iTunes Match? Wird das weitergeführt oder wegen Apple Music eingestampft?

  • Sie hat einfach recht. Ich arbeite auch nicht drei Monate für Lau. Ihr etwa?

    • Du kannst ja weiterhin deine Musik in iTunes verkaufen. Sehe es als Werbung an.

      • @thomas: kauft ja niemand, wenn er es umsonst streamen kann…
        Das ist keine Werbung für den künstler

    • Lass gut sein… Als Apple fan würden die hier auch drei Monate unter der Brücke können, wenn Apple sagt das das toll ist…

      Ich sags ja… Aus der ehemaligen Company für Kreative ist jetzt die Company für die Hinterhofproleten geworden… Und die Kreativen werden sogar noch verschreckt.
      Bravo Apple

      • Du würdest ein Anfang machen wenn du keine Produkte mehr von Apple kaufst und hier keine Hates mehr verbreitest. Mehr als nur Dünschiss und Swift-Fanboy gelaber kommt bei dir eh nicht. Das ist keine Kritik sondern nur sinnloses gelaber. Sonst keine Hobbys?

      • Ichbkaufe schon lange keine Apple Produkte mehr…
        Hab noch nen alten mac und nen ipad im Einsatz… Das iPhone ist schon lange weg und wenn die anderen Dinge abrauschen, dann werden sie auch nicht durch neue Apfel Produkte ersetzt…
        Und glaube mir: Apple hat bestimmt gewinne an mir gemacht, die einem Luxuswagen entsprechen…
        Aber irgendwann wacht man dann auf… Und schaltet die Brain-app ein.

        Allerdings war das nicht schwer, wenn man sich die letzten Jahre Apple anschaut… Soviel mist, da fällt es schwer nicht „aufzuwachsen“.

        Ausser eben den ganz blöden

    • Es gibt genug Leute die für lau ein Praktikum machen um dann einen Job zu bekommen.
      Ob die nun dazu gezwungen wurden sei dahingestellt.
      Ich finde jeder Künstler hat die Wahl ob er bei Apple Music einsteigt oder nicht und dann weiß man was einen erwartet.

  • Dein Vergleich hinkt aber auch etwas.
    Die Künstler arbeiten ja wegen Apple nicht mehr oder weniger.

    • Der Künstler liefert aber“Ware“ und das soll er umsonst tun.

      Frag doch mal Balsen, ob sie Aldi zu Werbezwecken 3 Monate umsonst mit Keksen versorgen

      • Die Ware kostet aber keine Rohstoffe wie alle digitale Güter. Einmal gezwitschert und tausend mal durchkopiert. Das Problem ist das es Musiker wie Sand am Meer gibt und glauben damit können die jetzt ihr Leben finanzieren. Hirnlos!

      • Du bist einfach ein pissiges Kind, dass auf jeden Medienaufschrei aufspringt, ist es Kritik an Apple Music, an irgendeinem Gate oder einer neuen Funktion. Dass man ohne Aussicht auf einen Job auch ein freiwilliges Praktikum bestreiten, ist ja egal xD. Aber das böse Apple ist ja ach so gemein, es bietet eine Testphase um am Ende, und das ist fast garantiert, für alle, sich selbst natürlich eingeschlossen, die Werbung zu machen, von der eure Kellermusiker sonst nur träumen könnten. Ein Musiker lebt von seinem Bekanntheitsgrad, nicht vom Talent oder sonstigem. Die Musiker, die man nicht kennt, die bekommen 0€ am Ende des Monats, weil kein Mensch ihre Musik kaufen wird.

  • Egal wer wieviel Geld hat….. Wenn ein Dienst kostenloses Probeabo anbietet um deren Dienst zu promoten (Apple, Watchever,Amazon) ist es nur fair wenn die Künstler trotzdem ihr Geld bekommen. Apple wirbt für ihren Umsatz für Ihr Geschäft und nicht für den Künstler. Wenn es irgendwo ein Angebot gibt oder eine gratis Zugabe wird der Hersteller /Erzeuger i.d.r auch für das gelieferte bezahlt. Wenn euer Chef meint er macht zur Kundengewinnung eine Aktion möchte ich euch sehen wenn ihr umsonst arbeiten sollt.

  • Dann sollen die Newcomer mit ihr Veröffentlichung einfach 3 Monate warten. Bis dahin wird das kostenlose Abo für die Meisten abgelaufen sein.

    • Es geht doch nicht um Newcomer!!! Meine fresse, seid ihr Begriffsstutzig… 90% aller Musiker verdienen weniger als ne Putzfrau… Und das auch nach 30 Jahren.

      Die wenigsten Musiker haben Majordeals, von denen sie wirklich leben können…

      • Vielleicht sollten sich die Musiker mal Gedanken machen warum das so ist und eine neue Berufung finden! Willkommen im Leben!

      • Geile Argumentation!!!
        Leider ist es nur so, dass Qualität nicht immer das ist, was Geld bringt…
        Aber Hauptsache du hast DJ Bobo auf dem Headset

  • Ihr Werden noch mehr folgen, dann wird der Druck größer.

  • Mal umgekehrt argumentieren: wenn meine Musik gut ist, sind die drei Monate Werbung für einen neuen, zahlenden Kunden danach. Sind das dann nicht einfach meine Werbekosten? Oder muss ich bei Leuten abkassieren, die sich ein Radio teilen, weil ich von jedem Einzelnen Geld möchte?

    • Gute Musik macht aber in der Regel keinen/kaum Umsatz…
      Schlechte Musik, die auf reine Konsumgewohnheiten getrimmt ist hingegen schon.

      Leider straft Apple hier in erster Linie Qualität

  • Das ist Unsinn.die Musik der Künstlern wird nicht extra für die drei Monate produziert, sondern besteht vorher. Wer etwas verdienen will, muss investieren. Apple Musik ist solch ein Investment und auch die Künstler müssen ihren Teil dazu beitragen potenzielle 800 Millionen Kunden auf einen Schlag zu erreichen.

    Grade für unbekanntere Künstler bietet Apple Musik (und andere Streaming Dienste) einen einfachen, übersichtlichen Vertriebsweg, der einfach zu managen ist.

    Dieses Rumgeheule ist mittlerweile nur noch nervig. Wer das Jahr will , soll eben nicht mit,achten. Darf am Ende aber auch nicht traurig sein, wenn der riesige Kundenkreis verschlossen bleibt.

    • Zum hundertsten Mal, die Musik die in den 3 Monaten gestreamt wird, wird größtenteils auch nicht mehr gekauft. Ist das so schwer zu begreifen?
      Künstler haben ihre eigene Infrastruktur für Werbung.
      Das ist keine Werbung für den Künstler, begreift das doch mal.

  • Marvin Hilscher

    Nun, NOCH kann sie es sich leisten. Ich gebe doch nicht monatlich Geld für ein Streaming-Abo aus UND kaufe dann noch einzelne Lieder. Ich kaufe doch auch keine Serien oder Filme mehr, wo es jetzt Instant Video und Nerflix und … und … gibt. Ernsthaft. Streaming ist halt die Zukunft.

    • Sehr ich auch so. Sollen sie statt 3 Monaten besser 1 Woche kostenlos anbieten und werbefinanziertes Streaming komplett streichen. Aber da kommen die Vögel ja nicht drauf.

      • Erste gute Idee die ich zu dem Thema lese. Gerade Apple kann das machen. Bei Start sind die so oder so direkt Marktführer und diktieren die Preise.

  • Ich sehe diese 3 Freimonate ohne Auszahlung an die Künstler kritisch. Hätte meine Band im Juli den Albumrelease sind diese ersten drei Monate in der Regel die ertragreichsten. Das Label gestaltet die Promotion um diesen Termin und nach drei Monaten ist schon wieder eine andere Scheibe interessanter. Apple wird vermutlich mittelfristig der erfolgreichste Streamingdienst werden und vielleicht sogar ein paar € mehr in die Kassen der Künstler spülen, als alle anderen Dienste bis jetzt gemeinsam erwirtschaftet haben. Aber gerade deshalb hätten sie sich auf eine angemessene Vergütung mit den Labels und Verlagen einigen sollen.

    • Ein Abodienst lebt von möglichst vielen Abonnenten.
      Um diese zu bekommen muss ich sie erst einmal ködern. Ich muss erst Investieren.
      Während der 3 Monate bekommst Du weiterhin Geld von den zahlenden Abonnenten und mit Glück, wenn das Angebot gut ist, noch weitere zahlende Kunden nach dem Probehören dazu.
      Zeitschriften vergeben häufig kostenfreie Probeabos, würdest Du sagen, dass in dieser Zeit die Redakteure, Journalisten, etc. für umsonst gearbeitet haben?
      Selbst als kleine Band profitierst Du von so einem Modell.

  • Wo bleiben den U2? Metallica? Warum schlagen die denn nicht Alarm? Wohl einfach zu satt geworden.

  • Solange die meisten das Spiel mitspielen, kann Apple das machen. 3 Monate nichts zu zahlen ist echt lang. Ob die Bauarbeiter am Ufo wohl auch alle die ersten 3 Monate für lau arbeiten mussten? Das blöde für die Musiker ist, dass sie am Streamer sowieso schon sehr wenig verdienen sollen. Und vor kurzem hab ich gelesen, dass Apple selbst nicht damit rechne, mit dem Dienst Geld zu verdienen. Der soll wohl mehr der Kundenbindung dienen.

  • Saturn…Media Markt…gleicher Mutterkonzern. ;-)

  • Das ist unternehmerisches Risiko und das sollte man schon selber tragen und nicht auf die „Lieferanten“ abwälzen – auch Apple könnte sich das ohne Weiteres leisten.

  • Sie profitieren doch nach drei Monaten?!?
    Besser als dass es solch eine Plattform gar nicht geben würde. Oder wie oder wat.

  • Ich finde generell die Streaming-Geschäftsmodelle sehr kritikwürdig und lehne es deshalb ab. So schön es auch sein mag, mit einem Schlag zig Millionen Songs hören zu können.

    Ich verstehe echt nicht, wie sich die Nutzer und Musiker sich das antun?

    • Früher habe ich mir alle paar Monate mal ’ne CD gekauft. In den letzten Jahren einiges an MP3’s weil ich das ein oder andere Lied gut fand, aber nicht das ganze Album – schon das war für einige Medienvertreter und Musiker Blasphemie! Jetzt wäre ich bereit für Musik jeden Monat 10 Euro zu zahlen – mehr als jemals zu vor – und ausgerechnet jetzt soll das zu wenig sein? Mag ja sein, dass der ein oder andere Superstar sich seine Welt so wünschen kann wie er möchte – alle anderen sollten damit leben lernen, dass sich diese Welt auch mal ändert.

      • Wenn du dir ein Album von einem Künstler direkt gekauft hast, bekommt er mehr, als beim Streaming. 10€/Monat auf zig Millionen Songs aufgeteilt…. Rechne mal durch. Außerdem höre ich nicht jeden Monat die gleiche Musik. Wenn ich mir überlege, wie oft ich mal von einem Musiker pro Monat Songs anhöre, dann ist das ein armes Schw… Selbst die großen Musiker, die nun wahrlich gut verdienen, nehmen teilweise Abstand von den Angeboten. Was sollen da Musikeinsteiger sagen, die erstmal gefunden werden wollen? Und zu guter Letzt hat der Kunde die A-Karte, weil er die Songs bei Kündigung/Pleite des Anbieters etc. nicht mal behalten darf.
        Nö, da will ich nicht mitmachen…

  • Hallo, ihr Hater. Apple muss sparen. Der Jony brauch schliesslich was zu futtern, und wer ihn gesehen hat, weiß dass das ins Geld geht. Außerdem ist die Watch gefloppt, da muss Apple sich die Kohle irgendwoher zurückholen. Kunst wird überwertet. Und Apple tut auch so schon vieles gutes wie mit der (RED) Aktion. Da gehts um AIDS. Die Musikkkünstler leben ja immerhin noch. Unter der Brücke schlafen kann auch gemütlich sein. Außerdem bringt die (RED) Aktion aus Marketingsicht mehr als die Finanzierung irgendwelcher Hungerkünstler. Außerdem muss Apple ja mit irgendwas locken, wie sollen die sonst vom bekannteren Spotify vom Thron schubsen? Mit einer Gratiswoche kriegst du die intelligenteren Android-Nutzer nicht überzeugt, weil die schon selbstständig denken können. Also ich habe insgesamt 8 Apple-IDs, somit kann ich gemütlich 2 Jahre umsonst Music hören. Wer dafür noch bezahlt muss schon ganz schön blöd sein. Apple wird von mir keinen Cent sehen, und trotzdem bekomme ich was dafür. Wer ist hier der Dumme?

  • Wieviel soll eine unbekannte Indie-Band denn bitte in 3 Monaten bei Apple Music verdienen? Das wird so überschaubar sein das die doch eh andersweitig ihre Musik durch normale Jobs mitfinanzieren. Den Kleinen tut die Publicity dort vertreten zu sein gut, nur die Großen mit Millionen „angehörten“ Tracks würden hier merkbaren Verlust machen

  • Die armen Major Label, die von Apple genötigt wurden Verträge auf Kosten ihrer Schösslinge abzuschließen…
    Davon mal abgesehen, wer als Künstler wegen 3 Monaten Umsatz Ausfall am Hunger Tuch nagt sollte sich mal nach einem Job im Einzelhandel umschauen. Die suchen immer und wie wir nun alle wissen wird da durchgehend bezahlt.
    Also ehrlich in einem Zeitalter wo die Music über whatsapp komplett gratis verteilt wird können die doch froh sein wenn sie überhaupt Geld verdienen.

  • Richtig so!
    Die Frau hat wenigstens – wär‘ sie ein Mann – echte Eier in der Hose!

    Sehr gut!!

  • Die jungen Künstler die kein Geld bekommen…die jungen Künstler die sich auf einer wahnsinnigen Plattform präsentieren können…um Geld zu verdienen?

    • Begriffsstutzig bis in den Tod, oder?

      Eine Helene Fisher trifft das nicht… Aber x tausend Bands die seit Jahren im Geschäft sind schon…
      Gerade im nichtmainstream…
      Diverse Rock, Punk, Ska, HipHop, Jazz Leute trifft das extrem hart, da sie normalerweise zumindest mit etwas einnahmen rechnen können…
      Und auch wenn sie jetzt bei itunes sind, ist das keine Werbung, da sie eh nie die 08/15 Hörer ansprechen werden und ihre Käufer schon längst gefunden haben…
      Diese aber nun durch streamingangebote auch wegbrechen… Und dann evtl. auch noch drei Monate nicht abführen…
      Das ist Mord an der Musik

  • Apple verdient in der Zeit ja auch kein Cent, und stellt den Service zur Verfügung. Aber stimmt, dass ist kostenlos;)

  • Ich bin Akademiker… Tut mir ja leid

    • Jazz und Popularmusik (womit wir beim Thema wären)

    • Twittelatoruser

      Aha, im MINT-Bereich ist diese exaltierte Verhaltensweise mit schnellen Verurteilungen sehr unüblich. Ich nehme an, dass du dich vollkommen anonym fühlst. Viele scheuen den Aufwand auf rufmörderische Verurteilungen juristisch vorzugehen. Aber wenn dies jemand tun wollte, wäre dies problemlos möglich. Darüber solltest du gewahr werden.

    • wieso sollte ich mich anonym fühlen wollen? was ich sage hat hand und fuss und zum glück hast du ja kein jura studiert, dann wüsstest du was für einen blödsinn du hier bzgl. rufmord usw. erzählst…
      by the way: ich hab hier schon oft genug links gepostet, zu projekten an denen ich mitgewirkt habe… und da sven auch mein realer name ist, macht es das noch einfacher mich zu „identifizieren“.

      also bitte… zeig mal was du drauf hast pussy

    • Twittelatoruser

      Mit den ständigen Beleidigungen zeigst du, dass du kein Akademiker bist.

  • Die Olle geht mir richtig auf den Keks!

  • Kay mit einem ... !

    Hab das Thema heut schon auf Facebook gelesen und da war der allgemeine Tenor der Gleiche.
    Einfach lächerlich von Apple und noch lächerlicher von einigen denen das offenbar egal ist Hauptsache für einen selber stimmt die Rechnung.

  • MemoAnMichSelbst

    Du meinst das typische drei montägige unbezahlte Praktikum wonach der Arbeitgeber sich entscheidet ob er dir den Job anbietet?

    • Aber du würdest jeden Tag zur Arbeit gehen, um dann am Ende des Monats Geld zu bekommen? Taylor Swift erwartet aber, dass sie ohne neue Musik zu schreiben/singen Kohle verdient. Masst du dir das auch an? Einmal Brötchen gebacken, lebenslang Gehalt auf dem Konto?

      • was glaubst du eigentlich? das man nen album an einem tag schreibt, arrangiert, aufnimmt, produziert, mixt, mastert…
        in den meisten alben stecken jahre… und in der produktionszeit sehen die künstler erstmal keine cent… in der regel wird da sogar ordentlich kohle vorgestreckt…

        ist natürlich schwer zu verstehen für jemanden, der am ende des monats immer das gleiche gehalt für die gleiche stumpfsinnige arbeit bekommt…

        und in der zeit in der zeit in der album xyz gestreamt wird und kaum umsätze generiert, sitzt der künstler wieder an neuen songs, muss sich überlegen woher kohle fürs studio kommt usw…

        so einen luxus, dass sich darum die majorlabels kümmern haben nicht mal 10 prozent der musiker auf itunes.

        und zum vergleich mit deinen brötchen… so einen song kannst du dir immer und immer wieder anhören dein ganzes leben. wie kommt man da auf den brötchen vergleich?
        nen bäcker hat sicher kein leichtes leben… aber er schafft eben nichts nachhaltiges. und vor allem kann er kalkulieren.

        in der regel bekommt er sogar arbeitslosengeld, wenn es mal nicht so läuft… bekommt krankengeld, gehaltsausfall im krankheitsfall kennen auch die wenigsten…
        als musiker, darfst du dir selbst ne private versicherung suchen… wenn du krank bist und nicht auftreten kannst, dann gibts kein krankengeld… oder erst nach x wochen…
        festes gehal? träume weiter…
        wenn deine verkäufe einbrechen gibts auch kein ALG 1 usw. isw. usw.

      • Ich nehme das mal auseinander:

        „in den meisten alben stecken jahre… und in der produktionszeit sehen die künstler erstmal keine cent… in der regel wird da sogar ordentlich kohle vorgestreckt…“

        Jahre? Wo lebst du? Viele Künstler bringen jedes Jahr ein neues Album, die Texte werden von Profis beigesteuert, die Aufnahme in einem teuren Studio erstellt. Das ist eher die Regel. Zumindest ist das bei Swift so.

        Wenn ein Bäcker Brötchen backen will, dann braucht er:

        1. Eine Ausbildung
        2. Einen Meisterschein
        3. Eine Backstube
        4. Maschinen
        5. Zeugnisse vom Gesundheitsamt
        6. Auslagen für Werbung etc.pp.
        7. Rohstoffe
        8. Abfallbeseitigung

        Was braucht ein Musiker? Im besten Fall ein Mikrofon, ein Instrument und einen iTunes-Account. So zu tun, als würden die Künstler besondere Aufwände haben ist peinlich.

        „ist natürlich schwer zu verstehen für jemanden, der am ende des monats immer das gleiche gehalt für die gleiche stumpfsinnige arbeit bekommt…“

        Weder führe ich stumpfsinnige Arbeit aus, noch habe ich nur ein Festgehalt. Dafür muss ich aber immer wieder etwas leisten, damit ich Geld bekomme. Dabei schaffe ich etwas nachhaltiges (Software). Trotzdem gibt es für mich nicht den Luxus eines Musikers, meine Werke sind nicht so nachhaltig geschützt und universell. Ändert sich an der Infrastruktur etwas, dann muss ich meine Software anpassen. Taylor Swift braucht nichts zu tun. Aber um mich geht es nicht.

        „und in der zeit in der zeit in der album xyz gestreamt wird und kaum umsätze generiert, sitzt der künstler wieder an neuen songs, muss sich überlegen woher kohle fürs studio kommt usw…“

        Halten wir fest, je mehr ein Künstler produziert hat, desto höher und nachhaltiger fällt sein Lohn aus. Ein Bäcker kann aber nur beschränkt Brötchen backen. Während aber seine Brötchen gegessen werden, rührt er schon einmal neuen Teig an. Soweit also kein Unterschied.

        „und zum vergleich mit deinen brötchen… so einen song kannst du dir immer und immer wieder anhören dein ganzes leben. wie kommt man da auf den brötchen vergleich?“

        Wir reden nicht vom Album VERKAUF, wir reden von STREAMING. Wenn du nicht mehr zahlst, ist das Album weg. Ebenso ist es beim Brötchen.

        „in der regel bekommt er sogar arbeitslosengeld, wenn es mal nicht so läuft… bekommt krankengeld, gehaltsausfall im krankheitsfall kennen auch die wenigsten…“

        Von welchem Land reden wir? USA? Dort sind auch Bäcker schlecht versichert. In Deutschland gilt für jeden das gleiche! Auch eine Swift würde in Deutschland die Krankenversicherung erhalten. Viele Bäcker sind aber tatsächlich selbstständig und müssen sich privat/freiwillig versichern. Allerdings gibt es in Deutschland die Künstler Sozialkasse, die wird sogar von Leuten mitfinanziert die keine Musik hören.

  • Recht so Taylor, keiner sollte umsonst arbeiten. Ich zahle gerne für gute Musik.

  • Bei vorhandener Qualifikation + Berufserfahrung würd ich kein Praktikum machen. Macht halt nicht jeden Rotz mit den Arbeitgeber XY will..,

  • Künstler, die gerade so überleben, weil ein paar wenige Leute ihre Titel streamen, sollten sich ggf. einen anderen Job suchen.

    Hier kommt ein neuer Anbieter, der mit einer Testphase Kunden lockt und nach dieser Testphase für den Künstler Mehreinnahmen generiert, die durch neue Kunden kommen.

    Ist ja nicht so, dass in der Zeit Spotify und Co. ihre Zahlungen einstellen. Die Einnahmen bleiben also erstmal gleich.

    Kann die Aufregung echt nicht verstehen…

  • Ich hoffe das noch mehr internationale Künstler Rückgrat zeigen und sich das von Apple nicht gefallen lassen…
    Ein Handwerker will sein Geld ja auch nicht erst nach einer dreimonatigen Testphase bekommen.

  • Gähn, wen juckt es, ob ihr Album da zu hören ist oder nicht! Mich jedenfalls nicht.

  • Aber Rechnerisch geht doch jedem einzelnen Künstler gar nicht so viel Verloren? Wenn ich die 3 Monate Probezeit nicht hätte und den unbekannten Künstler (den ich erst mal kennen muss) JEDEN Tag mehrmals höre dann haben sie wie viel verdient? 50Cent? Heisst es geht Ihnen Pro Nutzer der sie denn in dieser Zeit überhaupt hören würde im Idealfall 1Eur flöten. Andersrum. Wenn Apple mit dieser Testphase 10Mio Kunden in 4Monaten mehr hätte als ohne Testphase dann hätte man doch eine Win Win Situation. Apple Macht die 3 Monate ja nicht weil sie die Künstler ärgern wollen sondern um sich Zahlende Abonnementen in Haus zu holen. Diese Testphase hat Apple ja nicht erfunden sondern scheint ja der Schlüssel zum erfolg sein zu können da es Ihn bei gefühlt 90% ALLER Verträge auf der Welt gibt. Zumindest als Rabatt zu anfang.

    • Unbekannte Künstler nehmen doch auch nur 20Eur für ein Konzertticket. Warum nicht gleich 100Eur wie Beonce/West/Pink und Co? Richtig! Weil sie Unbekannt sind. Ich bin mir Sicher das gaaaaanz kleine Band’s sogar umsonst irgendwo spielen um Fan’s zu gewinnen um später dann auch damit Geld zu verdienen.

      • und selbst die 20 euro sind inzwischen kaum noch kostendeckend…

        es geht auch nicht darum sich massen zu erschliessen… das geht mit bestimmter musik garnicht. ein jazzer wird immer nur jazz-fans ansprechen. die sind aber eh kaum klientel für streamingdienste, zumindest nicht um da musik zu „entdecken“.
        wenn sie aber drei monate gratis streamen dürfen, werden auch die das machen… aber sich die üblichen jazzkäufe eben sparen.
        ergo verliert jazzer xyz statt zu gewinnen… und streaming ist auch keine werbung. wer redet euch so ein mist ein?
        90% der streaminghörer hören was sie kennen… ist ja nicht so, dass man auf einmal wie ein wilder auf erkundungsreise geht und sich plötzlich für musikstile interessiert, die einem vorher nicht zugesagt haben

  • Schock! Das ist ja fast so, als würde Adobe die eigene Software für 90 Tage kostenlos zum Testen geben. Skandal. Vor allem die vielen Fremdbibliothek-Anbieter unter der Haube müssen unter der Brücke leben.

  • Und wenn es den Künstlern nicht passt können sie doch ALLE zurücktreten. Wo ist das Problem? Richtig. Nach den 3 Monaten klingelt’s in der Kasse. Aber leider erst NACH 3 Monaten dafür aber sicherlich mit mehr zahlenden Kunden.

    • du bist nen held… oder? ist ja nicht so, dass JEDER neukunde, egal wann er itunes music abonniert drei monate bekommt…
      wenn du magst, legst du dir vier accounts an und bist nen jahr umsonst dabei usw usw usw.

      einfach mal die brain-app aktivieren.
      ausserdem erpresst apple die künstler die nicht mitmachen wollen mit einem rauswurf aus itunes.
      aber schön für dich, dass dein leben so einfach ist

  • Herrlich, dass hier alle glauben, die Künstler würden 3 Monate lang nicht von Apple bezahlt…

    Um das mal klarzustellen: Jeder User in der 3monatigen Probezeit zahlt nichts an den Künstler. Dabei kann es natürlich sein, dass der User in dieser Zeit nur ein Lied des Künstlers hört. Bei den meisten Usern wird es gar keines sein. Das eine ist mit dem anderen also überhaupt nicht zu vergleichen.

  • Ich habe durchaus Verständnis für die Künstler, allerdings darf man auch nicht vergessen, dass die Künstler durch Ihre Labels vertreten werden, welche wiederum den Deal mit Apple gemacht haben. Als Künstler würde ich doch zunächst mal bei meinem Label protestieren.

    • ca. 70% der künstler haben „self-made-label“ oder „minilabels“… die haben gar keine wahl, wenn sie nicht aus itunes fliegen wollen…

      und letztenendes diktiert apple hier, nicht die labels.

      das es anders geht, sieht man bei anderen diensten, wo probemonate vom anbieter „gezahlt“ werden…
      so ist das in der marktwirtschaft auch üblich… wenn jemand seinen dienst oder geschäft bewerben will indem er etwas umsonst verteilt, muss er den produzenten entweder voll aus eigener tasche bezahlen oder man schliesst einen pauschaldeal.

  • Ist ja auch richtig so.
    Die sollen mal lieber die Musik in einer angemessenen Qualität anbieten.
    Falls es jemanden interessiert: Tidal
    Kostet etwas mehr, aber man bekommt 25 mio Lossless-Songs, 75000 HD-Musikvideos.

  • Was für ein Bullshit. Lieber gehe ich drei Monate umsonst arbeiten und kriege dafür danach ordentlich Kohle, als das ich gar nicht arbeiten gehe und folglich gar keine Kohle kriege. Es gibt sogar genug Firmen, da muss man erstmal ein Praktikum machen bzw. Probearbeiten. Soll man sich diesen Firmen auch verweigern?

    • das problem: die künstler bekommen durch das streaming eh schon weniger als vorher…

      es ist also so, als ob du einen festen job hast… dann drei monate umsonst arbeiten sollst und dann im anschluss für weniger geld weitermachen sollst.

  • Also MIR geht Sven ganz und gar nicht auf den Sack – Du schon! Zwar nicht so sehr wie dieser Hirn-Einzeller DenkNN, aber Du bist auf dem besten Weg. Must halt noch fleißig üben, bis Du so ein richtig großer Kotzbrocken wirst, aber keine Angst, das schaffst Du schon. (Probier’s doch mal mit Klebstoff-Schnüffeln, da sind diese lästigen Hirnreste im nu wie weggefegt…)

    • Wieder mal ein Beweis dafür, dass hier keiner die Wahrheit vertragen kann. Wird immer einer Sekte ähnlicher. Sven ist eine Bereicherung für unsere Gesellschaft, du nur ein Platzhalter.

  • Gerade Newcomer und Indie-Künstler profitieren doch vom Musikstreaming. Oder kennt irgendeiner von euch ein Geschäft, der euren Musikgeschmack kennt und euch schon beim Betreten CDs hinhält, die euch gefallen könnten?

  • Wenn sich jeder hier mal über 3 Monatige unbezahlte Praktika genauso aufregen würde wie über diese Sache, wären wir endlich einer faireren Gesellschaft näher…

  • Ich wusste garnicht, dass es sich hier um eine ideologische Plattform handelt, wo primär politische Positionen ausgetauscht werden. Von der Boykott-Frau habe ich noch nie gehört, aber es dürfte ihre Unbekanntheit etwas reduzieren.

    Wem Apple Music nicht passt muss es nicht abonnieren.

  • Und wenn einer Sven’s MEINUNG nicht für richtig hält, kann man dieser Person wohl nicht weiterhelfen, denn für Sven ist seine MEINUNG ja absolut gesehen die richtige, und nur er hat den Überblick. Du nervst einfach nur noch tierisch, Kritik äußern darf hier jeder gut und gerne. Aber kein iPhone besitzen, und in einem IPHONE-Forum zu haten, wird einfach nervig;)

    • Ich schäme mich, dass er den selben Namen wie meine Wenigkeit trägt >:(

      Einfach nur peinlich, der Typ!

      • Du kannst dir ein iPhone leisten, dann kannst du auch eine Namensänderung bezahlen. Stell dich nicht so an und geize rum. Du bist ein Appleuser.

    • Ich besitze ein iPhone, stimme Sven aber zu. Mir geht die, „Apple-kann-sich-alles-erlauben-weil-Apple-sagt-sie-haben-recht“-Mentalität hier richtig auf den Sack. Einige schützen ihre iPhones hier mehr, als ihre Kinder. Werdet ihr dafür bezahlt? Falls ja, möchte ich mich auch dafür bewerben.

  • Vielleicht sollte man das ganze mal etwas anders sehen. Es gibt derzeit zwei Seiten, einmal Apple und einmal die Musiker/Labels. Beide Seiten wollen etwas verkaufen.
    Also sind beide in diesem Falle Partner und jeder bekommt ein Stück vom Kuchen ab, Apple 27% und die Musiker/Labels 73%. Um das aber zu bekommen, müssen beide eine Leistung bringen, die Musiker/Labels ihre Lieder, Apple die komplette Infrastruktur fürs Streamen und die Nutzer von Apple Produkten.
    Um nun aber Kunden zu bekommen und zu halten muss man eben Werbung machen und das macht Apple mit den 3 Monaten kostenloses testen. Da aber nun beide Parteien im Boot sitzen sollten auch beide etwas zahlen, so wie man es für Werbung eben macht. Appel zahlt mit der Leistung seiner Serverfarmen usw. und die Musiker/Labels eigentlich mit ihren kostenlosen Liedern.
    Hier wird immer wieder geschrieben, dass Apple davon profitiert, das tun sie aber nicht, da sie in dieser Zeit eigentlich draufzahlen. Erst wenn die Leute ein Abo abschließen, weil sie merken der Service ist gut, dann verdienen beide Seiten etwas.

    Wenn Apple in den ersten 3 Monaten es schaffen sollte 10 Mio. Nutzer zu bekommen, dann sind das vielleicht 12,5% des Streamingbereiches. Die Musiker/Labels verkaufen ja deswegen immer noch Konzertkarten, CDs usw.. Vielleicht kommen sogar neue Fans hinzu, die auf dann auf ein Konzert kommen.

    Apple bietet den Musikern/Labels eine Leistung an, die sie nicht nutzen müssen, wenn sie nicht wollen. Aber dann damit in die Öffentlichkeit gehen um Aufmerksamkeit zu erregen finde ich nicht richtig.

    Wenn ich eine Dienstleistung von einer Firma nicht mag, weil sie mir zu teuer ist oder das System nicht gefällt, dann nutze ich sie nicht, aber ich gehe damit dann doch nicht in die Öffentlichkeit.

  • Hier hat man die Chance mit einem Marketingspezialisten, der weiss wie man Geld verdient, etwas zu erreichen und dann lässt man sich das entgehen.
    Vielleicht hat Apple deswegen Erfolg und die kleinen Labels nicht, weil sie einfach ihre Chance nicht sehen?

  • HA. Ich finde die AppleMusisc posts so süß. Wir werden es eh nicht bekommen in Deutschland :D warum muckieren wir uns über Probleme von Services die es bei uns nie geben wird.

  • jetzt mal ehrlich. Als würde die Frau kümmern dass die Newcomer nichts verdienen. Diese Heuchelei von der kotzt mich sowieso an. Vor kurzem hat sie noch erzählt dass sie nicht einsieht über solchen Streamingdiensten ihre Musik anzubieten. Womöglich weil nicht genug für sie rausspringt. Und ihr fällt natürlich auf ihr gelaber rein. Besonders Sven der sich hier am meisten aufreg. Ich finde die 3 Monate und das Platform von Apple ist eine wunderbare Chance Werbung zu machen. Oder ist Werbung bei euch auch umsonst?

    • Ok, ich wische den Boden und wenn ich damit fertig bin und der Boden blitzblank ist, könnt ihr ihn so oft begehen wie ihr wollt und drück mir dafür 7€ pro Monat an ab. Die ersten drei Monate gehen auf meine Kappe. Putzzeug braucht ihr auch nicht zu bezahlen. Deal!?

  • Jeder hier, der 3 Monate umsonst arbeitet, kann sich gerne bei uns in der Firma melden. Wir finden schon was. Ihr habt dadurch Mehreinnahmen, ihr müsst dafür ja euren jetzigen Job nicht kündigen. Nach 3 Monaten, könnt ihr aus der Abstellkammer, einige Putzmittel mit nach Hause nehmen. Winwin Situation. Ihr könnt putzen, wir bieten die Plattform für kostenfreie Arbeit und den Putzmitteln.

    • Ok, ich wische den Boden und wenn ich damit fertig bin und der Boden blitzblank ist, könnt ihr ihn so oft begehen wie ihr wollt und drück mir dafür 7€ pro Monat an ab. Die ersten drei Monate gehen auf meine Kappe. Putzzeug braucht ihr auch nicht zu bezahlen. Deal!?

  • Es ist davon auszugehen, dass Apple Music Erfolg haben wird. Mit der offline Speicherung wird iTunes kanibalisiert, deshalb werden die Abo Preise mit größeren Marktanteilen auch steigen.

  • Egal was kommt ich werde nicht so schnell von Spotify weg gehen.
    Bin vollkommen zufrieden damit , und wechseln nur weil auf dem anderen Streaming Dienst ein Apfel drauf ist nein Danke.

  • Ich kann den neuen Artikel nicht kommentieren. Andauernd fliege ich raus – Kommentar wird gesendet ohne das ich tippen kann.

  • Schöner Brief den Taylors Swifts Marketing da geschrieben hat. Mehr Gier geht nicht.

  • Ein Drittel des Bildschirmes sind mit Werbung oder Menüleisten verdeckt… Schrecklich! Das Werbebanner nervt (am meisten)!

  • Ekelhaft, wie sich die eh schon penetrant in die Öffentlichkeit drängende Feuchtwischer Swift sich profilieren muss. Marketinggeschwätz pur. Als ob sie sich für ihre mögliche Konkurrenz einsetzen würde.
    Mal ganz davon ab dass ich die ganze Diskussion eh für überflüssig halte..

  • was jetzt, kostenlos? Oder für 30%?
    Schlaumeier…

  • Ich verstehe Taylor Swift nicht. Wenn Spotify die Musik aus eigener Tasche bezahlt – und dabei natürlich aus Werbung gegenfinanziert – entwertet das Musik, wenn Apple das aus eigener Tasche bezahlt ist es „fair“.

  • Was hier schon wieder rumgekräht wird..! In der Softwarebranche gibt es fast flächendeckend Trial-Versionen, die bis zu 30 Tagen laufen. Zusätzlich lassen sich viele Kunden im B2B-Bereich gern Zeit, zu zahlen. Die Entwickler arbeiten laut Logik von Miss Swift also auch umsonst? [sic!]
    Man hat sich irgendwann mal dazu entschieden, Musiker zu werden. Und sind wir mal ehrlich-kein Musiker hat ne StartUp-Phase, wie sie IT-Unternehmen haben. Musiker können woanders veröffentlichen, über Ihre eigene Site Downloads anbieten etc.pp. Und was macht in dem Moment die Softwarbranche?!
    Just my 2cents.

  • Letztendlich kommt das was sich gesellschaftsmäßig verkaufen lässt. Einer (Einige) ist immer der Dumme. Allein was Tayler Swift mit dieser Aktion für ihre Person und ihrem Album erreicht hat, ist mit Werbung und Promo nicht zu bezahlen. Ich finde, dass man durch vorheriges Testen wie lange auch immer auch fair gegenüber dem Verbraucher bzw. Konsument ohne das der Künstler leiden müsste.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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