Mit Touchbedienung und Noise Cancelling

Parrot Zik Kopfhörer im Test

42 Kommentare

Der Kopfhörer Parrot Zik sieht nicht nur ziemlich extravagant aus, sondern hebt sich auch mit Blick auf die technische Ausstattung deutlich von der Konkurrenz ab. Über Noise Cancelling hinaus bietet der Hörer nette Features wie Touchbedienung, Freisprechfunktion und ein automatisches Stoppen der Wiedergabe sobald man ihn abnimmt. Hier ein persönlicher Erfahrungsbericht.

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Ein Urteil über die Qualität von Kopfhörern wird immer subjektiv sein, zu viele Faktoren spielen hier mit hinein und somit fällt auch beim Zik die erste Daumen-hoch-Daumen-runter-Entscheidung schon vor dem Tragen mit dem Blick auf das Design des Hörers. Philippe Starck arbeitet schon seit geraumer Zeit mit Parrot zusammen und zeichnet unter anderem für die Optik der Lautsprechertürme Zikmu verantwortlich. Dem Zik verleiht der Stardesigner insbesondere durch die charakteristischen matten Metallbügel schlichte Eleganz. Die verwendeten Materialien zusammen mit der verbauten Technik machen den Hörer mit 325 Gramm verhältnismäßig schwer (der Konkurrent QuietComfort von Bose wiegt lediglich 207 Gramm. Dank bequemer Polsterung und großer Ohrmuscheln lässt sich der Zik dennoch problemlos auch längere Zeit tragen.

zik-details

Bequemlichkeit dürfte neben gutem Klang auch eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Kopfhörern mit automatischer Geräuschunterdrückung sein, findet diese Geräteklasse ja vor allem auch als Reisekopfhörer regelmäßig Verwendung. Die Akkulaufzeit des Zik wird vom Hersteller wenn alle Funktionen aktiviert sind mit 6 Stunden angegeben, ein Wert, den ich beim Einsatz auch stets erreicht habe. Wer beispielsweise auf die Bluetooth-Verbindung verzichtet und lediglich Noise Cancelling nutzt, soll laut Hersteller bis zu 18 Stunden mit einer Akkuladung auskommen. Optional lassen sich aber auch zusätzliche Akkus erwerben und problemlos unterwegs austauschen.

Die Geräuschunterdrückung des Zik scheint gut austariert und macht das Reisen per Flugzeug oder mit der Bahn deutlich angenehmer. Gleichmäßige und monotone Geräusche werden stark reduziert, man kann aber angesprochen werden und auch eine kurze Unterhaltung führen, ohne den Hörer unbedingt abnehmen zu müssen. Auch bei längerem Tragen verursacht die Geräuschunterdrückung kein unangenehmes Gefühl.
Setzt man den Hörer mit aktiviertem Noise Cancelling bei absoluter Stille auf, so vernimmt man ein deutliches Rauschen, das jedoch schon bei minimalen Umgebungsgeräuschen nicht mehr wahrnehmbar und zudem technisch bedingt bei allen Noise-Cancelling-Hörern vorhanden ist. Probleme mit Interferenzen von Mobilfunk- oder anderen Elektrogeräten hatten wir während der Nutzung zu keiner Zeit. Für die Berechnung der Geräuschunterdrückung zeichnet der Zik die Umgebungsgeräusche mit jeweils vier Mikrofone pro Ohrmuschel auf.

produktfoto-zik

Neben dem Tragekomfort lässt sich auch der Klang eines Kopfhörers eigentlich nur subjektiv bewerten. Bestes Beispiel für die verschiedenen Qualitätsansprüche sind die derzeit modernen basslastigen Hörer von Monster und Co. Der Zik fährt hier die klassische Schiene mit einem ausgewogenen und warmen Klanbild. Der Hörer klingt sowohl über Bluetooth als auch bei Kabelverbindung ausgezeichnet, mit der Parrot-App hat man zudem die Möglichkeit, eigene Equalizereinstellungen zu setzen sowie dem Gehörten mit dem „Parrot Concert Hall“- Effekt einen „Live-Sound“ aufzudrücken. Letzteres funktioniert zwar ganz gut, ich halte das aber für unnötige Spielerei.

parrot-app

Ansonsten ist die Parrot-App allerdings durchaus brauchbar, lassen sich darüber doch Einstellungen wie die automatische Abschaltzeit konfigurieren, der Batteriezustand abfragen und auch die Geräuschunterdrücken aktivieren oder deaktivieren.

Eine ausgesprochen praktische Funktion ist das automatische Pausieren der Wiedergabe, sobald man den Hörer abnimmt. Parrot nennt diese Funktion „Motion Detector“ und das Ganze funktioniert hervorragend. Sobald man den Hörer vom Kopf nimmt, wird die Musikwiedergabe pausiert um fortgesetzt zu werden, wenn man den Hörer wieder aufgesetzt hat.

Auch die Bedienung über das Touchpanel auf der rechten Hörmuschel funktioniert zuverlässig und problemlos. Durch Fingerstriche in vertikaler Richtung stellt man lauter oder leiser, in horizontaler Richtung springt man Titel vor oder zurück. Allerdings wäre es sinn voll, die Touchfunktion über die App deaktivieren zu können. Nutzt man den Zik nämlich im Bett oder fällt der Kopf beim Dösen seitlich auf die Schulter, dann registriert die Elektronik meist einen „Fingertipp“ und pausiert die Wiedergabe.

Der Parrot Zik hat auch eine Freisprecheinrichtung integriert und erlaubt somit Telefonate über ein per Bluetooth verbundenes Mobiltelefon. Die Gesprächsqualität war bei unseren Tests mit einem iPhone 5 ausgesprochen gut, allerdings muss ich anmerken, dass ich das Telefonieren über geschlossene Kopfhörer grundsätzlich unangenehm finde. Man hat keine Kontrolle über die Lautstärke der eigenen Stimme und kann sich hier im Zugabteil schon mal Feinde machen. Somit fiel diese Funktion bis auf unsere expliziten Tests bei der Langzeitnutzung unter den Tisch.


(Direktlink zum Video)

Direkt bei Parrot lässt sich der Zik für 349 Euro bestellen, über Amazon kommt man mit rund 300 Euro schon etwas günstiger an den Kopfhörer. Auf den ersten Blick ein vielleicht hoher Preis, wer sich aber schon mit vergleichbaren Hörern befasst hat weiß, dass der Betrag in dieser Kategorie noch völlig im Rahmen liegt. Der Zik sticht hier zudem mit besagten Zusatzfunktionen wie dem automatischen Wiedergabestopp oder auch der Einstellungs-App hervor. Darüber hinaus macht der auch optisch einiges mehr her als die teils etwas altbackene Konkurrenz.

Im Lieferumfang des Hörers ist ein Micro-USB-Kabel zum Aufladen, ein 3,5mm-Klinke-Kabel sowie ein Stoffsäckchen enthalten. Die Kabel sind ausgesprochen hochwertig und kommen in attraktiver Leinen-Optik, die Schutztasche enttäuscht dagegen etwas. Das Stoffsäckchen erfüllt seinen Zweck, wenn man den Anspruch hat, alle Teile beisammen zu halten, mehr aber auch nicht. Wer vernünftigen Schutz auch unterwegs für den Kopfhörer sucht, muss für eine separat erhältliche Aufbewahrungstasche 40 zusätzliche Euro hinlegen.

Offizielles Produktvideo:


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Diskussion 42 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Nutze die seit über einem Jahr und bin total zufrieden.

    Im Flieger sowieso aber auch fast täglich in der Bahn.

    1A Sound, tolle Bedienung und super Design.

    Beim gehen leider dumpfe Echoes aber das wäre meine einzige Kritik.

    Klar wären mehr Akkulaufzeit schön aber so reicht es eigtl meist.

    Werde auch regelmäßig gefragt wo es die gibt .. ist halt kein Logo drauf ala beats ^^

    Empfehle das Wackscase zum Transport :)

    — iSr
    • Hab diesen Kopfhörer erst seit 2 Tagen. Finde vieles toll. Das was du schreibst über das dumpfe Echo stört mich aber sehr. Ist das normal bei dieser Art von Kopfhörern? Kann man was dagegen machen?

      — Tom
      • Nicht das ich wüsste – ist ein Problem von over-ear generell .. ist meinen alten (aber guten) Bose QC oder billigen Skullcandy genauso.

        Hatte nie selbst beats aber Freunde die damit den gleichen Effekt haben.

        — iSr
  2. Wischen zum nächsten Track: ok. Bedeutet das denn auch, dass man nicht innerhalb eines Tracks vorspulen kann?

    — Rob Otter
  3. Ich hatte die mal auf in einem Applestore in Amiland, fand die aber nicht so berauschend, allerdings war die App auf den iPod auch nicht installiert. In Sachen Kopfhörern empfehle ich immer die Beyerdynamics DT 770 PRO 80 Ohm, es gibt klanglich nichts besseres, natürlich hat das Ding nicht so viel coolen Schnickschnack wie der Parrot…

    — yT0n1
  4. Hab heute die sennheiser Momentum im Apple store gekauft. Die sind absolut ne Wucht. Zumindest wenn man nicht auf Bluetooth und Touch am Ohr steht :)

    — Karsten
    • Die Momentum hab ich vor ein paar Tagen probiert. Ich finde das Design dieser Hörer sehr schön. Im Vergleich zum parrot zik sind sie leiser. Und für meine “Hutgröße” leider zu klein.

      — Tom
      • Leiser sind sie halt weil sie nicht aktiv sind und aus iPhone und iPod nicht so viel power kommt. Am Mac sind sie deutlich lauter. Allerdings finde ich es am iPhone auch ok.
        Mir passen sie gut, lassen sich doch ewig weit aufbiegen ;) hast du evtl die on ear probiert?

        — Karsten
    • Ich habe viele Active Noise KH probiert (habe den QC 15 behalten). Bei keinem einzigen war der Klang wirklich gut – und das ist Bauart bedingt. Ich habe mir dann ebenfalls den Momentum gekauft und der Unterschied ist fast schon als dramatisch zu bezeichnen (in positiver Hinsicht). Für unterwegs bevorzuge ich meine UE Triple Fi 10. Klanglich 1a und durch die in ear Form ist ehrlich gesagt die Geräuschunterdrückung noch besser als beim QC15 – welche ich hauptsächlich nur noch zu Hause bei Filmen am Computer benutze (durch den schwachen Bass sind Stimmen hier sehr gut zu verstehen – besonders wenn man Filme im Original schaut).

      — Atze
  5. Mir gefällt das pausieren mittels antippen auf der touchoberfläche. Der Kopfhörer schirmt ja den Lärm der Umgebung stark ab. Daher tippe ich bei “herausfordernden” strassenüberquerungen immer auf Pause. Hätte bis vor kurzem in-ear Kopfhörer im Einsatz die zum Teil lauter klangen aber eben sehr viel Lärm von außen durchlassen. Ungewohnt ist es daher für mich nahezu nur den Klang der

    — Tom
  6. Also in der Bahn, zu Hause ja aber wenn ich jemand mit solchen Kloppern in Berlin in der U-Bahn sehen würde??? Mmmh

    — Dembi
    • Version 1.06

      Improvements

      [Bluetooth] Atheros bluetooth stack support (8.0)

      Fixed issues

      Fixed some freezes (touchpad)

      Minor bug fixes

      — Tom
  7. Habe vor einigen Wochen einen KH für meinen Sohn gekauft, er wollte unbedingt den Parrot haben, aber mit einigen Quervergleichen zu Alternativen ist es dann der Harman Kardon geworden.
    Der Parrot klingt leider für das viele Geld sehr durchschnittlich.
    Benutze persönlich als NC Hörer den Bose, derzeit gibt es noch nichts besseres am Markt, ist aber halt mit Kabel.

    — Didi
      • So ist es – allerdings würd ich den Klang sogar als unterdurchschnittlich bezeichnen – zumindest, wenn hier vom QC15 die Rede ist.

        — Atze
    • Bose ist völlig überbewertet und meiner Meinung nur für markengeile die sich ansonsten nicht groß um diemqualität scheren

      — Karsten
  8. Meine B&W P5 sind um einiges schöner und klingen sicher auch besser. Sind natürlich voll oldschool mit Kabel und ohne touch ;)

    — stpauli
    • “Klingen SICHER auch besser” – solch kompetente Kommentare liebe ich ja. Hast du wenigstens einen der beiden Hörer mal gehört, beide muss ja für einen Vergleich nach deiner logik nicht sein.
      Dazu solltest du wissen, dass man einen On-Ear grundsätzlich nicht direkt mit einem Over-Ear vergleichen kann. Aber dir geht es ja eher um die Optik offenbar.

      — Andras
      • Bitte? Halt mal den Ball schön flach! Wie ich schrieb, besitze ich den P5, ebenso den P3, der übrigens ein On-Ear ist. Daher tendiert der P5 auch eher zum Over-Ear – Klugscheißer! Und nein, ich habe den Parrot nicht getestet. Da aber der P5 mein perfektes Klangbild aufzeigt und das ja auch in diversen Tests so abgebildet ist, klingt der P5 “sicher” besser.

        — stpauli
  9. Hab sie mal kurz getestet und war klanglich sehr enttäuscht. Kabelgebundene etwas teurere Alternative: psb M4U 2

    — JotWee
  10. Hat einer noch ne andere gute Alternative an NoiceCancelling Kopfhörern? Werde bald Bahnfahrer mit 2x pro Woche gut 3h Bahnfahrt. Da wären ein paar aktive NC Kopfhörer schon schön.

    — Christian
    • beyer dynamics 770 PRO 80 ohm

      die PRO-version schirmt 37 db ab. habe noch sennheiser (die einiges besser klingen wie die bose), und deren active noise cancelling ist dem passive nc der bd770pro nicht überlegen.

      sitze öfters mal 12 h im flieger zurück aus shanghai oder singapur. an meine ohren kommen nur noch die bd’s, die nicht nur hervorragend isolieren, sondern auch einen sound bringen, der normalerweise das doppelte kostet! da merkt man plötzlich wie billig bose klingt

      — colouredwolf
      • “zurück aus Shanghai oder Singapur” – und hin fährst du mit dem Zug??? p.s. so etwas klingt übrigens immer nach Angeberei. Einfach 12h hätte es auch getan.

        — Atze
      • Hinwärts geht’s mit dem Schiff – als Tontechniker. Die Reise dauert etwa 4 – 6 Wochen, länger machen die Producer und Entertainmentverantwortlichen das “Fachgesimpel” nicht mit, dann muss er wieder nach Hause fliegen ;))

        btw: die DT’s sind wirklich sehr gute Kopfhörer, aber klanglich mit reichlich “DT-Färbung” versehen und leider auch nicht sehr Impulstreu. Ich sag zu den Dingern immer “akustische Weichzeichner”. Wer’s mag.
        Und ja, ich habe DT’s (990), weil ich ihre Fähigkeiten (speziell, im unteren Frequenzbereich) in gewissen Situationen sehr schätze, aber als das Non-Plus-Ultra würde ich sie jetzt nicht bezeichnen.

        — Diagonal
  11. Danke für den tollen Bericht! Habe die Dinger auch seit dem Release – leider habe ich Latenzprobleme ! Insbesondere beim Spielen kommt der Sound nicht nach und das ist sehr bitter. Auch Updates haben nichts gebracht – hat noch einer dieses Problem?

    — phlek
  12. Ich habe jetzt den Parrot seit knapp einem Jahr. Davor hatte ich Bose. Für einen Kopfhörer
    sind die klanglichen Qualitäten absolut in Ordnung.

    Wenn ich beim Arbeiten meine Ruhe haben,möchte träge ich den Zik und wenn ich angesprochen werde finde ich es sehr angenehm per Touch einfach auf Pause zu stellen, also kein Gefummel am iPhone oder auch häufiger absetzen.

    Da ich in meiner Freizeit Schlagzeug spiele und deshalb auch Gehörschutz brauche, trage ich den Zik.

    Er dämpft sehr unangenehme Spitzen raus, ich lasse mein Metronom über den KH laufen und/
    oder zum Schutz vor zu lauten Gitarristen.

    Dabei ist der kabellose Betrieb sehr angenehm.

    Was ich im Vergleich zu Bose sehr gut finde ist, das ich den Zik auch per Kabel benutzen kann,
    Falls ich mal vergessen haben sollte den Akku rechtzeitig zu Laden.

    Bei Bose geht das trotz Zwangsverkabelung nicht, Akku leer beim Bose und der Bose stellt seinen Betrieb komplett ein.

    Das kann nerven bei langen Fahrten zB im ICE.

    Nachteile hat der Zik natürlich auch. Parrot ist derzeit nicht in der Lage ein separates Ladegerät anbieten, einen Ersatzakku befand Parrot in dermAnfangszeit auch für unnötig, deren Mitarbeiter einen Ersatzakku für nicht notwendig befande

    — vphone
    • Zu früh abgeschickt.

      Immerhin kann man jetzt einen Ersatzakku kaufen, nur ich kann diesen auch nur über den Kopfhörer laden.

      Also warum bietet Parrot kein separates Ladegerät an.

      Der zweite Nachteil den ich an meinem Zik habe ist, das sich die verklebte Polsterung an meiner linken Muschel ablöst und es keinen Vorortservice gibt und ich den Kopfhörer für 2 Wochen einschicken muss.

      Bei diesem Preis erwarte ich bessere, kundenorientierte Lösungen.

      — vphone
  13. Hi Leute

    also ich habe den B&W P5 und den Zik kann also beider sehr gut vergleichen. Fürmich ist der Parrot Zik um einiges besser als der P5 – das hätte ich so nicht erwartet und obwohl der Zik per Bluetooth angebunden ist.
    Werde den p5 verkaufen.

    — chris

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