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P5: High-End-Kopfhörer von Bowers & Wilkins

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Wenn der Name Bowers & Wilkins fällt, denken iPod- und iPhone-Besitzer in der Regel an das zigarrenförmige Soundsystem der britischen Audioschmiede – den Zeppelin. Mit den Hi-Fi-Kopfhörern P5 findet sich seit Jahresbeginn allerdings ein weiteres bemerkenswertes Produkt im Portfolio des Herstellers. Die aus Metall und hochwertigem Leder gefertigten Kopfhörer kommen mit integriertem Microschalter für die iPod-Bedienung, iPhone-Besitzer können dank des eingebauten Mikrofons auch wie vom Apple-Headset gewohnt Telefonate führen. Wer diese Zusatzfunktionen nicht benötigt, kann das Kabel mit Mikrofonschalter problemlos gegen ein beiliegendes Standardkabel tauschen.

Bowers & Wilkins legen höchsten Wert auf die Klangqualität und unverfälschte Audiowiedergabe. Anstatt verstärkter Bässe oder Höhen setzt man auf natürlichen, reinen Klang mit hoher Detailtreue und verspricht perfekten Hörgenuss.
Die Bauweise mit den außenliegenden Metallplatten über den weichen Ohr-Pads verringert störende Nebengeräusche und sorgt zudem für die charakteristische Optik des P5. Bowers & Wilkins empfiehlt die Verwendung des Hörers mit knapp 200 Gramm Gewicht ausdrücklich auch unterwegs.

Ausführliche Infos zum P5 finden sich auf den Webseiten von B&W, der Kopfhörer ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 299 Euro unter anderem im im ifun shop erhältlich.

Dienstag, 23. Mrz 2010, 19:07 Uhr — Nicolas
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  • der Kopfhörer lässt sich zum empfohlenen Verkaufspreis von 299,95 Euro [im] Apple Store bestellen.

  • Ob die zum 7-fachen Preis gegenüber dem Porta Pro von Koss wirklich so viel besser sind lasse ich mal dahin gestellt, aber da kostet ja die Supp’n bald mehr wie’s Fleisch.

  • sahnehäubchen

    auch wenn er vielleicht nicht so klingen sollte wie der PortaPro (was ich für sehr sehr unwahrscheinlich halte), machen allein schon die Verarbeitung und auch die Materialwahl
    den Mehrpreis mehr als wett.
    Mir unbegreiflich, wie man ein billig Kopfhörer ernsthaft mit einem High-End Kopfhörer
    vergleichen kann. Würde ja auch niemand ernsthaft eine Bentley mit einem Kia vergleichen,
    obwohl beide Benzin tanken, vier Türen und ein Lenkrad aufweisen. ;-) oder?

  • Naja, weil das hier wahrscheinlich kein High-End Kopfhörer ist. Im Moment bringen einige Lautsprecherherseller Kopfhörer auf den Markt und bisher war keiner so gut wie die Modelle der normalen Kopfhörerhersteller. Da kann man die 300 Euro sicher besser investieren, z.B. in einen HD25 für die Hälfte.
    Der Kopfhörer wirkt einfach viel zu instabil für einen häufigen Einsatz unterwegs.

  • sahnehäubchen

    nenne da doch bitte die Namen dieser Hersteller? Mir will da jetzt spontan keiner einfallen.
    Was heisst denn instabil? Ich weiss jetzt nicht was du so mit Kopfhörern anstellst. Hier werden sie einfach auf dem Kopf gesetzt und gut ist. Ausserdem ist es eine Metallkonstruktion, die schon von Haus aus stabiler ist als billiger Plastik.
    Scheinbar können sich das die jungen Musikhörer, die mit diesen Plastikdingern aufgewachsen sind, heute gar nicht mehr vorstellen.

  • Ich denke mal ei-card meint Firmen wie AKG. Und der von ihm genannte HD25 kommt aus dem Hause Sennheiser, die auch gute Kopfhörer herstellen.

    Ob die Kopfhörer von B&W etwas taugen weiß ich persönlich nicht. Aber ich denke mal sie sind bestimmt „studiotauglicher“ als das Porta Pro aus dem Hause Koss^^

  • lol, meine inear haben über 1000? gekostet :) Das ist ein Bentley ;P

  • sahnehäubchen

    aber auch nur weil ein Hörgeräteakustiker noch fett seine
    Finger im Spiel hatte ;-)
    also nichts mit Bentley, sondern eher ein aufgemotzter Mercedes von AMG :-)

  • :) ich will ja nix sagen aber die Abdrücke beim Akustiker haben mich 10? gekostet.
    Ja im Preis der inears sind aber bestimmt die Kosten für den Akustiker eingeflossen :)
    Frechdachs!!

  • also ich Beats by dr dre Studio und hab die nach 15 tagen geschrottet :/ sieht man mal das nicht alles teures Qualität hat! Allerdings „war“ der Sound mega!

  • die hatte ich im Apple Store mal auf. die unterdrücken keine umgebungsgeräusche. 0. fast kein unterschied im vergleich ohne kopfhörer?

  • @sahnehäubchen: High-End, bedeutet das Bassschwäche und Höhenarmut? – nein mal im Ernst, hatte mal Sennheiser InEar-Hörer die total linear spielten (249 Euro), machten null Spass und waren für den iPod ungeeignet da sie extrem leise spielten und eine Umstellung im EQ mit unsauberen Klang quitierten. Habe auch diverse „High-End“ Hörer von AKG (501) oder Sennheiser mit dem iPod probiert, sind alle viel zu leise, die brauchen richtige Verstärker.
    Der Koss PortaPro ist kein Billighörer, habe vor 18 Jahren umgerechnet ca. 150 Euro bezahlt (war damals viel Geld für Kopfhörer), in einem High-End Geschäft übrigens und da gab es nichts Vergleichbares punkto Größe und Gewicht. Der heutige Preis läßt sich nur mit der Stückzahl der Herstellung erklären (bei Amazon 28,90), deshalb habe ich gleich noch zwei in Reserve gekauft. Es ist fast so als wurde der PortaPro von der klanglichen Abstimmung für den iPod gemacht, nur vor 20 Jahren halt, kein mir bekannter Kopfhörer kam bis jetzt an diese Spielfreude heran (an iPods). Zusätzlich ist er auch vom Tragekompfort unerreicht, speziell für Brillenträger da die Bügel freiliegen sind.
    Bei einem direkten Vergleich in einem Apple-Store würde der B&W wahrscheinlich keinen Blumentopf gewinnen, schon gar nicht zu dem Preis, wer den Koss einmal aufsetzt, gibt ihn nie wieder her, er ist für den iPod wie geschaffen.
    B&W ist sicher eine High-End Schmiede (Nautilus), allerdings nicht für Normalverdiener und die sagenumwobene, legendere CDM1 steht bei mir am Häusl (lt. Testzeitschrift bassstark, souveren, detailreich), einen 28m2-Raum können die nicht beschallen.

  • Naja, High-End heißt nicht immer neutrale Abstimmung. Aber du hast schon recht, dass man Kopfhörer mit viel Bass und Höhen vor allem im billigen Preisbereich findet. Mit viel oberem Bass versteckt man, dass der Bass nicht so weit runter geht, und mit vielen Höhen täuscht man Detailreichtum vor.
    Und mit Lautsprecherherstellern, die Kopfhörer verkaufen, meine ich z.B. Klipsch und Teufel. Klipsch verkauft ein paar ganz gute, aber nicht überragende, In-Ears und Teufel labelt einen billigen China Kopfhörer, der nicht wirklich gut klingt, und verkauft ihn für 70 Euro.
    Momentan wird der Kopfhörermarkt dann auch noch von so Modeschrott wie Skullcandy, Wesc oder den Beats überschwemmt. Skullcandy ist ganz schlimm von der Verarbeitung und bietet klanglich gar nichts. Wesc soll auch nicht wirklich toll sein, aber wenigstens ist die Verarbeitung besser. Die Beats sind einfach ganz schlimm, super überteuert, haben klanglich viel zu wenig zu bieten für ihren Preis und die Verarbeitung ist auch noch eher schlecht.
    Und ich habe so das Gefühl, dass B&W da jetzt mitmachen will. Lässt sich halt gut Geld mit verdienen, weil ja viele mit einem Mp3-Player hören. Vielleicht komme ich ja demnächst mal dazu ihn zu hören und kann dann was dazu sagen, ob er sein Geld wert ist. Bei der Verarbeitung des B&W habe ich zu bemängeln, dass einfach die Aufhängung ziemlich schlecht und zu dünn aussieht. Und wenn ich unterwegs bin, dann höre ich nicht die ganze Zeit Musi, sondern verstaue meine In-Ears irgendwo, wenn ich sie dann den ganzen Tag nicht benutze. UNd genau da könnte es dann Probleme geben. Ein Sennheiser HD25 ist super robust und hält es aus, wenn er in der Tasche rumliegt, aber der hier sieht nicht so aus, als würde er jahrelange tägliche Benutzung abkönnen.

  • Joefox: Du solltest einen AKG-Studiokopfhörer nicht einfach ohne Verstärker an einen iPod hängen. Das ist…witzlos. Dank unseren französischen Nachbarn liefern die iPods und iPhones einfach zu wenig Leistung.

    Und es stellt sich jetzt auch wieder die Frage: Was bedeutet hier High-End?
    Das die Kopfhörer durch künstlich verstärkte Bässe und Höhen auch einen Musiktitel mit schlechtem Mastering voluminös klingen lassen oder das die Kopfhörer ein möglichst unverfälschtes Klangbild liefern?

    Für den Gebrauch im Tonstudio ist eher letzteres geeignet. Im alltäglichen Gebrauch hingegen geht es wohl eher nach dem persönlichem Geschmack :o)

  • @Pazuzu: Natürlich ist das witzlos, da ich nun mal keinen Verstärker mithabe beim iPod, dadurch sind die „guten“ Kopfhörer einfach untauglich. Ausser die mit hohem Wirkungsgrad, wie der Koss eben. High-End bedeutet schon eine gewisse Linearität glaube ich (mit dem Lineal gemessen) eben eine unverfälschte Wiedergabe und die hat der PortaPro nicht, darum ist der auch nicht High-End für mich. Durch seine leicht gehobene Bassbetonung, angenehmen Höhen und Mitten macht er einfach riesig Spass beim Hören und wem das zu viel Bass ist, einfach weniger Bässe im EQ einstellen.
    Den iPod mit dem Wort High-End in Verbindung zu bringen ist sowieso fehl am Platz.
    Aber diese „Modehörer“ wie Dr. Dre usw. verdienen diesen Begriff schon gar nicht und mal ehrlich, wer setzt sich diese riesen „Scheam“ schon auf der Straße auf, wo die Batterien schon mehr wiegen wie der gesamte Porta Pro.
    Und bevor ich noch mehr in Lobeshymnen für den PortaPro verfalle, der hat auch einige Nachteile wie z.B. beidseitige Kabeführung, Größeneinstellung rastet nicht ein, hohe Geräusche bei Kabelberührung, sehr laut für U-Bahn-Nachbarn und ganz wichtig – für „Rottweilerschädel“ nicht geeignet.
    Habe schon fantastische InEar getestet, die kommen locker an den PortaPro ran, aber die halte ich nicht aus, entweder die fallen raus oder sie schmerzen, außerdem möchte ich schon das Auto hupen hören welches mich anschließend überfährt (beim Joggen oder Radfahren).
    Was soll’s, jedem das Seine und das was er verdient.

  • @ Pazuzu: das ist weniger die Schuld der Franzosen und mehr der Österreicher, die die Monitor-Kopfhörer mit 300 Ohm Impedanz bauen ;) – wobei das schon seine Gründe hat, warum das so ist :-P

    Kurz: die B&W P5 besitze ich seit inzwischen mehrer Wochen und kann nicht aufhören, zu hören. Vergleiche mit Koss Porta Pro & Co. sind witzlos, da sind andere Vergleiche angesagt. Mit meinem AKG-Monitor-KH kann ich aus Impedanzgründen keine sinnvollen Vergleiche machen – wohl aber mit dem Technics DJ1200 (den ich für recht ausgewogen halte) sowie dem 600er von Sennheiser. Bin halt überzeugter Kopfhörer-Hörer, auch weil unser Häuschen zu klein ist für vernünftige Boxen.

    Viel ist da bei B&W nicht zu sagen, außer, dass dem Engländer höchstens der Niedersachse das Wasser, ach was: den Wein reicht, und auch das nur im Indoor-Bereich. Da spielt das schiere Volumen des 600er seine Stärken aus. Der Falt-Japaner zieht nahezu gleichauf.

    Seit ich den nicht ganz billigen Hörer mein eigen nenne, höre ich endlich wieder Musik unterwegs (die passive Schaldämmung von P5 ist übrigens ausgezeichnet – wer was anderes behauptet, lügt), höre ich wieder mehr Jazz, höre ich unterwegs Details heraus, die sich auf schlechteren Hörern meinen Ohren verbargen, ich meine Sogar, Unterschiede zwischen Apple Losless und AAC rauszuhören (mag Einbildung sein). Ferner ist das Feeling von B&W einfach nicht so einfach nachzumachen, das Leder ist wirklich klasse.

    Im Übrigen bekommt jeder User nach Registrierung bei B&W 3 Monate gratis Zugang zum „Music Club“ mit verlustfreien 16-Bit-Aufnahmen verschiedenster Künstler und Musikrichtungen aus Peter Gabriels Studio. Also lässt sich quasi locker ein Füffi bis Hunderter von dem Kaufpreis subtrahieren, wegen des hier angebotenen Mehrwerts: von Klassik über Experiment, Jazz, Songwriter bis hin zu Dub und Rock ist einiges dabei und es kommen jeden Monat zwei neue Alben hinzu.

    Braucht „man“ einen solchen Kopfhörer zum relativ hohen Preis? Nö. Alles Luxus und Dekadenz! Das gilt btw. auch für den iPod, für Markenklamotten, für eine nette Wohnung, fürs Auto?

    Würde ich mir jederzeit wieder kaufen.

  • @ ei-card:

    > Bei der Verarbeitung des B&W habe ich zu bemängeln, dass einfach die
    > Aufhängung ziemlich schlecht und zu dünn aussieht.

    Das lässt nur den Schluss zu, dass Du den P5 noch nie live gesehen, schon gar nicht in der Hand/auf dem Kopf gehabt hast. Der Hörer ist einer der Fälle, wo (wie bei Apple) die Produkte in natura noch eine bis zwei Nummern besser aussehen als im Katalog auf den Fotos.

    > Und wenn ich unterwegs bin, dann höre ich nicht die ganze Zeit Musi, sondern verstaue meine In-Ears irgendwo, wenn ich sie dann den ganzen Tag nicht benutze. UNd genau da könnte es dann Probleme geben.

    Wo soll es bitte Probleme geben? Den P5 kannst Du genauso gut abnehmen und verstauen – entweder irgendwo (stillos) oder stilvoll in der mitgelieferten Tasche.

  • alle, die 1. die P5 nicht ausführlich angehört haben und 2.. die P5 noch nicht mal live gesehen haben sollten einfach die Klappe halt! PUNKT

    Spekulationen über einen möglichen Klang und eine mögliche Qualität usw. anhand von Bildern zu treffen und dann hier auch noch Sinnlosbeiträge zu schreiben, ist nicht nur eine Lebenszeitvergeudung der Verfasser, sondern leider auch derjenigen, die diesen Müll lesen!

    ich habe fast 6 Monate nach vernünftigen Allroundkopfhörern gesucht und mich ausführlichst informiert und etliche Male gehört. Als ich dann am 24.06. mein iPhone 4 bekam wollte ich zusätzlich zu der iPhone-Unterstützung via Verbedienungskabel, gutem Klang, passablem Gewicht zwecks Outdoornutzung, einer sehr guten Verarbeitung auch noch, dass das Styling mir gefällt.

    Da machte mich mein Hifistammladen auf die b&w P5 aufmerksam und was soll ich sagen: ich war begeistert. Eigtl. wollte ich ursprünglich auch nicht mehr als 200-250? ausgeben, aber da für mich mit den P5 alle meine persönlichen Ansprüche vollstens befriedigt und erfüllt wurden und ich sie mir 3-4 live angeschaut und probegehört habe, hab ich sie mir dann gekauft und bin 100% überzeugt.
    Da mein Hifihändler mir auch noch preislich entgegengekommen ist (279? statt 299? und gratis Verlängerungskabel für daheim) war es alles in allem ein sehr gutes und stimmiges Gesamtpaket, wovon ich nachwievor überzeugt bin und an dem ich sicherlich noch viele Jahre meine helle Freude haben werde.

    100&#xti;ge Kaufempfehlung für die, die etwas in dieser Preisklasse an auch mobil einzusetzenden Kopfhörern suchen.

    in ears mag ich nicht, und es gibt eigentlich zum P5 nur so 3-4 Konkurrenz-Produkte, wobei die Beats (Studio) sowohl klanglich (da nützt auch der künstlich aufgepumpte Bass nix) Mist sind, als auch die grottenschlechte Verarbeitung. Das zeigen ja die etlichen Rezensionen zu den Dingern.

    ich habe lange zwischen dem b&w P5 und dem beyerdynamic t50 p geschwankt, der klanglich sogar noch ganz knapp die Nase vorn hatte, aber der hatte für mich in der Optik und vor allem beim Tragekomfort ganz klare Nachteile gegenüber dem P5. Aber Optik ist Geschmacksache und ebenso subjektiv wie das Tragegefühl, denn jeder Kopf ist nunmal anders. Trotzdem sind die beyerdynamics sehr gut und auch für die könnte ich (sofern einem die Optik gefällt und bei denen den er passt) mit gutem Gewissen eine Kaufempfehlung aussprechen.

    So, jetzt setz ich mir mal wieder meine P5 auf, lehne mich zurück und genieße bei einem schönen Klang meinen Sonntag nachmittag :-)

  • hallo erstmal
    ich muss sagen ich habe nicht soviel ahnung von kophörern bin aber auch erst 15 jahre alt
    ich höre eigentlich nur techno, trance…
    also sehr basslastige musik
    habe ein auge auf die studios von dre geworfen und jetzt hat mich meine mutter darauf hingewiesen dass es ja auch nich die p5 gibt, weil sie in einem geschäft arbeitet und dort rabatte kriegen würde
    meine frage ist nun, ob ich (die schon gehört und gesehenen) dr dre studios oder den p5 erst anhören sollte bevor ich mich für oder gegen die dre dres entscheide
    ich habe einen ipod touch
    und die musik qualität ist auch nicht immer die beste
    aber bei den dres klang es eigentlich ganz gut
    mfg

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