Oracle-Boss zeigt sich besorgt um die Zukunft von Apple ohne Steve Jobs

54 Kommentare

Larry Ellison, Chef des Softwarekonzerns Oracle, zeichnet eine düstere Zukunft von Apple. In einem TV-Interview antwortete er knapp und trocken auf die Frage, wie er die Entwicklung von Apple ohne Steve Jobs einschätze. “Wir haben dieses Experiment ja bereits durchgeführt und somit gesehen, was komme.”

“We saw — we conducted the experiment,” Ellison explained. “I mean, it’s been done. We saw Apple with Steve Jobs. We saw Apple without Steve Jobs. We saw Apple with Steve Jobs. Now, we’re gonna see Apple without Steve Jobs.”

Ellison spielt hier auf die Zeit an, in der Steve Jobs als Apple-Chef pausierte. 1985 wurde er vom Management gefeuert und kam nach einer 12jährigen Auszeit 1997 zurück, um den am Abgrund stehenden Konzern zunächst mit dem iMac und später auch mit iPod, iPhone und iPad auf Erfolgskurs zu bringen.

Weiter betonte Ellison seine hohe Achtung vor der Leistung Jobs’. „Er war brillant, er war unser Edison. Unser Picasso. Ein genialer Erfinder.“
(via AppleInsider)

Diskussion 54 Kommentare.
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  1. Sicherlich lassen sich parallelen ziehen. Steve Jobs hat v. a. immer Innovationsgeist verkörpert. Das muss Apple versuchen aufrechtzuerhalten, dann wird das auch. Aber das ist nun mal auch leichter gesagt als getan…

    — JackassH96
    • Apple verwaltet momentan nur das erreichte und geht “kleine mini” Schritte, ob das gut oder schlecht ist wird sich erst mit der Zeit zeigen! Wenn Apple dann schaffen sollte mal wieder einen Knaller rauszubringen dann ist der WOW-Effekt umso größer ;)

      — Ben
  2. Was dabei aber auch oft vergessen wird, dass als Steve Jobs bei Apple rausgeschmissen wurde ging es Apple schon nicht mehr so gut. So eine Prognose zu treffen zeigt nur mal wieder was für Idioten bei Oracle sitzen. Es ist eigentlich ein Wunder, dass es die noch gibt, so viel wie die in den Sand gesetzt haben…

    — DaSch
    • Dennoch teile ich seine Einschätzung. Es wird keinen zweiten Steve Jobs geben, aber Apple muss sich schon jemand suchen, der wenigstens ein bissschen von dem verkörpert, was Steve hatte. Die Schlaftablette Cook wird das Ruder sicherlich nicht herumreißen.
      Ich bin gespannt uf den Herbst, wnn Apple mit neuer Hardware glänzen möchte. Kommt da nr ein Aufguss bekannter Sachen, wird’s auch für Cook und Co. wieder eng.

      — iChef
      • Es muss keinen zweiten Steve Jobs geben. Apple war niemals nur Steve Jobs und auch für ihn hatte der Tag nur 24 Stunden. Er konnte gar nicht alles steuern und doch wird alles so verklärt, als wäre er der grosse Erfinder des Konzerns gewesen.
        War er eben nicht. Erfunden haben andere. Er trieb sie an.

        — Pascal Kimoon
      • Er war quasi der Direktor im Zoo… und genau der scheint zur Zeit zu fehlen, eben einer der sagt “genau das machen wir” und sich dann auch gegen Widerstände und diese ewigen Stimmen aus dem Unternehmen durchsetzt die sagen “Das geht nicht.. zu teuer… das scheitert….” etc., das hat man leider häufig auch bei unglaublich gut gebildeten Ingenieuren!

        — Ben
    • Na das ist ja erstmal ein qualifizierter Kommentar… Wo dein sogenannter “Idiot” hingesch…en hat, musst du erstmal hinriechen…

      — iFaBe
    • Es ist immer das gleiche Leid. Jemand wird in den Himmel gehoben, weil sich keiner findet der soviel Innovationsgeist hat.. Ich kann diese Heiligsprechungen nicht mehr hören/lesen. Jobs war genial! Aber er ist nicht das Nonplusultra.

      — Reduats
  3. Ich befürchte, Larry hat recht. Wir werden noch eine ganze Weile von Steve’s Genialität profitieren-auch bei der Deutschen Bank ging es ein paar Jahre bis das Fehlen von Herrhausen so richtig offensichtlich wurde. It’s nothing but people!

    — Andi
  4. Die damalige Zeit ist nicht vergleichbar mit der heutigen. Ja, Steve Jobs war ein wichtiger Eckpfeiler, aber Steve und der heutige Vorstand haben sicherlich viel Vorarbeit geleistet, damit ein Apple Konzern auch ohne ihn weiter funktioniert.

    — TheDude
  5. Steve hat noch Produkte für über 5 Jahre in die Zukunft geplant…also können DANN erst alle meckern. Alles was die nächstes 5 Jahre folgt, hat Steve mitgeplant.

    — Benjamin
    • Selbst wenn das stimmt (woher willst du das eigentlich wissen, nur weil verschiedene Blogs im Netz das immer wieder behaupten/vermuten), dann sieht man ja, was aus iOS geworden ist. Das hat Steve, so wie ich ihn einschätze, bestimmt nicht mit geplant.

      — iChef
      • Das braucht in keiner Biografie stehen, das ist der normale Entwicklungszyklus. Ich halte es aber für wahrscheinlich, dass ohne Jobs am Ruder der vorher eingeschlagene Kurs in manchen Bereichen geändert wurde.

        — clafis
      • Ja natürlich gab es eine grobe Vorplanung, aber insbesondere die Details werden erst im letzten Moment angepasst… Und darauf hatte eben einer wie Jobs keinen Einfluss!! Und wie man ja mittlerweile weiß liegt die Perfektion im Detail! iOS 7 geht in die richtige Richtung ist aber absolut nicht Perfekt und liegt weit unter dem Anspruch den viele Apple Kunden haben!

        — Ben
    • Für die nächsten 5 Jahre glaub ich weniger. Sicherlich kann man annehmen, dass Steve Jobs seine Wünsche bzw. Visionen festgehalten hat, sodass diese zu gegebener Zeit umgesetzt werden können. Aber in die Zukunft konnte auch er nicht wirklich schauen, eine Glaskugel ist mir jedenfalls nicht bekannt. In dieser Branche kann man soweit auch gar nicht planen, da sich so viele Sachen permanent ändern. Da muss man schon Ad-Hoc Ideen finden und Entscheidungen treffen.

      — Irtschy
  6. Oracle schafft es seit einem Jahrzehnt nicht mal eine ordentlich installierbare DB auf aktuellen OS X bereit zu stellen

    — Elv
  7. Hättet Ihr die Biografie von Jovs gelesen, dann wüsstet ihr dass Ellison eine Schlüsselperson in Jobs und auch in Apples Leben war. Seit ich die Biografie gelesen habe, bin ich mir auch nicht mehr sicher ob Apple noch bleiben wird was es war.Jobs hatte eine sehr besondere Art mit Menschen und Produkten umzugehen. Und ich persönlich glaube auch, dass diese Art den Charme von Apple Produkten ausmacht.

    — DeHub
  8. mir wäre viel lieber, anstelle sich sorgen über Apple zu machen, sollte Oracle versuchen die Probleme mit Java (spezielle dessen Sicherheitslücken) in den Griff zu bekommen…

    — max-at
  9. Ohne den rauswurf 1985, wäre aus steve jobs miemals das genie geworden, und wir hätte alle diese produkte niemals so bekommen. Und das hohe nieveau der letzten zehn jahre (2000 bis 2010) hätte auch er in den nächsten zehn jahren nicht halten können. Leider kann er uns das nicht mehr beweisen. Die presse/medien haben das ganze der maßen hochgepusht, dass apple dieses top natürlich nicht mehr erreichen wird. Das ist völlig normal, aber, apple wird ganz, ganz weit oben bleiben. Die milliarden sind vorhanden, damit kann man viel ausprobieren und risiko eingehen ohne pleite zu gehen. Die zeiten kann man definitiv nicht vergleichen, da irrt sich mister oracle. Wenn du wohlhabend bist, kannst du öffters durchstarten ohne in den konkurs abzurutschen – im gegenteil zu der masse menschheit!

    — Tony
    • Das finde ich auch, aber: grad in der IT Branche ist ein großer Koloss, wie Apple das gerade ist, oft nicht mehr sehr wandelfähig. Da braucht es jemand, der den Ton entscheidend angibt, und Änderungen aktiv durchsetzt und mitträgt. Viele Vorstände denken leider nur an kurzfristigen Gewinn. Und das ist meistens der Anfang vom Ende. Ich hoffe, das wird bei Apple nicht ausschliesslich so werden.

      — Reduats
  10. Das leben ist ständiger Wandel. Ein Naturgesetz. Natürlich ist es ohne Steve anders als mit. Wie sollte es auch anders sein.

    — Egal;)
  11. Wäre, hätte, würde… – solche Statements haben die Qualität von Spekulationen, was denn wohl gewesen wäre, wäre das Hitlerattentat erfolgreich gewesen. War es nicht und Steve wird nicht mehr zurückkommen. Ich sehe das gelassen, denn 1. kann ichs nicht ändern und 2. ist die Situation nach Steves Tod anders, als damals, als er gegangen wurde. Er hatte nämlich Apple nach seinen Vorstellungen konstituiert und „seine“ Leute installiert und nicht wie früher die besten zu NeXT mitgenommen.

    — mkummer
  12. Die Situationen kann man nicht vergleichen. Steve Jobs wurde gefeuert und durch einen CEO von Pepsi ersetzt, welcher von der Führung eines Technikkonzerns nicht so viel Ahnung hatte

    2011 wusste Jobs bereits viele Jahre, dass er sterben würde und konnte so bereits Weichen für Apples längerfristige Zukunft stellen und den Mitarbeitern bereits im Vorfeld seine “DNA verpflanzen” und Philosophie weitergeben.

    — Tobi
  13. Steve Jobs Erfinder?!? Ich glaube da hat jemand echt keine Ahnung! Er war ein genialer Geschäftsmann aber Erfinder war er nie und nimmer, das haben stets andere gemacht! Er hat es nur so aussehen lassen als wäre es von ihm!!!

    — NoPlayer
    • Zumindest wusste er was wir wollen, das was jetzt kommt ist der ausverkauf. Apple wird noch ein paar jahre gehyped, dann suchen sich die kunden wieder einen neuen Messias. Die neuen produkte sind nur eine ausbaustufe von steves ideen. Was innovatives neues, ist leider nicht in sicht.

      — W140
    • Das ist falsch.

      Jobs war der Erfinder, er hatte die Ideen und gab bis ins kleinste Detail vor wie die Geräte auszusehen und zu funktionieren hatten.

      Dass er sich nicht um das Design eines Motherboards gekümmert hat oder gar hunderte Millionen PCs und iDevices selbst zusammengeschraubt hat disqualifiziert ihn mit Sicherheit nicht als Erfinder aller PCs, modernen Smartphones und Tablets.

      — Blue
  14. Die Äußerung eines Konkurrenten hstl. der Geschäftsentwicklung von Apple scheint eher strategischer Natur zu sein.
    Denn er hätte sicher ein Interesse an dem “Niedergang” von Apple, da er daraus unweigerlich “Früchte” ziehen würde.
    Geschichte muss sich nicht zwangsläufig wiederholen, wenn man aus ihr Lehren zieht.
    Und einen Lerneffekt hstl. der Abwesenheit von S.J, dürfte man dem heutigen Apple-Konzern wohl zutrauen.

    — Steve
    • ellison hatte die möglichkeit 97/98 apple zu kaufen, denn es stand sehr schlecht um apple, das vertrauen in steve jobs hatte er damals auch nicht.

      Genauso ist es, wer aus seinen fehlern….., siehe politik, diese machen die fehler immer wieder bewußt und zocken uns ab!

      — Tony
  15. Naja aber Apple hat ja noch Jonathan Ive, der wie ich finde auch zu großen neuen Änderungen imstande ist
    Insofern muss man die zukunft abwarten

    — iPhone 4S
  16. wenn das iphone 5C kommt dann war es das endgültig. da wird dann nur noch profit gemacht. aber für mich gibt es momentan keine wirklich vernünftige alternative. nicht im desktop bereich nicht im smartphone vereich und auch nicht tabletbereich. schade dass es keiner schafft bwarten wir mal ubuntu und firefox os ab. wobei letzteres mir gar nicht zusagt :(

    — keKs
  17. 1. Steve Jobs war ein genialer Marketingmann !
    2. Mit itunes verdient Apple mittlerweile mehr, als mit irgendeiner Hardware !
    3. Apple wird weiterhin die Zukunft mit dem bequemen Geschäftsmodell bestimmen, da mache ich mir überhaupt keine Sorgen.

    — Hans Wurst
  18. Ja, man merkt das Fehlen von SJ jetzt schon… bilde ich mir ein.
    Wir verdanken SJ das Smartphone und das Tablet… beides geniale Erfindungen die Apple schon mit dem ersten Produkten (iPhone 1, iPad 1) ist wahnsinns Qualität auf den Markt gebracht haben…
    Nun, 5 Generationen hat Apple immernoch hochwertige Produkte im Angebot.
    Das Problem von Apple ist jetzt einfach das es mittlerweile Konkurenten gibt die Apple in allen mobilen Bereichen überholt haben.
    Das iPhone ist nicht mehr das beste Smartphone, das iPad ist nichtmehr das beste Tablet…
    Und ohne SJ weiß ich auch niemand der solche genialen Ideen, Erfindungen und Innovationen in Zukunft bringen soll…
    Apple scheint immer einen Schritt hinterdran zu sein… sei das bei Software-Features, oder bei der Hardware (NFC, LTE mit verschiedenen Frequenzen, größeres Display (Geschmackssache), SD-Slot, USB, etc etc).
    iOS7 bringt Apple hoffentlich wenigstens im SW-Bereich wieder ran… wir werden sehen…

    — Joe
    • Mit Verlaub, ich halte Deinen Beitrag für so was von falsch.

      Und überhaupt kann ich gar nicht nachvollziehen, warum man immer nach Immovationen schreit. Sind Innovationen gleichzusetzen mit Entertainment ?
      “Unterhaltet mich, ich will Innovationen”. Kommen diese nicht, ist plötzlich alles Dreck was kürzlich noch ach so innovativ war – ob man es braucht oder nicht, ob es einen Markt dafür gibt und kompatibles Zubehör – egal. Man schreit nach Innovation.
      Und wann ist etwas besser? Wenn die Mitbewerber nicht mehr schreien was dem iDevice womöglich fehlt? Wenn es mehr Anschlüsse besitzt und das im Alltag kaum verbreitete NFC? Oder wenn es einfach reibungslos und stimmig ist in Haptik und Funktionalität?

      — Pascal Kimoon
      • Also sorry, aber ein fehlender SD-Slot ist weder fehlende Innovation, noch fehlendes Entertainment.
        Es ist einfach dämlich das ich auf meinem iPhone meine MP3′s nicht drauf bekomme weil mir der Platz nicht reicht… jaja, 64 GB sind doch genug… ja, wenn man für 32 GB 100 Euro zahlt wo eine SD-Karte 25 Euro kostet…?!?
        Und was heißt Entertainment? Ja, wenn ich per Widget WLan, BT und Sync ON/OFF stellen kann ist das auch weder Innovation noch Entertainment, es ist “Komfort”.
        Und wenn meine Smart-Watch bei iPhone nicht anzeigt wenn eine SMS kommt, dann ist das auch kein Verluist von Entertainment, es ist einfach ärgerlich das es bei anderen Geräten geht, nur beim iPhone nicht…
        Weil Apple immernoch der Meinung ist das ein abgeschottetes System das bessere System ist… nur leider werden die Anhänger dieser Theorie immer weniger… gleichzeit steigt der Druck durch die Konkurenz…
        Also was tun wenn man vom Kurs nicht abweichen will, gleichzeit seine Marktzahlen verbessern will?
        Richtig, mann muss was neues bringen -> Innovation.
        Bringt man das nicht, sinken die Marktzahlen (und der Aktionenkurs).
        Nicht falsch verstehen, ich denke nicht das Apple in den nächsten Jahren arge Absatzprobleme bekommen wird. Die Hochzeiten wie zum iPhone 1/iPad1 sind aber lange vorbei und die Marktbewegung geht “gegen Apple”.
        Und ich sage nicht das “alles Dreck” ist. Nur gibt es halt für das selbe Geld bessere Sachen, offene Sachen bei dennen ich nicht im künstlich aufgebauten Apple-Knast sitzten muss.
        Warum nutzten denn soviele Leute “Jailbreaks”?!?
        Ja, weil sie dann Funktionen benutzten können die eigentlich da sind, aber von Apple “abgeschaltet” sind…
        Warum geht die SMS-Benachrichtigung auf meiner Smart-Watch nicht, warum habe ich kein Hotkey-Widget? Warum darf kein Browser auf die schnelle Browser-Api des iOS zugreifen (außer Safari)?
        Weil Apple das nicht will… das kann man sich nun gefallen lassen, muss man aber nicht…
        Und so denken immer mehr Leute. Die Leute wollen SD-Slots weils einfach praktisch ist.
        Die Leute wollen Widgets, weils einfach Informativ und einfach ist.
        Und Appel bietet das nicht. Und da bleibt es nur für Apple Sachen anzubieten die neu sind und die sonst keiner hat, nämlich Innovationen.
        Und das gibts nicht mehr, im Gegenteil. Apple rennt hinterher.
        iOS 7 bietet ne Hotkey-Widget… Na, endlich sage ich…
        Das neue iPad Mini kommt mit hochauflösendem Display… warum nicht gleich, das Nexus 7 hat das auch, kommt aber schon August…
        Usw usw… Apple hat kein Innovationsfeature mehr, im Gegenteil… die Konkurenz hat Featurs die Apple nachbauen muss…
        Und unter SJ war es eben anders! Alle haben Apple nachgebaut. Bill Gates hat Windows gemacht, voll geklaut vom Mac!
        Alle haben Smartphones gebaut, im grunde “kopien” des iPhones.
        Selbes bei Tablets…
        Naja, und nun? Was tun wenn die “Kopien” besser geworden sind als das Original?
        Es muss was Neues her, was das Apple hat und sonst niemand anderes!
        Leider ist davon aber nix zu sehen…
        Apple bringt ne Smart-Watch? Gähn… hab ich schon seit 6 Monaten und das in absoluter Top-Qualität… nur leider nicht voll funktionsfähig (es sei den ich Jailbreake mein iPhone) mit einem iOS-Gerät.
        Mit einem Android gehts… warum muss ich mein iPhone jailbreaken?!?
        Apple hat 2 Optionen: mehr Leistung und ein offeners System oder neue Innovationen die sonst keiner hat
        Wenn sie keines von beiden hinbekommen wird Apple nicht untergehen, die Fanbase ist wirklich enorm geduldig… aber die einstige Marktmacht wird dahin bleiben.

        — Joe
  19. Ich glaube auch, dass durch den Tod von Jobs Apple einen wichtigen Faktor verloren hat:
    Jobs hat den Großkonzern geführt wie ein Mittelständler seine Firma. Er hat Bauchentscheidungen zur Produktentwicklung getroffen, von denen er völlig überzeugt war – auch gegen alle Marketing-Strategien und jede Vernunft, ja sogar gegen jede Machbarkeit. Damit ist er zwar auch öfter auf die Nase gefallen, dadurch kamen aber auch geniale Produkte wie das Iphone oder Ipad auf den Markt. Und viele “Fachleute” und Mitbewerber haben gerade dem Ipad gar keine Chance eingeräumt. In einem anderen Konzern wäre das Ipad so nie entstanden. Nur dass Jobs solche Produktentscheidungen ohne Gremien oder ähnliches durchsetzten konnte, hat diese Produkte erst entstehen lassen.

    — wulfman
    • Eben. Er ist mehrfach auf die Nase gefallen. Next, Me.com, Antennagate, Karten-App…

      Wieviel kleine und große Katastrophen gab es, seit er nicht mehr unter uns ist?

      — Pascal Kimoon
  20. Dir ist aber klar, dass Apple Next aufekauft hat und die Entwicklungen von Next der Grundstein für den iMac waren?

    — Najaa
  21. Ach Leute,
    wer denn noch immer noch glaubt es gäbe in dieser Zeit noch Genies, der lebt in einer Pseudowelt.
    Selbst ein “Stephen Hawking” hat auf seinem Gebiet immenses geleistet aber es macht ihn doch noch immer nicht zu einem Genie.
    Die Welt von heute ist komplexer denn je, und ein Steve Jobs war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
    Bin ich ein Genie, nur weil ich über die Mittel oder die entsprechenden Verträge verfüge ein Vorhaben auf Gedeih und Verderben dirchzusetzen?
    Ich kann scheitern und bin der loser, (über den kein Mensch mehr redet) oder ich bin der Messias, der evtl. nur eine 100:1 Situation mit etwas Glück in einen Erfolg verwandelt hat.
    Steve Jobs hat die Chance erkannt, genutzt und nicht mehr und nicht weniger.
    …. die Welt wartet einfach nur auf einen neues Genie, aber da kann sie lange warten. diese Zeiten sind nun wirklich lange, lange vorbei.

    — Brumms
  22. PS.
    In der Historie der Menschheit, wird die Erfindung de Iphone in 100 Jahren zur Bagatelle geschrumpft sein, warum also dieser hype???
    Nur weil Steve Jobs einen Anteil daran hatte?

    — Brumms

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