Netzwerkwächter Little Snitch aktuell zum halben Preis

23 Kommentare

Wer sich und seinen Rechner vor Verbindungsversuchen nach außen schützen will, hat prinzipiell zwei Möglichkeiten: Entweder gar nicht erst online gehen oder eine Software installieren, die unerwünschte Zugriffe ablehnt. Genau dafür ist Little Snitch gedacht. Der integrierte Netzwerkmonitor zeigt, welche Daten mit wem ausgetauscht werden. Profile erlauben verschiedene Einstellungen für unterschiedliche Netzwerkumgebungen an.

Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums ist das Systemtool zum halben Preis zu haben. So kostet die Einzel-Lizenz statt 35,96€ nun nur noch 17,98€, die Familienlizenz für Rechner im gleichen Haushalt schlägt mit 35,40€ statt 70,80€ zu Buche.

Die Sonderaktion läuft bis zum 3. Februar, danach wird der Preis wieder hochgesetzt. Achtung: Little Snitch gibt es nicht im Mac App Store, nur bei den Entwicklern. Aus eigener Erfahrung ist das Tool eindeutig empfehlenswert – vor allem, wenn man immer mal wieder Anwendungen davon abhalten will, nach Hause zu telefonieren.

Diskussion 23 Kommentare.
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    • Tröste dich, mein upgrade 2->3 für eine 5er Lizenz ist auch nicht dramatisch günstiger als die rabattierte Vollversion… Ist immer noch ein vergleichsweiser kleiner Preis.
      :-)
      J

      — RelativFröhlicheWeihnachten
  1. Kann ich nur empfehlen! Die App kann ziemlich detailiert eingestellt werden auf Ein-/Ausgang der Verbindungen.

    — hel
  2. Ich habe iMac und MBA. Ist es möglich, die Einzellizenz gleichzeitig auf beiden zu benutzen oder ist dafür schon die Familienlizenz erforderlich, obwohl an beiden Macs immer die gleiche Person sitzt?

    Auf der Entwickler-Seite steht: “Die Einzel-Lizenz erlaubt entweder einem einzelnen Benutzer die Nutzung der Software auf mehreren Computern”. Doch läuft dies auch gleichzeitig oder gibt es eine Fehlermeldung, wenn iMac läuft und gleichzeitig MBA noch benutzt wird…?

    — Maconym
  3. Es werden noch 20% Steuern bei Privatkunden berechnet, macht 17,98€ ;)
    Aber danke für den Tipp, habe gerade zugeschlagen.

    — Snow
  4. Man kann auch so noch ein paar EUR sparen indem man in Dollar abrechnet (man zahlt keine USt), und irgendwo schwirren 10% Rabattcodes rum. Alternativ kann man auch die Entwickler anschreiben, da bekommt man auch einen 10% Code.

    Wie das mit dem 50% Angebot in Kombination aussieht kann ich nicht sagen, aber nach dem Schema oben kommt man beim Normalpreis auf rund 27€.

    Davon abgesehen, die Software ist schon fast ein Muss, kann mir sie nicht mehr wegdenken.

    — Cartman
  5. Vor ungewünschten eingehenden Verbindungen schützt jede Firewall, z. B. die in OSX integrierte. Das Tool ist hauptsächlich dafür da, dass ungewollte ausgehende Verbindungen angezeigt und ggf. verhindert werden (Little Snitch = Kleine Petze).

    — Hans
  6. kann mich den vorredner anschließen und das programm STARK EMPFEHLEN … hab es auch seit der anschaffung von MBA stets aktiviert!

    — hmmmplm
  7. Die Einleitung ist so nicht richtig – Little Snitch ist eine Firewall für ausgehende Verbindungen. Eingehende Verbindungen werden ohnehin meist von einem Router oder von der eingebauten Mac-Firewall gefiltert.
    LS braucht man nur, wenn man raubkopiert oder unter Paranoia leidet.

    — Thomas
    • War schon hoch erfreut, dass eine Anwendung bis hierher jedenfalls uneingeschräntes Lob bekommt. Es wird also doch nicht nur unqualifiziert gemeckert. Und dann der Text von Thomas. Spass bei Seite. Habe LS auch installiert, doch würde mich interessieren, wer schon gefährliche Verbindungen durch LS erkannt hat. Oder doch nur Paranoia?

      — MMac
    • Kurze Antwort: Nein.
      Lange Antwort, die ich mir eigentlich sparen sollte, weil das alles oben schon steht: Die Firewall von OS X verhindert nur, dass von außen ausgelöste Anfragen an deinen Rechner nicht durchkommen. Little Snitch hingegen, verhindert, dass Programme von deinem Rechner aus ungefragt Verbindung nach außen aufnehmen. Wenn du z.B. im Browser eine Seite aufrufst, geht die Anfrage von deinem Computer aus, die OS-X-Firewall merkt sich “aha, der WILL mit außen sprechen” und lässt dann auch Daten für diese Verbindung hereinkommen.
      Little Snitch setzt da an, und fragt dich zunächst mal, ob du wirklich mit außen sprechen willst. Im Falle des Browsers wird die Antwort meist ja lauten. Aber es gibt auch Programme, die zum Betrieb kein Internet benötigen und trotzdem munter irgendwo hintelefonieren. LS hilft, OS X nicht.

      — Helge
  8. Ist nicht eins der neuen Merkmale der 3er, dass jetzt eingehender Traffic kontrolliert werden kann???

    — Furzegal

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